Die ANNA - ein Jahr danach

  • persilia
Sonntagmorgen 5H – wir fahren gen Osten, nach Sachsen Anhalt, um unsere Futterspende zu dem Tierheim, aus dem Karl stammt, abzugeben. Der Kombi ist bis unters Dach mit Futtersäcken, Katzenkörben und Dosen beladen, auch mein Beifahrerfußraum ist vollgestopft (Knieaibag aus Futtertüten).
Dank unseres Futterlieferanten kam noch eine große Menge zusätzlich hinzu, er scheute sich nicht, seine Vetreter anzusprechen und ebenfalls Kunden.
Am Vormittag trefen wir ein und nach dem Ausladen gehe ich durch die Anlage, die noch immer ziemlich ärmlich gegenüber vielen Tierheimen bei uns im Westen ist. Aber die Tiere haben wenigsten ein Zuhause.

Anna ist mit 2 Rüden im Auslauf und als sie zurückkomt, bringt man sie zu uns. Wir gehen mit ihr spazieren. Sie ist eine ältere Dame, eine beeindruckend große Deutsch-Draahthaar-Hündin, mit energischem Schritt und ohne jegliche Furcht. Draußen legt sie ein energisches Gehtempo vor, welches sie auf jeder Art von Untergrund stikt beibehält. Dünn ist sie, was die Beine unendlich lang erscheinen läßt. Gelassen ist sie, nichts scheint sie zu beeindrucken, außer den Leckerklis. Unterwegs durchschnuppert sie ständig das Gelände nach möglichen Eßbarkeiten. Ungepflegt ist sie – im Tierheim sind sie überlastet und haben schwierigere Fälle, an die sie Zeit hängen müssen, da bleibt so eine geduldige alte Dame außen vor.

Eigentlich war ich entschlossen gewesen, sie nicht mitzunehmen, da ich gerne einen Listenhund aufnehmen wollte. Ich hatte da schon ein, zwei Kandidatinnen im Auge – eine saß im TH Iserlohn, eine in Köln.
Doch jetzt – diese Anna - so wie sie aussah, würde die doch keiner nehmen wollen! Das war kein Hund für jemand, der einfach einen lieben Hund haben möchte. Sie war eine vollkommene Vertreterin ihrer Rasse, hatte alles: Pedigree, Jagdprüfungen, war aus Jägerhand, Rasse, Charakter, Nachkommen, doch von all dem war nicht mehr viel sichtbar nach dem Leben, welches sie die letzten Jahre führen mußte.


Ihr Halter war alt und dement geworden und hatte den Hund nicht mehr ins Haus gelassen und nicht mehr gefüttert. Über Jahre streunte sie durchs Dorf und schlief im Vorgarten und auf der Haustreppe. Sie lebte von Futterspenden der Nachbarn oder räumte Mülltonnen aus. Daneben durchstreifte sie Wald und Flur. Als der Halter gestorben war, wollten die Verwandten den Hund einschläfern lassen. Eine Nachbarin raffte alles zusammen, was es noch von Anna gab und rief den Tierschutz an. So kam sie ins TH – unterernährt und mit struppigem Fell, mit blankgelegenen Hautstellen an den Läufen vom dauernden Liegen auf bloßen Steinen.
So ein Drahthaar ist nicht der Hund, den sich die meisten Leute wünschen. Er ist selbstbewußt, schmust kaum, spielt kaum, braucht sehr viel Bewegung und Auslauf und seine Aufgaben.

Nein, für diese Hündin wäre das hier die Endstation, denke ich - es sei denn...
„Wir nehmen sie mit – jetzt sofort“, sage ich frech. Die TH-Mitarbeiterin gibt zu bedenken, daß sie in der Hitze sei. Mein Mann läßt sich davon beeindrucken (wegen unserem Rüden) und wir verabredeten die Abholung in 3 Wochen.
Aus 3 Wochen werden 6, weil stets etwas dazwischen kommt.
Dann geht es wieder morgens – doch diesmal noch früher - gen Osten. Wir wollen auf der Heimreise nicht in den Nachmittagsverkehr geraten.

Anna steht ratlos vorm Auto. Ob sie gerne Auto fährt, ist unbekannt. Wir bugsierten sie herein und sie bleibt 2 Stunden mit etwas eingezogenem Kopf im Auto stehen, dann legte sie sich hin. Auf der 550km langen Fahrt gibt sie keinen Laut von sich, erst in der letzten Stunde wird sie unruhig.
Zu Hause angekommen gehe ich sogleich mit ihr in den Wald auf die große Wiese, wohin mein Mann mit Karl nachkommen wird. Dort sollen sie sich zum ersten Mal treffen – abseits von zuhause und auf neutralem Boden. Es läuft gut ab, Karl hat sie lediglich anzubellen und an ihr zu schnuppern, mehr aber nicht.
Zuhause gibt es in den ersten Tagen einige zaghafte Anflüge von Krurren seitens Karls, die Anna völlig ignoriert, ihm aber auch keinerlei Grund zur Eifersucht oder sonstigem verteidigendem Verhalten bietet.

Am zweiten Tag statten wir der Tierarztpraxis einen Besuch ab, die einige alters- und lebensumständebedingte Zipperlein wie Arthrose und Zahnstein feststellt, sie ansonsten aber für gesund befindet.. Sie bekommt eine Aufbauspritze und Impfungen, das war es.
Von Anfang an hatten wir ihr einen Hundekorb aufgestellt, den sie nicht betritt. Als ich sie einmal hineinbefehle, steht sie über eine Stunde darin, ohne sich einmal nieder zu lassen. Ich befinde, daß der Korb nichts für sie ist und „ihr“ Platz auf dem Teppich sei.
Karl respektiert sie sogar in Kürze und baut eine ausgesprochene Verteidigungshaltung für sie auf. Als ein großer Labrador, der mit Spaziergängern daherkam, sich kommentarlos in Deckmanier auf sie schwingt, reißt Karl ihn herunter und giebt ihm eine schmerzhafte Lektion. Bei jedem anderen Rüden, der sich Anna nähert, stellte er sich dazwischen und nimmt Drohhaltung ein.
Sie darf sogar nach dem Fresen seinen Futtertopf , das einzige, was ihm wichtig ist – inspizieren.

Die Spaziergänge der ersten Tage verlaufen für mich recht erstaunlich. Anna kennt offensichtlich die Hundepfeife und hört auf das Signal. Manchmal springt sie in die Heuwiesen und kommt nicht mehr heraus. Wenn ich dann nachgehe, entdecke ich sie mehrmals, daß sie ein Tierorgan, wie ein großes Stück Lunge oder eine Niere gefunden hat, und dies eilig verspeist, bevor ich es ihr wegnehmen könnte.
Mir ist es schleierhaft, wie die Teile dorthin kommen, müssen sie doch von einem Luderplatz in der Nähe stammen. Doch was für ein Tier verstreute sie über soche Distanzen? Den Luderplatz findet sie nach Tagen natürlich auch – diese Gegend ist ab sofort für unsere Spaziergänge tabu.

Eines Tages entdeckt sie in einer Wiese eine ganze Batterie hingeschlachteter Hauskaninchen, die nach meinem Dafürhalten von Menschen verstümmelt und dort abgeladen worden sind. Ich vertändige den Jagdgehilfen.
In bewohnten Straßen interessiert sie sich hauptsächlich für den Inhalt von Mülltonnen – wahrscheinlich eine jahrelange Futterquelle.
Zu Hause steht sie stets bei mir in der Küche, und schaut sehnsüchtig und mit zitterendem Unterkiefer auf Kartoffelschalen, Gemüsereste und sontiges Eßbare. Den zitternde Unterkiefer werde ich nicht vergessen, das kannte ich noch nicht als Geste.
Wochenlang hatte es so ausgesehen, als könne sie mit ihren etwas wackeligen Beinen keine Treppen mehr steigen. Sie macht keinen Versuch, in den oberen Stock zu gelangen oder in den Keller, von wo aus man in den Garten kommt. Ich führe sie stets von Außen dorthin und sie verbringt gerne Zeit dort. Wird es ihr aber zu lang, so versucht sie äußerst energisch, sich selbst Auslaß zu verschaffen, indem sie das Gartentörchen aus Holz zerbeißt.

Doch eines Tages steht sie von selbst im ersten Stock und entdeckte dort Karl's Bett: ein Federbett, was am Ende des kleinen Flures liegt. Dort nimmt sie Platz und es ist fortan ihr Bett, welches sie abends stets zur selben Zeit und ganz von allein aufsucht, um dort die Nacht zu verbringen.

Karl steht die beiden ersten Abende ratlos davor - wo er denn nun schlafen solle?- und er bekommt einen Platz im Schlafzimmer zugewiesen, den er gerne annimmt – ist es doch schon lange sein unerfüllter Wunsch, dort zu schlafen..
Als er sich eines Abends doch noch, und zwar vor Anna, auf seinen ehemaligen Schlafplatz legt, kommt sie, fackelte nicht lange, und läßt sich auf den verdutzten Karl fallen. Er bemerkt seinen Irrtum und geht seiner Wege.

Seitdem sie Treppen steigen kann, bleibt die Kellertüre stets auf, wenn wir zu Hause sind. 15 mal am Tag geht es treppauf, treppab. Am liebstem hält sie sich im Garten auf, muß zwischendurch aber stets nachschauen kommen, ob sie nicht allein sei. Sieht sie jemanden im Haus, dreht sie sofort um, und steigt die Treppe wieder hinab in den Garten.

Sie erinnert mich stets an eine distanzierte Dame. Sie ist sehr freundlich, aber stets unnahbar, es sei denn, es geht darum, den Bauch gekrault zu bekommen. Nie kommt sie einem zu nahe, um Steicheleinheiten einzufordern, sie blieb dann in gebührendem Abstand unbeweglich vor einem stehen,wenn es sein muß, eine Stunde lang. Genauso bettelt sie niemals. Auch hier bleibt sie mit Abstand stehen und der Unterkiefer zittert. Auf den Spaziergängen wirdd unaufhörlich alles beschnüffelt und Fährten genau verfolgt. Trifft sie auf eine Wildfährte, so läßt sie sich mit Widerwillen abrufen.
Im Mitsommer wird mein Mann in einen Verkehrsunfall verwickelt mit längerem Krankenhausaufenthalt und anschließender Reha. Ich bin allein mit den Hunden. Anna wurde wieder jung. Sie beginnt zu laufen und zu springen, überschätzete sich bisweilen. Einmal versucht sie gar, über den Hugo zu sringen, als er ihrem Galopp im Wege steht. In dem Moment tritt er zur Seite und sie platschte auf dem harten Boden auf. Sie läuft im Wald, bis sie nahezu zusammenbricht, um dann glücklich nach Hause zu stolpern und ihr Futter in einer Eile zu verschlingen, daß selbst Karl, der hastige Fresser, nicht schneller ist. Man merkte unschwer, daß sie wieder in einer Umgebung ist, in der sie Lebensfreude entwickelt.

Einzig unerklärlich blieb es mir, daß sie sich weigert, in den Landcruiser zu steigen, den ich nur selten benutzte. Öffne ich die Klappe, so springt Karl begeistert hinein, da er weiß, daß nun ein besonderes Abenteuer ansteht.Anna geht weg vom Auto und befolgt nicht meinen Ruf. Hebe ich sie hinein, so gibt sie seltsame Töne des Unwohlseins von sich und bei Ankunft sprangt sie hastig hinaus, obwohl die Ladekante dieses Wagens viel zu hoch für sie ist. Erst später erschloß sich mir, warum das wo war.

Eines Abends fält sie beim letzen Gassi-Gang unvermittelt um, zittert ein wenig und berappelte sich wieder nach Sekunden. Das geschieht noch einmal und im August dann wieder, tagsüber, und dauert mehrere Sekunde lnag.
Danach ist sie sichtlich geschwächt und ich mache mir Gedanken, daß sie eine ernste Krankheit haben könne. Ich nehme mir vor, morgens in aller Frühe beim Tierarzt anzurufen, halte es aber am Abend nicht mehr aus und will für alle Fälle die Nummer des Notdienstes wissen Deshalb rufe ich beim erstbesten TA im Ort an, um die Ansage zu hören. Der TA meldet sich selbst und ich schildere den Grund. Dann fahre ich mit Anna dorthin. Er macht mir wenig Hoffnung, sagt, die Lunge sei voller Wasser aufgrund einer starken Herzinsuffizienz – doch ein Versuch solle es wert sein.

Sie erhält Herztabletten, Stärkungsspritzen, Entwässerungsmittel. Trotz aller Schwäche achtet sie darauf, alleine zu gehen, selbst ins Auto zu steigen und auch wieder heraus zu klettern.

Der folgende Tag bringt eine Besserung – Hoffnung! Sie ist nicht mehr ganz so wackelig, frißt und trinkt. Am übernächsten Tag erbricht sie stets das Futter und ich suche den Arzt erneut auf. Er gibt ein Magenmittel, es hilft nichts. Die Kontrolluntersuchung am darauffolgenden Tag ergibt eine Besserung der Herztätigkeit und eine beginnende Entwässerung.- das Erbrechen führt der TA auf den durch die Medikamente angegriffenen Magen zurück. Am Abend dieses Tages erbricht sie auch das aufgenommene Wasser und von da an ständig. Nein - so denke ich, ich brauche noch eine anderes Ergebnis und melde mich für den kommenden Tag bei unserer TÄin.in an, die dann wieder aus dem Urlaub zurück sein würde.

In dieser Nacht übernachtet Anna in meinem Schlafzimmer – freiwillig. Das hätte sie vorher niemals getan. Sie ist sehr unruhig, wechselte die Plätze muß sich mehrmals übergeben und kündig das stets an, daß ich ihr etwas unterhalten kann.
Beim morgendlichen Gang wirkt sie sehr schwach und zitterig. Eine Katze kreuzt ganz in der Nähe unseren Weg. Da wird sie plötzlich behende und verschwindet ihr nach ins Gebüsch – natürlich viel zu langsam, um der Katze gefährlich zu werden – aber ich denke: schau an!

Nachmittags beim Arzt kommt das niederschmetterende Ergebnis. weit vortgeschrittener Leberkrebs. Auf eine Operation zur Bestätigung der Diagnose verzichteten wir, es gibt genügend andere Belege dafür. Sie mußt sofort erlöst werden, denn sie leidet seit Tagen stark.
Dieser Krebs war die Ursache für die Weigerung gewesen: enn sich die Türen des Landcruisers öffneten, wußte Anna, daß ihr eine schmerzhafte Prozedur bevorstand: das Hereinheben und Zusammen des Bauchraumes bereitete ihr große Schmerzen. Deshalb hatte sie versucht, dieser Sache zu entgehen.

Draußen scheint die Sonne, die Urlauber bevölkern den Ort - wir fahren nach Hause mit dem toten Hund.
Ich lege sie in den kühlen Keller und führe Karl an ihr Lager. Er schnüffelt sie von vorne bis hinten ab und verläßt den Raum ohne weitere Geste.
4 Tage lang lasse ich sie dort liegen und gehe immer wieder zu ihr, um mit ihr zu reden. Dann ist es Zeit, Abschied zu nehmen. In aller Frühe mache ich mich mit der Schubkarre auf in den Wald, um Mengen an Farn mitzubringen.

Der Farn ist die Blume des Todes und soll Anna als Lager dienen.
An der Gartenmauer hat unser Sohn ein Grabstelle ausgehoben, die ich mit Farn auspolstere. Darauf legen wir Anna und auch sie bedecke ich mit Farn. Danch schaufeln wir die Erde darauf. Ein Farnkraut hatte noch Wurzeln und ich stezt es auf das geschlossene Grab. Heute hat es sich zu einer stabilen Planze entwickelt.

Farn ist die Blume des Todes.
 

Anhänge

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  • #Anzeige
Hi persilia :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • persilia
Die ANNA

 
  • Pommel
Welch eine friedvolle und schöne Geschichte ... danke :)
 
  • kitty-kyf
*Schluchts*
Machs Gut Anna. Viel Spaß beim hüpfen und springen hinter der Regenbogenbrücke.
 
  • Biggy
Du hast Eure gemeinsame Lebensgeschichte so schön erzählt (vor meinen Augen ist ein lebendiges Bild von Anna entstanden) und ich dachte über weite Strecken nicht, dass diese Geschichte bereits zu einem endgültigen Ende gekommen ist ....
 
  • Pommel
Ging mir genau so !
 
  • silvester
Sehr schön geschrieben. Und das zeigt wieder mal, dass es eigentlich egal ist, wie lange die gemeinsame Zeit ist. Hauptsache Hund und Mensch können sie genießen.
 
  • Susa51
Gänsehaut und Tränen in den Augen !:heul:
 
  • persilia
... Und das zeigt wieder mal, dass es eigentlich egal ist, wie lange die gemeinsame Zeit ist. Hauptsache Hund und Mensch können sie genießen.


ja, wir haben die Zeit genossen. Sie war nicht lang und Anna hätte noch etwas länger leben sollen, doch das Beste konnten wir erreichen: sie mußte nicht allein im Zwinger sterben. Ihr Krebs wäre im Tierheim nicht (früher) entdeckt worden eines Morgens hätte sie tot im Zwinger gelegen. Sie hat die beiden letzten Tage ihres Lebens sehr die menschliche Nähe gesucht, sie wußte, daß sie Abschied nehmen mußte.
 
  • shayna0110
Das hast du wirklich sehr schön geschrieben... R.I.P. Anna, hab viel Spaß hinter der Regenbogenbrücke ohne Schmerzen und Leid..... :(

Euch wünsche ich viel Kraft und schön das sie nochmal erleben durfte wie es ist geliebt zu werden :)
 
  • Alice
Das Schicksal ließ ihr keine Wahl.
Ihr Lächeln aber wird mir bleiben;
in meinem Herz als Sonnenstrahl
kann selbst der Tod es nicht vertreiben.




....danke dafür, dass du uns hast teilhaben lassen ...


LG

Viola

 
  • persilia
Das Schicksal ließ ihr keine Wahl.
Ihr Lächeln aber wird mir bleiben;
in meinem Herz als Sonnenstrahl
kann selbst der Tod es nicht vertreiben.






Das ist ein sehr schönes Abschiedsgedicht. Vielen Dank an Euch für Eure Anteilnahme!
 
  • Wiwwelle
Anna hatte Glück Euch zu begegnen ...sehr schöne Geschichte.
 
  • BigBuddy
Eine sehr schöne, bewegende und traurige Geschichte.
Aber letztenendes ein Happy End für Anna, trotzallem,
sie hatte noch ein richtig tolles Jahr bei euch. Ihr habt
ihr bestimmt sehr über ihr bisher erfahrenes Leid
hinweggeholfen.
 
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