Das wilde Dorfleben - von der Stadt aufs Land :-)

  • 7. Dezember 2025
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Hi bxjunkie ... hast du hier schon mal geguckt?
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Mein vollstes Mitgefühl. Es tut mir sehr leid und ich wünscht Dir alle Kraft für die nächste Zeit.

Bitte schütze Dich jetzt vor weiteren Verletzungen - alle aktive Gegenwehr erzeugt m. E. weitere Vorwürfe und auch Boshaftigkeiten. Einsicht wird nicht vorhanden sein, aus mehreren Gründen.
 
Chris hätte einfach, doof hinfahren sollen. Am Besten mit früher beim Bestatter aufschlagen. Er hätte drin gesessen und sie hätte ihn nicht raus bitten können.
Sie manipuliert, deine Mutter.
Chris kann sie nicht so um den Finger wickeln. Bei Christian denkt sie, gelingt es ihr. Sie ist beim Bestatter der Mittelpunkt, ist im Vordergrund und kann sich ausleben. Mit deinem Beisein, beim Bestatter, hätte es nicht so geklappt. Schließlich hast Du Deinen Vater verloren.
Wie hätte sie das, bei ihrer zu Schaustellung, noch übertrumpft bekommen. Mit ihrer Bodenlosen Gehässigkeit, der letzten Tage, Wochen, Jahre dir gegenüber, hat sie gestern wieder gezeigt, wie gestört sie ist. Borderline.
Chris steht zu dir, von Christian hast du dich getrennt, da kann sie besser hebeln ( glaubt sie,- kann sie ?)
Alkehol,( !?) wahrscheinlich darüber hat dein Vater sie etwas gesteuert. Könnte ich mir sehr gut vorstellen.
Genau so würde ich es machen. Ich würde sie voll unter Alkoholische Getränke setzen und steuern. Ins Altenheim oder unter Betreuung. Ihr seid ihr nichts schuldig. Meine Tochter meinte vorhin, du wärst die beste Mutter geworden. Einfach nur so und beiläufig, als ich ihr von deinem Verlust erzählt habe. …. Von außen neutral beschrieben.
Nichts gibt es was du deiner Mutter schuldig wärst. Boshaft wäre dein Erbe einzufordern. Machst du aber nicht.
Nein deine Mutter benutzt und manipuliert, wie sie mag. Die Situation ist grausam, Kopf hoch und durch, lass dich bloß nicht von ihr runterziehen. ❤️❤️❤️❤️❤️❤️
 
Bin ich eine schlechte Tochter, weil ich nicht mit hingehe?

Nein!

Deine Mutter sollte sich stattdessen fragen, was für eine Mutter (und Ehefrau!) sie ist.

Je mehr ich lese, desto mehr habe ich den Eindruck, diese Frau projiziert schon seit deiner Geburt ihre eigene Abneigung auf ihre Tochter und schreibt dir alle die Gefühle zu, die sie selbst aufgrund der frühen Schwangerschaft - vielleicht auch gegenüber deinem Vater - hatte, sich aber nie eingestehen konnte.

Heute würde eine Frau evtl. sagen: Ich wollte nie Kinder, aber ich musste halt.

Früher war das nicht gesellschaftlich akzeptiert, also wurde gesagt: Kinder sind ja toll, aber mein Kind ist so furchtbar - da kann ich ja praktisch nicht anders!
Das liegt aber nur an diesem Teufelsbraten von Kind! Ganz sicher nicht an mir!

Aber: Nichts davon ist wahr!

Was immer da gewesen ist, es war nicht deine Schuld. Keiner hat dich gefragt, ob du geboren werden und diese Eltern haben wolltest! :sauer:

Und im Moment bis du vor Trauer und mutmaßlich vor Enttäuschung einfach fix und alle und kannst nicht hingehen.
Das ist menschlich.

Deine Mutter zwar leider auch, aber am anderen Ende des Spektrums.
 
Chris hätte einfach, doof hinfahren sollen. Am Besten mit früher beim Bestatter aufschlagen. Er hätte drin gesessen und sie hätte ihn nicht raus bitten können.
Sie manipuliert, deine Mutter.
Chris kann sie nicht so um den Finger wickeln. Bei Christian denkt sie, gelingt es ihr. Sie ist beim Bestatter der Mittelpunkt, ist im Vordergrund und kann sich ausleben. Mit deinem Beisein, beim Bestatter, hätte es nicht so geklappt. Schließlich hast Du Deinen Vater verloren.
Wie hätte sie das, bei ihrer zu Schaustellung, noch übertrumpft bekommen. Mit ihrer Bodenlosen Gehässigkeit, der letzten Tage, Wochen, Jahre dir gegenüber, hat sie gestern wieder gezeigt, wie gestört sie ist. Borderline.
Chris steht zu dir, von Christian hast du dich getrennt, da kann sie besser hebeln ( glaubt sie,- kann sie ?)
Alkehol,( !?) wahrscheinlich darüber hat dein Vater sie etwas gesteuert. Könnte ich mir sehr gut vorstellen.
Genau so würde ich es machen. Ich würde sie voll unter Alkoholische Getränke setzen und steuern. Ins Altenheim oder unter Betreuung. Ihr seid ihr nichts schuldig. Meine Tochter meinte vorhin, du wärst die beste Mutter geworden. Einfach nur so und beiläufig, als ich ihr von deinem Verlust erzählt habe. …. Von außen neutral beschrieben.
Nichts gibt es was du deiner Mutter schuldig wärst. Boshaft wäre dein Erbe einzufordern. Machst du aber nicht.
Nein deine Mutter benutzt und manipuliert, wie sie mag. Die Situation ist grausam, Kopf hoch und durch, lass dich bloß nicht von ihr runterziehen. ❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Warum sollte Britt im Moment irgendwas für sie tun.
Altenheim, Betreuung, ....
Soll sie doch sehen, wie sie das alleine gebacken bekommt !!
 
Ach Mensch, das ist mies. Du hast geschrieben, sie ist eine Narzisstin. Du weißt, dass sie so ist. Leider hat sich das offensichtlich nicht geändert. Aber: du weißt also, dass es nicht an dir liegt. Es gibt überhaupt keinen Grund, jetzt mit Selbstzweifeln zu kämpfen.

Ganz im Gegenteil: Du hast wirklich alles in deiner Macht stehende gemacht und das weißt du auch.

Die andere Seite ist die scheinbar verlorene Zeit mit deinem Vater. Du weißt nicht, wie sie geworden wäre. Wie ihr miteinander ausgekommen wärt, auch in der Konstellation mit deiner Mutter. Ich möchte mir nicht anmaßen eine Prognose zu geben, ob es so gewesen wäre, wie du es dir jetzt erhoffst.

Du kennst deine Eltern lange genug, mit etwas Abstand und wenn du wieder klarer im Kopf bist wirst du alles gut einsortieren können, da bin ich mir sicher. Es ist ja nicht so, dass alles super war und das jetzt ganz überraschend kommt.

Ich hoffe, das hört sich nicht zu hart an. Aber ich finde, du darfst nicht in die "ich bin abhängig von dem was sie sagt"-Schiene rutschen. Du bist und bleibst erwachsen, egal was sie sagt. Die Trauer um deinen Vater ist das eine, und das Verhalten deiner Mutter das andere. Es ist kein "alles ist ganz schlimm"-Brei, dem du ausgeliefert bist. E sind zwei Paar Schuhe, und bzgl. deiner Mutter kannst du so handeln, wie es dir am besten tut.
 
Es ist sicherer sie ist aus dem Haus, die Mutter. Dann hat Britt alles getan und ist ohne jedwede Verpflichtung, ihrer Mutter gegenüber.
Sie hat ihrem Vater zugesichert, sie kümmert sich. Hat sie dann getan. Dann ist sie raus und braucht nie wieder ihre Mutter zu sehen.
Dann kann sie ihr zu Anlässen, ein Päckchen schicken ( wenn sie mag ) und gut is. Sie braucht nicht zu telefonieren oder ihre Stimme hören, geschweige denn sehen.
Wir sind eine Generation mit ( blödem ) Pflichtgefühl.
 
Liebe Britt,

ich habe sehr lange überlegt, ob ich dazu etwas schreibe.... ich lese schon von Anfang an mit sehr viel Freude Deinen Thread und habe gerade in der letzten schweren Zeit so oft den Kopf geschüttelt.
Mir steht es in keinster Weise zu Dir einen Rat zu geben, aber ich möchte Dir kurz einen Einblick geben, wir es mir mit einer narzisstischen Mutter ergangen ist.
Ich hatte in der Tat keine schöne Kindheit. Mir wurde immer wieder gesagt, das ich unerwünscht bin und das Leben ohne mich sooo viel besser gewesen wäre. Prügel aus nichtigen Gründen mit allen möglichen Gegenständen vom High Heel bis zum mehradrigem Stromkabel war alles dabei. Der Kochlöffel und Gürtel war noch das leichteste. Ich hatte immer das Gefühl, das es ihr spaß machte mich zu quälen und prügeln.
Mein Vater war so gut wie nie zuhause und konnte ( wollte ) mir nicht helfen. Sie redete ihm immer wieder ein, das ich so schwierig sei und ihn nur anlügen würde. Als ich älter wurde, hörte zwar die Prügel auf ( wohl aus Angst das ich mich irgendwann mal wehren würde ) aber dafür gingen die seelischen Misshandlungen weiter. Mir wurde ständig eingeredet, das ich dumm bin, nichts kann und das aus mir sowieso nie etwas werden würde.
Ich bin dann kaum das ich 18 war von zuhause geflüchtet. Aber auch da hörte es nicht auf.
Ich kann Dir gar nicht sagen, wie oft ich ihr dieses Verhalten verziehen habe. Immer wenn irgendeine Familienfeier war und sie etwas getrunken hatte, kamen dann so Sätze wie " es tut mir leid was ich Dir angetan habe und bitte verzeih mir " und ich dämliche Kuh habe sie dann immer in den Arm genommen und ihr gesagt das alles ok sei.
Das ging so bis ich 30 war. Mein Vater rief mich an und bat mich vorbei zu kommen . Als ich da war, sagte er mir, das er sich von meiner Mutter scheiden lassen wollte. In diesem Moment kam sie dazu und schrie mich wieder an, das ich daran schuld sei, schon immer ihr ganzes Leben versaut hätte und sie sich wünschte, das ich nie geboren wäre. In diesem Moment ist bei mir irgend etwas ausgebrochen. Wenn mein Vater mich nicht zurück gehalten hätte, wäre ich das erste Mal in meinem Leben, auf meine Mutter losgegangen.
In Sekunden Bruchteilen ist mir auf einmal so bewusst geworden das nicht ich das Problem bin, sondern sie.
Ich habe ihr damals fest in die Augen gesehen und gesagt, das sie ab sofort für mich gestorben ist und sie sich nie wieder bei mir melden soll.
In diesem Moment ist all die Last von mir abgefallen und ich fühlte mich irgendwie frei. Alle Gefühle für sie waren ab diesem Moment wie weggeblasen.
Mittlerweile bin ich 56 Jahre und habe seitdem nie wieder Kontakt mit ihr gehabt. Sie hat ein paar mal versucht telefonisch Kontakt herzustellen, welchen ich aber immer geblockt habe.
Sie ist vor 3 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben, aber auch das hat mich in keinster Weise berührt. Es war für mich, als wenn eine Fremde gestorben ist.
Was ich Dir mit diesem langen Text gerne mit auf den Weg geben möchte ist :
Manchmal ist es besser, dem ganzen ein Ende zu bereiten. Nur dann kann man ohne Last leben.

LG Sandra
 
Danke Euch allen für Eure lieben Worte!

Nachdem ich mich gestern solide mit Valium abgeschossen und fast den ganzen Tag geschlafen habe, geht es mir heute wesentlich besser und ich kann wieder gut für mich denken.

Das Gute ist, dass es erst mal keine Beerdigung geben wird. Mein Vater bekommt eine Seebestattung und die wird an seinem Geburtstag im Juni stattfinden. Er wird also heute eingeäschert, ohne Zeremonie, und die Urne "ruht" bis zur Seebestattung beim Beerdigungsinstitut.

Ob ich an der Seebestattung teilnehme oder den Geburtstag meines Vaters mit Chris irgendwo anders feiere, weiß ich noch nicht. Ich habe ja noch viel Zeit, mich zu entscheiden.

@N8fee
Danke für Deinen Beitrag. Dabei ist mir die Parallele Alkohol deutlich ins Auge gesprungen.

Mein Vater als Borderliner hatte ja auch seine "hellen" Tage, in denen er ein liebevoller Vater war. Wir haben Drachen gebaut und steigen lassen, er hat mit mir in meiner Kinderküche gekocht, er hat mir Blumenkränze geflochten, mit mir Fußball gespielt. Allerdings kippte er als Borderliner sehr schnell und die heitere Stimmung konnte schnell in Agression kippen.

Meine Mutter ertrug es schlecht, wenn mein Vater und ich solche guten Momente hatte. Ich erinnere mich an eine Wanderung, da war ich 11 Jahre alt. Vor uns auf dem Weg saß ein Schmetterling in der Sonne und mein Vater und ich waren fasziniert von ihm. Wir beobachten ihn lange, vorsichtig neben ihm hockend, während mein Vater Fotos von ihm machte. Meine Mutter war genervt und fand uns bescheuert, aber wir betrachteten den Schmetterling trotzdem. Meine Mutter war so sauer, dass sie plötzlich mit dem Fuß auf stampfte, so nah am Schmetterling, dass es Glück war, dass sie ihn nicht platt gemacht hatte. Worauf der Schmetterling wegflog und die Magie zerbröselte.

Morgen fahren wir wieder nach Vigy und ich freue mich auf die Tiere und unser schönes Haus.
 
Oh, ich merke, wie es mir mit jedem Moment ein bisschen besser geht. Alles ist so normal: Die Hunde liegen in ihren Kudden oder auf dem Sofa, die Katzen lümmeln herum. Ich sitze an meinem kleinen Schreibtisch im Wohnzimmer, Chris liest auf der Couch. Ein ganz normaler Abend. Und die Hausschuhe, die ich am Black Friday geschossen habe, sind wunderbar bequem.

Als wir heimkamen fütterten Slahina und ihre Freundin noch die Tiere. Die Hunde kamen zur Tür, freuten sich bannig, uns zu sehen und stürmten zurück in die Küche, wo ihre Näpfe gefüllt wurden. Ich weiß nicht mehr, wer es weiter oben schrieb, aber es stimmt: Hunde sind Opportunisten. Mich hat das sehr gefreut, denn es ist ihnen in unserer Abwesenheit offensichtlich nicht ganz schlecht ergangen. Und ich habe mir angesichts der Situation versprochen, kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, wenn Chris und ich in "Paarurlaub" fahren. Mal schauen, ob es gelingt gg

Es gab gestern noch eine unangenehme Begegnung mit meiner Mutter. Chris und ich sind doch nochmal hingefahren, weil sie dringend um Hilfe bat. Der Grund war schräg: Papa hätte noch drei volle Bierkästen im Keller stehen und wir sollten sie mitnehmen, weil sie damit nichts anfangen kann. Mam trinkt lieber Wein, Papa lieber Bier. Sie war so verzweifelt, dass ich nicht anders konnte, als mit Chris hinzufahren. Wohlwissend, dass das in einer Katastrophe enden würde. Es wurde nicht nur eine Katastrophe, es wurde der Supergau. Beim Rausstürmen ließ ich die kleine Friedenstaube (ein kleine Weihnachtsdeko, die man an einen Zweig anknipsen kann), die sie mir schenken wollte, auf dem Tisch ganz bewusst liegen. "Mamatschi, solche Taube wollt ich nicht" (verstehen eher die Älteren gg)

Auf dem Rückweg zu Christian hielten wir am Pflegedienst. Ich hatte einen kleinen Brief geschrieben, in dem ich mich dafür bedankt habe, wie warmherzig und empathisch Sabrina bei meiner Mutter blieb, obwohl sie Feierabend hatte, bis wir kamen. In den Umschlag habe ich zusätzlich 100 Euro (von Papas Konto) gepackt und hoffe, dass Sabrina sich darüber freut.

Dann kauften wir noch kurz im Rewe ein und ich lief ein bisschen wie in Watte mit Chris durch den Laden. Mittendrin wurden meine Knie weich und mir wurde schwarz vor Augen. Ich setzte mich auf den Boden, gegen ein Regal gelehnt, und brauchte ein paar Minuten, um wieder stehfest zu sein.

Meine Mutter hat eine Traueranzeige in der Zeitung geschaltet. Mit einem richtig schönem Bild von Papa. Chris, Christian, Maria und ich werden nur mit Vornamen aufgeführt, was mir richtig gut gefällt. Ich überlege, zusätzlich eine eigene Anzeige zu schalten, nur für mich und Papa. Die habe ich auch schon ziemlich genau im Kopf. Oben einfach nur "Papa". Darunter den Spruch: "Auf welchen Meeren Du nun auch fährst: Ich wünsche Dir immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel" Dazu ein Schiff. Unterzeichnet mit "Dien Deern".
Ich überlege noch, aber ich glaube, ich möchte es wirklich gerne machen.

Es ist so so schön, wieder zuhause zu sein. Wir haben ja den Streifen zwischen Garage und Weg zum Haus neu gestalten lassen. Wir kamen im Dunklen nach Hause, aber im Scheinwerferlicht vom Auto konnte ich beim Ankommen erkennen, dass sie schön angewachsen sind und nach oben streben. Wir haben im Rewe am Tchibo-Regal Hundespielzeug gesehen und für Tano und Dina zwei Stofftiere mitgenommen. Milli und Lotta haben an sowas null Interesse.

Wir haben Dina und Tano vorhin ihre neuen Spielies gegeben und nun sieht es hier wunderbar chaotisch aus. Beide haben ihr Teil zerfetzt und überall liegt Füllwolle herum. I love it. Ich werde allerdings nicht wagen, unseren Putzroboter darüber zu schicken gg

Ich bin zuhause. Die letzten drei Wochen wirken wie Nebel und die letzten fünf Tage wie schrecklich dichter Nebel. Ich merke, wie ich ganz langsam entspannen kann. Das tut so gut.
 
Oben einfach nur "Papa". Darunter den Spruch: "Auf welchen Meeren Du nun auch fährst: Ich wünsche Dir immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel" Dazu ein Schiff. Unterzeichnet mit "Dien Deern".
Ich überlege noch, aber ich glaube, ich möchte es wirklich gerne machen.
Ich finde das eine schöne Idee. Mach das auf jedenfall! :)
 
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