Das wilde Dorfleben - von der Stadt aufs Land :-)

Das neue Jahr hat gut angefangen. Wir haben gestern gegoogelt, wann Sonnenaufgang ist. Der war um 8.44h. Um neun Uhr hat Chris unseren Übernachtungsgast wieder fliegen lassen. Er hatte sich gut erholt und konnte es gar nicht erwarten, endlich wieder freigelassen zu werden.
 
  • 16. Januar 2026
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Hi Paulemaus ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich habe keine Ahnung, warum der Vogel so matt in unserer Einfahrt saß und sich problemlos aufnehmen ließ. Vielleicht ist er irgendwo gegen geflogen? Als ich ihn hochnahm, war er warm, er kann also noch nicht lange dort gesessen haben. Wäre Chris nicht vom Einkaufen heimgekommen, hätten wir das gar nicht bemerkt.

Er wurde aber sehr schnell wieder munter, als ich ihn in den Händen wärmte, während Chris die Box richtete und wirkte kurz darauf wieder völlig fit. Ich traute dem Ganzen nicht, wollte ihn aber nicht durch Nachschauen stressen und hoffte, dass das gut geht. Ich finde es so schön, dass er heute morgen so fit war und nur noch weg wollte. Ich hatte ihm eine Scheibe von einem Meisenknödel mit Insekten zerbröselt und er hat tatsächlich davon gefressen.

Ich freue mich sehr, dass das Jahr mit einem erfolgreich gepäppeltem Vogel angefangen hat und nehme das mal als gutes Omen. Das letzte Jahr war anstrengend und ich bin froh, dass es vorbei ist. Wobei das letzte Jahr auch viele Highlights hatte. Wir haben Dina bekommen, waren in Italien und Ägypten und hatten zwei schöne Wochenenden in Frankfurt. Hinzu kommt, dass wir dankbar sind, dass Chris in seiner Arbeitslosigkeit hier so gut abgesichert ist und wir uns darüber keine Sorgen machen müssen. Auch wenn die letzten drei Monate ein Albtraum waren, gibt es auch Vieles, wofür wir sehr dankbar sind.

Chris und ich haben auch einen Ausblick auf dieses neue Jahr gewagt. Wenn alles gut geht, wird unsere Hundegruppe dieses Jahr stabil sein. Ein bisschen Sorgen macht uns Lotta, weil sie deutlich alt wird. Sie ist 2013 oder 2014 geboren und hatte ein hartes Leben, bis sie zu uns kaum, weil sie immer wieder Welpen unter beschissenen Verhältnissen bekommen musste. Sie selbst scheint sich an ihrem Alter nicht zu stören und es geht ihr gut. Sie liebt es wie immer, frei zu rennen und ist immer noch albern, aber alles etwas gemäßigter. Im Gegensatz dazu verstärkt sich ihre Fräulein Rottenmeier-Attitude und sie kann gelegentlich eine ziemliche Zicke sein. Sie bekommt dann einen sanften Anpfiff, während die anderen Hunde von ihrem Gehabe nicht sehr beeindruckt sind. Und manchmal macht sie sogar Spielaufforderungen und die anderen Hunde steigen sogar ein, wohl wissend, dass Lotta bestimmt, wann das Spiel zu Ende zu sein hat.
Milli, Tano und Dina sind im gleichen Alter und um 2017/2018 geboren.

Bei den Katzen sind wir unsicher. Xaroula ist mittlerweile eine richtige Seniorin, aber mit Lucky an ihrer Seite ist sie glücklich und es geht ihr gut. Gamin und Pollux, die wir dieses Jahr adoptiert haben, sind zwar laut Infos vom TH schon älter, wirken aber nicht so. Sie haben sich prima erholt und wirken eher jünger. Da sie aus einem Messihaushalt stammen, gab es keine Impfpässe und ihr Alter wurde geschätzt, wobei sie in desolatem Zustand waren, als sie ins TH kamen.

Auf jeden Fall haben noch nie, never, jamais Katzen das Katzenzimmer so verwüstet, wie Gamin und Pollux es hinbekommen. Sie spielen wild und verteilen die Spielzeuge in beiden Katzenzimmern. Wir haben Kratzbretter aus Pappe und sie nutzen sie leidenschaftlich und verteilen die Fetzen über den ganzen Boden. Sie spielen mit dem Wasser im Katzenzimmer und verteilen es großflächig, was sich auf dem Boden mit herausgescharrter Klumpstreu vermischt (trotz richtig hohen Katzentoiletten). Und wehe, das Futter kommt ein paar Minuten zu spät. Dann wird gejammert und nachgeschaut, ob es nicht endlich losgeht. Ich finde sie so klasse.
 
Wir sind heute im Schneesturm spazieren gegangen. Es fielen richtig dicke Flocken und es war ziemlich kalt. Dina war völlig aus dem Häuschen, es wirkte so, als hätte sie das erste Mal in ihrem Leben Schnee gesehen. Was nicht ausgeschlossen ist, weil sie aus Andalusien kommt. Auf jeden Fall fand sie das weiße Zeug toll, toll, toll. Sie tobte wild herum, raste durch den Schnee, sprang hin und her über den Graben, schmiss sich auf den Boden, um sich im Schnee zu wälzen und wusste kaum wohin mit sich vor lauter Begeisterung. Lotta, Milli und Tano fanden es auch genial und tobten sich im Schnee gründlich aus. Als wir nach einer Stunde zum Auto zurück kamen, waren sie platt und legten Zuhause zusammen eine zufriedene Siesta ein.

Ich lese gelegentlich in Reddit und verfolge dort zwei Stränge. Einer ist für Nannys, die Kinder in allen möglichen Varianten betreuen, von stundenweise bis Vollzeit. Der andere richtet sich an Tiersitter bzw. Tierhalter, die auf der Plattform "Rover" Tiersitting buchen oder anbieten. Beides in den USA.

Omg, da merke ich deutlich die unterschiedlichen Mentalitäten, in beiden Strängen. Alles läuft nach "Protokollen" und "Routinen" und mit ausgefuchsten Verträgen. Und immer wieder der Punkt, wenn ein Petsitter durch einen Hund verletzt wurde. Da ist eine Schramme auf der Haut vom "Biss" oder "Kratzen" des Hundes, weil er zu grob gespielt hat oder weil der Petsitter ihn zu sehr bedrängt hat (wie deutlich auf einem Foto zu sehen ist). Natürlich muss der Petsitter sofort, aber auch sofort in die Notaufnahme und braucht AB und Tetanus. Es werden Bilder von den "Verletzungen" eingestellt, oft ist die Haut nicht mal verletzt oder es gibt nur eine oberflächliche Schramme. Ich würde, wenn ich überhaupt daran denken würde, ein Desinfektionsspray draufsprühen und dann zusehen, wie es heilt. Aber, wie ich gelernt habe, können durch diese Kratzer die boshaftesten Bakterien in die unteren Schichten der Haut und dann in die Blutbahn eindringen und dann bist Du sofort mausetot. Natürlich muss in dem Fall wegen Lebensgefahr der Vertrag außerordentlich gekündigt werden und der HH muss umgehend aus dem Urlaub zurück kommen. Wtf.

Blöd dabei ist, dass, wenn der Sitter in ein Krankenhaus geht und einen Hundebiss meldet, die Behörden aktiv werden.
Keine Frage, ich weiß, dass Katzenbisse hochgradig gefährlich sind, ebenso wie tiefe Hundebisse, aber da geht es um oberflächliche Kratzer oder blaue Flecken. Aber so, wie das dort geregelt wird, würde ich never ever meine Tiere in den USA fremdbetreuen lassen.

Ähnlich bei den Nannys für Kinder: Da wird diskutiert, ob die Nanny den vollen Mülleimer rausbringen soll, wenn das nicht im Vertrag aufgeführt wurde. Je nachdem, wo sie leben, bekommen sie zwischen 25 und 70 Dollar pro Stunde. Bei den Diskussionen sehe ich, dass meine Nannyfamily mit mir ganz zufrieden sein kann. Müll war nie ein Problem, aber ich habe tatsächlich trockene Wäsche vom Wäscheständer im Garten abgehängt und zusammengelegt, wenn sich Regen androhte, auch wenn das nicht in meinem Vertrag stand. Auf der anderen Seite gab es eine Arbeitgeberin einer Nanny, die einen GH Vertrag hatte. Das bedeutet, dass die Nanny 40 Stunden pro Woche bezahlt wird, auch wenn die Familie sie nicht braucht. Diese Familie hat ihrer Nanny ursprünglich gesagt, dass sie bis zum 5. Januar nicht in der Stadt sind. Sie sind dann doch früher zurück gekommen und haben die Nanny 12 Stunden vorher für den 1. Januar angefordert. Die Nanny war aber zu ihrer Familie geflogen und konnte nicht so schnell zurück kommen. Die haben ihr tatsächlich die Bezahlung der Tage gestrichen und meinten, sie solle froh sein, dass sie nicht gefeuert wird. Ich schätze, dass ich angesichts dessen richtig richtig Glück mit den Eltern meiner Nannykinder hatte. Die spinnen, die Amis.

Ich habe heute meinen luxemburgischen Rentenantrag eingetütet und werde ihn Montag abschicken. Wenn alles so läuft, wie ich es hoffe, sollte ich ab Juni eine kleine Rente aus Luxemburg bekommen. Die wird vernachlässigbar gering sein angesichts meiner sehr geringen Einzahlungen. Ich arbeite seit 2017 in der Familie, allerdings mit wenigen Stunden. Ich habe mit 13 Stunden wöchentlich über das ganze Jahr angefangen. Danach wurden es 10 Stunden, weil der kurze Tag weg fiel. Irgendwann waren die Kids alt genug, um eigene Ferienpläne zu haben und ab da habe ich nur noch in den Schulzeiten gearbeitet. Das war 2021 und ich habe seitdem nur noch 9 Monate pro Jahr in die Rentenversicherung eingezahlt.

Seit Oktober arbeite ich nur noch alle zwei Wochen drei Stunden und auch das nur in den Schulzeiten. Meinte Rente wird sich also im sehr niedrigen zweistelligem Bereich befinden. Das ist aber egal, denn durch die Rente habe ich die Möglichkeit, der deutschen Krankenversicherung zu entgehen. Hätte ich nur meine Rente aus D, wäre ich verpflichtet, mich nach meinem Job wieder in D zu versichern. Dadurch, dass ich nun zwei Renten habe, ist das Land, in dem ich lebe, für meine Krankenversicherung zuständig. Ich werde also weiterhin in Frankreich krankenversichert sein, was wesentlich besser ist. Beide Regelungen sind EU-Recht. Ich hätte das selbst nie herausgefunden und mich in Deutschland weiter versichert, weil ich nicht wusste, dass Renteneinzahlungen im EU Raum und inklusive der Schweiz ein Abkommen haben, dass die Renteneinzahlungen zusammengerechnet werden. Im Prinzip ist das auch sehr sinnvoll. Wenn jemand in vielen Ländern der EU (samt Schweiz) immer nur kurze Zeit arbeitet, hätte er ansonsten keinen Anspruch auf Rente, weil er die jeweiligen landestypischen Mindesteinzahlungen nicht erarbeitet hat. Hätte Chris die Gesetze nicht nachgelesen, wäre ich nie auf die Idee gekommen. Allerdings ist er es beruflich gewohnt, mit EU-Regeln zu arbeiten.

Dass Chris noch mal einen Job findet, ist eher unwahrscheinlich. Erstens ist selbst der Arbeitsmarkt von Luxemburg teilweise eingebrochen, zudem ist er selbst als sehr spezialisierter Angestellter mittlerweile zu alt. Er ist zwei Jahre jünger als ich und wird im August 63 Jahre alt. Er trägt es mit Fassung gg
 
Meine Mutter musste heute von der Feuerwehr befreit werden. Sie war im Ankleidezimmer gestürzt und kam nicht mehr allein hoch. Sie brauchte eine Stunde, bis sie sich ins Badezimmer gerobbt hat, wo das Handy lag. Sie rief Christian an, der mit Grippe und 40 Fieber im Bett lag. Der schickte die Feuerwehr.

Die Feuerwehr konnte durch das gekippte Küchenfenster gut ins Haus. Meine Mutter war unterkühlt (dünnes Nachthemd plus kalter Boden), war aber nicht verletzt und weigerte sich, ins KH zu gehen. Sie hat übrigens auch die Grippe mit Fieber.

Ich bin froh, dass sie sich nichts gebrochen hat, aber es wäre gut gewesen, sie für ein paar Tage im KH zu wissen.

Seufz
 
Darf ich meiner Mutter den Tod wünschen? Ohne Groll, ohne Wut, einfach weil es folgerichtig wäre? Sie möchte nicht mehr, wie sie mehrfach sagte. Sie ist so verzweifelt ohne meinen Vater.

Seit gestern hat meine Mutter Grippe, offensichtlich hat Christian sie angesteckt, der auch heftig krank mit hohem Fieber danieder liegt. Heute Morgen musste sie von der Feuerwehr gerettet werden und wollte nicht ins Krankenhaus. Heute Abend rief sie die Nachbarn an, weil es ihr richtig schlecht ging. Die riefen sofort einen Krankenwagen. Die Sanitäter stellten fest, dass sie dehydriert und unterversorgt ist und nahmen sie mit ins Krankenhaus. Nicht ins Krankenhaus in die Kreisstadt, sondern in ein Krankenhaus 30 Kilometer entfernt, weil die nähere Klinik keine Kapazitäten hatte.

Ich habe den Sozialdienst angeschrieben, weil meine Mutter keinesfalls ins Haus zurück kann. Die Sanitäter, die sie abgeholt hatten, meinten, dass sie bis morgen Infusionen bekommen wird und dann wieder entlassen wird, weil die Plätze knapp sind.
Ich könnte mir vorstellen und hoffe ein bisschen, dass die Grippe in eine Lungenentzündung umschlägt und Mama gehen kann :(
 
Es wäre irgendwie okay, denke ich.
Ich kann dich verstehen..ich würde an deiner Stelle auch befürchten, dass sich das ganze Drama um deinen Vater, jetzt mit deiner Mutter wiederholt. Andere Erkrankung, aber letztlich wieder etwas was Sorgen und Gedanken macht. Und das so kurz hintereinander, wo man selber noch gar nicht seelisch irgendwas verpackt hätte. Sicher deine Mutter macht das nicht mit Absicht, aber dennoch verstehe ich den Gedanken an einen schnellen Fortgang, zumal sie ihn sich auch selber wünscht.
Du brauchst da kein schlechtes Gewissen zu haben...du wünschst ihr den Tod ja nicht aus Gehässigkeit.
 
Man muss aber halt auch etwas in die Zukunft blicken. Was ihr zur Zeit als unerträglich erscheint, was ja nicht wirklich ein Wunder ist, kann mit entsprechendem zeitlichen Abstand und Unterstützung von außen (ich meine da nicht Britt mit) durchaus wieder lebenswert erscheinen. Ob sie das hinbekommt wird sich zeigen. Meiner Erfahrung nach tun sich Männer damit etwas leichter? Frauen der Generation haben ja teils sehr gerne Verantwortung abgegeben und müssen dann ziemlich mühsam lernen, dass es auch anders geht und dann gehen muss.
 
Man muss aber halt auch etwas in die Zukunft blicken. Was ihr zur Zeit als unerträglich erscheint, was ja nicht wirklich ein Wunder ist, kann mit entsprechendem zeitlichen Abstand und Unterstützung von außen (ich meine da nicht Britt mit) durchaus wieder lebenswert erscheinen. Ob sie das hinbekommt wird sich zeigen. Meiner Erfahrung nach tun sich Männer damit etwas leichter? Frauen der Generation haben ja teils sehr gerne Verantwortung abgegeben und müssen dann ziemlich mühsam lernen, dass es auch anders geht und dann gehen muss.

Tatsächlich? Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass Frauen sich da deutlich leichter tun, jedenfalls mit der Eigenversorgung und den Dingen des täglichen Lebens. Sie waren ja meist für den Haushalt verantwortlich.

Bezüglich des "Papierkrams" gebe ich Dir allerdings recht, das haben in dieser Generation meist die Männer gemacht. Meine Mutter hat nach dem Tod meines Vaters problemlos alleine gelebt und sich versorgt. Rechnungen, Behördenschreiben usw. hat sie ungeöffnet auf einen Stapel gelegt. Sie empfand es nach wie vor nicht als ihre Aufgabe, sich darum zu kümmern. Das habe ich dann übernommen.
 
Die Grippe und Husten ist grausam, dieses Jahr und geht böse rund. Aber ich kenne noch keinen den sie geholt hätte … dieses Jahr ♥️
 
Man muss aber halt auch etwas in die Zukunft blicken. Was ihr zur Zeit als unerträglich erscheint, was ja nicht wirklich ein Wunder ist, kann mit entsprechendem zeitlichen Abstand und Unterstützung von außen (ich meine da nicht Britt mit) durchaus wieder lebenswert erscheinen. Ob sie das hinbekommt wird sich zeigen. Meiner Erfahrung nach tun sich Männer damit etwas leichter? Frauen der Generation haben ja teils sehr gerne Verantwortung abgegeben und müssen dann ziemlich mühsam lernen, dass es auch anders geht und dann gehen muss.
Doch, jetzt IST Britt gefragt, denn ein Aussenstehender KANN und virallem DARF manche Dinge NICHT entscheiden.
Und jetzt ist auch der Umzug in ein Seniorenheim keine "könnte man mal drüber nachdenken" Option mehr, sondern das nächste, was in Angriff genommen werden muss.
Und leider ob sie will oder nicht...
Pflegedienst und/oder Hausnotruf funktionieren nur, sofern derjenige sich noch selbst versorgen kann/will, bzw noch ein weiteres Familienmitglied mit dem Pflegebedürftigen zusammen lebt.
Ich hoffe also mal, das Ihr Euch schon nach was Passenden umgeschaut habt und bestenfalls schon auf der WL steht.
Denn über den SD bekommt sie bestenfalls den "nächsten freien Platz" irgendwo, da ist es ziemlich Essig mit Auswahl.
Und auch das mit der Lungenentzündung wird "Wunschdenken" bleiben, sofern Britt keine PV vorlegen kann.
Eine Lungenentzündung ist mit höchstdosierten AB's ziemlich einfach zu behandeln, sofern keine COPD vorliegt.
Allerdings fällt, was mir auch erst eine Ärztin kurz vor Mutti's Tod letztes Jahr erklärt hat, eine solche Behandlung durchaus unter "lebenserhaltende Maßnahmen" und wenn die in der PV ausgeschlossen sind, wird ab da nur noch palliativ behandelt.
Aber auch da NICHT im Krankenhaus, sondern in einer geeigneten Einrichtung.
Das alleine zuhause...no way.
Ich fürchte, aus leider eigener Erfahrung, das das, was jetzt auf Dich, Britt, und Chris zukommt, wird noch eine Stufe schärfer als das mit Deinem Vater.
Ich wünsche Euch viel, viel Kraft und Nerven wie Stahlseile für die nächste Zeit.
 
So, ein paar Sachen könnte ich schon erledigen. Sie wird noch im KH bleiben und liegt wegen der Grippesymptomatik isoliert. Der Sozialdienst ist eingeschaltet und kümmert sich um einen Platz, zunächst zur Kurzzeitpflege. Die PV habe ich hingeschickt. Heute Nachmittag kann ich mit einem Arzt telefonieren
 
So, ein paar Sachen könnte ich schon erledigen. Sie wird noch im KH bleiben und liegt wegen der Grippesymptomatik isoliert. Der Sozialdienst ist eingeschaltet und kümmert sich um einen Platz, zunächst zur Kurzzeitpflege. Die PV habe ich hingeschickt. Heute Nachmittag kann ich mit einem Arzt telefonieren
Ein Einzug in ein Pflege-/Seniorenheim beginnt IMMER mit Kurzzeitpflege, so quasi zum beiderseitigen "Beschnüffeln".
Passt es, geht die KZP nach, ich meine, max. zwei Monaten automatisch in eine Dauerpflege über und der Betreffende zieht dann in sein künftiges Zimmer.
Super, dann ist ja schon mal was "am Laufen"...
 
(das was du mal beschrieben hattest, hörte sich ja toll an)

Das ist allerdings explizit kein Pflegeheim, sondern eine Seniorenresidenz. Das würde mW nur funktionieren, wenn sie als weidlich fitte Person ohne Pflegebedarf aus der KZP entlassen werden könnte…

Aber das ist vor Ort sicher nicht das einzige Angebot.
 
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