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Der Nicht-Mutti-Strang - für gewollt kinderlose Frauen

  1. :girl_sigh:
    Hier in den Gärten gibt es eine Familie, da schreien die drei Kinder quasi ununterbrochen... die hab ich noch nie normal reden hören. Die schreien sich gegenseitig an, schreien nach dem Hund, den Eltern oder einfach so.

    Und jetzt da in dem Wohnblock – allein in dem Haus gibt es drei Familien mit solchen Kindern :wtf:
    Komischerweise (oh oh, das klingt jetzt sicher blöd, ist aber so) sind all diese Familien ausländischer Herkunft – da „reden“ aber auch die Eltern recht laut. Es wird gebrüllt, die Türen scheinen keine Klinken zu haben und die Kinder rennen durch Wohnung und Haus...
    Eine dieser Familien sind die direkten Nachbarn :rolleyes: ... ich hoffe auf einen milden, trockenen Winter.
     
    #13861 Brille
  2. Als angemessen empfundene Redelautstärke ist schon auch kulturabhängig mW. Türenknallen aber wohl weniger.

    Edit: Mein Mann wird zB automatisch lauter, wenn er in seine Muttersprache wechselt.
     
    #13862 fusselchen
  3. Ich kenne hier zwei Väter die in einer unglaublichen Lautstärke reden. So richtig messerscharfe Stimmen. Ich kann mich nicht lange mit denen unterhalten.

    Ich finde das schlimmer als Schreien:lol:
     
    #13863 Melli84
  4. Oh mein Gott... :nervoes:

    Wir haben hier in der Nachbarschaft einen kleinen Araber - lass den höchstens vier Jahre alt sein - der immer heult. Immer!
    Der spricht sogar in diesem jammerigen Heulton.
    Und der hat eine Stimme... Man kann es gar nicht glauben, daß dieses laute Organ in dem kleinen Kerl drin steckt. Der klingt, wie ein versoffener, verrauchter 40-jähriger Vorarbeiter, der auf einer riesigen Baustelle ständig seine Mitarbeiter zusammenbrüllt - heulend... :mies:

    Lasst den erst mal in das Alter kommen, wo der auf dem Hof mit anderen Kindern Fußball spielt. :eek: Da "freu" ich mich schon drauf. :lol:
     
    #13864 sleepy
  5. Du glaubst wirklich, als Heulsuse wird er Kumpels oder Kumpelinen zum Fussballspielen finden?
     
    #13865 Paulemaus
  6. Die Familie meiner Tochter ist unbeschreiblich laut , zumindest von den vier Menschen drei , der Bub weniger bis gar nicht .
    Meine Tochter hat so die Mamma Mia Miracoli Mentalität ,- so wie mein Enkel es formuliert: Mamchen eskaliert einmal täglich :D.

    Mein Schwiegersohn hört schlecht , wirklich , weder sich selbst (Spülmaschinen Einräumen seinerseits klingt wie Polterabend , zweimal täglich ) noch andere .- Die Kleine , ehemaliges Schreikind , ist mit dem Sprechen nahtlos in der Frequenz geblieben , war ja praktisch und auch notwendig .

    Ansonsten leben die total zurück gezogen und eher bescheiden , die nehmen das selber nicht wahr , Feedback aus der Nachbarschaft scheint es so nicht zu geben ,- wobei es halt oberhalb ihres Hauses einen Nachbarn gibt , der den Negativ- Fokus realer auf sich zieht ,- ,meine Leute bügeln auch dessen Faults , eingestürzte Zäune ,- unkastrierte Katzen - und so etwas immer wieder aus, aber eher um Ruhe zu haben , vermute ich . -konfrontantions abgeneigt .

    Migrationshintergrund : Gilt da Meißen ? - Nee, Schpaass , natürlich nicht !!!!

    Das mit dem Hörgerät machen wir jetzt schick , berufsbedingt unabdingbar .-
     
    #13866 hundeundich2.0
  7. Mein Großer hatte einen Freund - das Kind, das irgendwann verstört nicht mehr zu uns kommen wollte (weil ich jeden Schreiversuch im Ansatz erstickt habe) - bei dem war es extrem.

    Das hatte noch einen älteren Bruder mit ADHS-Zügen (bzw. anderen leichten neurologischen Problemen), und die beiden hassten sich und brüllten sich permanent gegenseitig an. Immer. Ob woanders oder zuhause. Knallten Türen, machten Chaos.

    Der Große, weil er lange einfach nicht anders konnte, der Kleine, weil er's nicht anders kannte.

    (Edit: Dass ich bei jedem Ansatz zum Schreien blitzartig sagte: "Wenn du brüllst, musst du nach Hause", hat ihn tatsächlich so verunsichert, dass er nicht mehr kommen wollte, weil er ja gar nicht merkte, wann er laut wurde. - Ich hatte aber jedes Mal Migräne, wenn er da war, und einmal, als er mir im Auto unabsichtlich in mein hörsturzgeschädigtes Ohr gebrüllt hat, zwei Tage Tinnitus, ich konnte nimmer anders.)

    Und zwischen alldem schwebte lächelnd ihre Mutter mit engelshafter Unbekümmertheit und sagte - nix. Weil's ihr schon gar nicht mehr auffiel. (Es sei denn, die Gewalttätigkeiten wurden akut, dann erhob sie wohl auch mal die Stimme.) - Klassisches Schützengrabentrauma. :D

    Wenn der nicht ganz so tolerante zugehörige Vater dann mal ebenfalls brüllte, verdrehte sieh nur die Augen und seufzte bekümmert.

    Ich muss dazu sagen, dass sie eigentlich eine sehr nette Frau war, die ich als Person recht gern mochte. Aber ihre Erziehungsfähigkeit fand ich - ausbaufähig. :lol:

    Andererseits war deren Brut in der Konstellation damals* auch tatsächlich nur begrenzt erziehbar - und vermutlich war diese engelsgleiche Seligkeit der einzige Geisteszustand, in dem man mit den beiden den Tag verbringen konnte, ohne wahnsinnig zu werden.

    (Übrigens bekamen diese Leute gerüchteweise ihr Haus wegen ihrer Kinder - eine Bekannte hat sie demnach ihren Freunden nachdrücklich als Käufer für ihr Haus ans Herz gelegt, weil sie wusste, dass eine dann gemeinsame Nachbarin sich furchtbar über noch mehr laute Kinder in der Nachbarschaft aufregen würde. Und dann hoffentlich nicht jedesmal bei ihr selbst vor der Tür stehen würde, wenn mal eines zu hören wäre. :sarkasmus: )

    *Mittlerweile geht's, beim Größeren auch Dank verschiedener Therapien - beim Kleinen weiß ich nicht. Ich schätze, der brüllt einfach nicht mehr, weil auch sonst keiner mehr mehr als nötig brüllt. :sarkasmus:
     
    #13867 lektoratte
  8. Ihr habt doch auch Therapien und Medikamente , oder habe ich da etwas falsch verstanden?
     
    #13868 hundeundich2.0
  9. @hundeundich2.0

    Ja.

    Es ging aber um eine mir bekannte Familie, edit, hier aus der Nachbarschaft. Mit dessen einem Kind mein Ältester mal befreundet war.

    Da war (ebenfalls) das älteste Kind extrem laut und unreguliert, und das, anders als meines, in allen Lebenslagen.

    Der verunfallte auch ständig und heulte dann markerschütternd - der war extrem anstrengend. (Der jüngere Bruder dazu war dann irgendwie co-anstrengend, der brüllte und heulte auch ständig, man musste ja gehört werden.)

    Und die zugehörigen Eltern haben ne Weile gebraucht, bis sie erkannt haben, dass wirklich nicht alle Kinder so sind wie ihre.

    Aber nachdem irgendwann dann heraus war, dass der Große aufrund von Sauerstoffmangel unter der Geburt offenbar einige neurologische Defizite hatte (und darum auch die Tendenz zu Unfällen hatte - fehlende Impulskotrolle und fehlender Gleichgewichtssinn sind zusammen ne ganz schlechte Mischung), bekam er dann zügig alles, was nötig war. Die Eltern waren ja nicht desinteressiert, die waren nur ein bisschen verstrahlt.

    Also bekam er Ergotherapie und auch Verhaltenstherapie und noch irgendwas. Und das hat extrem gut geholfen.
    Der ist ein nettes, freundliches Kind geworden. Wenn du den heute siehst, würdest du nicht denken, wie anstrengend der als kleiner Steppke war.

    Edit: Wenn es mit dem Ü je so gut auskommen würde, wäre ich extremst froh. Leider sieht es nicht so ganz danach aus. Aber mal sehen. Da ist die Sachlage einfach anders.

    Beim kleinen Bruder weiß ich es nicht so genau, aber brüllen höre ich ihn jedenfalls nicht mehr. ;)
     
    #13869 lektoratte
  10. Also mir macht so Dauerlärm kaum was aus.

    Wenn wir dann länger bei Oma und Opa in D sind, muss ich immer bewusst drauf achten ob die Kids jetzt zu wild/laut sind.

    Mein Papa ist jetzt 80 und der sagt nichts. Der kann aber schon immer wunderbar abschalten. Meine Mama sagt die erste Woche immer "Das bin ich nicht mehr gewöhnt diesen Dauertrubel. Man hat einfach die Nerven nicht mehr."

    Aber ich kenne sie inzwischen und nach einer Woche meint sie "Das ist richtig schön wieder Leben im Haus zu haben.":lol:

    Aber ich achte da wirklich drauf, dass die Kinder sich drinnen in Zimmerlautstärke verständigen.
     
    #13870 Melli84
  11. Ich oute mich:

    mori kann nicht ruhig. Selbst wenn er Lego bastelt und nichts aus seinem mund kommt ist das irgendwie laut.

    Ich muss aber sagen, es sind so diese sachen die mich nerven, dieses minutenlange mit finger gesuche in der legobox.

    Ich diskutiere das auch nicht öffentlich mit ihm aus. Ich ignoriere das für den moment auch. Das ist es nicht wert.

    Der hat auch so ein quaaakton, wenn ihm was nicht passt. Das nervt. Im kindergarten gut ausgebildet. Wer am lautesten schreit ist unschuldig. -.-

    Er ist halt wirkich einfach ein lautes kind. Man verzeihe mir den Vergleich: so wie ada einfach ein lauter hund ist. Die muss auch alles kommentieren.
     
    #13871 braunweißnix
  12. Mich macht Kindergeschrei ziemlich schnell irre. Hauptsächlich wegen der oft sehr hohem Tonlage, ich ertrage hohe Töne einfach nicht.
    Und was auch gar nicht geht ist so ein latent leidender Tonfall, weder bei Kindern noch bei Erwachsenen.
    Es mag mies sein aber wenn mein Mitbewohner und ich eins klar haben dann das- hier wird niemand mit Kind einziehen.
     
    #13872 wilmaa
  13. Ich hatte gestern im Zug so ein furchtbar lautes Kind. Niedlich, nett, hat nicht geweint oder geschrien.... Aber die ganze Zeit gelacht und gequietscht. :ko2: Stundenlang. Nicht dass das an sich schlimm wäre, aber ich bin für Kindergeräusche einfach nicht gemacht.
     
    #13873 Vrania
  14. Ich oute mich dann auch mal... Kinderlärm ist für mich Lärm. Nix gegen Lachen und Spielen etc... aber sobald gebrüllt wird ist es Lärm.

    *Sagt die, deren fast 18 jährige Tochter am WE nachts einen Nervenzusammenbruch erlitten hat, weil Mama und Papa sich weigerten, die hochgefährliche und tödliche Hornisse aus ihrem Zimmer zu entfernen. Der Spaß endetet mit Türen knallen und heulen im Zimmer*

    "Heul leise Chantalle" konnte ich mir gerade noch verkneifen :eg:

    Aber eigentlich sind wir wirklich eine sehr leise und ruhige Familie, hier wird weder gebrüllt noch geschrien.... wie gesagt, bis auf gelegentliche hormonelle Aussetzer beim Kind :tuete: . Wird einfach Zeit, dass die wieder in die Schule geht- die war ja nun seit März genau 9 Tage in der Schule und sitzt sonst nur zu Hause :rolleyes:

    Frage: Kann man sich denn überhaupt in D freiwillig sterilisieren lassen als Frau?
     
    #13874 Pyrrha80
  15. Kann man, wenn man einen Arzt findet, der bereit ist, das zu tun. Wenn man Erfahrungsberichte liest, ist das aber oft schwierig jemanden zu finden.
    Man muss das wohl auch selbst bezahlen, wenn keine medizinische Begründung vorliegt.
     
    #13875 IgorAndersen
  16. Das ist wohl ein sicheres Zeichen... :D

    Das fand ich schon immer "lustig" - wenn ich mit mehreren (Frauen) zusammen war und irgendwo ein Kind schrie, rannten immer alle mit einem mitleidigen "Oooooh!" los, um das Kind zu trösten oder wenigstens danach zu schauen. Nur ich nicht. Nie. Ich flüchtete höchstens in die entgegengesetzte Richtung. 
    :mies:
    Die Natur hat das wahrscheinlich so eingerichtet, daß man (Frau) auf diesen "Alarmton" sofort anspringt und sich kümmern möchte. Bei mir sind da halt bei der Produktion schon die Verbindungsstecker falsch gesteckt worden. :D
     
    #13876 sleepy
  17. Ich frage, da ich die Diskussion letztens mit meiner Kollegin hatte. Die würde auch gern alles leer räumen lassen, hatte nun bereits die 1. OP wegen diverser bösartiger Veränderungen - aber ihr Arzt weigerte sich mit Hinweis auf das Alter (Mitte 30, Kinderplanung abgeschlossen). Lieber soll sie eben alle 8 Wochen zur OP antreten... ich finde das einfach unverschämt. Nach dem was ich hier lese, aber wohl nicht so ungewöhnlich :(
     
    #13877 Pyrrha80
  18. Komplett leer räumen lassen ist auch nochmal eine andere Nummer mit diversen Nebenwirkungen wie verfrühten Wechseljahren, Gefahr der Inkontinenz.

    Sterilisation ist nur das Unpassierbar-machen, Durchtrennen oder Entfernen der Eileiter. Gebärmutter und Eierstöcke verbleiben im Körper.
     
    #13878 IgorAndersen
  19. Meine mutter hatte mit Anfang 30 wegen krebs eine komplettentfernung. Nach zehn jahren brauchte sie einen "blasenschrittmacher". Auch die hormonpflaster sind kein spaziergang. Die sind so unangepasst.
     
    #13879 braunweißnix
  20. Diese Weglauftendenz habe ich in solchen Situationen auch. :D
     
    #13880 Brinja
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