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lesenswert Endlich eine Diagnose für Schmerzen nach dem Essen - Halbe Magendrehung

  1. So, gestern mal wieder 440€ ärmer, aber nach fast 2 Jahren habe ich endlich eine Diagnose für das sich selber Beissen nach dem Essen!

    Sunny hat eine halbe Magendrehung!
    Somit drückt ihr die Milz auf den Magen, das Essen scheint nicht vernünftig abtransportiert zu werden (Essen von morgens war nach 10 Stunden noch voll im Magen), die Galle scheint dadurch auch leicht gestaut usw usw.
    Bin gerade so durch, bekomme das gar nicht alles zusammen...

    Zuerst wird jetzt erst mal 4 Wochen lang Medikation gegeben und 4 mal täglich kleine Portionen gefüttert.
    2mal täglich eine Tablette und 4 mal eine halbe Stunde vor dem Essen eine Flüssigkeit in den Mund.
    Das ganze soll dazu dienen, dass das Essen schneller abtransportiert wird.
    Und dann mal sehen, ob das ihre Schmerzen lindert und man so eine OP verhindern kann.

    Ich muss das erst mal sacken lassen.
    Ich bin so verdammt wütend auf mich!!!
    Wieso verdammt habe ich nicht mehr Druck auf die Untersuchungen ausgeübt und mich immer abspeisen lassen.
    Teilweise sogar gedacht, ja wenn keiner was findet, hat sie vlt. nur einen Tick!
    Wurde mir ja auch immer wieder eingeredet!

    Ich bin extra damals in die Tierklinik gefahren, weil ich dachte die haben die Mittel den Hund innerlich durchzuchecken, aber nein, auch da habe ich mich abspeisen lassen mit ist nicht notwendig. Hier geben sie dem Hund das Antibiotikum und alles wird gut.

    Die arme Maus muss echt richtig heftige Schmerzen ertragen :heul:

    Hat hier irgendwer Erfahrung damit?
     
    #1 guajakol
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
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  3. armer hund und armer halter, aber ab jetzt kanns nur noch aufwärts gehen, zum glück weisst du jetzt was los ist.
     
    #2 toubab
  4. Keine Erfahrung aber ich wünsche euch gute Besserung und das ihr ohne OP auskommt!:hallo:
     
    #3 Buroni
  5. Naja, was die OP betrifft, hat er mir dahingehend Hoffnung gemacht, dass er gerade einen Mops mit der gleichen Symptomatik hat und der durch die Gabe der Medikamente wohl ganz gut damit zurecht kommt.

    Ansonsten ist zu überlegen, ob die Milz entfernt wird
    (braucht der Hund wohl nicht) und ggf. der Magen festgetackert wird.
    Das müsste man dann aber laut seiner Aussage mit einem guten Chirurgen klären.

    Ich bin mal gespannt. Auf der einen Seite bin ich froh, dass ich endlich weiss was die kleine Maus hat.
    Auf der anderen macht mich das alles richtig wütend.
     
    #4 guajakol
  6. Kann ich verstehen!
    Das tut einem dann im Nachhinein so leid, wenn man weiß, dass vernünftige Diagnostik dem Hund schon vor Jahren hätte helfen können!
     
    #5 Buroni
  7. sowas darf einfach nicht vorkommen. wobei die kritik,sollte es so gewesen sein, klar in richtung klinik geht. nicht halter.
    AB oder schmerzm kann ich mir auch beim hausarzt abholen.
    der gang in die klinik, zur diagnostik mittels der dort vorhandenen ausrüstung, und dann auch nur tab zu erhalten - das geht nicht !

    womit wir wieder beim thema wären....................leider
     
    #6 siwash
  8. Der arme Hund - Aber gut, daß Du jetzt weißt, was die Ursache ist..

    Was ich nicht verstehe - Die Medikamente sollen nur sicherstellen, daß sie keine Schmerzen hat? Die halbe Magendrehung bleibt?

    Bleibt dann nicht eine umso größere Gefahr, daß der Magen sich mal ganz dreht?

    (Die Milz braucht Hund (und Mensch) wirklich nicht unbedingt - Meine Hündin wurde sie mit 12 Jahren entfernt und sie hatte noch gute 2 Jahre dadurch. :))
     
    #7 Marion
  9. Die Medikamente sollen wohl in erster Linie den schnelleren Abtransport des Essens sicherstellen.
    Laut der Aussage vom Arzt kann das wohl so bleiben, wenn halt die Schmerzen "ertragbar" sind.
    Deswegen ja jetzt erst mal 4 Wochen lang der Test.
    Der Mops mit der gleichen Ausgangslage kommt damit wohl zurecht.

    Ob die Gefahr größer ist, dass der ganze Magen weiterdreht, weiß ich nicht.
    Ich versuche halt gerade verzweifelt irgendwas rauszufinden.
    Das es eine 1/4 oder 1/2 Magendrehung gibt, spuckt google aus...mehr aber auch nicht.

    Zur kompletten Magendrehung findet man alles mögliche...
     
    #8 guajakol
  10. Gerade ist das Untersuchungsergebnis per Mail eingetroffen...Ich brauch jetzt erst mal ein Lexikon:

    [FONT=&quot]Anamnese[/FONT]
    [FONT=&quot]Seit über 1 Jahr meist nach der Fütterung auftretendes Schmerzverhalten wie in die Leiste und die Oberschenkel beißen und jammern. Dieses Verhalten wird beendet, wenn der Hund abgelenkt wird. Auch durch Aufstoßen wird der Hund deutlich ruhiger. Zusätzlich wird Ptyalismus beobachtet. Postprandial auffällig asymmetrische Umfangsvermehrung des Abdomens.[/FONT]

    [FONT=&quot]Klinische Untersuchung[/FONT]
    [FONT=&quot]Allgemeinbefinden ungestört. BCS III von V. Systolisches Herzgeräusch II von VI. Abdomen weich.[/FONT]

    [FONT=&quot]Labordiagnostik[/FONT]
    [FONT=&quot]In Voruntersuchungen normale Hämatologie und klinische Chemie. Spezifische Pankreaslipase normal.[/FONT]

    [FONT=&quot]Parasitologische Kotuntersuchungen[/FONT]
    [FONT=&quot]Eingeleitet, Nachricht erfolgt nur bei besonderem Befund.[/FONT]

    [FONT=&quot]Röntgen[/FONT]
    [FONT=&quot]Thorax Übersicht: ösophageales Luftzeichen. Normale Herzsillouette (VHS 10.0). Normale Lebergröße.[/FONT]

    [FONT=&quot]Sonographie[/FONT]
    [FONT=&quot]Magen 10 h post prandial noch deutlich mit Ingesta gefüllt, dilatiert, nicht aperistaltisch. Magen ragt nicht korrekt bis an die Leber (Processus caudatus) heran wie bei Retention und Dislokation. Hier befindet sich die Milz wie in einer upside-down-Lage, die bis an die Leber und nach rechts reicht, keine auffällig gestauten Gefäße: Milzdislokation wie bei unvollständiger gastrischer Torsion. Schlammbildung in dilatierter Gallenblase, Gallenblasenwand ist echoreich wie nach abgelaufener Entzündung.[/FONT]

    [FONT=&quot]Diagnose[/FONT]
    [FONT=&quot]Gastrische Retention und Dislokation[/FONT]
    [FONT=&quot]Milzdislokation[/FONT]

    [FONT=&quot]Beurteilung[/FONT]
    [FONT=&quot]Die Befunde können auf einen Zustand nach unvollständiger Torsio ventrikuli hinweisen. Das Schmerzverhalten kann hierdurch erklärbar werden.[/FONT]
     
    #9 guajakol
  11. steht aber exakt das drinne, was Du hier eingangs geschrieben hast ..... :hallo:

    ich bewundere ja Leute, die trotz großem Stress beim TA noch wirklich vernünftig zu hören können, ich krieg da immer nur die Hälfte mit ...
     
    #10 Biggy
  12. Dann bin ich ja froh, dass ich es richtig verstanden habe.
    Aufnehmen kann ich in so Situationen zum Glück recht gut, nur wenn es um meinen eigenen Hund geht, bin ich im ersten Moment erst mal geschockt und dadurch etwas handlungsunfähig vernünftige Fragen zu stellen.
    Ich muss das dann erst mal sacken lassen.

    2 Fragen die mir im Kopf rumschwirren habe ich schon vorgemerkt für den nächsten Termin:
    1. Kann sich der Magen durch die halbe Drehung jetzt ggf. durch blöde Bewegungen schnell weiterdrehen?
    2. Ist es auf dauer sinnvoll den Hund mit Medikamenten die Schmerzen zu nehmen, oder ist es nicht doch sinnvoller eine OP zumachen und den Magen festzunähen?

    Eine Besserung kann ich bis jetzt nicht feststellen.
    Der Arzt meinte aber auch, dass erste Anzeichen erst nach ca. 2 Wochen sichtbar werden könnten. Auch, weil der Hund ja schon in Erwartungshaltung ist, dass etwas weh tut.

    Dann fällt es mir wirklich schwer in der Woche 4 Mahlzeiten am Tag unterzubringen.
    Morgens um 7 gibt es das Mittel, halb 8 dann Frühstück.
    Dann wird sie einmal in der Tagesbetreuung gefüttert (mehr als einmal kann ich denen nicht zumuten, bin ja schon froh, dass sie das machen)
    Dann gibt es Essen, wenn wir nach Hause kommen, also ca. 18:30 das Mittel und 19 Uhr dann Futter und dann noch mal 22:30 das Mittel und 23 Uhr Futter.
    Der Abstand Abends ist mir etwas zu gering und da macht sie auch den meissten Tumult nach dem Essen.
    Ggf. ist es sinnvoll sie doch nur 3 mal zu füttern.

    Ich werde jetzt mal am Wochenende gucken, das kann ich das zeitlich besser einteilen.
     
    #11 guajakol
  13. such mal unter
    hund partielle magendrehung

    da ist zumindest ein bisschen was zu finden.
    auf seite 2 der ergebnisse zb eine diss von praxisfuertierpathologie,
    wo es um milzdrehung als folge geht.

    und auf seite 12 ,der link "einleitung und ziele - 1 1 Yumpu" eine studie zum thema.ob da partiell drin vorkommt,keine ahnung, schau im inh.verzeichnis nach,steht vorn, oder hinten in der zusammenfassung.
    gr
     
    #12 siwash
  14. Mal ein Update.
    Sunny scheint mit den 4-5 kleinen Portionen täglich und Medikamenten recht gut zurecht zu kommen.
    Madame empfindet das sogar als großes Kino :unsicher:
    Den gaaanzen Tag geht's um Essen. Paradies sozusagen :lol:

    Ihr ekliger Mundgeruch ist auch um einiges zurück gegangen.
    Nach dem Essen gibt es seltener Theater, wenn dann sowieso eher abends.

    MCP für Tiere habe ich nach Rücksprache mit meinem Tierarzt wieder abgesetzt, bzw. gebe es nur, wenn ich meine es geht ihr nicht gut. Will nicht, dass da eine Abhängigkeit entsteht.
    Auf meine Frage, ob er Referenzfälle kennt meinte er, dass ihm das noch nie untergekommen wäre.
    Er hat auch noch mal mit Kontrastmittel geröntgt während des Essens. Bilder habe ich auf cd, muss ich mal hochladen.

    Ich muss jetzt eigentlich noch mal zum Spezialisten zur Nachbesprechung. Ich weiß aber immer noch nicht so recht wie ich weiter vorgehen soll und was der sinnvollste Weg wäre :heul:
     
    #13 guajakol
  15. Ich würde eine OP erwägen. Meine Hündin hatte eine vollständige Drehung. Ihr Magen wurde an der Linea Alba fixiert. Sie lebt damit seit 6 Jahren ohne Probleme und ohne jegliche Medikamente. Der Heilungsverlauf war unproblematisch.
     
    #14 mollrops
  16. so...morgen haben wir noch mal einen Termin bei Dr. Münster. Mal sehen was er sagt
     
    #15 guajakol
  17. Termin war recht positiv :)

    Da Sunnys Zustand sich erheblich verbessert hat, wird die Therapie mit den Tabletten erst mal für 2 Monate weiter gemacht.
    Dann soll ich die Tabletten auf 1 Gabe pro Tag reduzieren und schauen, ob es ihr wieder schlechter geht.
    Er meinte der Körper müsste dann schon einen Gewöhnungseffekt haben und ggf. mit weniger auskommen.

    Wenn das klappt, Tabletten ganz weg.

    Er sagt, er könnte auch damit leben, wenn die Gabe immer mal wieder reduziert und dann wieder hochgefahren wird.

    Sollte der Zustand des Hundes aber trotz Tabletten dauerhaft schlecht sein, muss er geöffnet werden.
    Er sagt, er rät zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu einer OP, da die sehr kompliziert wäre und er mir nicht sagen kann, dass es dem Hund danach besser geht.

    So wie es jetzt ist, ist es ok für den Hund, so lange gewisse Regeln in der Fütterung eingehalten werden.

    Falls es akut wird und Sunny unters Messer muss, hat er mir den Chirurgen Dr Selzer aus Bonn empfohlen.
    Der übernimmt wohl Bauchraum OPs für die Praxis.

    Kennt den jemand, bzw. gibt es Erfahrungen?
     
    #16 guajakol
  18. schön, dass es insgesamt aufwärts gegangen ist unter der eingeleiteten Therapie und ich hoffe natürlich für Euch, dass es nicht zu einer OP kommen wird
     
    #17 Biggy
  19. Hallo,

    wie geht es deinem Hund? Ich hab endlich diesen Bericht gefunden und wollte dir etwas sagen. Meine Hündin hat über einen langen Zeitraum, mal mehr mal weniger Probleme nach der Fütterung gehabt. Ihr Futter ist ebenfalls nicht weiter transportiert worden und sie hat sich total merkwürdig nach dem fressen verhalten. Sie hat ständig hintereinander laut geschluckt, wurde nervös und ich musste mit ihr in den Garten. Dort hat sie massiv wie eine Kuh Gras gefressen, manchmal so hektisch, dass sie nicht mehr ansprechbar war. Das hat von wenigen Minuten bis zu einer viertel Stunde gereicht. Sie hat das Gras aber nicht wieder erbrochen. Manchmal lag das Futter bis zu 10 Stunden im Magen und wurde nicht weiter befördert, so kam es zu ständigem aufstoßen, Schmerzen und einem heftigen Mundgeruch.

    Sie wurde zu diesem Zeitpunkt aber schon 5 mal pro Tag wegen ihrer Bauchspeicheldrüse gefüttert. Zudem waren wir wegen der Bauchspeicheldrüse und dem ständigen Gras fressen, der Magensäure, Zuviel oder zu wenig bei einer Tierheilpraktikerin. Ich habe immer gesagt, dass mit ihr irgendetwas extrem nicht stimmt.

    Nach deinem Bericht bin ich mir sicher, dass sie das gleiche wie deine Hündin hatte, eine halbe Magendrehung. Ich habe sie dieses Jahr am 16. Juli verloren. Sie hatte innerhalb von drei Wochen 3 mal eine Magendrehung.

    Ich weiß genau wie du dich gefühlt hast und was du durchgemacht hast, vor allem auch deine Sunny, deshalb habe ich es hier geschrieben, auch wenn ich nicht weiß, ob es deiner Sunny in der Zwischenzeit wieder besser geht, was ich aber sehr hoffe.

    Liebe Grüße Esther
     
    #18 lexymaus
  20. Der Thread ist von 2014.
    Ich glaube nicht, das du da vom Ersteller noch eine Antwort bekommst.
     
    #19 Candavio
  21. Das wollte sie auch gar nicht ;)
     
    #20 bxjunkie
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