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Der "Ich bin traurig über ..." Fred !

  1. Aber in dem Fall sind sich dann ja alle einig: dass es nicht geht und Profis engagiert werden müssen.
     
    #16861 snowflake
  2. Aber auch Kinder zu bekommen und sie groß zu ziehen ist eine Entscheidung die man trifft. Genau wie eben selbst pflegen oder Pflegekraft eine Entscheidung ist. (Zumindest bei den nötigen finanziellen Mitteln).
    Und gerade bei eher schwierigen Menschen macht der Unterschied Familienmitglied oder bezahlte Pflegekraft einen großen Unterschied...
     
    #16862 wilmaa
  3. Als meine mutter in diese richtung ausuferte, hat mein vater immer gesagt: kinder haben nicht darum gefragt geboren zu werden.
     
    #16863 toubab
  4. Das sowieso. Ich hoffe halt, daß sie sich einig sein werden, daß eine bezahlte Lösung her muß, und nicht ein Familienmitglied allein belastet, bzw. ein familiäres Gemeinschaftsprojekt angeleiert wird, daß dann am Ende nicht funktioniert, weil sich gewisse Leute sowieso wieder rausziehen.
     
    #16864 sleepy
  5. Der feine Unterschied ist das ich als Mutter entscheide ein Kind in die Welt zu setzen. Also bin ich auch dafür verantwortlich..
    Die Kinder suchen sich das in der Regel nicht aus also gibt es auch keinerlei Verantwortung meines Erachtens..
     
    #16865 Manny
  6. Sieht meine Mama auch so, sie hat schon gesagt sie will von keinem von uns gepflegt werden.
     
    #16866 MadlenBella
  7. Wenn zu gleichen Teilen geerbt werden will, sollte auch zu gleichen Teilen gepflegt werden. Wenn's denn sein muss, dass das die Abkömmlinge selber machen. Ich würde auch immer eine Fremdbetreuung vorziehen. Gerade bei schwierigen oder dementen Menschen kann sich sonst das schöne Eltern-Kind-Verhältnis in sein Gegenteil verkehren.
     
    #16867 robert catman

  8. Oder bei ein bereits sehr schlechtes verhältnis in einen mord enden.
     
    #16868 toubab
  9. In meiner Familie sieht man das genauso meine Oma hat damals sehr wehement drauf bestanden das sie auf gar keinen Fall jemand zu Hause pflegt. Wir haben dann das allerbeste Heim was es hier gibt ausgesucht und wenn auch nur kurz war es dort ok für sie..
     
    #16869 Manny
  10. Manchmal hat es durchaus auch Vorteile wenn beide Seiten "Vollwaisen" sind. Wobei ich lieber hätte ich müßte mir Gedanken machen. Ich habe damals meiner Mutter gesagt das ich sie nicht pflegen kann..körperlich nicht und mental auch nicht. Das fand sie völlig normal und hat direkt gesagt das sie das auch niemals verlangen würde.
    Deshalb war auch ein Hospiz letztlich für alle eine gangbare und gute Lösung. Bei einem Pflegeheim hatte ich da mehr Bauchweh.
     
    #16870 bxjunkie
  11. Kümmern...ja, natürlich.
    Pflegen...never ever, im Leben nicht !!
    Und das obwohl wir wirklich ein klasse Verhältnis haben.
    Bzw. gerade weil wir so ein tolles Verhältnis haben.
    Was auch die Argumentation meiner Eltern war.
     
    #16871 Candavio
  12. :rolleyes: Das erinnert mich an Vater – er hat gerne betont, dass sie damals extra ein Mädchen aus dem Heim geholt haben, weil das kann sich dann immer um die Eltern im Alter kümmern...
    Das war mir so tief „eingebläut“ gewesen, dass ich es tatsächlich gemacht habe, obwohl ich zu Vater (Mutter ist früh gestorben) nie ein gutes Verhältnis hatte und ich bin kaputt gegangen daran.
    Er war sein Leben lang ein sehr dominanter Mensch.
    Als er dann wegen einen leichten Schlaganfall im Krankenhaus und danach auf Reha war, hab ich ihn einfach nicht mehr hier im Haus in die extra für ihn eingerichtete Dachwohnung in der er lebte, gelassen und über den Sozialdienst einen Heimplatz suchen lassen.
    Ja das gab richtig Krieg und letztlich auch ein paar Monate Funkstille (aber ordentlich Terror seinerseits).
    Trotzdem haben wir es geschafft einander wieder anzunähern und ja, ich habe trotzdem alles für ihn getan.
    Als er im Sterben lag war ich bei ihm – ganze 10 Tage (außer zwischendurch um die Hunde kümmern) und habe beim letzten Atemzug seine Hand gehalten. Das war mir sehr wichtig.

    Ich drück euch die Daumen, dass ihr eine Weg finden werdet.
     
    #16872 Brille
  13. Unglaublich...wie empathielos muß man sein...Hut ab Constanze, das du die Kraft und den Willen hattest ihn trotzdem bis zu seinem Tod zu begleiten..das spricht für dich.
     
    #16873 bxjunkie
  14. Mein Onkel hat seinen Job verloren, weil er Alkoholiker ist. Und ist jetzt irgendwie psychisch abgestürzt und verlässt die Wohnung nicht mehr. Immerhin, er geht zur Therapie (wenn man ihn fährt).
    Irgendwie ein Schock, er ist wahnsinnig intelligent und kreativ. :(
    Klassiker: ich hab nie was gemerkt.
     
    #16874 Crabat
  15. auch ein Klassiker :)
    Immerhin geht er zur Therapie, ein Hoffnungsschimmer.
     
    #16875 bxjunkie
  16. "Wenn man ihn hinfährt...."
    Und wenn mal kein Fahrdienst zur Verfügung steht...:rolleyes:
    Ob in diesem Fall was Stationäres nicht besser wäre...
     
    #16876 Candavio
  17. @Candavio

    Wenn es denn zu kriegen ist...
     
    #16877 lektoratte
  18. Psychiatrien sind meist so überlastet, dass die nur noch Menschen mit sehr schlimmen Verläufen oder bei Suizidalität nehmen.
     
    #16878 IgorAndersen
  19. war bei meinem dad auch so... er war sehr intelligent (iq 163) und extrem sprachbegabt. hat aber alles nix genützt, er trank und war wohl depressiv ohne ende. :(
     
    #16879 Momo-Tanja
  20. Nicht urteilen. Menschen sind Menschen und jeder versucht, mit seinem Leben klar zu kommen.

    Und das hat überhaupt nichts mit dem IQ zu tun
     
    #16880 CurlyWurly
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