der Kopfschüttelfred...

  • Carli
@Dunni

Kritisch wird wohl generell gesehen, dass sie den Besuch vor Ort mit einem Urlaub „gekoppelt“ hat - als habe sie den Besuch nur eingeschoben, um nach Sylt fliegen zu dürfen - und dann noch jemanden mitnehmen…

Andererseits: Wenn sie dieses Jahr ohnehin dort noch aufgelaufen wäre und dann auch geflogen wäre - ist es finanziell am Ende wirklich wumpe, ob die Gutste dort jetzt oder später hingeflogen ist und wer noch alles in der Maschine saß.

Aus Nachhaltigkeitsgründen fände ich es dann sogar begrüßenswert, dass sie nicht einmal hingeflogen ist und dann die Strecke mit eigenem PKW (plus Personenschutz etc) nochmal gefahren ist, um der Form Genüge zu tun.

Es wird jetzt darauf herumgeritten, dass sie ihren Sohn „auch früher schon“ diverse Male irgendwohin mitgenommen hat - jedes Mal angemeldet, genehmigt und bezahlt.

Was nie beanstandet wurde, bis jetzt, nebenbei gesagt.

Was ich bei diesen hämischen Querverweisen der Presse vermisse, ist ein Hinweis darauf, wie gängig die Praxis generell ist, sprich, wie viele andere Politiker ebenfalls Angehörige auf Dienstreisen mitnehmen, wenn Plätze frei sind, ohne dass jemand da ein Riesenbohei drum macht, weil es grade gut kommt.

Dass es diese Möglichkeit gibt, inklusive eines ganz normalen Genehmigungsverfahrens, impliziert für mich, dass es häufiger passiert und an sich keine große Sache ist.

Was mir auch sauer aufstößt, sind unzulässige Vergleiche.
Da wird darauf herumgeritten, dass der ganze Flug (oder eine Stunde?) 5000 Euro kostet, der Mitflieger aber nur den Economy-Tarif bezahlt.

Mein Eindruck ist: Sie soll gerade gezielt kaputtgeschrieben werden.

Und da muss man sich schon fragen, warum.

Bzw. ich frage mich das.
Aber genau das ist doch inzwischen üblich.
Warum? Die Persönlichkeit auf dem Posten bietet sich jedenfalls für allerlei Ungemach geradezu an. Und alleine das dürfte schon ausreichend sein, es auch zu machen. Ob da noch andere Interessen im Spiel sind kann man nur mutmaßen.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi Carli :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • lektoratte
Aber genau das ist doch inzwischen üblich.

Ist es "üblich"?

Versucht wird es, logisch. Das fängt auch kommunaler Ebene schon an, und genau auf diesem Niveau sehe ich auch diese Aktion gerade--- die kommt mir aus dem Bauch heraus eher armselig vor.

Aber "üblich"? - Wie Coony ja auch schreibt, gibt es Leute, bei denen man deutlich mehr und deutlich politisch Relevanteres schreiben könnte, wenn man denn wollte. Es passiert aber nicht.

Soo "üblich" scheint es also doch wieder nicht zu sein. - Ohne jeden Anlass dahinter zumindest.

Mir geht aber auch diese Plagiatsjägerei auf den Keks, ehrlich gesagt, die finde ich im Ansatz genauso heuchlerisch.

Nicht bei absoluten Luftnummern wie dem Guttenberg, um nicht falsch verstanden zu werden. Die sind eine Schande für die Akademikerzunft, sprich, sie schädigen ihr Ansehen nachhaltig und ihr Handeln erfordert mE Konsequenzen.

Fakt ist aber: In der Regel wird wissenschaftliches Schreiben an Universitäten nicht gelehrtt. Wenn man Glück hat, nimt man das so nebenbei auf oder hat einen Betreuer, der Wert darauf legt und einem entsprechende Hilfestellung gibt. Der Rest versucht sein Bestes - naja, oder auch nicht, aber das hatten wir ja oben schon --- und folglich gibt es kaum eine wissenschaftliche Arbeit ohne "Zitationsfehler".

Wenn man will, kann man also der Mehrheit aller Studenten etwas anhängen. Getan wird es aber nur bei einigen.

Und ja, einige davon verdienen das durchaus. Der Rest ist aber einfach nur Alltag und menschliches Unvermögen und nicht unbedingt ein Skandal.

Wenn es einer werden soll, wird aber versucht, einer draus zu machen, und das finde ich dann wirklich arm.
 
  • DobiFraulein
Wenn es einer werden soll, wird aber versucht, einer draus zu machen, und das finde ich dann wirklich arm.
aber war das nicht schon immer so?

Irgendwelche Informationen über alle möglichen Leute lagen in irgendwelchen Schubladen.
Und wenn irgendjemand wem und warum auch immer unbequem wurde, kamen 'ganz zufällig' irgendwelche Dinge an die Luft.

Das ist heute m.E. nur intensiver, da auf so vielen Kanälen von so vielen Menschen Informationen, egal ob falsch, richtig oder gemutmaßt verbreitet werden.
Aber neu ist das nicht, dass man Infos gegen irgendjemanden aufbewahrt, bis sie nützlich sein können.
 
  • lektoratte
Nein, neu ist das nicht. Das habe ich aber auch nicht behauptet.

Und nur, weil es nicht neu ist - tatsächlich sind solche Kampagnen schon aus dem alten Rom überliefert und aus Griechenland wahrscheinlich auch... - heißt das ja nicht, dass man nicht drauf hinweisen braucht, wenn so etwas passiert.

Besonders nicht, wenn alle Welt darauf anspringt, weil es so herrlich einfach und ja irgendwo auch befriedigend ist, mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Und nur weil es nicht neu ist, sondern in jedem Sportverein in Hintertupfingen oder auch in der Freiwilligen Feuerwehr in Sonstwohintermberg bei der Vorstandswahl schon vor 30 Jahren passiert ist, heißt das nicht, dass ich es nicht arm zu finden brauche.

Im Gegenteil. Ich finde es sogar ganz besonders arm, weil es auf diesem kläglichen Niveau vor sich hindümpelt und dann noch so getan wird, als ginge es um Moral und Anstand.

Ich habe absolut nichts gegen Moral und Anstand, aber wann und zu welchem Anlass die teilweise ins Feld geführt werden, finde ich merkwürdig.
 
  • snowflake
Mein Eindruck ist: Sie soll gerade gezielt kaputtgeschrieben werden.
Den Eindruck hatte ich beim Lesen des entsprechenden Artikels in der SZ, und wunderte mich (und war leicht befremdet), weil ich das bei denen eigentlich nicht als üblich wahrnehme.
Also sie wurde da ziemlich klar als Fehlbesetzung in dem Amt bezeichnet, jedenfalls in dieser Zeit. Tenor: Scholz hatte den kommenden Krieg nicht auf dem Schirm, er hatte mit dem Verteidigungsressort nichts weiter vor, es sollte ihm nur keinen Ärger bereiten. Und das hätte sie in normalen Zeiten geschafft. Als Justizministerin soll sie ja gut gewesen sein, übrigens.
 
  • snowflake
Mein Eindruck ist: Sie soll gerade gezielt kaputtgeschrieben werden.
Noch einmal dazu. Heute hat der Spiegel sie in Grund und Boden geschrieben. Titel: Die Null-Bock-Ministerin.
Ein recht langer Artikel, der sich lang und breit über ihre fehlende Arbeitsmoral auslässt. Und es liest sich, als hätten sie recherchiert, sowohl im Ministerium als auch bei der Truppe Erkundigungen eingeholt. Und reihenweise Beispiele der Kategorie "sowas war noch nie da" gehört, die sie auch aufzählen.
Fängt an mit der fehlenden Bereitschaft, das vorbereitete Einführungsprogramm, das jeder Neuling in diesem Ministerium bekommt, zu durchlaufen. Sie hat es nicht gemacht. Auch die Weihnachtsreise zu einem Auslandseinsatz, eigentlich Pflichtprogramm, hat sie verweigert und ist stattdessen in Weihnachtsurlaub gefahren. Und so zieht sich das durch. Kennenlerntermine bzw. -telefonate mit ausländischen Amtskollegen sowie mit Jens Stoltenberg hat sie hinausgezögert. Gerüchteweise z.B. für einen Frisörtermin, der ihr wichtiger gewesen sei.
Sie ist in 5 Monaten nicht nach Paris, London, Warschau etc. gereist zu Antrittsbesuchen. Nur nach Washington, und für diese Reise soll sie darum gebeten haben, ausreichend Freizeit einzuplanen, insbes in NY.
Als sie verkündete, dass die BW amerikanische F-35-Kampfflugzeuge anschaffen wird, arbeitet sie einen Spickzettel ab. Als sie am Ende sagt, den Rest würde nun der (neben ihr stehende) Inspekteur der Luftwaffe erklären, muss sie seinen Namen auch vom Spickzettel ablesen.
Und so weiter. Sie scheint, so der Tenor, gar nicht willens zu sein, sich in dieses Ressort einzuarbeiten.
 
  • lektoratte
Wenn das wirklich so stimmt, ist sie die Falsche für das Amt, ganz klar - aber dann kann man das doch genau so auch direkt schreiben?

Das sind doch dann - wenn es wahr ist - valide Argumente!

Statt so einen aufgebauschten Möchtegernskandal zu bemühen, um sie loszuwerden.

Das finde ich nach wie vor eher peinlich.
 
  • kitty-kyf
Noch einmal dazu. Heute hat der Spiegel sie in Grund und Boden geschrieben. Titel: Die Null-Bock-Ministerin.
Ein recht langer Artikel, der sich lang und breit über ihre fehlende Arbeitsmoral auslässt. Und es liest sich, als hätten sie recherchiert, sowohl im Ministerium als auch bei der Truppe Erkundigungen eingeholt. Und reihenweise Beispiele der Kategorie "sowas war noch nie da" gehört, die sie auch aufzählen.
Fängt an mit der fehlenden Bereitschaft, das vorbereitete Einführungsprogramm, das jeder Neuling in diesem Ministerium bekommt, zu durchlaufen. Sie hat es nicht gemacht. Auch die Weihnachtsreise zu einem Auslandseinsatz, eigentlich Pflichtprogramm, hat sie verweigert und ist stattdessen in Weihnachtsurlaub gefahren. Und so zieht sich das durch. Kennenlerntermine bzw. -telefonate mit ausländischen Amtskollegen sowie mit Jens Stoltenberg hat sie hinausgezögert. Gerüchteweise z.B. für einen Frisörtermin, der ihr wichtiger gewesen sei.
Sie ist in 5 Monaten nicht nach Paris, London, Warschau etc. gereist zu Antrittsbesuchen. Nur nach Washington, und für diese Reise soll sie darum gebeten haben, ausreichend Freizeit einzuplanen, insbes in NY.
Als sie verkündete, dass die BW amerikanische F-35-Kampfflugzeuge anschaffen wird, arbeitet sie einen Spickzettel ab. Als sie am Ende sagt, den Rest würde nun der (neben ihr stehende) Inspekteur der Luftwaffe erklären, muss sie seinen Namen auch vom Spickzettel ablesen.
Und so weiter. Sie scheint, so der Tenor, gar nicht willens zu sein, sich in dieses Ressort einzuarbeiten.
Also das klingt alles sehr arm. Das klingt so gar noch schlimmer als Thomas de Maizière war.
Es gibt für die Soldaten:innen nichts schlimmeres als fehlender Respekt. Kein Geld, sind alle gewohnt bekomme sie trotzdem hin. Keine Freizeit, besser als sich langweilen. Aber so mit denen umgehen, dass kommt ganz schlecht an.
 
  • Candavio
Noch einmal dazu. Heute hat der Spiegel sie in Grund und Boden geschrieben. Titel: Die Null-Bock-Ministerin.
Ein recht langer Artikel, der sich lang und breit über ihre fehlende Arbeitsmoral auslässt. Und es liest sich, als hätten sie recherchiert, sowohl im Ministerium als auch bei der Truppe Erkundigungen eingeholt. Und reihenweise Beispiele der Kategorie "sowas war noch nie da" gehört, die sie auch aufzählen.
Fängt an mit der fehlenden Bereitschaft, das vorbereitete Einführungsprogramm, das jeder Neuling in diesem Ministerium bekommt, zu durchlaufen. Sie hat es nicht gemacht. Auch die Weihnachtsreise zu einem Auslandseinsatz, eigentlich Pflichtprogramm, hat sie verweigert und ist stattdessen in Weihnachtsurlaub gefahren. Und so zieht sich das durch. Kennenlerntermine bzw. -telefonate mit ausländischen Amtskollegen sowie mit Jens Stoltenberg hat sie hinausgezögert. Gerüchteweise z.B. für einen Frisörtermin, der ihr wichtiger gewesen sei.
Sie ist in 5 Monaten nicht nach Paris, London, Warschau etc. gereist zu Antrittsbesuchen. Nur nach Washington, und für diese Reise soll sie darum gebeten haben, ausreichend Freizeit einzuplanen, insbes in NY.
Als sie verkündete, dass die BW amerikanische F-35-Kampfflugzeuge anschaffen wird, arbeitet sie einen Spickzettel ab. Als sie am Ende sagt, den Rest würde nun der (neben ihr stehende) Inspekteur der Luftwaffe erklären, muss sie seinen Namen auch vom Spickzettel ablesen.
Und so weiter. Sie scheint, so der Tenor, gar nicht willens zu sein, sich in dieses Ressort einzuarbeiten.
Dagegen waren ja Karl-Theodor und Panzer-Uschi regelrechte Granaten in dem Job...:dafuer:.
Und ich frage mich, ob sie auf ihrem "alten" Posten wirklich so gut war, wie es gesagt wurd, oder ob sie einfach nur ein gutes Team um sich rum hatte, das sie quasi mitgezogen hat, so das das damals nicht auffiel.
Aber als Landesministerin stehst du halt auch deutlich weniger im Fokus als als Bundeministerin...
 
  • embrujo
Sie war Bundesjustizministerin. Und so schlecht hat sie ihre Sache da wirklich nicht gemacht.
 
  • snowflake
Sie ist ja auch Juristin. Dort war sie also nicht so ganz fachfremd.
Und ja, @Candavio , es wird ausdrücklich erwähnt, dass ihre VorgängerInnen sich eifrig eingearbeitet, Akten gefressen hätten, und, obwohl anfangs ebenfalls völlig fachfremd, die Faszination dieses speziellen Ministeriums entdeckt hätten. Bei ihr sei nichts dergleichen sichtbar.
Auch die "Länge" ihrer Arbeitstage sei beispiellos.
 
  • kitty-kyf
Ich kann ja nur von meiner Zeit berichten und da hatte ich zwei mal mit Frau von der leyen zu tun. Einmal als ich in der Türkei war und sie dort die Soldaten besucht hat und einmal hab ich in Zusammenarbeit mit ihrem Ministerium die Bundeswehrtagung 2014 mit vorbereitet habe (als Mitglied des Vorbereitungsstab der mit dem Inhalt der Tagung nichts zu tun hatte und sich aber um Organisation und Ablauf gekümmert hst). Und war dann auch quasi anwesend als die Tagung mit ihr und den ganzen Generälen war (hab natürlich nicht teilgenommen, aber so ein bissel was schnappt man da ja schon auf von der Stimmung) und meiner Meinung nach hat sie beide mal durch eine wirklich gute Vorbereitung geglänzt und alle sehr beeindruckt. Es ist ein Unterschied ob man zu einem Kontingent fährt und sich wie ein Tourist durchführen lässt oder ob man wirklich weiß was da passiert und man nach dem Rechten sieht.
Die Frau hat da, gerade als erste Frau, gut vorgelegt. Ich weiß nicht ob AKK in diese Fußstapfen gepasst hat. Aber ich bin, wenn ich sowas lese, sehr betrübt, dass diese Frau das gerade wieder einreißt und den Stimmen die sowieso der Meinung waren, dass Amt gehöre in Männerhand, damit befeuert.
 
  • Carli
Ob Mann oder Frau, in diesem Amt hat man Außenwirkung und die sollte schon in Richtung Durchsetzungsvermögen und Zuverlässigkeit und zusätzlich intern (an ihre Untergebenen) auch Anteilnahme und Fachkenntnis gehen.
Das passt einfach vorne und hinten nicht. Im aktuellen Kontext ist das gruselig, hoffentlich sind die Mitarbeiter wenigstens fähig. Und ich Frage mich immer noch, was sie sich dabei gedacht hat, das Amt überhaupt anzunehmen.
 
  • snowflake
was sie sich dabei gedacht hat, das Amt überhaupt anzunehmen.
Da kann man natürlich nur kräftig spekulieren.
Angeblich, lt. dem gestrigen Spiegelartikel (aber das ist dort als Hörensagen ausgewiesen), hat sie auf das Innenministerium spekuliert. Sie soll am Tag vor der Berufung noch nicht gewusst haben, dass es das Verteidigungsministerium wird, sondern auf das Innere gehofft haben.
Was natürlich, wenn es stimmte, auch wieder ein Licht auf Scholz' großartige Kommunikation werfen würde.
Was natürlich noch nicht beantwortet, wieso sie dann nicht einfach nein gesagt hat, wenn sie auf dieses Ressort keinen Bock hat.
 
  • kitty-kyf
Kann man zu einem Ministerposten nein sagen und dann daruf hoffen nochmal gefragt zu werden?
Ich glaube kaum.
Also mich verwundert es weniger, dass sie das Amt angenommen hat. Aber ich erwarte trotzdem, dass auch jemand der keinen Bock hat sich dann anstregt. So nach motto: if you do what you do with love than you soon love what you do.
 
  • snowflake
Kann man zu einem Ministerposten nein sagen und dann daruf hoffen nochmal gefragt zu werden?
Ich glaube kaum.
Nein, das sicher nicht. Aber so what? Sie war ja schon Ministerin gewesen, sie hätte ihre Karriere schlicht abschließen können, ein finanzieller Engpass hätte ihr nicht gedroht. Und wenn ihr ihre Freizeit so wichtig ist, wäre doch alles gut gewesen?
Ich denke, was jetzt passiert, ist faktisch übler für sie.
 
  • kitty-kyf
Vielleicht tu ich jetzt vielen Politikern Unrecht, aber ich hab das Gefühl da geht es irgendwann nicht mehr um Geld, sondern darum nicht aufzuhören nach mehr zu streben bis man ganz oben ist.
So wie rockstars die unglaublich reich sind und trotzdem nicht aufhören, weil sie einfach für den applaus leben. Nur das es da eben Posten und Wählerzahlen sind.
 
  • lektoratte
Also, es ist schon merkwürdig unprofessionell, sich so zu verhalten.
 
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