Der Nicht-Mutti-Strang - für gewollt kinderlose Frauen

  • kitty-kyf
Also wir haben 140 Kinder bei uns im Kindergarten und ich habe als EB Vorsitzende einen ganz guten Überblick über die WhatsApp Gruppen. Und natürlich auch einen recht engen Austausch mit der Kiga Leitung.

Das ist der Trend der letzten 10, 15 Jahre, Problematik Tendenz steigend. Inzwischen sind wir so grob bei 70 bis 80%, die eher bedürfnisorientiert „er“ziehen. Und einen Anteil von 20 bis 30%, der das in einer Ausprägung tut, die schlicht und ergreifend problematisch ist.

Keine Ahnung, was aus diesen Kindern mal werden soll.

Edit: na um so offene Konzepte zu finden, musst du doch aber nicht nach Berlin. Das gibt es mittlerweile überall und wird auch von vielen Eltern explizit gewünscht.
Sorry wenn das falsch rüber kam. Ich wollte dir nicht absprechen, dass das bei euch so ist.
Aber für mich hierzu klingt das wirklich so abgefahren.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi kitty-kyf :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • La Traviata
Hab ich so nicht verstanden ;) aber ich glaube nicht, dass Sleepy Matty und Co auch alle hier wohnen. Es scheint also weitere Hotspots zu geben :D

OT: wie läuft denn dein Studium?
 
  • sleepy
Maximal würde es über die Einsicht in die Bedürfnisse des Opas nach einem Mittagsschlaf gehen. Da müssten die Kinder dann aber schon recht groß sein, damit das funktioniert, stelle ich mir vor.
Ich bin in Erziehungsfragen ja nun wirklich keine Koryphäe, aber ich beobachte genau und war sogar selbst mal ein Kind. ;)

Und da ich in einem Elternhaus aufgewachsen bin, wo drei Generationen unter einem Dach lebten und wo ohne Rücksichtnahme gar nix lief, weiß ich aus eigener Erfahrung absolut sicher, daß auch kleinste Kinder sehr gut verstehen können, welche Bedürfnisse andere Wesen haben. Egal, ob es darum geht, daß es der Katze weh tut, wenn man sie am Schwanz zieht, oder ob der Opa jeden Tag sein Mittagsschläfchen braucht weil er schon so alt oder so krank ist. Das versteht jedes Kind. Und zwar ohne Zwang und Beschränkung, sondern ganz einfach durch Erklären und nötigenfalls "daran erinnern".

Solange meine Erinnerung zurück reicht, war mir klar, was es bedeutete, wenn meine Mutter den Zeigefinger an die Lippen legte und locker ein Augenlied runterklappen ließ, wie so 'ne Schlafpuppe, die wir früher hatten. Das bedeutete "Pssst, nicht so schnell rennen / nicht so laut quieken, Oma / Opa hat heut Kopfweh / will ein Stündchen schlafen."
Und danach richteten wir uns. Kein Problem. Und zwar ohne Zwang oder weitere "Einflussnahme" der Eltern, weil wir Oma und Opa lieb hatten und kapierten, daß man sich selbst manchmal auch zurücknehmen muß, damit es Menschen (oder Tieren), die man gern hat, auch gut geht.

Das begreift jedes kleine Kind. Wenn es allerdings eine Mutter / Eltern hat, die das selbst nie gelernt haben weil die auch schon von Geburt an der Nabel der Welt waren, kann ich mir schon vorstellen, daß da auch gar kein Wert drauf gelegt werden "kann".

Letztendlich wäre mir das alles auch schnurzpiepegal, denn wenn diese Generation die Welt regiert, werde ich wahrscheinlich längst zu Staub zerfallen sein. Aber bis dahin wäre ich unheimlich froh, wenn ich im Alltag, auch im Arbeitsalltag, wenigstens nicht mit diesem Erziehingskonzepte-Unfug und seinen Auswirkungen belästigt werden würde. Aber genau das passiert leider.

So eine Familie wohnt nun auch noch hier im Haus und man könnte schon nach wenigen Monaten ein ganzes Buch darüber schreiben, wie diese Herrschaften 11 weitere Parteien im Haus nerven und zeitweise echt terrorisieren. Dabei sind die beiden (bislang vorhandenen, Drittes unterwegs...) Kinder eigentlich ganz witzige, pfiffige Typen, nur kennen sie leider keine einzige Grenze - und die Eltern sind halt vollständig bekloppt. Das ist das eigentliche Problem. Extrem anstrengend für das gesamte Umfeld. Eigentlich unzumutbar, aber mit den ewig gleichen Phrasen ("Wat willsde machen, sind halt Kinder." *seufz*) leider trotzdem immer wieder von allen Seiten entschuldigt. Finde ich total traurig und auch falsch, denn so oft man auch betonen mag, daß Kinder ja "unsere Zukunft" sind..., so klar sollte man sich auch immer mal wieder machen, daß da trotzdem noch andere Lebewesen ihre Existenzberechtigung und ihre Bedürfnisse haben.
 
  • lektoratte
@La Traviata

Danke für die Erklärung.

Das ist in seiner Reinforn wohl ‘so etwa’ das, was “in meiner Jugend” unter “(falsch verstandener) antiautoritärer Erziehung firmierte.

Und die hatte damals schon teils skurrile Folgen, mMn.

Manchmal bin ich tatsächlich gar nicht traurig, „schon so alt“ zu sein… es war nicht alles schlecht… :sarkasmus:

(Tatsächlich war‘s bei mir, bis mein Vater aus der Spur geraten ist, sogar ziemlich gut. Meine Eltern waren in allem möglich. erzkonservativ, aber erziehungstechnisch tatsächlich nicht so.)

Ich kannte aber tatsächlich wohl mal jemanden, der zumindest so erziehen wollte, und zwar in der Krabbelgruppe vom Großen - daher kannte ich den Ausdruck nämlich (glaube ich).

Die betreffende Mutter war sehr umtriebig - und polarisierte dezent. :D

Gab aber auch nichts, was sie nicht auf ihrem Zettel hatte - von Windeleinlagen über windellos bis Natural weening (? Oder so?), und worüber sie gern lange Vorträge gehalten hat.

Den meisten anderen Müttern waren damals die meisten Sachen, die sie so erzählt hat, so neu wie mir, aber das ist bald 13 Jahre her.

Das eine oder andere war tatsächlich sehr interessant, aber in der Summe war es mir zu abgefahren.

Wie sich die Kinder entwickelt haben (als die Gruppe sich auflöste, war No 2 unterwegs) weiß ich leider nicht.

Entgegen erster vager Befürchtungen ist der Ältere beim Natural Weening zumindest weder erstickt noch verhungert - eher im Gegenteil. :)
 
  • La Traviata
@sleepy Ich fühle mich unverstanden. Kinder KÖNNEN sehr viel, abhängig davon, wer ihnen was wie erklärt. Wenn AP Eltern davon ausgehen, dass Kinder mit vier Jahren kognitiv NICHT in der Lage sind, den Empathieübertrag zu leisten, KÖNNEN sie das von ihrem Kind nicht verlangen, weil das dessen Bedürfnissen und Fähigkeiten entgegen stehen bzw. sie überfordern würde. Ergo bringen sie es ihren Kindern nicht bei.

Ist doch eigentlich ganz einfach.
 
  • lektoratte
@La Traviata

Ich verstehe dich. Glaube ich zumindest.

Ich glaube aber tatsächlich nicht, dass die AP Eltern da richtig liegen.

Ich neige dazu, diese Art von ‘abwesender’ Erziehung für unfair dem Kind gegenüber zu halten.

Weil nach meinem Empfinden den Kindern einerseits zu wenig zugetraut wird, während andererseits Dinge von ihnen erwartet werden, mit denen viele Erwachsene zuweilen Probleme haben. :gruebel:

Aber das ist jetzt gerade mein Eindruck nach deiner Erklärung, ich sag ja, dass ich von Pädagogik nicht viel weiß.
 
  • sleepy
@sleepy Ich fühle mich unverstanden. Kinder KÖNNEN sehr viel, abhängig davon, wer ihnen was wie erklärt. Wenn AP Eltern davon ausgehen, dass Kinder mit vier Jahren kognitiv NICHT in der Lage sind, den Empathieübertrag zu leisten, KÖNNEN sie das von ihrem Kind nicht verlangen, weil das dessen Bedürfnissen und Fähigkeiten entgegen stehen bzw. sie überfordern würde. Ergo bringen sie es ihren Kindern nicht bei.

Ist doch eigentlich ganz einfach.
Ich glaube, du fühlst dich zumindest von mir berechtigterweise unverstanden - denn das verstehe ich tatsächlich nicht. Macht aber nix. Muss ich auch nicht. Ich ändere diese Verstrahlten ja sowieso nicht.
 
  • kitty-kyf
@sleepy Ich fühle mich unverstanden. Kinder KÖNNEN sehr viel, abhängig davon, wer ihnen was wie erklärt. Wenn AP Eltern davon ausgehen, dass Kinder mit vier Jahren kognitiv NICHT in der Lage sind, den Empathieübertrag zu leisten, KÖNNEN sie das von ihrem Kind nicht verlangen, weil das dessen Bedürfnissen und Fähigkeiten entgegen stehen bzw. sie überfordern würde. Ergo bringen sie es ihren Kindern nicht bei.

Ist doch eigentlich ganz einfach.
Da liegen sie aber falsch (wie du richtig sagst)

In dem test sieht man dass sogar ganz kleine sich zurücknehmen, wenn sie Erwachsene dadurch wütend machen. (Wenn ich das richtig verstehe)
 
  • La Traviata
In dem test sieht man dass sogar ganz kleine sich zurücknehmen, wenn sie Erwachsene dadurch wütend machen. (Wenn ich das richtig verstehe)

Na aber jemand, der es für unberechtigte Beeinflussung hält, ein Bild zu loben, wird doch einem Kind nicht signalisieren, dass er wütend ist ;)

Tatsächlich ist die Hirnforschung da inzwischen sehr weit fortgeschritten und kann sehr genau definieren, wann ein Kind VON SICH AUS in der Lage ist, einen definierten Sachverhalt zu erlernen, ohne dass Erwachsene es „manipulieren“ müssten. Und daran orientiert man sich im AP (manchmal, meistens, hoffentlich).
 
  • lektoratte
Und daran orientiert man sich im AP (manchmal, meistens, hoffentlich).

Aber wenn man dem Kind nie irgendwas signalisiert und nur möglichst emotions- und interaktionslos seine Bedürfnisse oder das, was man selbst dafür hält, befriedigt - bleiben dann nicht wesentliche Bereiche des menschlichen Verhaltens und der Gehirnentwicklung unberücksichtigt?

Ich meine -bleiben dann nicht die Spiegelneuronen zB untrainiert und am Ende fehlt‘s dem Kind ein Leben lang an Empathie?

Irgendwie erinnert mich das Konzept an eine Trainerin im Hundesportverein.

Die bestand darauf, man dürfe bei der Erziehung nicht emotional mit dem Hund interagieren. Kein verbales Lob, kein Streicheln, kein freundliches Gesicht.

Nur im perfekten Timing mit abgewandten Blick dem Hund ein Leckerchen reinschieben, das war‘s.

Hat für mich nicht funktioniert und für den kfH auch nicht. Der guckte mich als Hüti ständig an, und war dann völlig orientierungs- und ziemlich schnell auch lustlos.

Was aber laut ihr an meinem schlechten Timing lag.

OT: Mir hat da alles gefehlt, was Arbeit mit dem Hund schön macht.

Und irgendwie leuchtet mir bis heute nicht ein, was daran gut ist, Interaktion zu unterbinden!
 
  • matty
Das war auch sofort mein Gedanke.

Dass zu Zeiten des kfH so etwas noch gab, ist schon erstaunlich.
Zum Glück für dich und den Hund hat's ja nicht funktioniert.
 
  • La Traviata
Aber wenn man dem Kind nie irgendwas signalisiert und nur möglichst emotions- und interaktionslos seine Bedürfnisse oder das, was man selbst dafür hält, befriedigt - bleiben dann nicht wesentliche Bereiche des menschlichen Verhaltens und der Gehirnentwicklung unberücksichtigt?
Mir stellen sich da ähnliche und andere, ganz praktische, Fragen.

Wie kriegen die ihre Kinder ins Bett?
Was ist mit Zähneputzen?
Usw.

Aus der Kindergarten WhatsApp Gruppe einer Bekannten, Raum Darmstadt, kurz vor Ostern:

Habt ihr gehört? Die wollen mit den Kindern ausgeblasene Eier bemalen!!!!

Was? Von Salmonellen haben sie aber schon gehört?!

Ob das mit Corona sein muss?

Also Sophie wird ja vegan ernährt. Da kann sie nicht mitmachen.

Gibt doch auch Eier aus Plastik.

Boah echt jetzt? Und die Umwelt???

Holz?

Dafür werden Bäume gefällt. Und Splitter kann man sich bestimmt auch daran holen.

Dürfen Fatima und Hakan bei sowas mitmachen?! Also Sophia sicher nicht!


Das zog sich über Tage. Bis die Aktion abgesagt wurde.

Ein Grund keine Kinder zu bekommen: andere Mütter!
 
  • matty
Wie man solche WhatsApp-Gruppen überlebt, ist mir schleierhaft. :wand: :D
Für offizielle Informationen und Mitteilungen sind ja wohl nicht mehr erlaubt oder nicht überall?
 
  • lektoratte
@matty

Ach, es kommt drauf an.

In der Schule durften wir offiziell keine haben. Es gibt in Grundschule eine private für Eltern, und im Lockdown waren auch die beiden Lehrerinnen drin.

Bei uns funktioniert das gut. Die Posts der einzigen Hysterikerin erden eisern ignoriert.

(In der Klasse einer Bekannten gibt es öfter mal Aufruhr - kommt also immer drauf an, wer Mitglied ist.)

Es gibt aber jetzt noch eine reine Informationsgruppe, in der nur die Elternvertreter und die Klassenlehrerin etwas posten dürfen, der Rest liest nur mit.

@La Traviata

Bei uns war der letzte Aufreger dieser Art, dass eine Klasse für eine Tombola Windlichter aus leeren Gläsern basteln wollte, und es waren Wurstgläser dabei.

Hatte ich hier auch gepostet.

(Ich glaube aber, das war noch vor Corona.)

Wurde dann nicht gemacht.
 
  • matty
Ich schrieb ja auch solche WhatsApp-Gruppen wie die vorgestellte und davon scheint es reichlich zu geben. Was mir da schon vorgelesen wurde, da kann man sich in seinen Albträume nicht vorstellen, da mitlesen oder gar mitmachen zu müssen. (Z.B. mehrmals gestellte und eindeutig beantwortete Fragen werden immer wieder gestellt, gern noch aufgeregt und unsachlich.)
Solche Gruppen, die das mit dem Ignorieren schaffen, sind wohl leider nicht die Regel, aber gut, wenn's auch so geht.
Antun möchte ich mir das aber nicht müssen.
 
  • lektoratte
Ich schrieb ja auch solche WhatsApp-Gruppen wie die vorgestellte und davon scheint es reichlich zu geben.

Ja klar, die gibt es. Hab ich doch gar nicht bestritten.
Ich wollte nur ergänzen, dass es auch Gruppen gibt, in denen es gut funktioniert.

Solche Gruppen, die das mit dem Ignorieren schaffen, sind wohl leider nicht die Regel, aber gut, wenn's auch so geht

Wir haben insofern Glück, als es wirklich nur eine Person ist - hast du 2 oder 3 von der Sorte, die sich gegenseitig anheizen, kann das durchaus schnell eskalieren.

Im Kindergarten ist das auch noch eine andere Hausnummer - generell gilt irgendwie, je jünger die Kinder, desto emotionaler die Eltern… und desto mehr rein theoretische Erziehungsideale haben sie meist noch. ;)

Ich kann aber zB ganz gut deeskalieren. Darum ist das zu meiner Zeit in unserer Gruppe auch im Kindergarten nie so extrem ausgeartet.

Aber das Potenzial wäre dagewesen. Definitiv.
 
  • kitty-kyf
Ich bin in zwei WhatsApp Gruppen. Von der Schule und vom Kindergarten und diese Gruppen sind total still. Da passiert nix. In der schulgruppe mal: was sind die Hausaufgaben. Sonst schreibt da keiner Blödsinn. Regt sich niemand über irgendwas sinnloses auf. Selbst frohe Ostern und solche Glückwünsche sind verboten.
 
  • lektoratte
Ist bei uns auch so.

Auch im Klassenchat vom Großen sind die Posts bisher von ergreifender Harmlosigkeit und wenn nicht, ist immer einer dabei, der sie direkt löscht.

Meiner Freundin (Lehrerin) ist allerdings was krasses passiert.

Einer ihrer Schüler hat mit seiner Freundin das Handy von deren Mutter „gekapert“, die Elternvertreterin war, und hat in deren Namen eine Kampagne gegen die Klassenlehrerin (also, meine Freundin) gestartet und mit fiesen Anschuldigungen (die angeblich mehrere Eltern vorgebracht hätten) deren „sofortige Entlassung“ gefordert, weil er sich über sie geärgert hatte.

Das war ein Aufstand. Und zwar durchaus für sie und nicht etwa für ihn.
 
  • Paulemaus
Ich bin in zwei WhatsApp Gruppen. Von der Schule und vom Kindergarten und diese Gruppen sind total still. Da passiert nix. In der schulgruppe mal: was sind die Hausaufgaben. Sonst schreibt da keiner Blödsinn. Regt sich niemand über irgendwas sinnloses auf. Selbst frohe Ostern und solche Glückwünsche sind verboten.
Warum sind solche Glückwünsche verboten?
 
Wenn dir die Beiträge zum Thema „Der Nicht-Mutti-Strang - für gewollt kinderlose Frauen“ in der Kategorie „Rund ums Kind“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
  • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
  • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
  • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
  • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
  • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
  • Nutzung der foreneigenen „Schnackbox“ (Chat)
  • deutlich weniger Werbung
  • und vieles mehr ...
Oben Unten