Dobi kein Kampfhund!

Sonnenschein

15 Jahre Mitglied
Hey Leute!
Ich muss euch da mal was ganz lustiges berichten. :D
War gestern mit meiner Mama auf einer Existenzgründermesse, wo eine Tierpsychologin ihre zwei Hunde mithatte. Einer war ein Dobermann und natürlich musste ich mit der Frau reden und die Hunde streicheln. Waren auch ganz lieb und selbst meine Mutti, die sonst komplett gegen Kampfhunde ist, hat die Dobidame gestreichelt. Auf jeden Fall meinte ich dann, dass dies doch ein "Kampfhund" sei und stellt euch vor, meine Mutti hat mir wiedersprochen! :uhh:
Ich war völlig baff, wenn ihr euch das vorstellen könnt. Dann haben wir zu dritt über Staffs geredet, weil ich die total toll finde, und diesmal lies sich meine Mutti nicht überzeugen. Wahrscheinlich wäre das anders, wenn sie einen kennenlernen würde und der so lieb wär wie der Dobi. :rolleyes:
Jetzt hab ich überlegt, zu uns ins Tierheim zu gehen, weil es da zwei ganz liebe Staffs giebt, aber da wird meine Mama bestimmt nicht mitkommen.
Auf jeden Fall wollt ich nur mal sagen, dass die Hunde einfacher überzeugen können als wir mit jahrelangem Reden (siehe Fall meine Mama).
Das wollt ich nur mal los werden. Ich nehme an es gibt bei euch ähnliche Erfahrungen!?!
Nicole
 
Wo ist der Dobi denn sonst bitte ein Kampfi? Ist der noch irgendwo gelistet? Dachte er wäre komplett runter von der Liste!? :verwirrt:
 
thekk14 schrieb:
In den Köpfen vieler Leute!

Na gut, von der Sparte hatte ich es jetzt nicht betrachtet, hatte mich auf diesen Satz bezogen:

Sonnenschein schrieb:
Auf jeden Fall meinte ich dann, dass dies doch ein "Kampfhund" sei und stellt euch vor, meine Mutti hat mir wiedersprochen!


thekk14 schrieb:
Ich sag immer: " Die beste Überzeugungsarbeit leisten nicht wir, sondern unsere Hunde!"

Da stimme ich Dir jedoch vollkommen zu, hat bei meinen Eltern auch funktioniert!;)
 
Sonnenschein schrieb:
Ich nehme an es gibt bei euch ähnliche Erfahrungen!?!
Definitiv!
Wenn meine Freundin ihren Staff als Staff vorstellt ist er böse und gemein, sagt sie, es ist ein "Mischling" dann ist er "süüüüüüüüüüß" und "goldig" und "einfach zum knutschen" und jeder würde "so einen auch nehmen"...

Der Name macht halt viel aus...

Bis denne,

eure Klopfer :D
 
Nein meine Damen und Herren es ist Opas Gehstock der hier der
Mutter von Fräulein Sonnenschein zur Hilfe kommt. Lach.


…denn nicht der Name der Rasse wie er genannt wird macht es, es
ist das angeborene Gemeinschaftsgefühl unserer Hunde, insbesondere
der indizierten Familienhunde, wessen ein Erbteil der Wolfsvergangenheit
hier der Familienoberhäupter zur Hilfe kommt.


Mami muß nur dafür sorgen tragen das dieses neue Familienmitglied

mit "Hunger nach Nähe" bestraft wird, dass Tier auf Wunsch von
Amtsträgern und Politgurus dem Willen einer noch Minderjährigen
und später unerfahrenen Hundehalterin zum schein nachgibt, welches
Tier so dann zum Schutz der Allgemeinheit solitär in einen Zwinger
sperren lässt, die gewünschte Endsozialisierung absolviert und
so der Verlust des Vertrauens und der Geborgenheit fatale Auswirkungen
mit sich bringen.

Jetzt muß Mami und Opi nur noch dafür sorgen das der Hund beim

Fressen dies als einen Angriff auf das ihm aufgezwungene Territoriums
als direkte körperliche Bedrohung empfinden. Er wird das Territorium um
so heftiger verteidigen, je näher der Eindringling in dessen Kern gelangt.

Hier leistet Opas Gehstock politische Hilfe, denn er produziert ein
Krisenszenarium welches die große Konfession der Hundegegner auf den
Plan ruft und diese letztendlich als “Kampf“hunde stigmatisiert.


(?????????)

Kopfschüttelnde Grüße :gruebel:
 
Wenn wir selber anfangen einen hund je nach erfassen seiner rasse, als kampfhund oder nicht zu bezeichnen, dann haben hundegegner gewonnen. Denn dann kann man nach belieben hunderassen auf listen setzen uns sie so aburteilen.
Man sollte also eventuell nicht diskutieren ob es ein kampfhund ist oder weil er eben auf listen steht oder nicht, sondern eine rasse auch bei seinem namen nennen. Herr Friedrich Louis Dobermann aus Apolda hat dieser rasse seinen namen gegeben und nicht ein herr kampshund.
Egal was auf listen steht, diese sind allesamt jünger als die namen der rassen die sie beinahlten.
 
schön, schön

und trotzdem bekomme ich vom ständigen wiederholten Lesen der Bezeichnung "Kampfhund" Augenkrebs

ist es denn so schwer, Listenhund zu sagen? oder von mir aus auch Listi oder SoKa?

dann hats doch die Mutti gleich noch leichter mit der Akzeptanz :hallo:
 
@Noodles Solltest vielleicht in deinen Ausführungen etwas mehr Punkte machen und auf die Endungen achten, dann wird es bestimmt verständlicher ;)
 
Bulli-Maus schrieb:
@Noodles Solltest vielleicht in deinen Ausführungen etwas mehr Punkte machen und auf die Endungen achten, dann wird es bestimmt verständlicher ;)





..genau das wollte ich damit erreichen das unser Sonnenschein den Ratschlägen unserer Hundefreunde unter dem angegebenen Link erst einmal nachkommt.

http://forum.ksgemeinde.de/showthread.php?goto=newpost&t=60833

und darüber nachdenkt welche Sachkunde auch in der Familie vorhanden ist.

Die meisten Unfälle aller Beißvorfälle entstehen genau aus den von mir ergänzten humoristisch erklärten Erwägungen.
Dies gilt es zu vermeiden und nicht der Wunsch eines Jugendlichen der sehr lobenswert ist aber alle Eventualitäten entbehren lässt.

mfg ;)

 
Hey Leute!
äh, Noodless, was willst du eigentlich von mir? :verwirrt:
Ich kann dir grad nicht so ganz folgen. Ist es, weil ich mir später selbst einen Hund zulegen möchte und meine Eltern überzeugen will, dass es keine "kampfhunde", Sokas oder wie auch immer gibt!?!
Übrigens bin ich wie ihr der Meinung, dass es nicht auf die Rasse ankommt, ob es nun Listenhund wird oder nicht, sondern auf die Erziehung und den Umgang mit dem Hund durch den Menschen.
Nicole
 
Sonnenschein schrieb:
Hey Leute!
äh, Noodless, was willst du eigentlich von mir? :verwirrt:
Ich kann dir grad nicht so ganz folgen. Ist es, weil ich mir später selbst einen Hund zulegen möchte und meine Eltern überzeugen will, dass es keine "kampfhunde", Sokas oder wie auch immer gibt...................."....................."

Lieber Sonnenschein,

…ich bitte vormals um Entschuldigung den Verdacht erhoben zu haben etwas von Ihnen zu wollen,
Dem Augenschein nach ist in Ihren Posting’s nicht zu erkennen ob und wie und welcher Art sie bereits mit Hunden der indizierten Rasse wirklich und langfristigen Kontakt hatten.

Es ist auch nicht ausreichend einer unempfänglichen Meinung zu sein daß ein Listenhund nicht einer bestimmten Rasse zuzuordnen ist, dies ist ja nun wirklich ein alter Hut.

Sie sind noch sehr Jung und Ihre Euphorie in allen Ehren, aber haben Sie darüber mal nachgedacht welche politische Verantwortung seit 1998 ein Hundehalter dieser Hunde gegenüber dem Nichthundehalter oder eventuell auch dem Hundefeind bekleidet?

Ihnen steht eine Ausbildung zuvor sowie weitere Entwicklungsstufen in Ihrem Leben die eine Hundehaltung nicht billigt. So sollten Sie sich die Frage stellen was wohl Ihr zukünftiger Hund / Listenhund / für Anforderung die mind. nächsten 15 Jahre stellt.

Eben gerade bei einem Listi oder andere größere Hunderassen, daß ist Ihre Absicht, müssen Sie sich fragen was ist wenn, wenn der Notfall eintritt oder wer wird für meinen Hund Sorge tragen, sei es Beruflich, Urlaub, Krankheit etc. Sie bekleiden massive Einschränkungen in Ihrer Lebensgestaltung für sehr lange Zeit.
Hat Ihr persönliches Umfeld die dieselben Sachkenntnisse wie Sie oder ist er oder welche nur darauf Gedrungen Ihnen aus Liebe einen Gefallen zu tun.

Ebenso ist es auch nicht damit getan den von einem eventuell abverlangten Wesenstest, Sachkundenachweis, Hundeführerschein, welches sehr Landesabhängig ist und teilweise, nicht wenig, sehr ambivalent Behandelt wird getan. Denn der Einsatz für seinen Hund insbesondere unserer Hunde verlangt absolute Disziplin bis zum letzen Tag. Um eben den Individuums / Kriminelle / die unsere Tiere missbrauchen entgegenzutreten sowie der Politiker wie _“Hövelkamm in Anhalt Sachsen“, “Fuchs“ in Hamburg, “Kuhn“ in Reinland Pfalz_ und einigen Tierschützern wie “Poggendorf“ und Christiane Rohn und viele viel mehr, die nichts Gutes im Schilde führen oder nur aus persönlichen Interessen handeln.

Wie wollen Sie sich erwähren wenn eine Oma des Weges kommt und sich nur wegen der Rasse Ihres Hundes bedroht fühlt oder nur erschrickt, mit welcher Sachkenntnis wollen sie hier entgegentreten?

Zum weitern die langfristige fiskalische Sicherheit und auch den Mut sich mit Recht und Verstand gegen behördlich Wahnsinn ungerecht gefertigter Maßnahmen zu erwähren und sich für die Rechte aller Hunde einzusetzen. Niederschläge hinzunehmen um dann wieder aufzustehen und weiter zu Kämpfen.

Haben Sie auch den Mut, wenn nötig, Gerichtlich sich für Ihren Hund einzusetzen?
Oft habe ich all diese Versprechungen gehört und beim kleinsten Husten standen die Leute vor meine Tür und bettelten um die Abnahme des Hundes.

All diese Erwägungen kann ich in Ihren Ausführungen nicht erkennen.
Tut mir Leid ich mein es nicht persönlich aber ich bitte Sie inständig es sich genau zu überlegen ob und wie sowie mit wem Sie diesen steinigen Weg, der auch sehr schön sein kann, gemeinsam gehen wollen.

mfg :unsicher:

 
Hey Noodless!
Mir sind diese Sachen alle bewusst und ich bin bereit, für meinen Hund einzustehen. Egal welcher Rasse er angehört. Außerdem wird es eh mindestens noch fünf Jahre dauern, bevor ein Hund bei mir einzieht. Studium ist vorerst wichtiger. Bis dahin sammle ich weitere Erfahrungen mit Hunden.
Übrigens finde ich nicht nur das Alter entscheidet über das Wissen und so mit Hunden. Ich interessiere mich sehr dafür und weiß garantiert mehr als manche Hundehalter.
Ob mir das nun geglaubt wird oder nicht ist ja auch egal. Ich bin davon überzeugt später ein guter Hundehalter zu werden.
Punkt, Aus, Schluss. ...
Nicole
 
Sonnenschein schrieb:
Hey Noodless!
Mir sind diese Sachen alle bewusst und ich bin bereit...."........".........Studium ist vorerst wichtiger. Bis dahin sammle ich weitere Erfahrungen mit Hunden....."......."....
Nicole


Mir ging es nicht darum Sie zu Maßregeln, aber wenn Sie es so meinen wie Sie es schreiben hört sich das schon mal nicht schlecht an. Nehmen Sie sich die Zeit die Sie brauchen, es wird noch ne menge Hunde geben die dann Ihre Hilfe brauchen!!


mfg
 
Außerdem kann es nicht nur darum gehen, den Hund vor Fremden zu "schützen, sondern auch teilweise vor Familienmitglieder die Leser einer bekannten "Zeitung" sind.
Da kann es schonmal zu Streitigkeiten kommen, auch wenn die Eltern vielleicht überzeugt sind... Dafür muss man auch einstehen, bis zum bitteren Ende...

Mfg Levi
 
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