Daunen - Die Hoelle fuer Gaense & Enten

  • Mausili
Die Farm der Qualen

Damit wir bequemer schlafen können, werden Gänse in Norddeutschland bei lebendigem Leibe gerupft, obwohl das verboten ist

Es klingt wie eine Kreissäge, das Geräusch der Maschine. Schrill, ohrenbetäubend, penetrant. Der Lärm überdeckt alles, selbst das laute Geschrei der Gänse. Sie sind in Panik, haben Todesangst........



:heul:
 
  • SaSa22
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Hi Mausili :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Mausili
Grausame und brutale Tierquälerei

Gerlingen, 05.07.2009: Die niedersächsische Firma Schwerk (Wistedt, Königsmoor) reißt ihren Gänsen brutal die Federn aus. Diese Tierquälerei geschieht mit Rupfmaschinen, die eigentlich für tote Tiere gedacht sind. Selbst Experten sind entsetzt über den Einsatz von Lebendrupf in Deutschland. VIER PFOTEN fordert Tierhalteverbot für den Gänsezüchter. Der Daunenverband will erneut von nichts gewusst haben.....



:heul:
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

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LG Meike mit Benny
  • Fridolina
Dies bekam ich heute per E-Mail. Grauenvoll.
LG Fridolna



VIER PFOTEN Recherche deckt auf:

Illegaler Lebendrupf von Gänsen in Deutschland.

Die niedersächsische Firma Schwerk (Wistedt, Königsmoor) reißt ihren Gänsen brutal die Federn aus. Diese Tierquälerei geschieht mit Rupfmaschinen, die eigentlich für tote Tiere gedacht sind. Selbst Experten sind entsetzt über den Einsatz von Lebendrupf in Deutschland.

VIER PFOTEN fordert Tierhalteverbot für den Gänsezüchter. Der Daunenverband will erneut von nichts gewusst haben.

30.Juni 2009, 40 km entfernt von Hamburg, in dem Dörfchen Königsmoor. Ein VIER PFOTEN Team liegt versteckt in einem abgelegenen Waldstück und filmt das Unfassbare. Heimlich und unter größten Sicherheitsvorkehru ngen begehen die Mitarbeiter einer der größten Gänsezuchtanlagen Deutschlands strafbare Tierquälerei. Systematisch werden hunderte Gänse brutal an eine Rupfmaschine gepresst. Rotierende Metallscheiben reißen die Daunen aus der Haut der schreienden Gänse. Die Maschinen klingen wie Kreissägen und übertönen die Panikschreie Gänse. Ein Mitarbeiter packt die Gänse grob an Flügel oder Hals, reicht sie den Rupfern. Gänse versuchen zu fliehen und werden mit Fußtritten zu der Rupfmaschine getrieben. Ein Mitarbeiter wird wütend und trampelt auf einer Gans herum. Die gerupften Tiere werden einfach auf die Weide geworfen - sie überschlagen sich und humpeln panisch davon. Einige Tiere bleiben liegen, sie haben die Prozedur nur schwer verletzt überlebt, viele von ihnen werden sterben.

Denn um die verletzten Tiere kümmert sich niemand. Nach der qualvollen Prozedur, die viele Stunden dauert, untersuchen VIER PFOTEN Mitarbeiter die Tiere. Die gerupften Gänse sind mit Wunden übersät, einige Tiere bluten stark und liegen mit gebrochenen Beinen oder Flügeln in der prallen Sonne. Ein besonders schwer verletztes Tier wird von VIER PFOTEN zum Tierarzt gebracht. Die Diagnose: das Bein ist mehrfach gebrochen, die Flügelfedern sind blutig ausgerissen, die Brust ist kahl und auf dem lebenden Tier wimmeln Parasiten. Die arme Gans muss eingeschläfert werden.

Die schrecklichen Szenen sind kein Einzelfall. Nach VIER PFOTEN Informationen lässt die Firma Schwerk seit Jahren systematisch zehntausende Gänse rupfen. Die Tonnen wertvoller Daunen gehen an eine große deutsche Daunenfabrik, die nun den Einkauf der illegalen Ware abstreitet. Dabei muss es noch mehr Mitwisser gegeben haben, denn im Sommer werden kaum Tiere geschlachtet und damit auch kaum Daunen von toten Tieren gewonnen. VIER PFOTEN hat Anzeige gegen die Verantwortlichen wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz erstattet und fordert ein Tierhalteverbot für den Gänsezüchter. VIER PFOTEN wird auch Ermittlungen gegen den verantwortlichen Amtsveterinär anstellen, der die tausendfache Tierquälerei über Jahre hinweg übersehen hatte. Auch der deutsche Lobbyverband der Daunenindustrie, der letztes Jahr versicherte, deutsche Gänsefarmen hätten mit solcher Tierquälerei nichts zu tun, wusste angeblich von nichts. Dies zeichnet erneut ein fragwürdiges Bild, eines von einem Fachverband, der offenbar nicht einmal weiss, was vor der eigenen Haustür passiert und gleichzeitig behauptet, der Tierschutz würde Falschaussagen treffen. Die Gänse der Firma Schwerk werden an Geschäfte in ganz Deutschland geliefert und in Supermärkten, Feinkostgeschä ften und Restaurants verkauft.

VIER PFOTEN fordert strenge Kontrollen auf Lebendrupf von sämtlichen Gänsehaltungsbetrieb en und ein entschlossenens Vorgehen der Behörden gegen die Firma Schwerk. Kunden sollten Firmen mit deratigen kriminellen Tierschutzvergehen von ihren Einkaufslisten streichen.
 
  • Fridolina
Ach, tut mir leid, Mausili.
Ich habe erst nach dem Einstellen meines Beitrags gesehen, daß es bei Dir unter einem link einen ganz ähnlichen Text gibt.

LG Fridolina
 
  • Mausili
VIER PFOTEN deckt auf: Subventionen für Tierquäler Schwerk

Hamburg (ots) - Die Gänsezucht Schwerk, die mit dem Lebendrupf gegen das EU-Recht sowie gegen das Tierschutzrecht verstößt, wird auch noch finanziell unterstützt: Das Land Niedersachsen subventionierte den Betrieb erst letztes Jahr mit 165 000 Euro - finanziert aus EU-Geldern! Das Veterinäramt schweigt nach wie vor zu den Vorwürfen. VIER PFOTEN bietet Hilfe zur Überführung der Täter an.........



:wut:

Hallo liebe Fridolina, null Problemo - liebe Gruesse - Mausi :hallo:++
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Mausili
VIER PFOTEN deckt illegalen Lebendrupf von Gänsen in Deutschland auf

Liebe Frau X!

In Wistedt, 40 Kilometer von Hamburg entfernt, befindet sich die Firma Schwerk, eine der größten Gänsezuchtanlagen Deutschlands. Scheinbar unbemerkt von dem zuständigen Veterinäramt, wurden dort zigtausende Gänse seit Jahren lebendig gerupft. Obwohl Schwerk damit in gröbster Weise gegen das Tierschutzgesetz verstößt, bekommt er Subventionen vom Land Niedersachsen - finanziert aus EU-Geldern. Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung gelang es jetzt einem VIER PFOTEN-Team, die Tierquälerei auf der Gänsefarm zu dokumentieren. VIER PFOTEN hat Anzeige gegen die Firma Schwerk erstattet und fordert ein striktes Tierhaltungsverbot für den Gänsezüchter.

Protestieren auch Sie bei dem zuständigen Ministerium für ein hartes Vorgehen gegen die Firma Schwerk und fordern Sie strenge Kontrollen bei sämtlichen Gänsehaltungsbetrieben.

Ihr VIER PFOTEN-Team



:rot:
 
  • Pommel
Erledischt !!!
 
  • Mausili
Affäre - Gänsezüchter Schwerk weist Vorwürfe der Tierquälerei zurück

Wistedt/Hannover (ddp) In der Affäre um angeblich systematische Verstöße des niedersächsischen Gänsezüchters Schwerk gegen das Tierschutzgesetz ist der Familienbetrieb in die Offensive gegangen.....



:wut:
 
  • Mausili
Lebendrupf bei Gänsen im Landkreis Harburg: Tierhalteverbot erlassen

Harburg (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Harburg hat gegen den „Verantwortlichen“ auf der Gänsezucht „Schwerk“ im niedersächsichen Wistedt ein Tierhaltungsverbot erlassen. Damit reagiert das Amt auf das Lebendrupfen von Gänsen am 29. und 30. Juni 2009....



:rolleyes:
 
  • Mausili
Nach tierquälerischem Gänserupfen drohen Rückzahlungen an EU

28. Juli 2009, 04:00 Uhr, Wistedt - Nach dem illegalen Rupfen von 1300 lebendigen Gänsen mit Maschinen muss ein Mastbetrieb aus Wistedt (Kreis Harburg) mit der Rückzahlung von EU-Subventionen rechnen.........



:eg:
 
  • The Martin
Ich kaufe keine Sachen mehr mit Daunen!
 
  • unicorn
hier gibt es auch schon ewig lang nichts mehr mit Daunen...

schlimm sowas:heul::heul::heul:bin sprachlos:heul::heul::heul:
 
  • peti
Gestern gab es dazu auch einen Bericht im Fernsehen, und somit "möchte" meine Mann endlich auch keine neue Daunendecke mehr, sondern gibt sich nun mit einer "Synthetik-Decke" zufrieden.
Zumal es bei diesen auch sehr gute Decken in hoher Qualität gibt.
Und diese Decken sind waschbar, was ich nun um einiges hygienischer finde.(Gerade im Sommer)
 
  • shaitaninchen
Daunen im allgemeinen zu verteufeln finde ich übertrieben. Wenn von TOTEN Gänsen die Daunen gerupft werden, ist es doch ok.
Nur das Lebendrupfen sollte hart bestraft werden. aber dank unserer tollen EU kommen die Decken ja mittlerweile aus ganz Europa.
 
  • Mausili
TASSO-Newsletter

Nicht nur am Martinstag und zu Weihnachten: Gänse leiden das ganze Jahr

1,5 Millionen Gänse landen jedes Jahr auf deutschen Tellern. Den wenigsten Menschen ist bewusst, welches Leid die Gans bis zu diesem Zeitpunkt erfahren hat. Denn das Leben einer deutschen Mastgans ist alles andere als schön. Die meiste Zeit ihres ohnehin nur 84 Tage dauernden Lebens verbringt sie bei Kunstlicht in viel zu engen Drahtkäfigen und wird gemästet, um möglichst schnell an Gewicht zuzunehmen. Ungarn, Polen und Frankreich sind die Hauptlieferanten für diese zweifelhafte Delikatesse, weil die deutsche Produktion die Nachfrage gar nicht mehr decken kann.

"Mit der Wahl von Biogänsen weiß man zumindest, dass das Tier im Freien und immerhin einige Monate leben durfte", rät Andrea Thümmel, Pressesprecherin bei TASSO allen Tierfreunden, die auf Fleisch nicht verzichten möchten. Diese ethische Frage muss also jeder für sich entscheiden. Das Lebendrupfen der Gänse wird von der Tierschutzorganisation allerdings auf das Schärfste kritisiert. Hier darf es kein "ja, aber" geben. Bis zu vier Mal im Jahr werden den Tieren bei lebendigem Leib und unter starken körperlichen und seelischen Qualen die Daunen ausgerissen. Oft genug werden die Tiere dabei massiv verletzt.

Eine Traumatisierung erleiden sie allemal, wie die Tierschutzorganisation Vier Pfoten e.V. berichtet. Den Arbeitern sind die Tiere ziemlich egal, es geht um das schnelle Geld und das wird pro gerupfter Gans bezahlt. Leider gibt es kein Gütesiegel, das darüber Auskunft gibt, ob es sich um einen grausamen Lebendrupf oder einen Tod-Rupf, bei dem die Tiere dann zumindest keine Schmerzen erleiden müssen, handelt. Selbst wenn man ein Etikett mit "Tod-Rupf" entdeckt, heißt das nicht, dass die Gans nicht schon ihr ganzes Leben lang gerupft wurde. Da bleibt dem Verbraucher nur eins: Auf Daunenprodukte in Zukunft ganz zu verzichten!

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Email: info@tasso.net - Website:

:sauer:
 
  • Waxel
Hab mir dieses Jahr aufgrund der Berichte Synthetik-Decken gekauft.......:wut:
 
  • Mausili
Scheinheilige Tradition

Gerlingen, 11.11.2009: Am 11. November ist Martinstag – und Hunderttausende von Gänsen fallen einem unsinnigen Brauch zum Opfer. Der Heilige Martin galt als Schutzpatron der Armen und steht in der christlichen Lehre für Barmherzigkeit: Wer ist barmherzig mit den Tieren? Nach der Mastzeit werden die meist erst zehn Wochen alten Gänsekinder kopfüber ins Fließband eingehängt und schlecht bis völlig unbetäubt durch ein rotierendes Messer geköpft......



:heul:
 
  • The Martin
Ich esse weder Gänse (und Enten), noch will ich Daunenprodukte haben. Es gibt ja gute Alternativen.
 
  • Pommel
Eben ... und wenn schon jemand meint, nicht verzichten zu können, dann gibt es immer noch die Bio-Variante von guten Bio-Labeln!
 
  • Mausili
Gänsequäler Schwerk: Mitarbeiter packt aus

VIER PFOTEN deckte im Juli 2009 den illegalen Lebendrupf von tausenden Gänsen bei der niedersächsischen Firma Schwerk in Wistedt/Königsmoor auf und jetzt berichtet ein ehemaliger Schwerk-Mitarbeiter im Hamburger Abendblatt vom Alltag in der zweitgrößten Gänsefarm Deutschlands. Der Angestellte hatte den illegalen Lebendrupf über Jahre miterlebt............



:heul:
 
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