Der "Alles über Pferde"-Thread

Habt ihr das schon gesehen:

Ich hatte gestern die Rede darüber mit meiner Freundin. Ihr Pferd hatte letzten Sommer eine Kolik. Das Problem ist, dass der TA, der zu ihr kam, nur eine Spritze gegeben hat und dann abgezischt ist mit den Worten, sie soll ihr Pferd in die TK bringen. Was sie halt auch gemacht hat. Glücklicherweise haben wir noch eine inhabergeführte TK (glaube ich jedenfalls) und sie haben ihn nicht operiert und es ist alles gut gegangen.

Mein Plan wäre nämlich, mit meinem Pferd auf keinen Fall in die TK zu fahren, sondern zu führen und zu hoffen. Aber was mache ich, wenn kein TA mehr rauskommt oder nur noch eine Spritze gibt und dann die Verantwortung an die TK abgibt? Noch habe ich glücklicherweise einen älteren TA, der rauskommen würde.

Die inhabergeführten Kliniken werden leider immer weniger, Mars und Nestlé teilen sich den Reibach und können dadurch natürlich die Preise diktieren. Ziel erreicht.

Hier werden die zu diesen Konzernen, die rein zufällig :rolleyes: auch die größten Produzenten von Tierfutter sind, gehörenden Kliniken und selbst Tierarztpraxen immer mehr. Eine andere Klinik in erreichbarer Nähe zu finden ist fast unmöglich.

Ein paar inhabergeführte Tierarztpraxen gibt es noch aber auch die bieten keinen Notdienst mehr an. Die einzige Tierarztpraxis, die mir hier im Umkreis von 100 km bekannt ist, die einen Notdienst anbietet, tut dies nur für ihre eigenen Patienten und das finde ich angesichts der Situation leider völlig verständlich.

Den Tierärzten werden sehr lukrative Angebote gemacht und so verkaufen immer mehr ihre ehemals inhabergeführten Kliniken und Praxen. Eine fatale Entwicklung, die die Preise in astronomische Höhe treibt. Und selbst diese Kliniken hier beginnen mit einem Notdienst rund um die Uhr und stellen den dann, wenn sie sich am Standort etabliert haben, ein und verweisen auf die landesweit verfügbare Notrufnummer :dagegen:.

Ist in den Niederlanden bereits noch schlimmer, wie mir gerade von einer Niederländerin berichtet wurde.
 
  • 19. Januar 2026
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Hi Morris ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ach du Sch.... Das sind ja schöne Aussichten. Und dass Nestlé über Leichen geht, ist nix Neues.

Ich vermute ja, dass die neue Honorarverordnung für TÄ auch aus der Ecke der Investoren kommt. Mich würde sehr interessieren, was ein "normaler" selbstständiger TA ungefähr vor der Änderung der Verordnung verdient hat, um mir eine Meinung bilden zu können, wie gerechtfertigt (aus meiner Sicht) die Änderung ist. Ohne das zu wissen masse ich mir nicht an, darüber eine Meinung zu haben.
 
@lupita11

Die GOT stammte aus dem Jahr 1999, insofern war die Überarbeitung überfällig - du rufst doch auch nicht mehr dieselben Honorare auf wie vor 26 Jahren. :)

Was sich aber teils verändert hat, ist die Art und Weise, wie kalkuliert wird.

Da wird für die Zahnreinigung grundsätzlich die Inhalationsnarkose angesetzt, oder werden bei einer OP x Voruntersuchungen mit angesetzt, auch dann, wenn der Hund entsprechende Befunde schon (von einem anderen Tierarzt) vorliegen hat.
Gern mit dem Verweis auf die Versicherung (die wir gar nicht haben) oder auf den Versuch, eine Klage zu vermeiden.

Ähnlich scheint es bei der OP bei Koliken zu sein.

Das kenne ich so von früher nicht und sehe da teils die Konzernpolitik im Hintergrund am Werk.
 
Ach du Sch.... Das sind ja schöne Aussichten. Und dass Nestlé über Leichen geht, ist nix Neues.

Ich vermute ja, dass die neue Honorarverordnung für TÄ auch aus der Ecke der Investoren kommt. Mich würde sehr interessieren, was ein "normaler" selbstständiger TA ungefähr vor der Änderung der Verordnung verdient hat, um mir eine Meinung bilden zu können, wie gerechtfertigt (aus meiner Sicht) die Änderung ist. Ohne das zu wissen masse ich mir nicht an, darüber eine Meinung zu haben.

Mars Petcare (Anicura) halte ich auch nicht für ein Wohltätigkeitsunternehmen, dem das Wohl der Tiere am Herzen liegt :( .

Die GOT, auch wenn selbst Tierärzte vieles daran als praxisfern bemängeln, ist nicht das größte Problem sondern, wie @lektoratte schon sagt, die veränderte Art der Abrechnung.

Es wird dem Tierbesitzer alles was teuer ist als notwendig verkauft, egal ob es im individuellen Fall sinnvoll ist oder nicht. Überspitzt gesagt, solltest Du möglichst vor einer Impfung besser erst mal ein CT/MRT... machen lassen und selbstverständlich das volle Programm an Blutuntersuchungen. Da wird sich dann schon etwas finden lassen, was man als behandlungsbedürftig verkauft, egal wie harmlos und unbedeutend es ist. Und viele Kunden sind blauäugig und dankbar. Bis das dicke Ende in Form der Rechnung kommt.

Das Problem niedergelassener Tierärzte ist weniger der Verdienst als der Zeiteinsatz, Personalprobleme wie überall und besonders im Pferdebereich die nicht zahlenden Kunden. Es leisten sich viel zu viele Geringverdienerinnen ein Pferd oder gerne auch mehrere und dann kommen die Probleme Das ist im Kleintierbereich wohl etwas einfacher.
 
Ja klar, aber mir als Endkundin wäre es egal, was wie abgerechnet wird, solange zweckgemäß beraten und behandelt wird. Daher würde mich interessieren, was ein TA früher verdient hat und jetzt verdient.

Auch beim Hund, zumindest bei unserer TÄ, sind die Preise explodiert. für die Altersvorsorge zahle ich mittlerweile weit ca. 300 €. Das sind anschauen, abtasten, Blutwerte. Wenn ich da zum Vergleich auf das schaue, was der Hausarzt abrechnen darf, wird mir doppelt schwindlig. Das Ziehen der Fäden einer großen Narbe hat knapp 30 € gekostet (also in der Humanmedizin) - dafür schüttelt mein TA mir noch nicht mal die Hand ...

Aber wie gesagt, wichtig ist, was am Ende rauskommt, daher meine Frage nach dem Umsatz zumindest vor Steuer.
 
@lupita11

Dazu muss man wissen, dass die GOÄ von 1996 ist und seither nicht substanziell verändert wurde. Nun orientiert sie sich zwar auch an den Honoraren der GKV, aber viele Leistungen werden gar nicht abgebildet und können nur analog näherungsweise abgerechnet werden. Und gerade Verfahren, die danach erst in den GKV-Katalog aufgenommen wurden, werden dabei nicht kostendeckend abgebildet.
Die seit über 10 Jahren anstehende Novellierung neigt sicht jetzt tatsächlich ihrer Fertigstellung zu und könnte (!) - sicher bin ich da aber keinesfalls - 2027 tatsächlich kommen. Dann wird sich auch in der Humanmedizin vermutlich manches ändern. (Da das nicht alle Fachärzte gleichermaßen betrifft, sind die Diskussionen über die Umsetzung im Detail recht lebhaft, soweit ich weiß, und werden sich wohl auch noch etwas hinziehen.)

Ja klar, aber mir als Endkundin wäre es egal, was wie abgerechnet wird, solange zweckgemäß beraten und behandelt wird.

Das ist aber genau der Punkt: Mein Eindruck ist, dass gerade große Kliniken gerade den Schwerpunkt hin zu mehr Gerätemedizin und teureren Eingriffen hin verschieben, wobei routinemäßig mehr Untersuchungen gemacht werden als früher - und zwar, um das Risiko für den Unternehmer zu minimieren. Da stellt sich schon die Frage, für wen das in erster Linie zweckmäßig ist. Und es verteuert eben die Behandlung noch zusätzlich zur GOT!

Eine interessante Folge dieser Entwicklung ist gerade in Schweden zu sehen (wo das Phänomen der Konzernisierung der Tiermedizin genauso auftritt). Dort besteht eine Pflicht für Tierärzte, Halter, die ihren Tieren heilende Therapien vorzuenthalten, der zuständigen Behörde zu melden. Und diese kann dann das Tier beschlagnahmen und/oder dessen Einschläferung anordnen, um dem Tier unnötiges Leiden zu ersparen.
Das führt aber jetzt dazu, dass Kliniken ihre Monopolstellung ausnutzen, um Tierhalter unter Androhung einer Meldung zu extrem teuren Therapien drängen, statt Alternativen in Betracht zu ziehen.

Siehe zB hier:


Hier ging es gut aus: Der bloße Nachweis, dass der Hund jetzt bei einem anderen Tierarzt in Behandlung ist, reichte, um das Verfahren zu beenden.

Erläuterungen gibt es in den Kommentaren zum Video: Demnach sind die Kliniken in Schweden gesetzlich verpflichtet, eine Verweigerung der Weiterbehandlung zu melden. Fragwürdig bleibt es aber, nur eine einzige, sehr teure und in diesem Fall vom Hund nicht vertragene Therapie als mögliche Option dazustellen und bei Verweigerung dieses Verfahren einzuleiten, wenn ganz offensichtlich andere Ansätze auch funktionieren.
 
Das ist ja krass!! Das läuft völlig aus dem Ruder, schlimm.

Dass sich immer mehr auf große Konzerne konzentriert, die gezielte Lobbyarbeit machen können, ist leider kein Einzelfall und betrifft nicht nur die Gesundheitsmedizin. Auch in der "allgemeinen" Wirtschaft wird es dem Mittelstand unglaublich schwer gemacht. Alleine was an Statistiken ausgefüllt werden muss ist fast schon tagesfüllend für einen MA. Während große Konzerne sich ins Fäustchen lachen und einfach weiterziehen (können), wenn ihnen ein Standort nicht mehr gefällt. Oder wie Musk einfach mal fordern, dass die EU aufgelöst werden soll, wenn ich das richtig mitbekommen habe.

Umgekehrt haben wir auch eine Generation herangezogen, die keine Verantwortung übernehmen möchte und denkt, sie könnte mit einem Halbtagsjob den Lebensstandard halten, wie er die ganze Zeit (im schwindenden Mittelstand) war.

Für mich gehört das alles zusammen und schließt den Kreis. Leider entwickeln wir uns durch diese Einstellung zurück, was gesundheitliche Versorgung, Ernährung, Umweltschutz (grade in den Nachrichten gehört) und Wohlstand betrifft.

Das mit der Gerätemedizin stimmt mit Sicherheit.
 
Die inhabergeführten Kliniken werden leider immer weniger, Mars und Nestlé teilen sich den Reibach und können dadurch natürlich die Preise diktieren. Ziel erreicht.

Hier werden die zu diesen Konzernen, die rein zufällig :rolleyes: auch die größten Produzenten von Tierfutter sind, gehörenden Kliniken und selbst Tierarztpraxen immer mehr. Eine andere Klinik in erreichbarer Nähe zu finden ist fast unmöglich.

Ein paar inhabergeführte Tierarztpraxen gibt es noch aber auch die bieten keinen Notdienst mehr an. Die einzige Tierarztpraxis, die mir hier im Umkreis von 100 km bekannt ist, die einen Notdienst anbietet, tut dies nur für ihre eigenen Patienten und das finde ich angesichts der Situation leider völlig verständlich.

Den Tierärzten werden sehr lukrative Angebote gemacht und so verkaufen immer mehr ihre ehemals inhabergeführten Kliniken und Praxen. Eine fatale Entwicklung, die die Preise in astronomische Höhe treibt. Und selbst diese Kliniken hier beginnen mit einem Notdienst rund um die Uhr und stellen den dann, wenn sie sich am Standort etabliert haben, ein und verweisen auf die landesweit verfügbare Notrufnummer :dagegen:.

Ist in den Niederlanden bereits noch schlimmer, wie mir gerade von einer Niederländerin berichtet wurde.
Zumindest für Pferde gibt es in SH noch die Pferdeklinik in Bargteheide. Inhabergeführt und mit Notdienst.
 
In Sottrum (an der A1 zwischen Bremen und Hamburg) gibt es noch zwei inhabergeführte Pferdekliniken:





Edit: Beide haben eine Notrufnummer angegeben.

Wie gut die heute noch sind, weiß ich nicht. Irgendwann war der gemeinsame Vorläuferbetrieb mal revolutionär, aber da war ich noch ziemlich klein. ;)

Und eine ehemals dazugehörige Kleintierklinik (die früher unser Tierarzt war)

 
Natürlich befinden sich noch nicht alle Kliniken in der Hand von Großkonzernen. Es gibt schon noch inhabergeführte. Die Tendenz, dass Konzerne den Markt zunehmend erobern, ist jedoch nicht zu übersehen und das ist für mich kein schöner Gedanke.

Häufig erkennt man auf den ersten Blick gar nicht, dass die Praxis oder Klinik zu einem Konzern gehört, da muss man erst ins Impressum gehen, um dann AniCura, Evidensia & Co. zu finden.
 
Zumindest für Pferde gibt es in SH noch die Pferdeklinik in Bargteheide. Inhabergeführt und mit Notdienst.

Bargteheide macht keine Kolik-OP's.

Bezüglich Wahlstedt bin ich unsicher. Die Pferdeklinik macht auch noch oder wieder Notdienst. Möglicherweise gehört dort nur die Kleintierklinik zu AniCura.
 
Bargteheide macht keine Kolik-OP's.
Ich weiß. Aber dein Post war ja allgemeiner gehalten:
Hier werden die zu diesen Konzernen, die rein zufällig auch die größten Produzenten von Tierfutter sind, gehörenden Kliniken und selbst Tierarztpraxen immer mehr. Eine andere Klinik in erreichbarer Nähe zu finden ist fast unmöglich.

Ein paar inhabergeführte Tierarztpraxen gibt es noch aber auch die bieten keinen Notdienst mehr an. Die einzige Tierarztpraxis, die mir hier im Umkreis von 100 km bekannt ist, die einen Notdienst anbietet, tut dies nur für ihre eigenen Patienten und das finde ich angesichts der Situation leider völlig verständlich.


Da ging es nicht um Kolik-OPs
 
Nein, wobei der Pferdebereich mit Notdiensten noch deutlich besser dasteht als der Kleintierbereich. Zumindest Wahlstedt hat auch eine Fahrpraxis mit Notdienst.

Für einen wirklichen Notfall beim Hund, z.B. Magendrehung oder schwerer Autounfall fiele mir nur die Klinik in Wasbek und die Tierklinik am Tierheim Lübeck ein. Beide eine gute Stunde Autofahrt entfernt.
 
Nein, wobei der Pferdebereich mit Notdiensten noch deutlich besser dasteht als der Kleintierbereich. Zumindest Wahlstedt hat auch eine Fahrpraxis mit Notdienst.

Für einen wirklichen Notfall beim Hund, z.B. Magendrehung oder schwerer Autounfall fiele mir nur die Klinik in Wasbek und die Tierklinik am Tierheim Lübeck ein. Beide eine gute Stunde Autofahrt entfernt.
Für "Hund & Katz" sind wir sogar NOCH besser dran. Im Umkreis von 40 km haben wir sogar fünf Kliniken, die rund um die Uhr erreichbar sind.
 
Inhabergeführte Tierarztpraxen nehmen auch hier immer mehr ab und man muss genau hinschauen, um das überhand zu erkennen.
 
Nein, wobei der Pferdebereich mit Notdiensten noch deutlich besser dasteht als der Kleintierbereich. Zumindest Wahlstedt hat auch eine Fahrpraxis mit Notdienst.

Für einen wirklichen Notfall beim Hund, z.B. Magendrehung oder schwerer Autounfall fiele mir nur die Klinik in Wasbek und die Tierklinik am Tierheim Lübeck ein. Beide eine gute Stunde Autofahrt entfernt.
Was Pferde betrifft, sind wir in Berlin zumindest mit der Uniklinik in Düppel und dem 24 Stunden Notdienst ganz gut aufgestellt.
Bei Hund und Katze sieht es schon anders aus.

Die Klinik, in der Fenjas Magendrehung operiert wurde, hat den 24 Stunden Notdienst eingestellt.

Zum Glück gibt es in meiner Nähe (20 Minuten) eine große Notfallpraxis, die rund um die Uhr Dienst hat. Da fahre ich hin, wenn meine TÄ keine Sprechstunde hat und es wirklich dringend ist.
 
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