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Demos für eine Natur ohne Jagd


  1. Brutale Jäger


    Überall finden zur Zeit Drück- und Treibjagden statt. Tausende Jäger werden zu „todesmutigen Rettern“ unserer Natur. Willkürlich wird auf alles geschossen, was kreucht und fleucht. Tausende Tiere, egal, ob gesund oder nicht, erleben ihre letzte Stunde voller Todesangst, Panik, mit zerschossenen Eingeweiden oder Gliedmaßen, schreiend vor Schmerz, bis ihnen entweder durch die Hunde, ein Gewehr oder ein Messer der Jäger das Leben genommen wird...



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    #2081 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

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    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Der geläuterte Jäger


    Jahrzehntelang war Rudolf Winkelmayer aus Pachfurth (NÖ) leidenschaftlicher Jäger. Mehr als 100 Tiere hat der ehemalige Tierarzt in seinem Leben geschossen, war sogar auf Jagdreisen in Afrika. Bis er vom Töten genug hatte. Heute isst er nicht einmal mehr Fleisch...



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    #2082 Mausili

  4. VGT gibt Stellungnahme zu geplantem Gatterjagdverbot in Salzburg ab -->> E-MAIL-AKTION


    Positiv sieht der VGT das Verbot zukünftiger Gatter und das Aussetzverbot für Enten und Fasane, negativ die laxen Anforderungen an bestehende Gatter wie Mayr-Melnhofs...



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    #2083 Mausili

  5. Zahl der erlegten Wildschweine höher als erwartet


    Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat die Jagdstatistik für Wildschweine ausgewertet: Die Jäger haben in der Saison 2017/18 (1. April bis 31. März) genau 836.865 Wildschweine erlegt. Das sind 42 Prozent mehr als in der Saison davor und die höchste, jemals erzielte Strecke. Die ersten Hochrechnungen aus dem September wurden damit noch übertroffen...


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    #2084 Mausili

  6. Jagdunfall in Nittenau: Die Jäger fordern Konsequenzen


    Auch gut fünf Monate nach dem tödlichen Schuss aus einem Jagdgewehr in Nittenau laufen die Ermittlungen noch. Allerdings ist sich die Polizei sicher, dass es ein Unfall war. Bei den Jägern wird unterdessen über die Zukunft von Drückjagden diskutiert...


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    #2085 Mausili

  7. Jagd im Schlosspark: Entenjagd am Schloss Fantaisie sorgt für Ärger


    DONNDORF. Immer wieder beschweren sich verärgerte Besucher des Schlossparks Fantaisie über die dortige Entenjagd. Der Park steht unter Naturschutz, Zelten und Musik machen sind verboten, doch die Jagd ist erlaubt. Wie passt das zusammen?...



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    #2086 Mausili

  8. Fuchsjagd ist organisierte Tierquälerei


    Winterliche Fuchswochen landauf, landab

    Gau-Algesheim (ots) - Um es vorwegzunehmen - auch wenn Jagdverbände bei jeder Gelegenheit das Gegenteil wiederholen - es gibt in der Regel keine naturschutzfachliche Notwendigkeit für die Fuchsjagd. Der Beitrag der Jagd zum Artenschutz in Deutschland ist negativ: Die Bestände von Fasanen, Rebhühnern, Feldhasen oder Kiebitzen gehen kontinuierlich zurück, obwohl Jahr für Jahr fast eine halbe Million Füchse getötet werden. Die jetzt anstehende Winterjagd auf den Fuchs geht mit erheblicher Tierquälerei einher...



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    #2087 Mausili

  9. Mehr als 5.500 Bürger fordern ein Ende der Treibjagd in Luxemburg


    Die Abgeordneten im Parlament müssen sich mit einem Verbot der Treibjagd beschäftigen. Eine entsprechende Petition hat innerhalb von zwei Tagen das benötigte Quorum von 4.500 Unterschriften erreicht...



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    #2088 Mausili

  10. Gefahr für heimische Tierwelt oder Vorwand zur Jagd?


    Abschuss oder nicht? Tierschützer und Jagdverbände streiten um Nilgänse

    Wie ist der richtige Umgang mit Nilgänsen am Neckarufer und auf dem BUGA-Gelände? Jagdverbände, Biologen und Tierschützer streiten verbittert, doch eine Lösung scheint nicht in Sicht...



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    #2089 Mausili

  11. Angesägte Hochsitze: AfD kritisiert «militante Tierrechtler»


    Düsseldorf (dpa/lnw) - Hochsitze sind in den vergangenen Jahren offenbar zunehmend Angriffsziel militanter Tierschützer geworden. Die Kriminalpolizei NRW hat seit 2013 schon 82 beschädigte Hochsitze dem Bereich «Politisch motivierte Kriminalität» zugeordnet. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort der Landesregierung auf eine AfD-Anfrage hervor. Insgesamt seien seitdem 188 politisch motivierte Straftaten aus dem Bereich Tierschutz/Tierrecht/Jagd registriert worden - Sachbeschädigungen und Branddelikte...



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    #2090 Mausili

  12. NRW-Regierung will tierquälerische Jagdpraktiken erlauben


    Nach der Abschaffung der Tierschutz-Verbandsklage in NRW, soll es nach dem Willen der Landesregierung mit dem Tierschutz weiter bergab gehen. Am 16. Januar steht die Novellierung des Jagdgesetzes auf der Tagesordnung des nordrhein-westfälischen Umweltausschusses. Die von der rot-grünen Vorgängerregierung eingeführten Verbesserungen des Tierschutzes sollen rückgängig gemacht werden. Die Liste der tierquälerischen Praktiken, die wieder erlaubt werden sollen, ist lang...



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    #2091 Mausili

  13. Novellierung des NRW-Jagdgesetzes: Tierschutz bleibt auf der Strecke


    Am 16. Januar berät der nordrhein-westfälische Umweltausschuss über die Novellierung des Jagdgesetzes. Mit der Neufassung will die schwarz-gelbe Landesregierung das unter Rot-Grün eingeführte Ökologische Jagdgesetz wieder rückgängig machen. Die Folge: Viele tierquälerische Praktiken bei der Jagdausübung werden wieder erlaubt, die Befugnisse der Jägerschaft für Eingriffe in Natur- und Landschaft deutlich erweitert. Aus Sicht des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte ist der Gesetzentwurf ein „Kniefall vor der Jagd-Lobby“...


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    #2092 Mausili
  14. Angesaegte Hochsitze hatte Jan schon in seinem Revier, genauer gesagt waren da Sprossen von der Leiter angesaegt.
    Das ist sau gefaehrlich. Da klettern ja auch Kinder und andere Menschen rauf.
     
    #2093 Mauswanderer

  15. Spaziergänger entdeckten Tier-Kadaver: Jäger erklären den Grusel-Fund von Much


    Ein Waldstück bei Much. Unweit eines Hochsitzes liegen verendete Tiere, abgezogene Felle, Reh-Füße. Spaziergänger machten am Wochenende den grausigen Fund (hier mehr lesen), jetzt erklären die Jäger aus der Region, wie es zu dem unschönen Anblick kommen konnte...



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    #2094 Mausili
  16. Vielleicht sollten Naturfremde, die sowas schockiert, nicht im Wald spazieren gehen sondern besser im Stadtpark.
     
    #2095 Mauswanderer
  17. Aus dem Artikel
    ''Matzik: „Wir müssen zur Zeit viel am Fuchsbestand tun, es gibt einfach zu viele.“ Teilweise streunten bis zu 20 Tiere um einen Bauernhof herum, bei einer solchen Ansammlung drohe zudem ein Ausbruch der Tollwut.''

    Wie passiert das?Wenn zu viele Füchse da sind,droht ein Ausbruch der Tollwut?
     
    #2096 Schorschi
  18. Jägerlatein?
     
    #2097 snowflake
  19. Nicht vergessen: Auch "Naturfremde" müssen ihre Hüte und Krawatten standesgemäß ausführen.
     
    #2098 helki
  20. Vielleicht besser in der Stadt
     
    #2099 Mauswanderer
  21. Eine geringere Fuchsdichto verringert das Ausbreitungsrisiko wenn Tiere erkrankt sind, habe ich gelernt.
     
    #2100 Mauswanderer
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
    Wenn dir die Beiträge zum Thema „Demos für eine Natur ohne Jagd“ in der Kategorie „Tierschutz allgemein“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
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