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Demos für eine Natur ohne Jagd


  1. Hund „schießt“ auf Herrchen - Jäger ist Waffe los


    Am Verwaltungsgericht in München wurde ein kurioser Fall verhandelt: Ein Hund soll auf sein Herrchen „geschossen“ haben. Weil er sein Jagdgewehr schussbereit im Auto transportierte und sein Tier so einen Schuss aus der Waffe lösen konnte, ist der Mann nun seinen Jagdschein los...


     
    #2141 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Messe „Jagd & Hund“: Parteien und Jagdverbände äußern sich zur Trophäenjagd -->> PETITION & UPDATE


    Feb 19, 2019 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    die Fraktionsvorsitzenden des Dortmunder Stadtrats erhielten am 21. Januar ein Schreiben von elf Natur- und Tierschutzorganisationen mit dem dringenden Appell, Anbietern von tier- und artenschutzwidrigen Jagdreisen den Zugang zur Messe „Jagd & Hund“ zu verwehren [1]. Zu den Unterzeichnern des Briefes gehört auch der Deutsche Naturschutzring, der Dachverband aller deutschen Natur- und Artenschutzorganisationen...



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    #2142 Mausili

  4. Nordrhein-westfälische Regierung will weniger Tierschutz im Landesjagdgesetz: PETA fordert Landtag auf, Gesetzentwurf zurückzuweisen


    Nordrhein-Westfalen / Stuttgart, 20. Februar 2019 – Morgen steht im nordrhein-westfälischen Landtag die Änderung des Landesjagdgesetzes auf der Agenda. Durch die Novellierung des Gesetzes im Jahr 2015 wurden zumindest einige Verbesserungen für die Tiere erzielt. Nun will die schwarz-gelbe Landesregierung viele tierquälerische Praktiken wieder erlauben. PETA appelliert an die Politiker, wildbiologische Studien und das Tierwohl zu berücksichtigen und den Gesetzentwurf zurückzuweisen. Mit einer Onlinepetition appellierten in den vergangenen Monaten über 6.000 Bürger an das Umweltministerium, von diesem Rückschritt abzusehen...



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    #2143 Mausili

  5. Skandal enthüllt! Jahrzehntelange Tierquälerei von Jägerschaft gedeckt? Und der Schütze mordet weiter!


    Punktgenau zum 1. Salzburger Jägerball und zum Start der 'Hohen Jagd' am Salzburger Messegelände deckt RespekTiere einen riesen Skandal auf und geht damit an die Öffentlichkeit...


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    #2144 Mausili

  6. NRW beschließt grausames Jagdgesetz


    Am Donnerstag hat der Landtag in NRW eiligst das neue Jagdgesetz beschlossen, damit es pünktlich zu Beginn des neuen Jagdjahres im April in Kraft tritt. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die unsere Petition gegen das neue Gesetz unterschrieben haben und mit uns gemeinsam bis zuletzt versucht haben, das Gesetz noch zu verhindern...



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    #2145 Mausili

  7. Langzeitstudie: Mehr Jagd führt zur Vermehrung der Wildschweine


    „Die Wissenschaftler um Sabrina Servanty verglichen in einem Zeitraum von 22 Jahren die Vermehrung von Wildschweinen in einem Waldgebiet im Departement Haute Marne, in dem sehr intensiv gejagt wird, mit einem wenig bejagten Gebiet in den Pyrenäen. Das Ergebnis wurde nun im renommierten „Journal of Animal Ecology“ veröffentlicht: Wenn hoher Jagddruck herrscht, ist die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen wesentlich höher als in Gebieten, in denen kaum gejagt wird. Weiterhin tritt bei intensiver Bejagung die Geschlechtsreife deutlich früher – vor Ende des ersten Lebensjahres – ein, so dass bereits Frischlingsbachen trächtig werden...



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    #2146 Mausili
  8. Jagd ist ein absoluter Widerspruch zur Natur -->> VIDEO

    Ein ganz wichtiges und wertvolles Video – für Nicht-Jäger / Jagdgegner, aber auch für Wildtier-Mörder und deren Befürworter und Begünstiger, die dann vielleicht mal begreifen und, falls sie überhaupt noch dazu fähig sind, sich schämen und endlich ihr mörderisches Handwerk niederlegen. Jäger sind die überflüssigste Spezies überhaupt auf diesem Planeten. Sie haben keinerlei Daseinsberechtigung – im Gegensatz zu jedem Wildtier!...

    Quelle & zum Video

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    #2147 Mausili

  9. Wildschweinplage in Stahnsdorf -->> Brandenburg will Bogenjagd erlauben


    Stahnsdorf wird die bundesweit erste Gemeinde, die Wildschweine mit Pfeil und Bogen jagen darf: Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger (SPD) will nun eine Ausnahmegenehmigung erteilen...


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    #2148 Mausili

  10. Gehege-Jagd im Klövensteen: Tierschützer fordern Pille statt Kugel für Wildschweine


    Hat der umstrittene Abschuss von Wildschweinen und Damwild im Wildgehege Klövensteen bald ein Ende? Jedes Jahr werden Tiere im Rissener Gehege erschossen, zuletzt wurde fast ein Landwirt von einer Kugel getroffen. Hamburger Tierschützer fordern nun, die Jagd durch eine Pille zu ersetzen, die die Vermehrung der Tiere einschränkt...


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    #2149 Mausili


  11. Sorry,kann es nicht mehr löschen.Ist schon von 2011.
     
    #2150 Schorschi

  12. Brandenburgs Landwirtschaftsministerium bewilligt tierschutzwidrige Bogenjagd auf Wildschweine


    PETA übt scharfe Kritik und warnt vor Verstößen gegen das Tierschutzgesetz

    Stahnsdorf / Kleinmachnow / Stuttgart, 22. März 2019 – Obwohl die Bogenjagd auf Tiere in Deutschland seit 1976 verboten ist, plant das brandenburgische Umweltministerium eine entsprechende Ausnahmegenehmigung. Damit soll die Bogenjagd auf Wildtiere in Stahnsdorf und Kleinmachnow bis vorerst Januar 2020 gestattet werden. PETA befürchtet, dass mit dem Pilotprojekt ein Präzedenzfall geschaffen werden soll, um die archaische Bogenjagd wieder in Deutschland zu legalisieren...



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    #2151 Mausili

  13. Jäger wollen Sumpfbiber grillen


    Die Nutria, auch Sumpfbiber genannt, ist eine nicht heimische Tierart. Die Tiere vermehren sich rasant und bedrohen Deiche. Das Umweltministerium fordert nun eine stärkere Bejagung. Auch das Fleisch gilt als wohlschmeckend. Beim Jägersilvester am 30. März auf Gut Basthorst werden Kostproben verteilt...



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    #2152 Mausili

  14. Fallensteller sind auch während der Setzzeit noch zugange


    Noch bevor die ersten Sträucher Mitte März in der Blüte stehen, werden Wildtierauffangstationen erste verwaiste Dachs- und Fuchsbabys gebracht. Die sind nicht selten schon im Februar zur Welt gekommen. Häufig sind es die Jungtiere von durch Verkehrsunfälle oder die Jagd umgekommene Muttertiere. Die Setzzeit beginnt für Füchse und für Dachse entgegen der Auffassung vieler Jagdbehörden bereits Ende Januar! Gemäß den Aufzeichnungen verschiedener Fuchsauffangstationen werden Füchse im Februar sogar schon recht häufig gesetzt, bevor der Höhepunkt der Geburten im März und April stattfindet und letzte Fuchsbabys im Mai das Licht der Welt erblicken...



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    #2153 Mausili

  15. Petition gegen die grausame Jagdhundeausbildung an lebenden Füchsen erfolgreich überreicht! -->> PETITION & UPDATE


    Apr 1, 2019 — Liebe Unterstützer*innen

    Am Dienstag vergangener Woche hat das Aktionsbündnis Fuchs seine sehr erfolgreiche Petition gegen die Jagdhundeausbildung an lebenden Füchsen an das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg übergeben. Mit rund 100.000 Unterschriften konnten ein deutliches Zeichen gegen diese grausame Jagdpraxis gesetzt und ein Dialog angestoßen werden...


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    #2154 Mausili

  16. Bogenjagd in Brandenburg -->> Wie ein Jäger mit Pfeilen Wildschweine töten will


    Stahnsdorf. Der Jagdpächter von Stahnsdorf und Kleinmachnow in Brandenburg besitzt einen 2500-Euro-Bogen mit Lasertechnik. Mit Hilfe der Bogenjagd will der Jäger Peter Hemmerden ab Sommer 2019 Wildschweine erlegen. Doch Hemmerden muss sich viel Kritik anhören...



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    #2155 Mausili

  17. Weltweite Demos gegen die Trophäenjagd -->> PETITION & UPDATE


    Apr 9, 2019 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    in den kommenden Wochen werden wieder weltweit tausende Menschen im Rahmen des Global March for Elephants and Rhinos auf die Straße gehen, um ein Ende des Elfenbeinhandels zu fordern und die Trophäenjagd anzuprangern, der jährlich hunderttausende Wildtiere zum Opfer fallen. Die in Europa größte Kundgebung dieser Art wird am kommenden Samstag, den 13. April von 11 bis 15 Uhr in London stattfinden...



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    #2156 Mausili

  18. Töten für den Hauptpreis - Die grausame Welt der Jagdwettbewerbe


    Dutzende tote Kojoten liegen auf einem Haufen im Schnee. Daneben stehen freudestrahlend ein paar Jäger. Sie sind die Gewinner eines sogenannten „Wildlife Killing Contests“. Wer bei diesen Jagdturnieren das größte, schwerste oder die meisten Tiere tötet, bekommt einen Preis. Die Preise reichen von Bargeld über Autos bis zu Sturmgewehren und teilweise gibt es extra Gewinne für teilnehmende Kinder. Solche Jagdwettbewerbe findet man in Deutschland nicht, da sie nicht unserem Tierschutzgesetz entsprechen...



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    #2157 Mausili

  19. "Du sollst nicht töten!" – Kann ein Pfarrer Jäger sein?


    Kilian Limbrunner aus Chamerau ist Jäger. Doch er ist auch katholischer Priester. Darf ein Pfarrer töten? Er selbst findet: Ja – wenn es dem Leben dient...



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    #2158 Mausili

  20. Beliebt und umstritten: Jagd mit Lebendfallen


    Offiziell hat am 1. April das neue Jagdjahr begonnen - auch wenn zur Zeit für viele Tiere noch eine Schonzeit gilt. Jagd meint nicht nur, Tiere mit Flinte und Gewehr zu Tiere schießen, immer beliebter wird auch die Fallenjagd. Der Deutsche Jagdverband hat extra eine Broschüre herausgebracht, um dafür zu werben. Weit verbreitet sind inzwischen Fallen, mit denen beispielsweise Waschbären, Marderhunde und Füchse gejagt werden. Die Methode ist aber nicht unumstritten...



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    #2159 Mausili

  21. Immer weniger Feldhasen


    Wie absurd die Behauptungen des DJV sind, zeigen die Zahlen für Rheinland-Pfalz. Hier wird mit 15 Hasen pro Quadratkilometer eine weit über dem Bundesdurchschnitt liegender Wert angegeben. Der hohe Wert kommt u.a. dadurch zustande, dass Zählungen vorwiegend in "guten" Hasenrevieren vorgenommen werden und die Ergebnisse relativ kleiner Bereiche ohne die Berücksichtigung von landschaftlichen Gegebenheiten auf ganze Landstriche hochgerechnet werden...



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    #2160 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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