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Demos für eine Natur ohne Jagd

  1. Leider haben in vielen Ländern weder die Bevölkerung noch die Regierung ein selbstloses Interesse an Artenschutz - und auch nicht die finanziellen Mittel dafür.
     
    #2361 Meizu
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ich finde jagen und danach essen besser als günstiges Fleisch im Supermarkt zu holen.

    Ich könnte es nicht, aber ich esse ja auch kein Fleisch.

    Trophäenjagd fand ich immer unmöglich. Aber ich habe mich auch noch nie informiert.

    Ich weiß, dass der Staat Kansas auch viel mit der Jagd verdient. Kansas ist ein sehr beliebtes Ziel für Jäger und Angler. Man kauft so Tickets und darf dann jagen (ohne Jagdschein). Ist ja eigentlich so ziemlich das Gleiche wie diese Reisen.
     
    #2362 Melli84
  4. Tickets ohne Jagdschein sehe ich kritisch.
    Das ist in Neuseeland ja auch sehr beliebt.
     
    #2363 Meizu
  5. Ich finde es auch seltsam.
     
    #2364 Melli84

  6. Julia Klöckner ruft wegen „Mäuseplage“ in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen zum Gifteinsatz auf:


    PETA übt scharfe Kritik und fordert von Landesagrarministern sofortiges Verbot der Hobbyjagd auf Füchse

    Füchse als natürliche Feinde von Mäusen machen Gifteinsatz überflüssig

    Erfurt / Magdeburg / Hannover / Stuttgart, 21. August 2020 – Jeder Fuchs zählt: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erklärt Feldmäuse in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen einem Medienbericht zufolge zu einer regelrechten „Plage“. Die Lösung sieht Klöckner in der Erweiterung des Spielraums der Bundesländer zur Bekämpfung von Mäusen. Eine Notfallzulassung für Rodentizide wird bereits diskutiert; eine „chemische Mäusebekämpfung“ sei „existenziell“.



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    #2365 Mausili

  7. Jagdunfall in Geisa: Jäger am Kopf angeschossen


    PETA fordert Ende der Hobbyjagd in Deutschland

    Geisa / Stuttgart, 21. August 2020 – Bei der Jagd nach Wildschweinen in Geisa im Wartburgkreis wurde am Mittwochabend ein Mann angeschossen. Medienberichten zufolge löste sich bei einem der beiden Jäger ein Schuss, das Geschoss streifte die linke Kopfseite des anderen Jägers, der dadurch am Ohr verletzt wurde. Der Verletzte wurde ins Klinikum nach Fulda gebracht und überlebte durch viel Glück den Jagdunfall. PETA weist darauf hin, dass jedes Jahr Hunderttausenden Tieren erhebliches Leid durch Fehlschüsse zugefügt wird und Hobbyjäger mehrere Dutzend Menschen töten und verletzen. Die Tierrechtsorganisation fordert ein Verbot der sogenannten Hobbyjagd in Deutschland...



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    #2366 Mausili
  8. Da muss man nicht in die Ferne schweifen. Das sieht bei uns, wenn man ehrlich ist, nicht anders aus. Man muss sich nur die hiesige Landschaft anschauen, um zu erkennen, dass Artenschutz hier keinen hohen Stellenwert genießt.

    Ich glaube auch nicht, dass Trophäenjäger und Anbieter entsprechender Reisen ein solches selbstloses Interesse an Artenschutz haben - denn dann könnten sie ja ganz selbstlos eine Trophäe Trophäe sein (und dem lebenden Tier) lassen und das Geld in Projekte ohne Abschüsse stecken, um so deutlich zu machen, dass sie den Weg des selbstlosen Artenschutzes präferieren und so neue Impulse zu setzen. Zudem werden mMn durch die Trophäenjagd durch zahlende Ausländer bestehende Muster zum Nachteil für die Tiere und auch die Bevölkerung vor Ort nur weiter gefestigt - das kann und sollte mMn nicht die Lösung sein.

    Und ich persönlich finde es auch ziemlich bigott, diesen Umstand, dass es vor Ort ggf. noch keinen ausreichenden Sinn für Artenschutz gibt, auszunutzen, um irgendwelche persönlichen Bedürfnisse zu befriedigen und sich dann das Mäntelchen des Retters umzuhängen...

    Nein, die hier und anderswo vorgebrachten Argumente pro Trophäenjagd überzeugen mich nicht.

    Und wie sieht es mit den getöteten Tieren aus? Sind das ggf. Tiere, die eine wichtige Funktion im Verbund der Tiere vor Ort bekleiden und deren Tod sich für andere Tiere und den Bestand oder Genpool am Ende ggf. nachteilig auswirkt?

     
    #2367 helki-reloaded
  9. Das hat nichts mti Trophäenjagd zu tun.

    Dass sie ein selbstloses Interesse an Artenschutz haben, habe ich nie behauptet. Denn das haben sie nicht.
    Warum sollte der Trophäenjäger sein Geld spenden? Es geht ihm nicht ums Spenden, sondern um den Abschuss. Für diesen bezahlt er. Mit der Bezahlung wiederum werden sinnvolle Projekte finanziert.


    Das ergibt nicht wirklich Sinn.
    Welchen Nachteil bringt zahlende Kundschaft für die Bevölkerung? Bisher sind die Auswirkungen positiv. Weniger Schäden in der Landwirtschaft, bezahlte Jobs, Finanzierung von Projekten und vieles mehr.
     
    #2368 Meizu
  10. Sagst du. Ich sehe das anders. Denn im Großteil der Fälle geht die Kohle an ausländische Reiseveranstalter, vielleicht fallen ein paar prekäre Jobs für dort wohnhafte Menschen ab und zum Staatshaushalt trägt das Ganze so gut wie gar nichts bei. Dass Ressourcen, mit denen sich Kohle machen lässt (oder die daraus generierte Kohle), gegen Zahlung von maximal einem Appel und einem Ei an die Bewohner des Landes von Ausländern, die diese althergebrachten Strukturen ausschließlich zu ihren eigenen Gunsten (aus)nutzen, außer Landes geschafft werden, ist so neu nicht. Für mich hat das was von kolonialistischem Gebaren.

    Ich setze den Link, in dem die Thematik kritisch behandelt wird, gerne noch einmal ein:



    Somit verfestigen sich mMn verkrustete Strukturen, in denen das Geld, das irgendwie aus den Ländern rauszuholen ist, auch rausgeholt wird und eben nicht im Land bleibt, sondern im Ausland landet - zulasten der Tiere, der Umwelt und der Bevölkerung vor Ort. Ich sehe das aus vielerlei Sicht sehr kritisch.

    Das mag das Narrativ der Reiseveranstalter und der Jagdbranche sein, ich halte es für zumindest fragwürdig bzw. hinterfragungswürdig und glaube auch nicht, dass es einem Stresstest wirklich standhalten würde. Es mag vereinzelte Fälle geben, wo ein augenscheinlicher Nutzen entstanden ist (ob sich ein solcher vermeintlicher "Nutzen" für die Tiere vor Ort dauerhaft wahren lässt, halte ich für fraglich, eben weil die Trophäen und nicht die Tiere im Vordergrund stehen). In der Summe ist ein solcher Nutzen für Tier, Mensch und Natur vor Ort aber sicherlich nicht der Fall.



     
    #2369 helki-reloaded
  11. „28 Katzen in den Katzenhimmel umgesiedelt“: Arbeitgeber stellt provokanten Jäger frei

     
    #2370 Schorschi

  12. Am 3. September stimmen die EU-Mitgliedsstaaten über ein Verbot vob bleihaltiger Munition in Feuchtgebieten ab

    Offener Brief an Klöckner und Schulze - Verbot bleihaltiger Munition zustimmen

    Mehrere Tierschutzorganisationen haben die Ministerinnen Julia Klöckner (Landwirtschaft) und Svenja Schulze (Umwelt) in einem Offenen Brief aufgefordert, dem Verbot zuzustimmen...



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    #2371 Mausili

  13. CH - Missratenes Jagdgesetz – Nein!

    Am 27. September 2019 hat das Parlament das revidierte Jagdgesetz endgültig verabschiedet. Die Revision befriedigt offensichtlich niemanden vorbehaltlos. Eine nicht enden wollende Debatte und Nein-Stimmen aus allen Parteien sind Zeichen dafür. Gegen das Gesetz ist erfolgreich das Referendum ergriffen worden. Die ursprünglich auf den 17. Mai angesetzte Abstimmung ist auf den 27. September 2020 verschoben worden...



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    #2372 Mausili

  14. Bernd Green: Hobby-Jäger schiesst Haustiere in Katzenhimmel


    Bernd Green aus der Nähe von Berlin ist Hobby-Jäger und er hat offenbar sehr grosse Freude daran, auf Katzen zu schiessen. Darauf lässt zumindest ein provokanter Facebook-Post schliessen, der dem Serienkiller nun jedoch zum Verhängnis wurde...



    Fuechse, Katzen, Greifvoegel, alles abknallen & sich dann ueber eine Maeuseplage beschweren [​IMG]


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    #2373 Mausili

  15. CH - Walliser Gesellschaft für Wildtierbiologie lehnt Jagdgesetz ab

    Das neue Gesetz bietet keine Grundlage für ein nachhaltiges Management von Wildtieren und bedeutet einen Abbau des Artenschutzes.

    Für die Walliser Gesellschaft für Wildtierbiologie fauna•vs stellt das neue Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel ein Rückschritt gegenüber dem aktuellen Jagdgesetz dar. Mit einer Informationskampagne will fauna•vs die Bevölkerung nun über die vorgesehenen Änderungen im neuen Gesetz und deren Auswirkungen auf die Wildtiere informieren.



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    #2374 Mausili

  16. Julia Klöckner ruft wegen „Mäuseplage“ zum Gifteinsatz auf


    Jeder Fuchs zählt: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erklärt Feldmäuse in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen einem Medienbericht zufolge zu einer regelrechten „Plage“. Die Lösung sieht Klöckner in der Erweiterung des Spielraums der Bundesländer zur Bekämpfung von Mäusen...



    Wenn man die Beutegreifer der Maeuse abknallt, braucht man sich nicht zu wundern...

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    #2375 Mausili

  17. Verbändebündnis fordert Bleimunitions-Verbot


    Offener Brief betont besondere Verantwortung Deutschlands


    In einem offenen Brief fordert der NABU gemeinsam mit weiteren 30 Umwelt- und Naturschutzverbänden, dass die deutsche Bundesregierung einem EU-weiten Verbot von bleihaltiger Schrotmunition zustimmt...



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    #2376 Mausili

  18. Giftiges Blei raus aus der Munition! -->> Eil-Petition


    An diesem Donnerstag (03.09.) entscheiden die EU-Mitgliedsländer über das Ende bleihaltiger Jagdmunition in Europas Feuchtgebieten. Durch das Blei in Jagdmunition verenden europaweit jedes Jahr mehr als eine Million Wasservögel und vergiften dann seltene Greifvögel. Auch über verzehrtes Wild gelangt Blei aus der Munition bis zum Menschen, mit schweren Gefahren für die Gesundheit. Längst gibt es Alternativen ohne giftiges Blei...



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    #2377 Mausili

  19. CH - Auch Tierschutz sagt NEIN zum Jagdgesetz


    Das revidierte Jagdgesetz ist aus Sicht des Tierschutzes eine Enttäuschung: Dringend nötige Verbesserungen wie ein Verbot der tierquälerischen Baujagd und die Minimierung der Anzahl Treibjagden fehlen. Gleichzeitig wird der Artenschutz geschmälert, indem Abschüsse geschützter Tiere erleichtert werden und bedrohte Arten jagdbar bleiben. Darum setzt sich der Zürcher Tierschutz am 27. September für ein NEIN zum revidierten Jagdgesetz ein...



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    #2378 Mausili

  20. Eil-Petition: Giftiges Blei raus aus der Munition! -->> Petition update


    20.000 Unterzeichner*innen in 2 Tagen! Jetzt das Ende von Blei in Munition einläuten!


    Sep 2, 2020 — Das ist wirklich großartig! In weniger als 48 Stunden haben über 20.000 von Euch unsere Eil-Petition unterzeichnet. Schon morgen stimmen die EU-Mitgliedsländer über das Ende von Bleimunition in Feuchtgebieten ab. Bitte verbreitet die Petition weiter, damit der Druck auf Klöckner noch weiter wächst!...



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    #2379 Mausili

  21. CH - Volksabstimmung 27. September 2020: Nein zum missratenen Jagdgesetz! -->> VIDEO


    Es bringt keine neuen Wildtierkorridore und keine Verbesserungen für die Jagd, fordert aber einen Abbau des Artenschutzes - deshalb sagen wir Jägerinnen und Jäger Nein!...



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    #2380 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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