Die Geschichte meiner Süßen Maus

  • ***Yve***
Ich möchte euch heute einmal die geschichte meiner süßen deutschen schäferhündin erzählen die ich jahrelang im Th betreut habe. Ihr könnt jetzt die Geschichte von Anfang an bis zum Ende lesen die ich mit ihr hatte....
Wochen, Monate und schließlich Jahre hatte ich das Glück den besten, tollsten, süßesten und liebendswertigsten Hund der ganzen Welt um mich zu haben. Ich bin so glücklich Alina kennen gelernt zu haben und schätze diese Zeit sehr. Nie werde ich sie vergessen, denn ich vermisse sie von Tag zu Tag. Alina war ein Hund den kann man gar nicht beschreiben wer sie kannte liebte sie einfach. Seit sie weg ist vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie denke, sie wieder haben will und mir die Tränen laufen.Seit 6 Jahren kümmere ich mich um Tierheimhunde und noch nie haben ich einen Hund so geliebt und in mein Herz geschlossen wie Alina sie war und ist einfach was ganz besonderes und einmalig. Vor 3 Jahren kam sie das erste Mal ins Tierheim, von da an fing eine wunderbare Freundschaft zwischen ihr und mir an. Lange war sie damals nicht im Tierheim, ca. 3 Monate dann wurde sie zu einem Ehepaar vermittelt wo sieein Jahr lebte. Was in dieser zeit genau geschah weiß keiner aber man weiß das sie mit Alina bei einer Art "Hundeschule" waren. Man kann die Hunde dort als Wachhunde ausbilden, die Erziehungsmaßnahmen waren sehr prägend bei Alina. Man erzog sie mit Schlägen, Elektroschocks etc.Als Alina wieder ins Tierheim kam hatte sie einen fetten Stahlmaulkorb auf und ihre damaligen Besitzer meinten das sie keine alten Männer und Ausländer möge. Gewiss bellte sie ab und zu alte Männer an und auch Ausländer gefielen ihr nicht so aber im Grunde war sie eine total liebe Hündin die im großen und ganzen zu allen fremden Menschen total aufgeschlossen war. Von dem Tag an wo sie wieder im Tierheim war fing meine große Liebe zu dieser Hündin an. Drei Monate war Alina im Tierheim als das Tierheim sie an eine Familie vermittelte die meiner Meinung nur einen gut erzogenen Schäferhund suchten. Sie gingen einmal den Hof rauf und runter schrieen „Sitz“ und „Platz“ und dann nahmen sie Alina mit. Nur weil diese Leute vor 10 (!!) Jahren schon mal einen Hund aus dem Tierheim hatten wurden ihnen Alina gleich mitgegeben und sie wurde noch nicht mal weggebracht was eigentlich bei großen Hunden üblich ist. Das war Anfang 2001. Ich weiß noch ganz genau das ich total fertig mit meinen Nerven war als Alina ging..., zwar hatte ich sie zu dieser Zeit nicht lange aber sie war mir schon so ans Herz gewachsen. Genau 4 Wochen später kam sie wieder weil sie sich auf Menschen und Hunde stürzte, keine Besucher mehr rein ließ und ihre Leute nicht mehr mit ihr klar kamen. Ehrlich gesagt war ich verdammt froh das Alina wieder ins Tierheim kam denn diese Leute hatten keinen guten Einfluss auf meine Maus und jetzt sollte sie ein schönes neues Zuhause finden. Damals dachte ich, ich hätte Alina für immer verloren.... Von da an, als sie wieder kam, begann eine schwere Zeit für Alina und mich. Die erste Zeit wusste ich gar nicht wie ich damit umgehen sollte als sie sich auf alles stürzte...und ich war oft am verzweifeln.Sie mochte auch keine anderen Hunde mehr, nur Bingo und Marco. Sie kannte Bingo und Marco noch von früher. Sie liebte die beiden total und besonders Marco. Jedenfalls empfand sie auf alle anderen Menschen nur noch Hass und Angst, sie dachte jetzt das alle anderen dazu schuld tragen was ihr angetan wurde. Und das alle ihr nur böses wollen. Nun musste ich ihr zeigen das nicht alle Menschen böse sind und ich wollte das sie wieder Vertrauen zu den Menschen gewinnen kann...
Aber nun möchte ich erst noch von dem Dream-Team erzählen. Das bestand aus Alina, Bingo & Marco. Alle drei waren im Sommer 2001 da und das war die schönste Zeit mit meinem Linchen. Alle 3 Hunde verstanden sich super und haben sich gegenseitig total geliebt. Besonders Alina und Marco waren das Traumpaar im Tierheim. Die beiden hangen einfach total aneinander, sie schliefen zusammen in einer Box, schlabberten sich ständig gegenseitig ab und wenn die beiden sich mal kurz nicht gesehen haben war die Freude riesen groß als sie sich wieder sahen. Sie spielten auch ziemlich grob miteinander. Einmal spielte ich mit Alina und meine Freundin mit Marco „Bällchen“ als wir beide den Ball geworfen haben, prallten die beiden total gegeneinander und schleuderten wieder zurück. Marco überschlug sich sogar aber beiden Hunden ist nix passiert sie haben sich nur tierisch erschrocken und haben einen Schock für ihr Leben bekommen.. Zur der Zeit als wir alle unsere Lieblinge hatten, unternahmen wir viel mit den dreien da meine 2 Freundinnen die anderen beiden betreuten. Es war auch immer super Wetter und wir waren mit den dreien Eisessen, bei uns in Parks, Wälder und Hundwiesen. Wir waren aber auch oft bei einem großen See der in der Nähe des Tierheim lag, genauso wie eine große Wiese wo wir die Hunde immer laufen ließen. Alina, Bingo und Marco schwammen total gerne und besonders Alina war immer ganz verrückt wenn sie schwamm. Eines Nachmittags waren wir wieder dort und ich warf einen Stock für Alina ins Wasser sie sprang voller Freude ins Wasser ohne auf Bingo und Marco zu achten die bereits im Wasser waren. Schließlich landete sie auf Bingo und tauchte in unter, wir wussten gar nicht was mir machen sollten denn Bingo war auf einmal gar nicht mehr zu finden.....







Aber Einglück tauchte Bingo kurze Zeit wieder auf und schwamm voller Panik wieder ans Ufer. Alina hat alles gar nicht mitbekommen und holte voller Freude ihren Stock aus dem Wasser!
Wir haben so viele lustige Sachen mit den dreien erlebt und ich vermisse diese zeit so. Einmal haben wir mit den dreien auch im Tierheim übernachtet, es war einfach verdammt schön und nie werde ich die Zeit vergessen als das Dream-Team noch bestand. Einiges Tages wurde Marco dann vermittelt, Alinas bester Freund hat es geschafft. Nun kam Alina zu Bingo in den Zwinger und das es gab ab dem Tag kein Dream-Team mehr... nur noch zwei gute Freunde: Alina & Bingo!Viele Monate später kam Bingo zu „Tiere suchen ein Zuhause“ und fand dann nach fast 2 Jahren Tierheimaufendhalt auch ein neues Zuhause. Nun war Alina allein da aber hat sich mit vielen anderen Tierheimhunden super verstanden die ich später noch erwähnen werde. Am 29.06.2002 kam Marco zu Besuch ins Tierheim und bei Alina und Marco war die Freude riesen groß als sie sich sahen, sie sprangen aufeinander rum und schlabberten sich ab. Als Marco wieder ging...fand das Alina sicher ziemlich komisch warum er denn schon wieder geht! So aber nun auch mal zu Alinas verhalten zu Menschen. Anfangs war es sehr schlimm sie stürzte sich wie gesagt auf alles. Besonders vor Männern hatte Alina große Angst und diese Angst schlug in Aggression um!
Mit anderen Hunden wurde es von Zeit zu Zeit immer besser und sie vertrug sich schließlich wieder mit allen anderen Hunden außer mit dominanten Hündinnen hatte sie noch Probleme. Ich habe sie immer mehr an andere Hunde dran gelassen damit sie wieder mehr Kontakt zu anderen Hunden bekommen hat. Und dann von Zeit zu Zeit wurde es immer besser so das sie sich schließlich auch mit total vielen Hunden vertrug, wie Jacinto, Tina, Ulli, Maiky, Brömmel, Jacob & Laika, Lady, Jamy und vielen mehr. Und so musste ich sie auch an andere Leute gewöhnen sie musste einfach lernen das sie auch zu fremden Leuten wieder vertrauen aufbauen konnte. Kurze Zeit nachdem Alina abgegeben worden war hat sich eine Frau für sie interessiert. Sie kam gleich auf sie zu und beugte sich zu ihr runter und Alina biss sofort zu. Alina hat sich bedroht gefühlt und wusste sich nicht anders zu helfen und biss der Frau dann ins Gesicht. Die Frau hat sich selbstverständlich nie wieder gemeldet und Alina sollte vielleicht eingeschläfert werden aber Einglück kam es nie dazu. Alina verhalten gegenüber fremden Menschen wurde auch immer besser, immerhin stürzte sie sich schon nicht mehr auf alle Menschen die sie sah und die an ihr vorbei gingen.
Für mich war Alina einfach ein Traumhund. Sie war so anhänglich, gelehrig, verschmust, verspielt, gehorsam und ein Schatz. Noch nie war ein Hund bei mir so anhänglich wie Alina, sie freute sich riesig wenn ich sie Nachmittags aus dem Zwinger holte, sprang an mir hoch und bekam sie kaum noch ein. Jedes mal wenn ich nur kurze Zeit weg war, jaulte sie und sprang in die Luft da sie hinter mir her wollte und wenn ich wieder da war, war sie wieder glücklich!
Vieles habe ich Alina beigebracht, Rolle, Tod, Männchen, Hübsch, Pfote und mehr, alles beherrschte sie. Ich machte auch mit ihr Agility wir hatten auf dem Tierheimgelände einige Agilitygeräte und es machte Linchen totalen spass!
Ich habe dann auch das Clickern und versucht das Dog Dancing mit Alina anzufangen. Die Grundübungen vom Dog Dancing konnte Alina, aber leider kamen wir nicht mehr dazu es weiter zu machen. Außerdem fuhr ich oft mit Alina Fahrrad und nahm sie auch oft an Sonntagen mit zu mir nach Hause.
Was Alina gar nicht mochte waren Bernhadiner und Katzen, diese hätte sie am liebsten jedes Mal wenn sie welche sah in der Luft verfetz. Dennoch war sie für mich der beste Hund den ich je kennen gelernt habe!Nach einiger zeit als Alina nicht mehr so schlimm mit anderen Menschen war besuchte ich mit ihr auch die Hundeschule des Tierheim.Nun komme ich noch mal auf ihr Verhalten zurück. Alina hat sich wesentlich in einem Jahr gebessert. Ich ließ sie an Menschen dran und auch sollten sie Leute ansprechen, nur nicht anfassen. Es wurde immer hatte sie schon in den Leuten die in meinem Alter waren tolles Vertrauen entwickelt so das viele Freunde von mir sie ohne Probleme anfassen konnten und auch junge Frauen waren kein Problem. Aber vor Männer, besonders vor älteren hatte sie immer noch große Angst und diese Angst wird auch nie zurück gehen. So bellte sie oft noch Männer an und ließ sich auch nicht von ihnen mit Leckerchen bestechen. Das wird auch immer so bleiben und ich bin stolz das ich ihr wenigsten größten Teils lernen konnte das nicht alle fremden Menschen böse sind und sie ihnen auch vertrauen kann. Und auch liebte sie alle anderen Hunde, ob Rüde oder Hündin und nun werde ich noch einige von Alinas "besten" Hundefreunden vorstellen mit denen sich Alina super verstanden hat.

U L L I

Ulli war ein ganz klasse Kerl und wurde von meiner Freundin Nadine betreut. Er kam aus Spanien und liebte Alina abgöttisch und sie auch ihn. Sie saßen zusammen in einer Box und man kann das Verhältnis was die beiden zueinander hatten gar nicht beschreiben. Kurz gesagt: Sie hingen einfach total aneinander, spielten immer zusammen und schlabberten sich gegenseitig immer ab.


M A I K Y

Maiky sitz mittlerweile auch schon ein Jahr im Tierheim und die beiden kannten sich auch schon von Anfang an. Alina mochte Maiky sehr gerne und sie hat sich auch immer gefreut wenn sie ihn sah, Maiky war da eher etwas schüchtern..



B R Ö M M E L

Alina und Brömmel saßen auch mal zusammen. Brömmel ist vom Charakter auch nicht ein so einfacher Hund und daher haben die beiden sehr gut zusammen gepasst. Alina und Brömmel hangen auch sehr an einander und freuten sich immer wenn sie sich nach einem Spaziergang zu sehen bekamen....und was auch total süß war sie schliefen zusammen in einer Box!





Ein ganz schönes Ereignis was ich mit Alina erlebt hab war der „Tag der Offenen Tür“. Dort machte ich mit Alina eine Agility Vorführung. Wochen lang zuvor übte ich jeden Tag bis es Alina perfekt konnte und dann als der große Tag kam war ich total aufgeregt und ich hatte totale Angst das etwas schief gehen könnte. Ich kam als letztes dran so als Art „Überraschung“ da es Alina am besten konnte. Ich ließ Alina dann ohne Leine auf die Spielwiese mit einem Ball konnte ich ihre Aufmerksamkeit auf mich richten. Die Leute waren alle total begeistert, Alina machte alles super und machte keinen Fehler. Auch führte ich einige Tricks vor wie: Rolle, Tod etc.! Mir hat es auch riesigen Spass gemacht. Hinterher bekam ich von allen möglichen Leuten zu hörn wie super ich das doch gemacht hätte und das mancher Profi das nicht so gut gemacht hätte. Ich war total stolz!



Die erste paar Wochen war Alina für mich einfach nur ein ganz normaler Patenhund aber das blieb nicht lange so, immer mehr Monate vergingen und eine wunderbare Freundschaft fing an. Noch nie hat mir ein Hund so viel Vertrauen und Liebe geschenkt wie Alina. Ich hatte schon vor ihrer Vermittlung, wo Alina noch gar keine Interessenten hatte totale Angst davor wenn Alina mal gehen würde. Und jeder der mich und Alina kannte, konnte sich nicht vorstellen das wir mal getrennt werden. Wir gehörte einfach zusammen und jeder wusste das der Abschied mal das schlimmste wird. Zu der damaligen Zeit, schrieb ich auch einen kleines „Gedicht“ über Alina, über den Abschied, wenn sie mal geht...

D E R A B S C H I E D

In meinem Leben habe ich noch nie soviel Tränen vergossen wie um diesen Hund. Ich höre gerade "Last Unicorn" und denke darüber nach wie es ist wenn Alina mal nicht mehr bei mir ist, wenn sie ein Leben in ihrer neuen Familie leben wird. Wenn sie das Tierheim verlassen wird insbesondere mich. Ich weine. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht das dies jemals passiert das ich von dieser Hündin los lassen muss. Sie gehen lassen muss. Ich muss dann alleine klar kommen. Aber ob ich das kann?! Ich weiß es nicht. Jede freie Minute versuch ich bei ihr zu sein, mich um sie zu kümmern und versuch ihr die Liebe zu geben die sie mir jede Sekunde gibt. Ich bewege mich auf ein Loch zu, von Zeit zu Zeit kommt es immer Näher. Wenn ich es erreicht hab, wird sie nicht mehr bei mir sein. Es ist dann so als wenn ich in ein tiefes loch falle, diesen Loch wird für immer sein, nie wird dieses Loch wen oder etwas ersetzen können. Warum, warum musste ich Alina je begegnen. War es das Schicksal? Ich hasse Schicksale. Ich wünschte ich hätte Alina nie im Tierheim betreut, wünschte ich säße jetzt nicht hier. Manch einer würde sagen ich solle mich für Alina freuen wenn sie ein neues Zuhause findet. Das werd ich, ich gönne es ihr. Aber ich werde es auch nie ertragen können das sie mal wer anders hat. Alina ist nicht wie meine ganzen anderen Hunde die ich immer im Tierheim betreut hab.... Alina ist einmalig und ich werde sie nie in meinem Leben vergessen. Dafür liebe ich sie einfach zu doll. Noch ist sie da.. noch habe ich sie aber was ist wenn sie geht. Irgendwann?! Ich leide jetzt schon so verdammt.. mir laufen die Tränen, eine nach der anderen. Und doch muss ich so langsam lernen irgendwann los zu lassen. Wie es dann weiter gehen wird weiß ich nicht... ich will es auch gar nicht wissen. Nur eins weiß. Das sie für immer mein Hund sein und bleiben wird. Sie wird für immer in meinem Herzen sein, dort hat sie einen Riesen großen Platz eingenommen. Verdammt noch Mal. Warum nur, warum musste sie mein Leben so verändern?!!! Ich bin glücklich darüber, sie kennen gelernt zu haben. Sie hat mir viel beigebracht... und dafür und für ihre Liebe und Vertrauen in mir werde ich ihr ein Leben lang danken. Ich liebe sie.



Und noch eins:

(kommt noch)





Ich hatte schon bevor Alina je Interessenten hatte total Angst vor dem Tag wenn sie mal vermittelt wird. Ich konnte es mir nie Vorstellen wie es ist wenn sie mal ein Zuhause findet und wie sich mein leben dann wieder rum verändern würde! An dieser Stelle will ich noch sagen das ich noch ganz schöne vielen Sachen mit ihr erlebt habe aber ich wollte mich mit der Geschichte über den weltbesten Hund ja kurz fassen.

Dann am 28.02 im Jahre:







Fing wohl meine schlimmsten Zeit in meinen Leben an, vor der Zeit der ich am meisten Angst hatte. Am Freitag den 28.02.2003 rief eine Familie im Tierheim an die an Alina Interesse zeigte. Sie hatte noch einen anderen Hund und 2 Kinder (11;15). Als ich das hörte war ich mir eigentlich sicher das sich das somit erledigt hat auch die Tierheimleiterin fand es nicht gut das in der Familie Kinder waren. Somit wollte sie noch mal mit den Leuten telefonieren. Aber am Abend dann der Schock: “Die Leute kommen morgen sie sind sehr an Alina Interessiert“. Kurze Zeit später telefonierte ich mit Frau Wedel und mir war klar das Alina nicht mehr lange im Tierheim sitzen wird ich hatte so ein Gefühl. Frau Wedel hörte sich so überzeugt an das sie einem Problemhund ein neues Zuhause geben will. Nach dem Telefongespräch bin ich in unseren Jugendtierschutzraum gerannt und bin weinend zusammen gebrochen. Es hörte sich alles so „endgültig“ an und es ging so verdammt schnell. Die Leute waren zwar noch nicht da und haben Alina noch nicht mal gesehen aber ich hatte einfach so verdammte Angst das es diesmal ernst sein kann. Hinterher kam noch Barbara, die Tierheimleiterin zu mir und wir haben noch lange über die Familie Wedel gesprochen. Und immer mehr bekam ich Angst und mir wurde immer mehr bewusst das es die Familie ernst meinte. Ich wollte dann am nächsten Tag, am Samstag eher kommen um noch mit Alina ein paar Stunden Spatzieren zu gehen. Familie Wedel wollte nämlich um 13 Uhr kommen. Ich fuhr dann nach Hause. Ich war fix und fertig, heulte ununterbrochen die ganze Nacht und wusste einfach nicht mehr weiter. Am nächsten Morgen um 10:00 Uhr fuhr ich dann ins Tierheim und nahm Alina noch für ein paar Stunden mit. Für mich und Alina waren es an dem Morgen noch schöne Stunden dennoch musste ich immer daran denken das gleich die Leute kommen werde und ich konnte meine Tränen nicht zurück halten. Ich war dann um halb 1 wieder im Tierheim und redete noch mal mit Barbara der Tierheimleiterin wie das jetzt alles ablaufen sollte.





Und schon wieder standen mir die Tränen in den Augen. Nun ja wenn die Leute kommen wollten wir sie erst mal begrüßen und mit ihnen einwenig reden. Ich brachte Alina dann in den Zwinger. Als es am Tierheimtor klingelte wurde mein Herzschlag immer schneller und ich bekam ein ganz komisches Gefühl im Bauch, ich glaube es war die Angst. Das waren die ersten Leute die sich ernsthaft für Alina interessiert haben und eine 2 Stunden Autofahrt auf sich genommen haben um Alina kennen zu lernen.



Dann kam die Familie rein, der andere Hund (Gizmo) blieb erst noch im Auto. Wir boten ihnen was zu Trinken an und wollten erst noch so mit ihnen reden aber dann stellten wir fest das sie doch lieber erst Alina sehen wollten. Ich kam nicht mit zum Zwinger denn Alina hätte sich nur für mich interessiert und die Leute nicht besonders beachtet, ich ging dann in den Aufendhalsraum. 10 Minuten später holte mich Barbara, Alina sucht mich wohl die ganze Zeit und war ganz aufgeregt da sie wusste das ich irgendwo im Tierheim war. Wir gingen dann zu Hundewiese wo Alina und die Leute bereits waren. Alina freute sich mal wieder total als sie mich sah, sprang an mir hoch und wie immer konnte ich sie kaum beruhigen. Dieser Hund hat mich wirklich über alles geliebt und noch nie hatte ich einen Hund der so an mir hang.







Dann wurde auch Gizmo, der andere Hund der Familie dazu geholt. Gizmo ist ein 4-jähriger sehr schöner Schäferhundmischling die die Familie über "Tiere suchen ein Zuhause" bekamen. In der zwischen Zeit zeigte ich den Leuten einwenig von Alinas Gundstückchen und sie waren gleich ganz begeistert und nun kam auch schon Gizmo. Alina beschnupperte ihn und dann fingen sie schon an über die Wiese zu rennen. Allerdings waren die beiden Hunde der Tierheimleiterin Gizmo dann interessanter. Alina und Gizmo verstanden sich super und auch die Leute fanden Alina klasse. Sie gaben ihr Leckerchen und konnten sie sogar ab und zu streicheln aber Alina war das alles nicht so geheuer. Als wir dann einige Zeit auf der Spielwiese waren machten wir einen kleinen Spaziergang. Die Hunde liefen ohne Leine, spielten Stöckchen und ich unterhielt mich mit den Leuten. Zu dem Zeitpunkt war mir eigendlich schon klar das die Familie Wedel, Alina haben wollten und immer wieder schossen mir die Tränen der Angst in die Auge, ich hätte losheulen können aber ich musste mich zusammen reissen. Sie erzählten mir das sie Alina immer wegsperren können wenn Besuch kommt und das Alina ganz sicher und guten Händen wär. Die älteste Tochter (Sandra, 24) hatte sich früher auch um Hunde gekümmert und sie wusste wie sowas für mich werden wird wenn Alina in ein neues Zuhause kommt und versprach mir das ich Alina wirder sehen würde, das ich Fotos von Alina zugeschickt bekommen würde und das ich auf jeden Fall mit der Familie im Kontakt bleiben würde falls sie Alina nehmen würden. Den ganzen Spatziergang lang erzählte ich der Familie alles über Alina, worauf sie aufpassen und achten mussten. Nach einer ca. halben Stunde kamen wir wieder am Tierheim an. Und dann fragte Familie Wedel wann wir Alina ihnen denn bringen könnten. Das ging alles viel zu schnell, als ich das hörte sausten mir tausend Sachen im Kopf herum. Die Leute waren doch grad mal eine Stunde da und sie kannten Alina gar nicht richtig und ihnen war schon klar das sie Alina nehmen wollten. Ich begriff das alles noch garnicht wirklich und es schien mir so unwirklich, ich hatte Angst. Als wir wieder auf der Spielwiese waren und Alina mich ansprang, ich ihn ihre wunderschönen braunen Augen sah, wurde mir klar das ich diesen wunderbaren Hund bald für immer los lassen muss. Mir schossen die Tränen in die Augen, ich konnte sie nicht aughalten und fing an zu weinen. Sofort ging ich von der Wiese mit der Begründung das ich kurz mal weg muss ich gleich wieder kommen werde...Ich ging dann kurz in den Jugendraum ich konnte meine Tränen einfach nicht zurück halten. Als ich dann wieder auf die Spielwiese ging freute sich Alina wieder . In der zwischen Zeit saß Barbara (TH-leiterin) und die Familie Wedel im Caffegarten, ich setze mich dazu. Dann wollten wir darüber sprechen wann wir Alina dort hinbringen wollten, ich dachte das wir sie nächste Woche oder so wegbringen wollen aber dannd er Schock: Montag sollte sie gehen. In zwei Tagen!!!! Weil es an einem anderen Tag wohl nicht anders ginge. Ich dachte immer das ich noch ganz lange mit ihr habe und dann sollte sie in 2 Tagen gehen, in 2???? Ich sah Alina an und ich konnte nicht anders als weg, einfach nur weg. Ich bin dann zu meiner Freundin und bin ihr heulend in die Arme gefallen, ich wollte und konnte einfach nicht mehr. Für jeden anderen Hund muss ein Probetag gemacht werde aber warum gerade für einen Problemhund nicht????? Ich liebte Alina so sehr und ich habe so verdammt viel mir ihr durch gemacht und dann sollte sie in zwei Tagen von mir gehen?? So schnell??? Ich saß nur noch da draußen da, alle schauten mich an und mir lief eine Träne nach der anderen. Die Leute waren noch drinne, die Tür musste abgeschlossen werden weil Alina die Tür aufmachen wollte und hinter mir her laufen wollte. Draußen nahmen einige Leute schon an das Alina vermittelt sei weil ich so fertig war aber ich redete nicht drüber trotzdem hielten mir die Leute reden ich sollte mich doch für den Hund freuen. natürlich freue ich mich für den Hund aber kann denn auch keiner meinen Schmerz nach empfinden? Später kam noch meine andere Freundin und als sie mich sah wusste sie eigendlich schon was los war. Sie nahm mich dann auch in den Arm und ihr kamen auch die Tränen. Alle haben diesen Hund ebend geliebt und viele waren an diesem Tag mies drauf. Kurze Zeit später kam Barbara noch mal zu mir sie war auch der überzeugung das die Leute super wären. das war mir egal, an diesem Tag war mir alles egal nur eins war mir nicht egal das ich den besten und liebevollsten Hund der Welt verlor....







Irgendwann kamen die Leute dann auch raus und verabschiedeten sich. Wahrscheinlich dachten die Leute ich spinne weil ich so fertig war aber das war mir in diesem Moment egal. Alina hatte ein neues Zuhause und am Sonntag konnte ich mir noch einen schönen Tag mit ihr machen und Montag zum 10 Uhr sollte ich sie mit einer Tierheimmitarbeiterin dort hin bringen. Der restliche Tag erschien mir so unwirklich ich dachte ich träumte das alles nur ich wollte diesen Hund einfach nicht los lassen. Meine Freundinnen waren auch total fertig, sie gehörte einfach zum Tierheim und jeder der Alina kannte liebte sie! So wie ich an diesem Samstag war habe ich mich selbst nicht wieder erkannt. Ich ging dann noch zur Hundeschule mit Alina damit sich die anderen auch von ihr verabschieden konnten. Ich fande es beeindruckend wie sehr doch alle an Alina hangen und wie viele diesen Hund geliebt haben.







Als ich Alina dann an dem Samstag in den Zwinger brachte war es das vorletzte mal, meine Freundinnen verabschiedeten sich auch noch einmal von ihr und Alina hat es ganz deutlich gespürt das etwas nicht stimmt denn sie war an dem Tag auch ganz anders als sonst. Die Folgende Nacht konnte ich nicht schlafen, alle meine Gedanken drehten sich um diesen Hund und die Tränen liefen und liefen ich konnte das alles noch nicht glauben. Am Sonntag den 02.03.2003 hohlte ich dann Alina noch einmal das letzte mal den ganzen Tag nach Hause. Ich fuhr um 9 Uhr ins Tierheim und hohlte sie mit dem Fahrrad ab, wir machten dann erst noch eine Radtour und fuhren dann zu mir. Dort legte sie sich erstmal auf mein Bett und pennte. Immer wieder schaute ich meine Maus an, sie war so glücklich wenn sie bei mir war und am Montag sollte es uns auseinander reissen für immer, das war das schlimmste Gefühl an allem. Durch Alina hatte sich mein Leben größten Teils total geändert, über 2 Jahre hatte ich sie Tag für Tag und morgen an dem Montag den, 03.03.2003 sollten wir getrennt werden! Ich machte mir noch einen wunderschönen Tag mit Alina, lief Stundenlang mit ihr durch die Gegend, Alina schwamm noch mal in dem See bei mir und schien einfach nur glücklich zu sein. Mir wieder immer mehr bewusst das ich mich nu von ihr trennen muss. Als ich sie Abends wieder ins Tierheim brachte war es das letzte mal das ich sie dort reinbrachte denn am nächsten Tag gings los, los zu Alinas neuer Familie.







Ich fuhr dann am Montag denn, 03.03.2003 schon um halb 9Uhr ins Tierheim. Ich holte Alina aus ihrem Zwinger das aller letzte mal. Es war so verdammt schwer! Ich ging dann mit Alina zu dem Feld hinter den Schienen wo ich oft mit ihr war, besonders früher in der Zeit wo Bingo und Marco noch da waren. Dort konnte Alina immer so schön rennen und spielen. Als Alina dann eine gewisse Zeit über die Felder kannte rief ich sie zu mir hin. Ich nahm sie dann einfach nur in den Arm und weinte. Das war der letzte Tag denn ich mit meiner Maus hatte, vielleicht hatte ich da nur noch ein paar Stunden. Am liebsten wäre ich nie wieder zurück ins Tierheim gegangen, nie wieder aber ich musste es. Ich musste Alina los lassen es war die schönste Zeit die ich je im Tierheim erlebt habe, die Zeit mit Alina. Ich habe Alina noch ein anderes Halsband umgemacht und dort einen Anhänger dran gemacht wo ihr Name und die Telefonnummer von den Leuten drin stand. Dann ging ich zurück ins Tierheim. Dort holte ich ihre Sachen ( ich hatte all ihr Spielzeug zusammen gepackt). Ich habe denn Leuten auch noch einen Brief über Alina geschrieben, wo drin stand wie sie war was sie liebte und mochte. Und ich wollte den Leuten noch ein T-Shirt von mir mitgeben. Und als wir dann alles zusammen hatten (Vertrag etc.) fuhr ich mit Anke ( Eine Tierheim Mitarbeiterin) los. Als wir dann unterwegs waren schaute ich Alina die ganze Zeit an, für mich war es der schlimmste Schritt den ich nun machen musste. Mir sauste die ganze Zeit mit Alina noch einmal durch den Kopf, alle schlimmen und tollen Tage. Mir schossen immer wieder die Tränen in die Augen...
 
  • SaSa22
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Hi ***Yve*** :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • ***Yve***
Der Rest:

Nach 2 Stunden Fahrt kamen wir dann an. Der Bulli hielt und schon konnte man den anderen Hund (Gizmo) an der Tür sehen denn dort war ein Fenster. Anke stieg schon aus und klingelte schon mal. Ich war dann noch mit Alina beim Bulli am liebsten wäre ich wieder sofort gefahren. Ich streichelte Alina und drückte sie nochmal. Das hier war nun Alinas neues Zuhause, die Tränen liefen...

Ich, Anke und Alina gingen dann rein. Wir wurden von allen ganz freundlich begrüßt und auch Gizmo kam gleich an. Ich stelle dann Alinas ganze Sachen ab und wir gingen ins Wohnzimmer dort redeten wir dann erst ein bisschen und hinterher zeigte mir Alina (die Tochter, 15j.) die Wohnung. Alina rannte mir die ganze Zeit hinterher. Das Haus war total schön und die Hunde hatten einen großen Garten zum spielen. Alina hatte ihren Platz direkt im Flur. Aber Alina sollte jetzt auch einen anderen Namen bekommen weil die Tochter ja auch Alina hieß! Alina war zu den Familienmitgliedern eigendlich ganz relex allerdings hat sie auch nur auf mich geachtet und lief mir die ganze Zeit hinterher. Die Leute waren total nett sie haben für uns einen Nudelauflauf und Kuchen gebacken. Kurz nachdem wir dann ankamen, gab es dann schon was zu essen. Ich fande das super nett das sie sich so eine Mühe gemacht haben, das habe ich in meinen 6 Jahren Tierheimleben noch nie erlebt und ich war einfach nur begeistert. Nachdem wir den leckeren Auflauf gegessen hatten gingen wir mit den Hunden eine große Runde spatzieren mit der großen Tochter Sandra (24) und Alina (15). Sie wollten uns die Gegend zeigen und diese war wirklich wunderschön, überall Felder und Wiesen wo die Hunde toben konnten. Gizmo udn Alina liefen auch die ganze Zeit ohne Leine. Für mich schien die Gegend für meine Maus perfekt, denn in der Stadt wär Alina sicher nicht so gut aufgehoben. Man konnte die Hunde dort auch gut ohne Leine laufen lassen da man die Hunde dort immer gut sehen konnte und so viele Leute waren da auch nicht unterwegs wie vieleicht in einer Stadt wo es wesentlich problematischer mit Alina geworden wäre. Als wir nachdem spatziergang wieder kamen gingen wir durch den Garten rein wo Alina und Gizmo dann auch nochmal richtig tobten. Besonders schön fande ich das Gizmo Alinas Stöcke immer in Ruge ließ, er interessierte sich gar nicht dafür und wusste das er diese nicht nehmen darf.











Wunden vergehen, doch der Verlust dich verloren zu haben wird immer bleiben!



Eine Zeit lang spielten die Hunde dann noch im Garten. Als wir reingehen wollten, mussten die Pfoten von den Hunden noch sauber gemacht werden. Alina (Mensch) und ich machten Alinas Pfoten dann sauber. Alina (Hund) ließ sich das auch alles von Alina (Mensch) gefallen was ich richtig klasse fande. Nachdem gingen wir dann weider rein. Ich zeigte Alina dann ihr neues Körbchen und schickte sie ihn das Körbchen, sie legte sich auch gleich hinein. Dann habe ich noch das letzte Bild von Alina geschossen das letzte in ihrer neuen Familie:



Kurze Zeit später gab es dann Kuchen. Ich fande es super nett das Fam. Wedel für uns dann auch noch Kuchen gebacken hat. Ich habe noch nie irgendwelche Leute kennen gelernt die im Tierheim einen Hund übernommen haben und sich hinterher so eine Mühe gegeben haben. Wir redeten noch viel über Alina, ihre Tierheimzeit und mehr. Einige Zeit später kam dann der Freund von Sandra ( älteste Tochter, 24). Alina bellte sofort los als er an der Tür stand und als er rein kam stand sie knurrend und bellend vor ihm. Ich habe Alina dann sofort festgehalten und Gizmo stellte sich quer vor Sandra und ihrem Freund als wenn er sagen würde: "tuh den beiden nix"! Als die beiden sich dann an den Tisch gesetz haben ließ ich Alina wieder los und Alina rannte dann zuerst immer wieder zu den beiden und guckte wer das ist. Nach ca. 10 Minuten legte sie sich dann aber neben mich hin und schlief.

So gingen die schönen Stunden des Tages solangsam zuende und bald hies es Abschiedsnehmen. Es war ein wunderschöner letzter Tag der mir für immer in Erinnerung bleiben wird. Wir waren den ganzen Nachmittag bei Fam. Wedel und immer hatte ich die Angst in meinen Hintergedanken das ich Alina bald hier lassen muss, für immer. Und so um 16 Uhr wollten wir uns dann auch langsam wieder auf den Weg machen aber wir sind vorher nochmal mit Alina ( Hund), Sandra und Alina (Mensch) in den Garten gegangen. Herr und Frau Wedel wollten uns noch an der Straße auf "Wiedersehen" sagen. Bevor wir dann in den Garten gehen wollten gab mir Alina (Mensch) noch ein kleines Geschenk wo ich mich riesig drüber gefreut habe, eine Schachtel "Rocher" ! Und dann so langsam wurde mir klar das ich Abschiednehmen musste. Ich war noch einige Zeit im Haus und redete noch mit Frau und Herr Wedel und Sandra. Ab da konnte ich meine Tränen nicht mehr aufhalten. Es war einfach so unbegreiflich das ich Alina gleich da lassen musste. Nach 2 Jahren musste ich meine BESTE FREUNDIN bei einer Familie lassen die Alina garnicht kannte!!! Ich habe so viel mit Alina durchgemacht und nun musste ich sie einfach so von dem einen auf dem anderen Tag los lassen. Ich ging dann auch in den Garten und spielte noch mit Alina. Sie war wie immer, machte ihre Kunststücke und zu diesem Zeitpunkt war sie wahrscheinlich einfach nur Glücklich weil ich noch bei ihr war. Dieses Gefühl was ich zu diesem Zeitpunkt noch in mir hatte war einfach das Glück diesen Hund kennen gelernt zu haben und sie noch ein letzens Mal sehen zu können.

Als Alina sich dann mit ihrem Stock ein Stückchen weiter nach hinten in den Garten gelegt hatte ging ich zu ihr. Ich kniete mich vor sie und streichelte sie. Ich sagte ihr das ich sie liebe und das sie der beste Hund war denn ich ihn meinem Ganzen Leben kennen gelernt habe. Ich sagte ihr das ich sie so vermissen werde und das sie nun eine neue Familie hat. Nie, nie, nie wieder werde ich so einen Hund wie Alina haben. Ich hatte immer 100% vertrauen ihn ihr. Ich hätte sie vor eine Wand klatschen können und sie hätte mir nix getahn. Dafür liebte ich sie. Als ich dann noch bei ihr war schossen mir die ganzen letzten Jahre noch einmal mit ihr durch meinen Kopf. Es war eine so verdammt schöne Zeit und wenn ich könnte würde ich sie so gerne zurück drehen. Ich schaute in ihre braunen Augen und es wurde Zeit sie los zu lassen.

Ich ging dann wieder zu Anke, Sandra und Alina (Mensch). Anke nahm mich in den Arm und auch sie war total am Weinen. Sandra versprach mir das ich Alina wieder sehen dürfte das beruhigte mich ein kleines bisschen aber der Schmerz war so verdammt groß das ich dachte das es mich zerreissen würde. Es tat so verdammt weh und ich war nur noch am weinen. Alina (Mensch) kam dann auch noch zu mir hin und nahm mich in den Arm. Ich fande das so verdammt lieb und bin so verdammt froh das es sie gibt... Und dann, ja dann wollte ich einfach nur noch weg und auch Anke sah es als richtig an das wir nun gingen...............

Noch einmal nahm ich meine Maus in den Arm gab ihr ein Küsschen und dann wollten wir durch den Garten nach draußen gehen. Sandra hielt Alina fest und als wir gingen verstand Alina die Welt nicht mehr. Sie wollte mit, sie verstand nicht warum ich ging ohne sie. Ihren Blick und ihr gejaule werde ich nie vergessen. Alina war so verzweifeln und vertand nicht warum ich sie jetzt nur allein ließ. Als wir gerade aus der Tür raus waren, zog sich Alina aus dem Halsband, lief jaulend hinter mir her, durchs Tor..auf mich zu und sprang mich freudig an als wenn sie sagen würde: " Ey ihr habt mich vergessen"! Es war so schrecklich und dann war es für mich für ein und alle male Vorbei. Dieser Augenblick war für mich das schlimmste an dem ganzen Tag, es war einfach nur Grausam. Kurze Zeit später kam Sandra dann aber auch schon um sie wieder mit in den garten zu nehmen. Alina jaulte und wollte mit mir mit, sie verstand die Welt nicht mehr. Alina muss ganz sicher gedacht haben das nun ich der Mensch bin der sie im Stich gelassen hat. Ich war immer die Person die da war wenn sie wieder ins Tierheim kam, ich war die Person in der sie am meisten Vertrauen hatte und ich brachte sie dann weg und ließ sie im Stich. Ja ich! In dieser Sitation hasste ich mich, ich tat ihr doch so verdammt weh, meinem Engel.

Der Rest der Familie stand dann an der Tür und winke uns als wir fuhren. Die ganze Fahrt lang war ich am weinen, mir schossen noch einmal die ganze Zeit die ich mit ihr hatte durch den Kopf, der ganze Tag und vorallem der schreckliche Abschied.

Nun war es VORBEI!!!

Ich hatte jetzt das verloren was ich am meisten liebte. Es war noch so unrealistisch und so unglaubwürdig das sie nun wirklich "weg" ist! Aber mit diesem Tag brach für mich eine Welt zusammen!!!!

Als wir dann im TH ankamen fragte mich Anke ob sie mich nicht wo anders hinbringen sollte...aber ich musste meine Sachen noch hohlen und dann wollte ich alleine Heim fahren. Als ich aus dem Bulli austieg und den Hof runter sah war es nicht mehr wie vorher. Früher war Alina hier und als ich das letzte Mal auf dem Hof stand war Alina noch an meiner Seite aber jetzt war sie nicht mehr da! Als Anke dann aus dem Bulli kam, weinte ich wieder bitterlich los. Was Alina wohle jetzt macht? Als ich dann mit Anke den Hof runter, richtig Eingang (Empfang) ging, wusste ich das gleich lauter Sprüche kommen. Sprüche: "Freu dich doch" oder "Ach sie hat es jetzt gut" Ja das hat sie aber das hilft mir auch nicht und damit machten es die anderen nur noch schlimmer. Und so war es dann auch. Viele nahmen mich in den Arm aber es kamen dann immer wieder die tollen Sprüche. Ich und Anke erzählten den anderend ann wie es war, so weit ich das konnte...

Dann wollte ich irgendwann auch einfach nur noch raus aus dem Tierheim und packte meine Sachen und fuhr mit meinem Rad nach Hause. Untwegs hielt ich dann noch an, legte mich auf eine Wiese und weinte! Ich weinte einfach. Ich konnte nicht mehr klar denken. Ich hatte kein Ziel vor Augen und lief dann noch einige Zeit durch die Gegend. Ich wusste gar nicht wo ich war aber das wurde mir auch gar nicht richtig klar meine Gedanken drehten sich nur noch um Alina. Irgendwann war ich dann zu Hause! Ich legte mich in mein Bett, hielt Alinas Leine und ein Foto von ihr in meiner Hand und schlief ein, träumend, träumend von meiner Maus....



Ich vermisse dich so schrecklich


Ich sah die Angst in deinen Augen doch ich musste einfach gehn, irgendwann wirst du verstehn warum ich dich einst im Stich ließ, allein ließ dort wo du heute bist. Ich vermisse dich so und jeder Tag wird zur Ewigkeit ohne dich. Bei jedem Schritt, jedem Augenblick denk ich nur an dich! Durch die Schatten der Erinnerung wird die Zeit mit dir überlebungsgroß! Und ich weiß genau das du ein Stück von mir gewordeb bist und ich vermisse dich so. Wie soll es denn bloß weitergehn, ohne dich???
Die Zeit war wunderschön als wir noch über die Wiesen rannten, spielten und du dich halb umgebracht hast vor freude als du mich sahst.
Nichs und niemand kann mich dich je ersetezn. Für immer und Ewig wirst du das wichtigste sein was ich je hatte. In meiner Erinnerung bist du noch immer da, dort wo ich dich jeden Tag abholte....
Es ist so verdammt schwer ein Leben ohne dich weiter zuführen. Kein Tag vergeht an dem ich keine Träne verliere und ich an dich denke. Ich frage mich ob du in deinen hintergedanken noch an mich denkst oder ob du mich ganz aus deinen Erinnerungen gestrichen hast?!
Leb wohl! Ich liebe dich so wie ich noch nie ein Lenewesen gleliebt habe vergiss dies bitte nie und nun geh, geh fort zu deiner Familie, dein neues Leben beginnt......., ohne mich! Lauf und werde Gücklich...


I Love You My Angel



Einst warst du Tag für Tag in meiner nähe,

ich verlor dich - und damit ein teil meines Lebens - so plötzlich

einst war es die schönste Zeit-

meines lebens

ewig wirst du in meinem Herzen weilen,

Denn unsere Freundschaft war etwas ganz besonderes

und wieder fallen die Tränen,

Tränen der Sehnsucht und Trauer

Einsamkeit

du fehlst mir so...

In der letzen Zeit geschah viel! Es gibt einige Probleme in Alinas neuem Zuhause. Wie hätte es auch anders sein können?! Leider hat sich Alina jetzt wieder zum negativen entwickelt. Und es ist viel passiert und deshlab haben wir darüber nachgedacht das ich sie nehme aber die Leute wollen es jetzt noch weiter versuchen! Mehr zu den Vorfällen in Alinas Neuen Familie und mehr, werde ich demnächst schreiben!




Warum müssen Träume immer dann zerplatzen,
wenn man fest daran glaubt, dass sie in Erfüllung gehen?



Alina war der ebste udn tollste Hund für mich und ich werde die Zeit mit ihr nie vegressen.
 
  • ***Yve***
...das ist jetzt ganz schön viel geworden aber ich hoffe ihr habt trotzdem lust es zu lesen.....

LG yve
 
  • kapi
Oh ja.
ist wirklich viel.
Ich hab auch lange dran gelesen.

hast bestimmt auch endlos lange dran geschrieben.

es ist auch wirklich eine zu Tränen rürende Geschichte mit Deiner lieben Alina.

schade, dass manchmal Tiere zu Menschen kommen, die man nicht so richtig kennt, wo man nicht einschätzen kann, ob sie es da auch wirklich gut haben.

ich hoffe für Dich, dass die Wedels mit Alina Geduld aufbringen, bis sie sich an alle und alles gewöhnt hat.

und vergessen wird Alina Dich sicher nicht.

wenn Du sie eines Tages wiedersiehst, vielleicht mal besuchen darfst, wird sich Dich bestimmt mit guten Erinnerungen freudig begrüssen.

ich hoffe für Dich, dass es Alina jetzt richtig gut hat.
 
  • snowtiger
Hallo Yve,

sehr schöne Geschichte aber auch wahnsinnig traurig.Erinnert mich an Gipsy,eine ehemalige Tierheimhündin die ich über ein Jahr betreute und dann auch gehen lassen mußte.Ich denke heute noch an sie und keiner wird sie jemals ersetzen können.Sie ist ewig in meinem Herz verankert.
Ich kann mir gut vorstellen,daß es mit Alina nicht so funktionieren wird wie die Leute es sich wünschen.Dazu ist einfach zu viel geschehen.Hättest du denn nicht die Möglichkeit sie bei dir aufzunehmen?? Ich denke einfach,daß wäre die einzig richtige Möglichkeit ehe sie noch total versaut wird.Ich glaube das wäre das größte Geschenk welches du ihr machen könntest.Nur nochmal ins TH und nochmal eine neue Familie....ich weiß nicht.
 
  • ***Yve***
Ja für die ganze geschichte habe ich 3 Wochen gebraucht, da ich auch sehr viel kraft brauchte denn immer wieder musste ich aufhören da es zu weh tat und ich nur noch am weinen war....


@snowtiger: Ja ich kann sie zu mir nehmen, ich hasse mich dafür das ich meine eltern nicht schon früher beredet habe. Und irgendwie hoffe ichd as die Leute aufgeben und Alina wieder abgeben, ich weiß das ist fies aber alina ist jetzt über 2 Monate weg und ich vemrisse diesen Hund so! Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie denke und an denen die tränen laufen. Zudem waren wir ebend ein eingespieltes Team und ich hatte die Probleme im Grif! Bei mir wär sie nie abgehauen oder hätte einen Jogger angefallen der meter weit weg ist...
 
  • snowtiger
Finde ich super.Dann setz dich doch nochmal hin und rede mit den Leuten.Für Alina wäre es in jedem Fall das Beste.Schade das du es nicht schon früher klar gemacht hast.Aber vielleicht spürt Alina ja ihre Chance und macht deutlich,daß sie zu dir gehört.
Ich wünsche euch viel Glück und berichte wenn sich was ergibt,ok.
 
  • ***Yve***
Also ich hab vor ca. einer woche mit denn Leuten geredet d.h mit der großen Tochter (24j) die sich eigendlich nur noch um den Hund kümmert und die jüngere Tochter. Die Mutter geht schon nicht mehr mit dem Hund weil sie angst hat und der Mann ist von morgends bis abends arbeiten. Sie wollen es wohl noch weiter versuchen! Meiner meinung nach ist schon genug passiert...
 
  • Claudy&Joey
ach du meine Güte! Man könnte da wirklich an den meisten Stellen in dem Text anstatt "Alina" "Joey" schreiben und man hätte unsere Geschichte! Naja, bei mir waren es zwei Hunde (mein Pflegehund Curly auch noch), die ich zu dem Zeitpunkt an neue Besitzer verloren hatte.

Also glaub mir, ich kann dich total gut verstehen! Ich bin auch nachts im Bett gelegen, hab' keine Luft mehr gekriegt vor Weinen, oft sind mir in der Schule die Tränen gekommen und ich hab' mich so beherrschen müssen...

und Joey - als Problemhund - bei wildfremden Leuten! Ich kannte ihn damals seit zwei Jahren... Ich war auch einer der wenigen Menschen, denen er vertraut hat und mit denen er überhaupt spazierengegangen ist.

Es ist echt fast unheimlich, wieviel mir bei deiner Geschichte bekannt vorkommt!!!!

Ich wünsche dir, dass es bei euch so endet wie bei uns: Die Leute haben meinen Kleinen wieder ins TH gebracht und dann hab' ich ihn endlich zu mir geholt (heute übrigens vor auf den Tag genau drei Jahren). Ich lass' nie wieder zu, dass man uns trennt!
 
  • prisca
@Yve

Diese Geschichte könnte von mir sein!!!
Ich hatte einen Pflegehund aus dem Tierheim. Einen Rotti/Schäfer-Mix welcher sein ganzes Leben im Tierheim verbrachte.
Meine Eltern wollten mir den Wunsch nach einem eigenen Hund nie verwirklichen, also ging ich ins "Tierheim" nach der Suchen eines Pflegehundes.
Da sah ich meinen Kleinen. In der Scheune, in einem kleinen Zwinger.
Bei Beginn unserer Freundschaft war er gegenüber anderen Hunden (ausser gegen über 2nen, die auch beim spaziergang immer mitkamen) und Menschen sehr agressiv. Nachdem ich nun regelmässig mit ihm arbeitete, spielte, ihn erzog, ihn liebhatte und bewegte wechselte er seinen Charakter um 180 Grad. Andere Hunde interessierten ihn nicht mehr. Von fremden Menschen liess er sich streicheln. Ich nahm in überall mit hin. Zu Familienausflügen, in die Stadt usw. Wenn meine Eltern nicht zuhause waren, war er bei mir. 1000 mal habe ich meine Eltern angefleht den Kleinen bei uns aufzunehmen, doch alles umsonst.
Mit meinem Taschengeld kaufte ich ihm Spielzeug und Futter und versuchte ihm das Leben im kleinen Zwinger so schön wie nur möglich zu gestalten. Ich erlebte mit ihm so viele schöne Zeiten, aber auch sehr traurige. Wenn ich ihn jeweils zurückbringen musste, jaulte und winselte er so sehr, das einem die Tränen runter liefen. Er hat mir in manchen Situationen geholfen und es war wunderschön zu sehen wieviel freude er am lernen hatte...

Mein Bube wurde vor zwei Jahren eingeschläfert, da er einen Tumor hatte. Er war plötzlich nicht mehr hier.. Ich vermisse den treuen Racker heute noch! Doch da wo er jetzt ist, hat er bestimmt ein schöneres Leben als in diesem Zwinger :(

Mehrmals haben wir den Tierschutz auf die Haltung der Hunde dort aufmerksam gemacht. Sie überprüften den Hof mehrmals, doch gross geändert hat sich nichts.. :eg:


Grüässli
 
  • Spike_87
schon beim lesen kamen mir tränen in die augen...
ich glaube, ich hätte nicht gehen können.
man muss ganz schön stark sein, um sich in diesem moment zu verabschieden ohne zu wissen, wie lange.
ihr seht euch wieder!
 
  • ***Yve***
Ja das war es und jeden Tag sehe ich diese Bilder, ihre blicke als ich ging...es war das schrecklischste....hinterher war ich auch kurz vorm zusammen brechen.....ihr könnt euch garnicht vorstellen wie sehr ich diesen Hund liebe & Vermisse...
 
  • melle1212
ich drück dir ganz feste die daumen das sich dein schicksal mit der süßen zum positiven wendet, niemals die hoffnung aufgeben.
man hat bei deiner geschichte einfach erkannt das ihr 2 zusammengehört. und ich hoffe das die jetzigen besitzer das einsehen, und merken das alina bei dir am allerbesten aufgehoben ist.
viele grüße, mel
 
  • ***Yve***
Am we macht Sandra (alinas besitzerin) ein praktikum bei uns im Th füre ihre Ausbildung. Wenn ich ganz viel glück hab bringt sie Alina und Gismo mit, ich freue mich schon soo sehr!!!!
 
  • ***Yve***
Die 2 Tage wo Alina/Luna und die 3 tage wo Sandra da war, waren einfach toll. Es war ein total schönes WE! Ich war so aufgeregt an dem FR. als Sandra mit den Hunden dann ins TH kommen wollte. ich wusste es ja auch nicht ob sie die Luni nun mitbringt oder nicht! Ja und dán erfuhr ich per sms das sie da ist! Oh man war ich aufgeregt. Dann nachmittags im Th habe ich mein baby sehen.... als ich sie sah nach 1 1/2 das gefühl kann man nicht beschreiben..
Ich bin dann zu ihr.. Luni Guckt.. und guckt... senkt ihren Kopf.. ich : "Luna" und sie freut sich :love:
Dann habe ich Sandra gegrüßt!
Später sind wir dann mit Hunden spatzieren gegangen und danach mit Luna und Gismo.
Abends bin ich dann noch ins Hotel gefahren wo sandra war, da hat sich Luna auch noch mal riesig gefreut als sie mich gesehen hat sie hat sich kaum noch eingekriegt und is mir immer hinterher gelaufen...
Das war auch ein schöner Abend, haben sekt getrunken ;) und hatten viel zu lachen!
Samstags war ich dann schon ab morgends im TH um zu helfen und mehr Zeit mit Sandra + deb Hundis zuverbringen! Auch heute war es wieder ein super toller tag. Wir hatten uns so viel zu erählen und oft sass ich einfach nur bei Luni, hatte sie im Arm und war einfach glücklich das sie da war, meine maus....:love:
Es war so schön sie dort zu haben, an der Leine, in dem Wald wo ch sie einst jahrelang hatte.
Abends ist Sandra dann wieder nach hause gefahre und am nächsten tag wolte sie wieder kommen, die Hunde am so. wollte sie aber nicht noch mal mitbringen.
Samstag habe ich dann noch einige Fotos gemacht!....
Und dann musste ich mich wieder verabschiede.. wieder dieser Abschied,,, vorher habe ich aber noch etwas von sandra bekommen ein t-shirt wo auf der vrder und rückseite fotos von der Luni drauf sind, hab mich so darüber gefreut!!!!
Dann wollte Sandra fahren... habe mein baby noch mal im arm und gestreichelt... und wieder flossen die Tränen
Die zwei tage mit meiner maus waren soo schön!
Und sonntag als nur sandra da war, war es auch ganz lustig. haben noch zusammen sauber gemacht, waren mit hunden spazieren und bei den welpen..
Dann habe ich mich auch von Sandra verabschiedet!
Es war wiegesagt ein super schönes we und ich bereue es net die Luni gesehen zuhaben. Denn es ist schön zu sehen wie sie Luna gemacht hat und das sie mich wo sie nun schon 2 1/2 jahre in ihrer neuen Fam. lebt nicht vergessen hat und mich immr noch wie damals liebt.
Der Abschied tat weh aber es geht mir besser.....
heute sehe ich Sandra wieder, treffe sie auf der Hundeausstellung.
Und am 27.05 fahre ich vermutlich nach sandra, weil wir am 28. auf ne Ausstellung wollen.
Und am 1.+2 Juli fahre ich auch dort hin, dann gehen wir auf nen Seminar!!

Fotos:









kann mir einer das Bild verkleinern so das ich nen neues Bild hab muss ja sehr klein gemacht werden und mein programm macht das nicht so klein. Wäre lieb wenn das einer machen könnte.

 
  • Rincewind
ICh konnte sie ja nun auch endlich mal kennen lernen nachdem ich ja shcon so viel über sie gehört hab: Sie ist echt ein toller Hund, auch wenn sie Spiky hasst :(
 
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