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Der Betrag den Vollzeit-Mütter verdienen müssten

  1. Etwa 5.700 Euro wären es nach dem Texanischen Ehemann & Vater der die Berechnung angestellt hat. Das könnten sich die wenigsten Familienernährer leisten. ;)

     
    #1 KsCaro
  2. Sry, das halte ich für unrealistisch...
     
    #2 Pyrrha80
  3. Selbst wenn Du von 6 Stunden Schlaf ausgehst, kommst Du bei "nur" 10 Euro Stundenlohn auf 30 Tage schon auf über 5.000 Euro. Die meisten Haushaltshilfen bekommen mehr Stundenlohn.

    Aber selbstverständlich ist es mit einem Schmunzeln zu lesen. ;)
     
    #3 KsCaro
  4. Wenn Vollzeitmütter oder Teilzeitmütter ihr Rentenbescheid sehen, dann schmunzeln sie bestimmt nicht, weil was da raus kommt , reicht eventuell für d. Miete.
     
    #4 mama5
  5. Das stimmt allerdings. Geht mir auch jedes Jahr aufs Neue so, wenn ich meine voraussichtlich zu erwartende Rente sehe...
     
    #5 KsCaro

  6. Also 6 Stunden Schlaf ist wohl etwas wenig und keine Vollzeitmama die ich kenne, arbeitet tatsächlich 8 Stunden durch, wie es in einer Vollzeitstelle üblich ist. Da geht man noch zum Friseur, guckt mal schnell ne Serie zwischendurch..

    Davon abgesehen, all das machen arbeitende Mütter auch- und zwar nebenbei!
     
    #6 Pyrrha80
  7. Mann... die müssten ihr Gehalt dann natürlich entsprechend aufgestockt kriegen und wären dann sozusagen Doppelverdienerinnen... :rolleyes:

    (Selbstverständlich dann mit Wochenends- und Spätzuschlag... :D)

    Ich kenne übrigens auch keine Vollzeitstelle, auf der wirklich 8 Stunden durchgearbeitet wird. Erstens hat man Anspruch auf Mittagspause, und zweitens war ich noch nie irgendwo, wo nicht zwischendurch mal ein Kaffee getrunken, eine graucht oder sonstwie was anderes besprochen wurde - oder am Computer mal schnell woanders reingeguckt als immer nur in Berufliches.

    Liegt aber vielleicht an der Arbeit, die ich so gemacht habe, war meist irgendwie Büro oder Labor. Am Fließband z.B. wär das sicher anders.
     
    #7 lektoratte
  8. Auf die Spitze getrieben müsste der Herr dann ja noch die "Nachtarbeit" im Bett auch mit einberechnen (zu den üblichen Preisen) ;o)

    Klar haben Mütter (aber auch verantwortliche Väter) Arbeitszeiten, die sie nicht entsprechend entlohnt bekommen. Aber entgegen des reinen Marktwirtschaftsstaates USA haben wir die soziale Marktwirtschaft, bei der zumindest ein Teil der "Investition Kinder und Haushalt" durch Anerkennung von Rentenzeiten wieder zurückkommt.

    Das was für mich viel erschreckender an dem Artikel ist, ist die Entschuldigung, die er reinsetzt: Vorwürfe über vergeudetes Geld etc.
    Meine Wir haben während unsere Kinder es brauchten über 17 Jahre von meinem Gehalt gelebt, da war aber nie die Frage nötig ob man Geld vom Konto für Kleidung nehmen durfte, wer gebraucht hat, hat genommen (natürlich im Rahmen der vorhandenen Mittel) und es brauchte sich niemand zu rechtfertigen, warum.
     
    #8 RiSchäBoCo
  9. Wir haben zwar getrennte Konten, aber dennoch gemeinsame Kasse. Ich kenne es auch nicht, dass Sebastian fragt wofür ich Geld ausgegeben habe. Maximal die Frage zu einer Abbuchung mit der er nichts anfangen kann (Marktkauf, Lidl & Co. ist ja eher selbsterklärend :D ).

    Aber das gibt es auch anders. Ich wollte mich nicht rechtfertigen müssen.

    Ich finde grundsätzlich sollten beide Partner ein wenig Respekt vor der Arbeit des anderen haben. Das Eine ist so wichtig wie das Andere damit das Leben rund läuft. ...auch der bestbezahlteste Manager wäre ohne saubere Unterwäsche, Socken, gebügelte Hemden etwas "aufgeschmissen". :D :eg:

    Ich habe selten mehr als 6 Stunden. ;)
     
    #9 KsCaro
  10. Außerdem komm ich zu einer etwas anderen Rechnung:
    reine 8h/ Tag Arbeitszeit für Haushalt, Einkauf, Betreuung der Kinder Hausaufgabenhilfe Fahrten von und zu Schule etc. sind bei uns weitestgehend Tätigkeiten, die mit dem jetzt üblichen Mindestlohn abgedeckt sind (also nicht falsch verstehen, von wegen "minderwertig") dann sind das bei 30 Tagen 2040€ Einkommen und nicht 5700€.
    Und mehr als 8h/Tag ausschließliche Arbeit für die Familie und nicht für sich selber dürfte wohl eher unrealistisch sein.
     
    #10 RiSchäBoCo
  11. Ich wäre froh wenn mein Rentenbescheid auf 2040 Euro Verdienst basieren würde, und ich war nebenbei Teilzeit beschäftigt.
     
    #11 mama5

  12. Stimmt, dann sind es sogar 8,5 Stunden, denn wir müssen die Pausen reinarbeiten. Bei vielen Firmen wird hier auch das I-Net komplett abgeschaltet bzw jegliche Player oder so geblockt. Raucherpausen gibt es in der Pause und nicht nebenbei. (sorgt dafür, dass ich nur 2 Zigaretten an der arbeit rauche-hat auch Vorteile)

    Trotzdem bleibe ich dabei, 8 Stunden Mutti sind nicht wie 8 Stunden Arbeit und ehrlich, diese Lobhudelei auf Vollzeit-Mamis find ich mehr als nervig, ebenso die Leier von den armen Alleinerziehenden... alles Sterotypen.

    Und wenn ich mir den Rentenbescheid ansehe, den höchsten Lohn gab es tatsächlich in der Elternzeit.. lol

    Aber gut, hier ist es auch völlig normal das Frauen Vollzeit arbeiten gehen, so sind wir auch erzogen worden.. liegt wohl am Osten.
    Mein Traum war jedenfalls nie auf dem Grabstein Mutti und Hausfrau stehen zu haben!
     
    #12 Pyrrha80
  13. Ich glaube schon, als meine Kinder klein waren, musstest du schon froh sein, wenn du vormittags die Kinder von 9-12 und Nachmittags 14-16 Uhr im Kindergarten bringen könntest.
    Da gab es nur die Möglichkeit abends zu schaffen, wenn Papa daheim war.
     
    #13 mama5
  14. Kinder sind zum Glück auch nicht nur Arbeit :)
    Wenn mein Mann schichtet, dann bin ich aber tatsächlich MIT meiner TZ-Arbeit ca 14 Std auf den Beinen, bis ich etwas für MICH ganz alleine tun kann. Das ist aber auch nicht wichtig.
    Fair fände ich es, wenn die Elternzeit im Gesamten besser angerechnet würde -
    sprich die Zeit, in der Frau oder Mann wegen der Kinder deutlich zurücktritt.
    Die Rentenberechnung könnte da etwas differenzierter sein und die Eltern nicht bestrafen.
     
    #14 Suki
  15. Da bin ich vollkommen bei Dir, was der "Staat" m.E. immer mehr vergisst ist die Tatsache, dass wir Eltern die zukünftigen Steuerzahler "großziehen" und dafür immer mehr mit Nichtachtung gestraft werden.
     
    #15 RiSchäBoCo
  16. Reicht nicht den Stundenlohn zu rechnen. Einen hohen Anteil würden die Zulagen für Schicht und sonderdienst machen. Mütter müssen ja auch am Wochenende arbeiten.
     
    #16 kitty-kyf
  17. Nun, meine Tochter war von 7.00 bis 16.30 im Kindergarten..manchmal länger , manchmal kürzer. Ich sag doch, scheint ein örtlicher Unterschied zu sein.

    Ich weiß aber nicht, wo bitte die Rentenberechnung die Elternzeit straft... man bekommt das Durchschnittsgehalt- und das liegt wesentlich höher als bei uns hier der Lohn.
     
    #17 Pyrrha80
  18. Ich glaube es liegt an mein Alter. Damals gab es noch kein Elternzeit. Bei Minijob ist auch der Verdienst nicht so hoch. Ich müsste auch meine Kinder auch Mittags abholen. Mir geht es aber trotzdem nicht schlecht, es gibt aber Mütter in mein Alter, die von ihre Rente echt nicht leben können.
     
    #18 mama5
  19. Finde ich je nach Kindesalter schon sehr viel fremdbetreute Zeit. Unser Neffe geht z.B. um 18 Uhr schon ins Bett. Ich fände 'ne knappe Stunde morgens und nachmittags nochmal 1,5 Stunden persönlich zu wenig gemeinsame Kinderzeit. Unser Zwerg ist von 8-14 Uhr in der Krippe bzw. ab Sommer im Kindergarten und ich arbeite eben in dieser Zeit. Der Nachmittag gehört dann uns, (Groß-)Einkäufe und Haushalt versuche ich weitestgehend auch in der kinderlosen Zeit zu erledigen.

    ABER ich genieße eben den Luxus nicht Vollzeit arbeiten zu müssen. Den Nachmittag verbringen wir dann eben mit Spielen, im Garten, auf dem Spielplatz oder wir treffen uns mit gleichaltrigen Kindern/seinem Cousin.
     
    #19 KsCaro
  20. Leider ist es ein Luxus nicht Vollzeit arbeit zu müssen. Ich hatte auch Glück gehabt und konnte viel Zeit mit meine Kinder und auch mit mein Enkelkinder zu verbringen. Manchmal ist mein Mann auch etwas neidisch, da ich so die Enkelkinder viel öfter sehe als er.
     
    #20 mama5
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