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lesenswert Die planmäßige Vergiftung unserer Haustiere

  1. Also wo sie definitiv recht haben ist dass bei dem "Fortschritt" dem die Menschheit doch angeblich macht, für meinen Geschmack viel zu viele Tiere ( und auch Menschen ) viel zu krank sind. Besonderes Augenmerk auf chronische Geschichten. Woher kommt das?
    Ich selbst habe im letzten Jahr gemerkt wie es mir immer schlechter geht. Keine Energie mehr, keine Motivation, einfach immer fertig. Lt Arzt Blutwerte alle super, nichts zu finden was als Anhaltspunkt genutzt werden konnte.
    Nichts gefunden was die Schulmedizin sucht!!! Mein Vitamin D Wert war im Keller, hab ich dann überprüfen lassen nachdem ich angefangen hab diverse Sachen zu recherchieren. Kann ich jetzt nicht alles hier schreiben. Ist viel zu viel. Grob gesagt, unsere Nährstoff Versorgung ist für den Popo ( schaut euch mal Tabellen an, die Vitamine und Mineralien in unseren Lebensmitteln sind drastisch zurück gegangen ) und die Behandlungen beim Arzt sind überwiegend symptomatisch was nichts an der Ursache ändert sondern nur unterdrückt, was wiederum das nächste auslöst. Eigenverantwortung ist da auch ein großes Stichwort. Wer sich interessiert kann sich ja mal den Codex allimentarius genau anschauen.
    Mir geht's jetzt besser denn je...
     
    #21 Diana2099
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ich bin mit mein TA sehr zu frieden. Bei Husten bekommt Luna von TA auch kein Antibiotika sondern Hustensaft für Kinder. Sagt auch die Wahrheit und hat mich von unnötigen Behandlungen abgeraten. Mein Rottimix und auch mein Kuvasz wurde erlöst. TA meinte, man soll Tiere gehen lassen, wenn sie kein Lebensqualität mehr haben.
    Ist zwar eine der teuerste TA, aber er ist jede Euro wert.
     
    #22 mama5
  4. Wir haben kaum mehr Kindersterblichkeit und werden immer älter. Das liegt hauptsächlich an verbesserten Hygiene- und Lebensbedingungen, aber zum Großteil auch an der immer fortschrittlicheren Medizin.

    Wie viele Kinder würden noch an bakteriellen Infekten sterben, wenn es kein Antibiotikum gäbe? Wieviele an den Krankheiten für die es heute Impfungen gibt?

    Ich finde Naturheilkunde toll, aber wir haben der Schulmedizin auch viel zu verdanken....
     
    #23 Melli84
  5. Ich füttere bio aus artgerechte Haltung. Ohne Zusatzstoffe.
    Lasse aber meine Hunde impfen und wenn nötig auch Antibiotika. Eine schließt das andere nicht aus.
     
    #24 mama5
  6. Da hast Du meine volle Zustimmung !

    Zur Kindersterblichkeit bist du aber auf dem Holzweg !

    Jedes 300. Baby stirbt in Deutschland, ohne seinen ersten Geburtstag erlebt zu haben. Die Säuglingssterblichkeit ist damit bei uns deutlich höher als in Schweden, Finnland und Norwegen.

    Auch Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und Österreich haben bessere Werte als wir. An den Finanzen kanns dann wohl nicht liegen :gruebel:
    Mit den Impfungen kann es auch nicht zusammenhängen, denn viele dieser Länder haben wie auch wir, keine Impfpflicht.
     
    #25 Anaschia
  7. Ich sprach jetzt nicht nur von Deutschland sondern von allen medizinisch gut versorgten Ländern (ich lebe nicht mal in D). Im Vergleich zu "früher" ist diese mit Sicherheit extrem gesunken. Bei meinen Eltern war es noch "normal", dass nicht alle Kinder überlebten.

    Von meiner Oma sind 2 Kinder von 10 gestorben und von meiner anderen Oma 1 Kind von 4 Kindern.
     
    #26 Melli84
  8. Den Satz meiner 1898 geborenen Oma bzgl. Kindersegen vergesse ich nie: "Wenn sie zwischendurch wegsterben, geht's."
     
    #27 Fact & Fiction
  9. Das hängt aber auch viel mit unserer Einstellung zu den Kindern zusammen. Strichpunkt Familienbett, lange trage, lange Stillen und und und.. da sind wir doch noch sehr geprägt von der älteren Generation..
     
    #28 Manny
  10. Hmm , da könntest du recht haben.
    Das wäre evtl.halt auch noch mit ein Grund für die erhöhte Kindersterblichkeit. Die Medizin deckt halt nicht alles ab. Auch die emotionale Bindung ist total wichtig fürs Immunsystem.

    "Ein Experiment aus dem 13.Jahrhundert, bei dem der Stauffenkaiser Friedrich 2. die Ursprache der Menschheit herausfinden wollte, zeigte deutlich, dass zärtliche Berührung und ein gewisses Maß an Zuwendung und Körperkontakt für Babys sogar überlebenswichtig ist: eine bestimmte Anzahl Babys wurden gleich nach der Geburt von ihren Müttern getrennt und zur Versorgung an Ammen übergeben. Diese wurden angehalten, die Babys lediglich zu füttern und zu säubern. Jeder weitere Kontakt, jede Zärtlichkeit oder auch nur ein liebevolles Wort war den Ammen strengsten verboten.
    Das Experiment schlug gründlich fehl, da sämtliche Kinder nach kurzer Zeit starben. Der Stauffenkaiser hatte übersehen, dass nicht nur ausreichende Nahrung und regelmäßiges, frisches Wickel zu den Grundbedürfnissen eines Säuglings gehören, sondern auch Hunger nach liebevollen Kontakt gestillt werden muss."
    Quelle:

    Wie grausam kann der Mensch sein :heul:
     
    #29 Anaschia
  11. Ich kenne das Experiment und ich finde nichts wichtiger als ein vernünftiges Urvertrauen...
     
    #30 Manny
  12. Ich verstehe überhaupt nicht wie man je vom Familienbett, Stillen oder Tragen wegkam. Ist doch viel praktischer.

    Kind im Familienbett schreit weniger und zum Stillen ist es supereinfach, also bekommt Mama auch mehr Schlaf. Stillen ist einfacher als Fläschchen machen (wenn man nicht stillen kann ist das natürlich anders) und Tragen ist praktischer als Kinderwagen schieben. Ich habe das schon der Einfachheit halber alles gemacht.....
     
    #31 Melli84
  13. Ich danke dir. Durch deinen Beitrag weiß ich nun das ich heute Abend nicht meine Lebenszeit damit verschwenden muss. :D
     
    #32 Bull_Love
  14. Das galt mal als "unzivilisiert" ;) Weil Naturvölker das tun, fand der "moderne, in aufgeklärtem Zeitalter lebende Mensch" das wohl archaisch.
     
    #33 Fact & Fiction
  15. Dann vergleich das mal mit Ländern, in denen quasi keine Medizin zur Verfügung steht und Impfungen lange nicht alle Kinder erreichen...

    In dem Artikel, aus dem der von dir zitierte Satz stammt, werden auch mögliche Gründe bzw. Risikofaktoren angeführt:

    U.a.:

    Hohes Alter der Mütter (in Skandinavien lange nicht so ausgeprägt wie hier)
    Hohe Stressbelastung der Eltern.
    Zunehmende Zahl übergewichtiger Mütter.
    Niedrige Stillquoten
    Berufstätigkeit der Mutter
    Wenige gesetzliche Vorsorgeleistungen (mehr Vorsorgeuntersuchungen senken die Quoten von Frühgeburten)

    Und, ganz wichtig: Ungenügend ausgebildetes medizinisches Personal. Zu kleine Kliniken, in denen zu wenige Geburten erfolgen, erhöhen das Risiko massiv.



    Nichts davon hat mit dem Impfen zu tun, das ist richtig. Allerdings fand die Untersuchung vor dem Hintergrund statt, dass (zum Glück) immer noch eine Mehrheit der Kinder in wichtigen lebensbedrohlichen Krankheiten geimpft wird!

    Wenn du wissen willst, wie Impfen oder Nicht Impfen sich auf die Säuglingssterblichkeit auswirkt, musst du in ein Land schauen, in dem a) gar nicht geimpft wird und b) die Krankheiten, die lebensbedrohlich sind, wie Kinderlähmung, Diphterie, Tetanus, noch vorkommen.

    Im Vergleich dazu geht es uns - wage ich jetzt einfach mal zu behaupten - nicht allzu schlecht.
     
    #34 lektoratte
  16. Ich stelle hier ja keinen Vergleich mit dem Kongo oder Sudan, sondern mit Ländern die in etwa den gleichen Lebensstandard haben. Da regt dieses Ergebnis dann schon zum Nachdenken an.
    Mein ganz persönlicher Eindruck und auch meine Erfahrungen, lassen mich langsam zu dem Schluß kommen, das Gesundheitsprophylaxe und Alternativmedizin in Deutschland eher nicht so der Renner sind.
    Wenn ich mit Hüftproblemen zum Orthopäden gehe, und der mir gleich ein neues Hüfgelenk verpassen will, ich es dann aber erst einmal mit Hyaluronspritzen versuchen will, muß ich alles selber bezahlen. Hat mich über 1000 EUR gekostet, aber ich bin beschwerdefrei und habe noch meine eigenen Knochen.
    Ein neues Hüftgelenk kostet ca. 8000 EUR, und wird von den Kassen bezahlt :wand:
    Was ist das für ein System, frag ich mich dann ?:dagegen:
     
    #35 Anaschia
  17. Natürlich!

    Soll es auch.

    Es hat aber mit dem Thema "Impfen" eher weniger zu tun.

    Und es hat auch nie jemand behauptet, die Säuglingssterblichkeit sei nur durch die Impfungen allein zurückgegangen. Aber die hatten einen wesentlichen Anteil daran.

    Dass dennoch immer noch sehr viele Neugeborene sterben ist ein tragisches, aber letztlich anderes Thema.

    Was Alternativmedizin angeht, weiß ich nicht - meine Kasse (gesetzlich) bezahlt da ziemlich viel, auch teils ohne Evidenz.

    Beim Rest hast du Recht. Da kann und will ich dir nicht widersprechen. Das ist ein ganz großes Manko unseres mittlerweile ziemlich zerfahrenen Gesundheitssystems.
    (Das aber dennoch im Vergleich zu anderswo immer noch recht gut dasteht. Dass es mühelos noch besser zu weniger Kosten ginge, ist tragisch. Da hakt es aber schon an der Struktur.-)
     
    #36 lektoratte
  18. Schön für dich, dass es bei dir geklappt hat.
    Mir wollte keiner ein neues Hüftgelenk aufschwatzen, ich musste selbst danach fragen. Nach einer nutzlosen und ebenfalls selbst initiierten Hyaluronkur übrigens. Im Ergebnis geht es mir wie dir: ich bin, mit künstlicher Hüfte, endlich beschwerdefrei und glücklich damit.
     
    #37 snowflake
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