Information ausblenden
Sag mal,
kennst du schon unseren beliebten kostenlosen Futtercheck, bei dem du zudem noch gratis Futterproben erhalten kannst? Probier's aus! (Link öffnet in neuem Tab)
Information ausblenden

Möchtest du auf dieses Thema antworten?

Nach einer schnellen und kostenlosen Registrierung kannst du dies tun!

Daunen - Die Hoelle fuer Gaense & Enten

  1. Die Farm der Qualen

    Damit wir bequemer schlafen können, werden Gänse in Norddeutschland bei lebendigem Leibe gerupft, obwohl das verboten ist

    Es klingt wie eine Kreissäge, das Geräusch der Maschine. Schrill, ohrenbetäubend, penetrant. Der Lärm überdeckt alles, selbst das laute Geschrei der Gänse. Sie sind in Panik, haben Todesangst........



    :heul:
     
    #1 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige.
  3. Grausame und brutale Tierquälerei

    Gerlingen, 05.07.2009: Die niedersächsische Firma Schwerk (Wistedt, Königsmoor) reißt ihren Gänsen brutal die Federn aus. Diese Tierquälerei geschieht mit Rupfmaschinen, die eigentlich für tote Tiere gedacht sind. Selbst Experten sind entsetzt über den Einsatz von Lebendrupf in Deutschland. VIER PFOTEN fordert Tierhalteverbot für den Gänsezüchter. Der Daunenverband will erneut von nichts gewusst haben.....



    :heul:
     
    #2 Mausili
  4. Dies bekam ich heute per E-Mail. Grauenvoll.
    LG Fridolna

     
    #3 Fridolina
  5. Ach, tut mir leid, Mausili.
    Ich habe erst nach dem Einstellen meines Beitrags gesehen, daß es bei Dir unter einem link einen ganz ähnlichen Text gibt.

    LG Fridolina
     
    #4 Fridolina
  6. VIER PFOTEN deckt auf: Subventionen für Tierquäler Schwerk

    Hamburg (ots) - Die Gänsezucht Schwerk, die mit dem Lebendrupf gegen das EU-Recht sowie gegen das Tierschutzrecht verstößt, wird auch noch finanziell unterstützt: Das Land Niedersachsen subventionierte den Betrieb erst letztes Jahr mit 165 000 Euro - finanziert aus EU-Geldern! Das Veterinäramt schweigt nach wie vor zu den Vorwürfen. VIER PFOTEN bietet Hilfe zur Überführung der Täter an.........



    :wut:

    Hallo liebe Fridolina, null Problemo - liebe Gruesse - Mausi :hallo:++
     
    #5 Mausili
  7. VIER PFOTEN deckt illegalen Lebendrupf von Gänsen in Deutschland auf

    Liebe Frau X!

    In Wistedt, 40 Kilometer von Hamburg entfernt, befindet sich die Firma Schwerk, eine der größten Gänsezuchtanlagen Deutschlands. Scheinbar unbemerkt von dem zuständigen Veterinäramt, wurden dort zigtausende Gänse seit Jahren lebendig gerupft. Obwohl Schwerk damit in gröbster Weise gegen das Tierschutzgesetz verstößt, bekommt er Subventionen vom Land Niedersachsen - finanziert aus EU-Geldern. Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung gelang es jetzt einem VIER PFOTEN-Team, die Tierquälerei auf der Gänsefarm zu dokumentieren. VIER PFOTEN hat Anzeige gegen die Firma Schwerk erstattet und fordert ein striktes Tierhaltungsverbot für den Gänsezüchter.

    Protestieren auch Sie bei dem zuständigen Ministerium für ein hartes Vorgehen gegen die Firma Schwerk und fordern Sie strenge Kontrollen bei sämtlichen Gänsehaltungsbetrieben.

    Ihr VIER PFOTEN-Team



    :rot:
     
    #6 Mausili
  8. Erledischt !!!
     
    #7 Pommel
  9. Affäre - Gänsezüchter Schwerk weist Vorwürfe der Tierquälerei zurück

    Wistedt/Hannover (ddp) In der Affäre um angeblich systematische Verstöße des niedersächsischen Gänsezüchters Schwerk gegen das Tierschutzgesetz ist der Familienbetrieb in die Offensive gegangen.....



    :wut:
     
    #8 Mausili
  10. Lebendrupf bei Gänsen im Landkreis Harburg: Tierhalteverbot erlassen

    Harburg (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Harburg hat gegen den „Verantwortlichen“ auf der Gänsezucht „Schwerk“ im niedersächsichen Wistedt ein Tierhaltungsverbot erlassen. Damit reagiert das Amt auf das Lebendrupfen von Gänsen am 29. und 30. Juni 2009....



    :rolleyes:
     
    #9 Mausili
  11. Nach tierquälerischem Gänserupfen drohen Rückzahlungen an EU

    28. Juli 2009, 04:00 Uhr, Wistedt - Nach dem illegalen Rupfen von 1300 lebendigen Gänsen mit Maschinen muss ein Mastbetrieb aus Wistedt (Kreis Harburg) mit der Rückzahlung von EU-Subventionen rechnen.........



    :eg:
     
    #10 Mausili
  12. Ich kaufe keine Sachen mehr mit Daunen!
     
    #11 The Martin
  13. hier gibt es auch schon ewig lang nichts mehr mit Daunen...

    schlimm sowas:heul::heul::heul:bin sprachlos:heul::heul::heul:
     
    #12 unicorn
  14. Gestern gab es dazu auch einen Bericht im Fernsehen, und somit "möchte" meine Mann endlich auch keine neue Daunendecke mehr, sondern gibt sich nun mit einer "Synthetik-Decke" zufrieden.
    Zumal es bei diesen auch sehr gute Decken in hoher Qualität gibt.
    Und diese Decken sind waschbar, was ich nun um einiges hygienischer finde.(Gerade im Sommer)
     
    #13 peti
  15. Daunen im allgemeinen zu verteufeln finde ich übertrieben. Wenn von TOTEN Gänsen die Daunen gerupft werden, ist es doch ok.
    Nur das Lebendrupfen sollte hart bestraft werden. aber dank unserer tollen EU kommen die Decken ja mittlerweile aus ganz Europa.
     
    #14 shaitaninchen
  16. TASSO-Newsletter

    Nicht nur am Martinstag und zu Weihnachten: Gänse leiden das ganze Jahr

    1,5 Millionen Gänse landen jedes Jahr auf deutschen Tellern. Den wenigsten Menschen ist bewusst, welches Leid die Gans bis zu diesem Zeitpunkt erfahren hat. Denn das Leben einer deutschen Mastgans ist alles andere als schön. Die meiste Zeit ihres ohnehin nur 84 Tage dauernden Lebens verbringt sie bei Kunstlicht in viel zu engen Drahtkäfigen und wird gemästet, um möglichst schnell an Gewicht zuzunehmen. Ungarn, Polen und Frankreich sind die Hauptlieferanten für diese zweifelhafte Delikatesse, weil die deutsche Produktion die Nachfrage gar nicht mehr decken kann.

    "Mit der Wahl von Biogänsen weiß man zumindest, dass das Tier im Freien und immerhin einige Monate leben durfte", rät Andrea Thümmel, Pressesprecherin bei TASSO allen Tierfreunden, die auf Fleisch nicht verzichten möchten. Diese ethische Frage muss also jeder für sich entscheiden. Das Lebendrupfen der Gänse wird von der Tierschutzorganisation allerdings auf das Schärfste kritisiert. Hier darf es kein "ja, aber" geben. Bis zu vier Mal im Jahr werden den Tieren bei lebendigem Leib und unter starken körperlichen und seelischen Qualen die Daunen ausgerissen. Oft genug werden die Tiere dabei massiv verletzt.

    Eine Traumatisierung erleiden sie allemal, wie die Tierschutzorganisation Vier Pfoten e.V. berichtet. Den Arbeitern sind die Tiere ziemlich egal, es geht um das schnelle Geld und das wird pro gerupfter Gans bezahlt. Leider gibt es kein Gütesiegel, das darüber Auskunft gibt, ob es sich um einen grausamen Lebendrupf oder einen Tod-Rupf, bei dem die Tiere dann zumindest keine Schmerzen erleiden müssen, handelt. Selbst wenn man ein Etikett mit "Tod-Rupf" entdeckt, heißt das nicht, dass die Gans nicht schon ihr ganzes Leben lang gerupft wurde. Da bleibt dem Verbraucher nur eins: Auf Daunenprodukte in Zukunft ganz zu verzichten!

    TASSO e.V.
    Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
    Email: - Website:

    :sauer:
     
    #15 Mausili
  17. Hab mir dieses Jahr aufgrund der Berichte Synthetik-Decken gekauft.......:wut:
     
    #16 Waxel
  18. Scheinheilige Tradition

    Gerlingen, 11.11.2009: Am 11. November ist Martinstag – und Hunderttausende von Gänsen fallen einem unsinnigen Brauch zum Opfer. Der Heilige Martin galt als Schutzpatron der Armen und steht in der christlichen Lehre für Barmherzigkeit: Wer ist barmherzig mit den Tieren? Nach der Mastzeit werden die meist erst zehn Wochen alten Gänsekinder kopfüber ins Fließband eingehängt und schlecht bis völlig unbetäubt durch ein rotierendes Messer geköpft......



    :heul:
     
    #17 Mausili
  19. Ich esse weder Gänse (und Enten), noch will ich Daunenprodukte haben. Es gibt ja gute Alternativen.
     
    #18 The Martin
  20. Eben ... und wenn schon jemand meint, nicht verzichten zu können, dann gibt es immer noch die Bio-Variante von guten Bio-Labeln!
     
    #19 Pommel
  21. Gänsequäler Schwerk: Mitarbeiter packt aus

    VIER PFOTEN deckte im Juli 2009 den illegalen Lebendrupf von tausenden Gänsen bei der niedersächsischen Firma Schwerk in Wistedt/Königsmoor auf und jetzt berichtet ein ehemaliger Schwerk-Mitarbeiter im Hamburger Abendblatt vom Alltag in der zweitgrößten Gänsefarm Deutschlands. Der Angestellte hatte den illegalen Lebendrupf über Jahre miterlebt............



    :heul:
     
    #20 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
    Wenn dir die Beiträge zum Thema „Daunen - Die Hoelle fuer Gaense & Enten“ in der Kategorie „Tierschutz allgemein“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
    • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
    • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
    • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
    • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
    • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
    • Nutzung der foreneigenen Schnackbox (Chat)
    • deutlich weniger Werbung
    • und vieles mehr ...
     

Diese Seite empfehlen

  1. Wir setzen auf unseren Internetseiten Cookies und andere Technologien ein, um dir unsere Dienste technisch bereitstellen zu können, Inhalte und Anzeigen für dich zu personalisieren, sowie anonyme Nutzungsstatistiken zu analysieren. Dabei arbeiten wir mit Drittanbietern zusammen und tauschen Informationen zur Nutzung unserer Dienste zur Analyse und Werbung aus. Durch die weitere Nutzung unserer Internetseite erklärst du sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
    Information ausblenden