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Dithmarschen- Koniks völlig verwahrlost



  1. Alle Jahre wieder?
     
    #1 Crabat
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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  3. das ist natur, :wuerg: , und noch dumm zuschauen auch.
     
    #2 toubab
  4. mir fehlt die *traurig* Bewertung, der Nabu bekommt keinen Cent mehr, ebenso der LBV, lieber haue ich pro Winter 600 EUR an Vogelfutter raus, da sehe ich wenigstens wofür
     
    #3 Lucie
  5. Vielleicht sollte man die Verantwortlichen mal ein paar Wochen genau so unterbringen? :gruebel:
     
    #4 HSH Freund
  6. Hier müsste gejagt werden, oder gross räuber dazu packen, das vermehrt sich einfach fröhlich drauf los, auf zu engem platz. In holland haben/ hatten sie das gleiche problem bei de oostvaarderplassen, dort sind koniks, hirsche und rinder.
     
    #5 toubab
  7. Ich finde auch absolut traurig, was dort passiert ist. Das hätte so leicht vermieden werden können.
    Aber ebenso traurig, dass wegen einer schlechten Ortsgruppe, die sich nicht verantwortungsbewusst um ihre Tiere kümmert, der ganze Nabu dafür im schlechten Licht dasteht.
    Es gibt ungefähr 2000 (?) Ortsgruppen, von denen sich jeder um ganz bestimmte Naturschutzbelange kümmert. Da leisten ganz viele wirklich tolle Arbeit.

    Hier nochmal ein Presseartikel mit aktuelleren Infos zum
     
    #6 Sonnenschein
  8. Es betreuen ja auch nicht alle OG Koniks, Heckrinder und co ;)
    Das Problem ist einfach, dass es nicht das erste Mal ist. Auch nicht das zweite.
    Wie ist das? Ist die OG ganz allein für so einen Bestand zuständig?
     
    #7 Crabat
  9. 2008, Heckrinder verhungert


    2018 Heckrinder verhungert


    2018 Wasserbueffel ertrunken weil NABU Wasserloch falsch ausgraebt


    2013 Konikpferde und Taunusrinder ertrunken


    ...
     
    #8 Mauswanderer
  10. Ja, so eine Ortsgruppe hat ja einen Vorstand und dieser ist im Endeffekt dafür verantwortlich. Je nachdem wie die Struktur zur Betreuung organisiert ist, wird möglicherweise die Betreuung der Tiere in "fremde" Hände gegeben.
    Wie das hier in diesem Fall war, weiß ich nicht. Habe aber öfter etwas von einer Zusammenarbeit mit Schäfern gelesen, die wohl für die Tiere verantwortlich waren. Wobei das natürlich nicht den Vorstand oder andere von ihrer Schutzpflicht für die Tiere entbindet.

    @Mauswanderer Danke. Suchst du nun auch noch die anderen "Tierhaltungsprojekte" raus, die seit Jahren über den NABU ohne Skandale laufen?

    Ich möchte diesen Fall hier auch auf keinen Fall klein reden.
    Ich halte nur nichts davon, "den NABU" daraufhin zu verurteilen und damit alles schlecht zu reden, was dieser tut. Denn wie gesagt, längst nicht alle Ortsgruppen halten überhaupt Tiere. Und wenn welche gehalten werden, dann meines Wissens nach zu Naturschutzzwecken.
     
    #9 Sonnenschein
  11. Ich kenne die genaue Organisation nicht, aber „der NABU“ müsste doch Möglichkeiten haben, da mal ein ordentliches Donnerwetter reinfahren zu lassen, wenn das unter seinem Namen schon öfter schiefgegangen ist
     
    #10 DobiFraulein
  12. Eben, ich sehe das durchaus auch als Pflicht eines Dachverbandes an etwas zu unternehmen wenn in Ortsverbänden etwas schief geht. Und das mehrmals. Da kann man ja nun schlecht behaupten man hätte von nichts gewusst..Ich bin mir sicher das beim NABU jede Menge verantwortungsbewusster Menschen mitmachen. Und viele Projekte auch gut betreut werden, keine Frage.
    Aber so etwas wie mit den Koniks geht halt gar nicht.
    Gibt es dazu eigentlich irgendwo eine Stellungnahme vom NABU?
     
    #11 wilmaa
  13. Prinzipiell gibt es die Ortsverbände, die in den jeweiligen Landesverbänden der Bundesländer zusammengefasst sind, und darüber steht der Bundesverband.

    Soweit ich weiß gibt es da schon "Ärger" von oben, gerade bei solchen dramatischen Vergehen. Hier mal eine Stellungnahme zu diesem Fall vom . Da stellt sich die Lage auch nicht so dramatisch dar wie in dem hier verlinkten ersten Bericht.

    Intern gibt es mittlerweile, wenn ich da richtig informiert bin, Empfehlungen zur Haltung von Großtieren innerhalb des NABU. Die sollten normalerweise von den Landesverbänden an die Ortsgruppen weitergegeben sein. Ob sich dann daran gehalten wird, steht auf einem anderen Blatt.
     
    #12 Sonnenschein
  14. Wenn ich das mit Rassezuchtvereinen vergleiche ist es halt so: wenn ein Verein sehr groß ist (SV, DRC, etc) steigt die Wahrscheinlichkeit dass etwas übersehen wird und schwarze Schafe eintreten usw.
    Dh, solche Dinge passieren, Züchter arbeiten shice, schlampen, betrügen, etc.
    Aber natürlich ist der Verein da in der Pflicht! Und ja, wenn das häufiger vorkommt, dann schlampt auch der ganze Verein. Dann ist es „der SV, der DRC“. Dann müssen sie ihre Kontrollmechanismen anpassen, Härte Strafen verhängen, usw.
    Dass halbseidene Gestalten beitreten können sie erstmal nicht verhindern, DAS passiert. Das sich schlechte Zustände häufen, liegt aber dann an fehlender Kontrolle.
     
    #13 Crabat
  15. Die Koniks wurden gestern von Helfern und Polizei eingefangen und werden behandelt. 11 Koniks von ca 60 verblieben im Gebiet, der Rest ging in Pflegestellen. Und die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den NABU.
    Die Koniks sind in unterschiedlichem Zustand. Von sehr schlecht (Hufe und Ernährung) bis in Ordnung.

     
    #14 Crabat
  16. Das ist auch das mindeste! Ich hoffe es kommt etwas bei rum..sowas nennt sich Naturschutzbund :wuerg:
     
    #15 bxjunkie
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