Der "Ich bin traurig über ..." Fred !

  • toubab
Die ist vermutlich aber auch clever genug, keinen Dobermann-/Weimeraner-Mix oder ähnliches zu wollen ;)

nicht wirklich, aber von, am anfang, ein apricot zwergpudelhündin mit unbedingt ein schwarze nase, darf er jetzt auch grau sein, schwarzweiss gescheckt, auch eine kleine mittelpudel ist i.o. Ein schwarz weisse partischnauzer, ein bolonka. Sogar ein havaneser. Aber njet. Erst ein züchter hat die richtige frage gestellt, als meine tochter sagte das sie zuhause arbeitet. “ seit wann arbeiten sie zuhause?” “Seit 6 jahre” war die richtige antwort, nicht das der hund in die covid falle kommt.
es haengt ihr zum hals raus, bin gespannt..
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi toubab :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • hundeundich2.0
Mal wieder Bashing gegen den Auslandstierschutz generell?

Im Übrigen gab es auch hier Leute, die den Kleinanzeigenhund einer Foristin soo niedlich fanden ;)

Ja und ???!!! - Ich habe nirgends geschrieben , dass ich generell gegen Hunde aus Ebay Kleinanzeigen bin ,- man kann auch hier - wie überall - differenzieren.

Und was den Auslandstierschutz betrifft finde ich , dass das mengenmäßig maßlos übertrieben wurde und immer noch wird ,- und ein relativ großer Anteil sitzt davon auch schon bereits in den Tierheimen .- Guck doch mal auf die Seiten der Tierheime , einen einheimischen Hund findest Du da selten.
Was ich auch ganz sträflich finde ,- unabhängig von Corona -, sind diese Blind Dates , die Leute suchen sich einen Hund aus , und der kommt irgendwann des nachts an , und wird den Leuten in die Arme gedrückt. - Sowas ist für mich sehr weit weg von Tierschutz.

Und wenn man jetzt weiß , es füllt sich zusehends ( da sind ja dann auch noch ausreichend ehemals ausländische Hunde dabei ) , sollte man aufhören , weitere Hunde nach Deutschland zu holen.
Es nützt niemandem etwas , wenn am Schluss alles aus dem Ruder läuft .
 
  • DobiFraulein
nicht wirklich, aber von, am anfang, ein apricot zwergpudelhündin mit unbedingt ein schwarze nase, darf er jetzt auch grau sein, schwarzweiss gescheckt, auch eine kleine mittelpudel ist i.o. Ein schwarz weisse partischnauzer, ein bolonka. Sogar ein havaneser. Aber njet. Erst ein züchter hat die richtige frage gestellt, als meine tochter sagte das sie zuhause arbeitet. “ seit wann arbeiten sie zuhause?” “Seit 6 jahre” war die richtige antwort, nicht das der hund in die covid falle kommt.
es haengt ihr zum hals raus, bin gespannt..
Das sind alles andere Hunde
Klein, familientauglich etc
Das kann ich mir gut vorstellen, dass da die Warteliste unendlich lang ist
 
  • helki-reloaded
Das war schon immer so, dass sich da schwarze Schafe tummeln. Deswegen ist meine Meinung, dass die Ebay-Kleinanzeigen einer der schlechten Orte ist, an denen man einen Hund suchen und kaufen sollte,

Allerdings tummeln sich da auch schwarze Schafe in Sachen "Zucht" - aber da kommt dann niemand und fordert eine Einstellung der Zucht, weil es ja schwarze Schafe in dem Bereich gibt gibt.
 
  • hundeundich2.0
Sie ist 80, war eine immernoch voll fitte Persönlichkeit.
Jetzt ist sie verwirrt, erkennt uns zwar, kann aber ansonsten am "real life" nicht mehr teilnehmen. Sie wird für den Rest ihres Lebens eine Windel tragen müssen und zu ihrer eigenen Sicherheit am Bett die hohen Schutzgitter haben und im Rollstuhl mittels Tisch oder Bauchgurt gesichert werden.
Diese "Anordnung der Freiheitsberaubung" musste ich heute beim Amtsgericht unterschreiben.
Das ist genau das Leben, das sie niemals für sich wollte und vor dem sie sich immer gefürchtet hat.
Und sie würde es hassen, wenn sie es begreifen würde/könnte.
Ihr Herz ist ebenfalls stark angegriffen, ich hoffe, würde mir wünschen, das es meine Mutter bald aus diesem Dasein erlöst.
Oder das sich ihr kognitiver Zustand so verschlechtert, das die Begleitumstände es mir erlauben die Patientenverfügung in Anwendung zu bringen.
Ich werde keine Sekunde zögern, wenn es soweit ist, denn aus vielen Gesprächen mit ihr weiß ich, das sie so auf keinen Fall würde "leben" wollen.
Das tut mir sehr leid .

Ich hatte nicht alles gelesen , war das jetzt - mutmaßlich - eine Folge der Corona Impfung?
 
  • helki-reloaded
Ja , und ich finde , die müssen jetzt auch mal anfangen umzudenken,- und einfach mal die Tierschutz Auslands Importe auf Eis legen ,- von denen sind auch schon wieder genug Rückläufer ,- sonst steuern sie wirklich sehenden Auges in die Katastrophe.

Sinnvoller und nachhaltiger fände ich es, wenn in Sachen Hundeanschaffung, -vermittlung etc. insgesamt mal umgedacht würde.

Da machen unbedachte Menschen, die ohne Rücksicht auf Verluste, Vermehrerwelpen (häufig aus dem Ausland stammend) in Massen aufkaufen und dann schnell wieder abstoßen, den Vermehrern die Taschen voll und die Tierheime voll und das einzige, was einem dazu einfällt, ist "Auslandstierschutzhunde nicht mehr reinlassen"? Das stimmt mich wirklich traurig.
 
  • hundeundich2.0
Sinnvoller und nachhaltiger fände ich es, wenn in Sachen Hundeanschaffung, -vermittlung etc. insgesamt mal umgedacht würde.

Da machen unbedachte Menschen, die ohne Rücksicht auf Verluste, Vermehrerwelpen (häufig aus dem Ausland stammend) in Massen aufkaufen und dann schnell wieder abstoßen, den Vermehrern die Taschen voll und die Tierheime voll und das einzige, was einem dazu einfällt, ist "Auslandstierschutzhunde nicht mehr reinlassen"? Das stimmt mich wirklich traurig.

Ja , das mag sein .
Nur ist es unverantwortlich zum jetzigen Zeitpunkt noch mehr Hunde nach Deutschland zu holen , denn zum einen landen auch die zum Teil im Tierheim - und zum anderen nehmen die vielen anderen einfach die Chance auf eine Adoption.

Und ich finde , man sollte erst mal in eigener Sache klar Schiff machen ,oder es wenigstens versuchen ,-bevor man die Welt rettet.
 
  • Cornelia T
Sinnvoller und nachhaltiger fände ich es, wenn in Sachen Hundeanschaffung, -vermittlung etc. insgesamt mal umgedacht würde.

Da machen unbedachte Menschen, die ohne Rücksicht auf Verluste, Vermehrerwelpen (häufig aus dem Ausland stammend) in Massen aufkaufen und dann schnell wieder abstoßen, den Vermehrern die Taschen voll und die Tierheime voll und das einzige, was einem dazu einfällt, ist "Auslandstierschutzhunde nicht mehr reinlassen"? Das stimmt mich wirklich traurig.

@helki-reloaded , ich habe bei einem Auslandstierschutz Verein während Corona miterlebt wie Auslandshunde weg gingen wie warme Semmeln.
Und auch wie sie teilweise zurück kamen, weil es doch nicht paßte, weil der Hund unüberlegt angeschafft wurde.
Das kann auch mit Inlandshunden passieren. Keine Frage.
Und ich kann auch die Beweggründe der Auslandsvereine nach voll ziehen.

Aber meiner Meinung muß man mal einen Anfang machen um die Misstände in den Griff zu bekomnen und daher wäre ich für Importquoten und jede Person oder jeder Vereins, der importieren will sollte nach festgelegten Kriterien überprüft werden.
Aber das wird ein frommer Wunsch bleiben.
 
  • DobiFraulein
Aber mit den problemhunden, die jetzt im Tierheim landen, kann man keine Nachfrage bedienen
Dann gucken die TSV bei der Vermittlung bald nur noch zu und werden zu reinen Verwahrstellen
 
  • Paulemaus
@helki-reloaded

Aber meiner Meinung muß man mal einen Anfang machen um die Misstände in den Griff zu bekomnen und daher wäre ich für Importquoten und jede Person oder jeder Vereins, der importieren will sollte nach festgelegten Kriterien überprüft werden.
Aber das wird ein frommer Wunsch bleiben.

Das sollte dann aber für alle Leute gelten, die sich einen Hund anschaffen. Ob bei Ebay, über einen Züchter oder aus dem Ausland.
 
  • hundeundich2.0
Aber mit den problemhunden, die jetzt im Tierheim landen, kann man keine Nachfrage bedienen
Dann gucken die TSV bei der Vermittlung bald nur noch zu und werden zu reinen Verwahrstellen

Ja , was heißt Nachfrage bedienen - und was "Problemhunde"?

Vor zwanzig Jahren saßen überwiegend "Problemhunde" im Tierheim ,und wenige andere .
Da hat man sich dann halt , wollte man einen Hund aus dem Tierschutz , mit auseinandergesetzt ,- das Bestmögliche getan , trainiert , Hundeschule , Hundeplatz etc .- Bis vor zehn Jahren hatte ich ausschließlich Hunde aus Tierheimen , und davon viele , zumal die auch zum Teil schon älter waren ,- das Handtuch geschmissen habe ich zweimal , -jeweils aber nach sieben Jahren .

Das waren dann aber zum Teil auch wirklich Granaten ,- oder kleine S.ausäcke , wie die Beagles , die das Mobiliar geschreddert haben ,- u.a..

Heute sind die Hunde schon "Problemhunde" , wenn sie sich nicht bereits in den ersten Tagen zu hundert Prozent einfügen, deswegen ist der Begriff allein schon kritisch zu hinterfragen , bei jedem einzelnen Hund ,anstatt ihn zu übernehmen

Der Anspruch ist einerseits zu hoch ,- andererseits hat sich das Bewusstsein in der Bevölkerung dahingehend geändert ,dass auch aus Kleinigkeiten Dramen gemacht werden .

Wenn es der Anspruch eines Tierheims sein sollte , nur easy going Hunde zu haben , die jeder will , würde es auch zum "Verkäufer " verkommen.
 
  • Paulemaus
Ja , was heißt Nachfrage bedienen - und was "Problemhunde"?

Vor zwanzig Jahren saßen überwiegend "Problemhunde" im Tierheim ,und wenige andere .

Ich habe 1980 meinen ersten Hund aus dem TH Koblenz adoptiert und kann das nicht unterschreiben. Damals saßen da jede Menge Hunde, die unproblematisch waren. Dass ich mir einen "Problemhund" ausgesucht habe (Prinz war taub, fast blind und im zweistelligen Alter), lag sicher nicht an mangelnden Auswahl.
 
  • DobiFraulein
Vor zwanzig Jahren saßen überwiegend "Problemhunde" im Tierheim ,und wenige andere .
Da hat man sich dann halt , wollte man einen Hund aus dem Tierschutz , mit auseinandergesetzt ,- das Bestmögliche getan , trainiert , Hundeschule , Hundeplatz etc .
Hast du über diese Entwicklung Statistiken?
Oder schließt du da von dir auf Alle?

Wenn man in verschiedenen Tierheimen schaut, ist es im Moment (die Entwicklung hatte sich schon vor Corona abgezeichnet) so schlimm wie noch nie.

Und das sind nicht nur Hunde, die keiner will, sondern Hunde, die die Tierheime nur an geeignete Halter vermitteln (von denen es viel weniger gibt, als entsprechende Hunde).

Grad neulich hatte doch das Tierheim Zweibrücken einen entsprechenden Hilferuf gepostet. Und von anderen Tierheimen waren hier auch schon verschiedene Artikel verlinkt, die Ähnliches besagten

Da kann ich schon ein wenig verstehen, dass man auch ein paar leichter zu vermittelnde Hunde dazwischen haben will.
Aus Deutschland wird man diese derzeit wenig bekommen - lassen sich doch über Kleinanzeigen so gut verkaufen vermitteln, da muss man doch den armen Hund nicht ins Tierheim bringen
 
  • helki-reloaded
Vor zwanzig Jahren saßen überwiegend "Problemhunde" im Tierheim ,und wenige andere .
Da hat man sich dann halt , wollte man einen Hund aus dem Tierschutz , mit auseinandergesetzt ,- das Bestmögliche getan , trainiert , Hundeschule , Hundeplatz etc .- Bis vor zehn Jahren hatte ich ausschließlich Hunde aus Tierheimen , und davon viele , zumal die auch zum Teil schon älter waren ,- das Handtuch geschmissen habe ich zweimal , -jeweils aber nach sieben Jahren .

Ich hab's schon zig mal niedergetippt und einigen kommt es sicherlich schon zu den Ohren bzw. Augen raus, aber es passt grad einfach:

Vor zwanzig Jahren bin ich z.B. allein wegen der Aussicht auf nette, kleine Auslandshunde, die im naheliegenden TH zur Vermittlung stehen sollten, überhaupt erst im TH gelandet - mit dem Wissen, da gibt es nur Problemhunde, wäre ich da gar nicht erst aufgelaufen, weil das in meiner damaligen Lebens- und Wohnsituation einfach nicht gegangen wäre.

Es kam u.a. alles etwas anders und letztendlich wurden es dann ein paar Monate (und beim 2. Hund ein 3/4 Jahr) später nach einem Umzug zwei ältere und gehandicapte Schäferhundmixe aus deutschen Landen.
 
  • helki-reloaded
Aber meiner Meinung muß man mal einen Anfang machen um die Misstände in den Griff zu bekomnen und daher wäre ich für Importquoten und jede Person oder jeder Vereins, der importieren will sollte nach festgelegten Kriterien überprüft werden.
Aber das wird ein frommer Wunsch bleiben.

Tja, und ich wäre für Quoten bei der Zucht und Privatvermittlung von "zufällig entstandenen" Welpen.

Schön wäre es mMn, wenn man sich im Sinne der Tiere um Kompromisse (auch allein in der Diskussion) bemühen würde, statt immer und immer wieder auf die Hunde aus dem Auslandstierschutz einzuprügeln. Es macht mich tatsächlich traurig, dass die Hunde aus dem Auslandstierschutz (u.a. auch hier) immer wieder als Buhmänner herhalten müssen.
 
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