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Demos für eine Natur ohne Jagd


  1. Tierschutz-Beauftragter lehnt Bogenjagd ab


    Potsdam (dpa) Die Jagd mit Pfeil und Bogen auf Tiere in Brandenburg lehnt der Tierschutzbeauftragte des Landes, Stefan Heidrich, ab. "Die Todeswirkung ist um ein Vielfaches geringer als bei der zugelassenen Jagd- beziehungsweise Tötungsmethode mit Geschossen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur...



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    #2161 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

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    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Der Skandal zieht seine Kreise - Jägerschaft gerät weiter unter Druck!


    Vielleicht erinnert Ihr Euch, vor einigen Wochen hatten wir über einen riesen Skandal in der Salzburger Jägerschaft berichtet, wo ein ‚viel mehr Heger‘ offenbar jahrelang in furchtbar tierquälerischer Art und Weise mit einem für die Jagd verbotenem Kleinkalibergewehr immer wieder Rehe erschossen hatte (und es vielleicht sogar noch immer tut! Die ganze unglaubliche Geschichte ist nachzulesen auf unserer Homepage unter...



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    #2162 Mausili
  4.  
    #2163 Schorschi

  5. Feldhasen: Warum Jagdverbände bei ihren Traumzahlen danebenliegen


    Der Deutsche Jagdverband macht regelmäßig Stichprobenzählungen, rechnet diese auf Deutschlands Großlandschaften hoch und kommt so zu Hasenbeständen, die nur einen leichten Rückgang oder gar eine Erholung der Populationen vorgaukeln. Wildtierschutz Deutschland hält die Hochrechnungen für unseriös, weil in den wenigen teilnehmenden Revieren vornehmlich dort gezählt wird, wo auch tatsächlich Feldhasen vorkommen, weil Agrar- und Forststrukturen bei den Hochrechnungen nicht oder unzureichend berücksichtigt werden und weil es im Interesse der Jägerschaft liegt, einen möglichst hohen Bestand vorzutäuschen...



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    #2164 Mausili

  6. Tierschutzverbände erstatten Strafanzeige gegen Jäger


    Jagdfrevel in Twistetal: Jäger schießt Fuchs in der Schonzeit

    Kurz vor seinem Tod blickt dieser Rotfuchs noch einmal in die Kamera, die wenige Sekunden später noch einmal auslöst, weil der Twistetaler Fotograf reflexhaft auf den Auslöser drückt, als er den Knall einer großkalibrigen Waffe hört. Das dabei entstandene Foto zeigt den zerfetzten Fuchs in vollem Lauf und eignet sich deshalb nicht für eine Veröffentlichung in der Zeitung. Es dient aber als Beweisfoto für das nun von Tierschützern angeschobene Strafverfahren...



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    #2165 Mausili

  7. Graubünden: Ja, zur Abschaffung der Sonderjagd


    Diesem verpönten Treiben ist laut dem Initiativkomitee ein Ende zu setzen.

    Im Kanton Graubünden steht das tierquälerische Jagdsystem auf dem Prüfstand. Eine mit der Rekordzahl von über 10’000 Unterschriften eingereichte Volksinitiative will die Sonderjagd am 19. Mai 2019 abschaffen...



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    #2166 Mausili

  8. Grausame Totschlagfallen verbieten


    Viele Menschen wissen nicht, dass die grausamen Totschlagfallen in Deutschland fast überall noch erlaubt sind. Totschlagfallen sollen theoretisch zwar sofort töten, tun dies aber häufig nicht. Viele Tiere sterben in diesen Fallen einen langsamen und qualvollen Tod. Sie geraten mit Pfoten oder Gesicht hinein und werden oft schwer verstümmelt oder langsam zu Tode gequetscht...



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    #2167 Mausili

  9. 80.000 Jagdvergehen in Deutschland


    In Deutschland werden Jahr für Jahr rund sechs Millionen Wildtiere im Rahmen der Jagd getötet. Es gibt ca. 60.000 Jagdreviere und 380.000 Jäger. Als Tierschutzorganisation hören wir immer wieder von Verfehlungen einzelner Jäger. Da werden Rehe während der Schonzeit getötet, Fuchseltern während der Aufzuchtzeit oder - das fällt gehäuft in NRW auf - Greifvögel, die seit 1970 gar nicht mehr gejagt werden dürfen. Was uns zu Ohren kommt und wo es wenigstens handfeste Indizien gibt, bringen wir zur Anzeige bei der Staatsanwaltschaft...



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    #2168 Mausili
  10.  
    #2169 Schorschi

  11. PETA plant blutige Aktionen beim Bundesjägertag in Berlin


    Appell an Gastrednerin Julia Klöckner: „Hobbyjagd auf Füchse endlich stoppen“ / 6. und 7. Juni 2019

    Berlin / Stuttgart, 17. Mai 2019 – Protest gegen tödliches Hobby: Am 6. und 7. Juni findet der Bundesjägertag 2019 in Berlin statt. Unmittelbar vor der Präsidiumssitzung werden Unterstützer der Tierschutzorganisation PETA gegen das blutige Hobby der Jäger protestieren: In hautfarbener Unterwäsche, mit Fuchsschwanz und Fuchsohren wird eine Aktionsteilnehmerin mit Kunstblut verschmiert in einer Totschlagfalle eingeklemmt am Boden liegen. Die Aktionen werden vor dem Hotel Titanic Chaussee in Berlin stattfinden. Am zweiten Sitzungstag wird laut Programm Julia Klöckner für ein Grußwort erwartet. PETA richtet sich mit dem Appell, die sinnlose Hobbyjagd auf Füchse zu verbieten, direkt an die Bundesagrarministerin...


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    #2170 Mausili

  12. Jäger appellieren: Scheinbar verwaiste Jungtiere nicht berühren


    Die Tiere nehmen sonst menschlichen Geruch an und werden von der Mutter verstoßen.

    REKEN. „Hände weg von Jungtieren“ appelliert der Ehrenvorsitzende des Hegerings Reken, Kurt Deckers. „Die Tiere sind nicht verwaist. Die Ricke oder auch andere Muttertiere kommen in regelmäßigen Abständen zu ihren Kleinen zurück.“ Sie würden ihren Nachwuchs lediglich im Schutz des hohen Grases ablegen, wenn sie auf Nahrungssuche seien, erläutert der Jäger. Die Muttertiere seien aber stets in der Nähe. „Die Jungtiere, die noch keine Witterung abgeben, bleiben – so lange die Mutter unterwegs ist – ruhig und stur am Boden liegen, um von Feinden möglichst nicht entdeckt zu werden“, erklärt Deckers...



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    #2171 Mausili

  13. Tierschutz will Strafanzeige wegen Bogenjagd stellen


    Der Landestierschutzverband hat den Brandenburgischen Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger (SPD) wegen der Genehmigung der Bogenjagd zum Rücktritt aufgefordert. Außerdem kündigte der Verband eine Strafanzeige gegen den Minister an, sobald Wildschweine mit Pfeilen geschossen werden...



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    #2172 Mausili
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    #2173 Schorschi

  15. Jäger und Naturschutz


    Die heutige Jagd zerstört das normale soziale Zusammenleben der Wildtiere, das ökologische Gleichgewicht, ihre natürlichen Verhaltensweisen, Familienstrukturen und Sozialverbände, Benutzung von Bauten und Verstecken, Wechsel von Tag– zur Nachtaktivität, verstärkte Abwanderung in nicht bejagte Siedlungsgebiete, unnatürliche Tierkonzentrationen in den Wäldern und Städten...



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    #2174 Mausili

  16. Termineinladung: Blutige PETA-Aktionen beim Bundesjägertag in Berlin: „Hobbyjagd auf Füchse endlich stoppen“ / 6. und 7. Juni 2019


    Berlin / Stuttgart, 3. Juni 2019 – Protest gegen tödliches Hobby: Am 6. und 7. Juni findet der Bundesjägertag 2019 in Berlin statt. Unmittelbar vor der Präsidiumssitzung demonstrieren Unterstützer der Tierschutzorganisation PETA gegen das blutige Hobby der Jäger: In hautfarbener Unterwäsche, mit Fuchsschwanz und Fuchsohren wird ein Aktionsteilnehmer mit Kunstblut verschmiert in einer Totschlagfalle eingeklemmt am Boden liegen. Die Aktionen finden am Donnerstag ab 9 Uhr und am Freitag ab 7:30 Uhr vor dem Hotel Titanic Chaussee in Berlin statt. PETA spricht sich grundsätzlich gegen die Jagd aus und fordert als einen ersten Schritt ein bundesweites Verbot der unnötigen Fuchsjagd...



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    #2175 Mausili

  17. Keine Bogenjagd gegen Wildschweine in Brandenburg -->> PETITION


    Gemäß § 19 Bundesjagdgesetz ist es verboten, Tiere mit Pfeil und Bogen zu jagen. Aus gutem Grund: es ist nicht nachgewiesen, dass der abgeschossene Pfeil das Tier sofort tötet. Die Jagdmethode gilt deshalb dem Gesetz nach als nicht „weidgerecht“ – wir nennen das tierquälerisch...



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    #2176 Mausili
  18. :zustimm:
     
    #2177 Schorschi
  19. Ähnlich wie in der Kampfhundedebatte entscheiden leider wieder Laien. Wer von Bogenjagd keine Ahnung hat, sollte keine Gesetze zur Bogenjagd bestimmen dürfen.
    Ich hätte mich über das Projekt und die anschließende Auswertung sehr gefreut, obgleich die Bogenjagd auch in Jägerkreisen kontrovers diskutiert wird. Schade.
     
    #2178 Meizu

  20. Brandenburg stoppt Projekt -->> Keine Wildschwein-Jagd mit Pfeil und Bogen


    Es war in Deutschland ein mit Spannung erwartetes Projekt: die Bogenjagd auf Wildschweine, die Ortschaften heimsuchen. Diese Ausnahmegenehmigung kommt nun aber nicht zustande...



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    Erfolg! Die Bogenjagd ist vom Tisch.

    Jun 5, 2019 — Liebe Unterstützer*innen

    Bundesweite Proteste von Tierschützern haben dazu geführt, dass das Umweltministerium die Pläne für die Bogenjagd auf Wildschweine nicht fortführen wird. Ganz herzlichen Dank an alle Unterstützer dieser Petition! Kritische Informationen zur Jagd auf ...



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    #2179 Mausili
  21.  
    #2180 Schorschi
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
    Wenn dir die Beiträge zum Thema „Demos für eine Natur ohne Jagd“ in der Kategorie „Tierschutz allgemein“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
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