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Demos für eine Natur ohne Jagd


  1. Treue über Tod hinaus


    Jäger starb: Hund wachte vier Tage an seiner Seite

    Ein Trauerspiel - menschlich wie auch tierisch: Ein steirischer Jäger verstarb auf der Pirsch an einem Herzversagen und lag vier Tage lang tot im Wald, ohne dass es jemandem aufgefallen war. Und vier Tage lang verharrte sein treuer Hund an seiner Seite - in der Hitze, ohne Wasser, ohne Futter. Das Tier trauert immens...



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    #2181 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

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    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Hobby-Jagd ist eine Bankrotterklärung


    Würden Polizisten derartige sektenartige Ideologien und Gewaltkultur hegen und pflegen wie die Hobby-Jägerinnen und -Jäger, wären sie längst im Strafvollzug. Gewalt und Lügen gehören zur gleichen Münze...



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    Status quo im Wildtiermanagement

    Hobby-Jäger sind dabei, aus Wildtiere domestizierte Haustiere im Garten der Hobby-Jäger zu züchten!
    Hobby-Jäger ordnen sich die Natur mit abwegigen und egozentrischen Vorstellungen zurecht. Die Jagd ist längst nicht mehr, was sie früher war. Sie ähnelt heute schon der Haustierzucht. Die für Hobby-Jäger interessanten Arten werden gefüttert und gemästet. Wildtiere sind 100-prozentig kontrolliert und unterjocht. Es stehen jede Menge Wildkameras im Wald herum, nebst vielen anderen technischen Hilfsmittel, damit Hobby-Jäger genau wissen, wann, wo und wie sich Wildtiere bewegen. Vielleicht auch, damit der Hobby-Jäger noch bequemer in die Natur gehen kann. Dies hat jedoch mit ursprünglicher Jagd nichts zu tun...



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    #2182 Mausili

  4. Tierquäler verfüttert lebende Fuchsbabys an seine Hunde


    Ein Jäger aus England hat vier lebendige Fuchsbabys an seine Hunde verfüttert. Ein Gericht entschied jetzt, der Mann darf seine Hunde weiter halten. Das Entsetzen bei Tierschützern ist groß...



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    #2183 Mausili
  5.  
    #2184 Schorschi
  6. Was für ne bescheuerte Überschrift. Nicht der Artenschutz kommt ihn (hoffentlich!) teuer zu stehen, sondern sein Verstoß dagegen.
     
    #2185 snowflake

  7. Die Jagd – Deren Geschichte und Evolution


    Der Mensch lebt seit über zwei Millionen Jahren als Jäger. Die Gene als Jäger lösen auch im Menschen heute noch zahlreiche Verhaltensweisen aus, die zur Entwicklung der heutigen Menschheit vonnöten waren und immer noch sind. Sei es der Spieltrieb der Kinder, der Ernährungswille oder auch der Erfindungsreichtum, wenn es um das Überleben geht, was so aktuell ist, wie es besser nicht sein kann in der Klima- und Naturschutzdiskussion...



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    #2186 Mausili

  8. Grausame Totschlagfallen verbieten - unterschreiben Sie jetzt! -->> PETITION


    Viele Menschen wissen nicht, dass die grausamen Totschlagfallen in Deutschland fast überall noch erlaubt sind. Totschlagfallen sollen theoretisch zwar sofort töten, tun dies aber häufig nicht. Viele Tiere sterben in diesen Fallen einen langsamen und qualvollen Tod. Sie geraten mit Pfoten oder Gesicht hinein und werden oft schwer verstümmelt oder langsam zu Tode gequetscht...



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    #2187 Mausili

  9. Interview zur Jagd in Potsdam-Mittelmark: Wie gefährlich ist die neue Wildschwein-Munition?


    Jagpächter Peter Hemmerden über die derzeitige Suche nach neuer Munition und dem Aus für die Pfeil- und Bogenjagd...



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    #2188 Mausili

  10. Jäger vergiftet neun Greifvögel und erhält Geldstrafe


    Sieben Mäusebussarde, zwei Habichte: Ein 71-jähriger Jäger hat bei Cloppenburg mindestens neun Greifvögel vorsätzlich vergiftet. Angelockt hatte er sie mit Tierkadavern. Der 71-Jährige muss eine Geldstrafe von 5400 Euro bezahlen. Der Nabu hofft auf eine Signalwirkung gegen solche Fälle...



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    #2189 Mausili
  11.  
    #2190 Schorschi

  12. Fakten statt Jägerlatein über Waschbären


    Der Waschbär gehört zur amerikanischen Beutetierfamilie der Kleinbären. Er verfügt über einen ausgeprägten Tastsinn und befühlt seine Nahrung ausgiebig mit den Vorderpfoten. Dies hat zu seiner Namensgebung geführt. Der Waschbär ist ein guter Schwimmer und Kletterer. In Europa wurde er seines Pelzes wegen gezüchtet. «Einzeltiere entkamen oder wurden vorsätzlich ausgesetzt, vor allem in Deutschland oder Nordfrankreich konnten sich so lokale freie Populationen entwickeln», hält die Meldestelle Kora fest. Bereits Mitte der 1970er Jahre wurden erste Waschbären in der Schweiz gesichtet...



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    #2191 Mausili

  13. Hobby-Jagd ist eine Bankrotterklärung


    Es gibt eine Menge anderer Dinge, die man tun kann als die Jagd, um Tiere und Natur zu schützen. Das Verhältnis von Beutegreifern und ihren Beutetieren hat sich seit Urzeiten natürlicherweise eingespielt und bewährt. Es ist noch kein Fall dokumentiert, in dem Beutegreifer Beutetiere ausgerottet hätten. Ursache für die Gefährdung oder gar das Erlöschen von Populationen waren nie unsere einheimischen Beutegreifer wie Füchse, Marder, Wölfe, Bären, Luchs oder Greifvögel, sondern immer die Eingriffe der Hobby-Jäger in die Habitate der Arten...



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    #2192 Mausili
  14. Jagen, Spaß, Genuss und neue Kontakte bei einer Drückjagd für Singles in Sachsen-Anhalt vom 25.-27. Oktober 2019

     
    #2193 Schorschi

  15. Jagdhelfer werden gewalttätig -->> Tierschützer "entführen" 500 Enten aus Jagdrevier


    Burgenland. "Der Konflikt um die ausgesetzten Zuchtenten im Nordburgenland im Flusssystem der Leitha gärt schon seit einigen Jahren", schreiben die Tierschützer vom 'Verein gegen Tierfabriken' (VgT) in einer Aussendung. Dort würden jeden Juli Tausende Zuchtenten aus Massentierhaltung am Flussufer, anfänglich in temporär errichteten Gehegen, ausgesetzt und im Oktober vollständig abgeschossen...



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    #2194 Mausili

  16. Nittenau: Jäger wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht


    PETA fordert zu Prozessbeginn sofortiges Verbot der Hobbyjagd

    Nittenau / Stuttgart, 15. Juli 2019 – Im August 2018 feuerte ein Jäger während einer Wildschweinjagd einen Schuss ab, der auf der B16 bei Nittenau im Landkreis Schwandorf einen 47-jährigen Beifahrer durch die Seitenscheibe des Autos traf und tödlich verletzte. Der Jäger muss sich ab dem 16. Juli wegen fahrlässiger Tötung vor dem Landgericht Amberg verantworten. Bei der Hobbyjagd werden immer wieder Menschen verletzt oder getötet, und für die massenhaften Tiertötungen gibt es keinen vernünftigen Grund. Daher erneuert die Tierschutzorganisation PETA anlässlich des Prozessbeginns ihre Forderung, zumindest die Hobbyjagd endlich gesetzlich zu verbieten...



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    #2195 Mausili
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    #2196 Schorschi

  18. „Raubwildwochen“ in Schwanau: PETA übt wegen sinnloser Tötungen scharfe Kritik an Hegering und Niederwildhegegemeinschaft der Jägervereinigung Lahr e.V.


    Tierschutzorganisation fordert Verbot der Fuchsjagd in Baden-Württemberg

    Schwanau / Stuttgart, 31. Juli 2019 – Vom 1. bis 18. August finden die sogenannten Artenschutz- und Raubwildwochen des Hegerings Feld und der Niederwildhegegemeinschaft Ried der Jägervereinigung Lahr e.V. statt. Unter dem Deckmantel des Artenschutzes wollen die Jäger möglichst viele Alt-Füchse, Alt-Dachse, Nutrias, Rabenkrähen und Elstern töten. Die erschossenen Tiere sollen beim „Streckelegen“ am 18. August am Karl-Otto-Platz in Ottenheim (Gemeinde Schwanau) zur Schau gestellt werden...



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    #2197 Mausili

  19. Jäger verursachen „Mäuseplage“


    In Deutschland werden jährlich ca. 500.000 Füchse von Jägern ermordet. Füchse ernähren sich von Mäusen. Gleichzeitig jammern die Bauern, die oft auch Jäger sind, über eine Feldmausplage! Das ist irre. Damit nicht genug. Jetzt streuen sie Gift und töten damit andere Mäusefresser wie Störche, Bussarde, Eulen usw. auch...



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    #2198 Mausili

  20. Schwanzprämie auf Bisams & Nutrias: Gütersloh gibt Tiere zur Jagd frei


    Methoden wie im Mittelalter: Weil der Kreis Gütersloh die als „invasive Arten“ eingestuften Nutrias und Bisams loswerden will, hat er zum 1. August 2019 eine „Schwanzprämie“ auf die Tiere ausgesetzt. Wer eines der Tiere tötet und den Schwanz als Beweis vorlegt, bekommt dafür 10 Euro. So sollen auch Laien dazu animiert werden, mithilfe grausamer „Totschlagfallen“ Jagd auf die Tiere zu machen. Lediglich die Jagd mit Lebendfallen, bei der die Tiere am Ende per Kopfschuss getötet werden, bleibt Jägern vorbehalten...



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    #2199 Mausili

  21. Jäger nach tödlichem Schuss vor Gericht: Ortstermin geplant


    Bad Kreuznach (dpa/lrs) - Ein Jäger soll vor rund neun Monaten eine 86 Jahre alte Frau mit einem Schuss umgebracht haben. Wegen fahrlässiger Tötung muss sich der 61-Jährige seit Freitag vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach verantworten. Zur Sache äußerte sich der Angeklagte aus Bingen am ersten Prozesstag noch nicht, wie die Direktorin des Amtsgerichts, Brigitte Hill, nach der Verhandlung sagte...



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    #2200 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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