Das wilde Dorfleben - von der Stadt aufs Land :-)

  • Grinschy
Aber sie können es recht gut lernen. Hier ist Freilauf ganz gut möglich, da er noch keine Jagderfahrung gemacht hat und er hat eine sehr starke Bindung und ist sehr anhänglich.
.. das hört sich gut an, - und man darf nie vergessen: DM sind genau,- sie mögen keine Fehler in der Erziehung- bezw. auch im loben und Umgang. Hab selber welche oft mitgenommen. Die hatten dann Auslauf, was sonst schwierig war( ihr Mensch hatte einen Unfall). Sie wollen immer besonders gefallen❤️❤️, Lob trägt oft mehr , wie „ harte Stimme“ oder Rufen( bei der irren Laufgeschwinfigkeit :D ).
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi Grinschy :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • heisenberg
Ja, man muß genau und v.a. konsequent sein. Aber sie binden sich sehr stark an Dich, das dauert etwas, aber dann weichen sie Dir kaum von der Seite. Draußen kanns auch mal der härtere Ton sein oder eine körperliche Einschränkung, wenn es bei der ersten netten Verwarnung nicht funzt. Das nehmen die Dir nicht krumm. Und beim Abruf mußt Du timing haben, sonst ists zu spät und sie rennen Dir erst mal in der Landschaft rum und dann hilft nix mehr. Dann sind sie weg. Der Rüde hier testet erst mal tüchtig aus und nutzt Deine Unaufmerksamkeit auch aus. Das muß man wissen.
Er ist aber gut lesbar.
 
  • matty
Es macht jedoch schon einen deutlichen Unterschied, ob ich einen Pseodojäger habe oder einen, der genetisch für's Jagen gezüchtet ist und wo das im konkreten Hund auch voll zum Tragen kommt. Bei letzteren stehen die Chancen leider nicht so gut.
 
  • heisenberg
Es kommt halt auch drauf an, wie man das Jagen im Griff hat. Die Podencos, die ich kenne sind eigenständige Jäger und draußen machen sie ihr Ding, wenn man sie läßt. Der Weimaraner, den ich kenne, kooperiert mit seiner Halterin und läuft ohne Leine draußen. Der ist genetisch kein Pseudojäger. Er ist allerdings ausgebildet. Ob da ein Teletac mitgespielt hat, weiß ich nicht Es steht und fällt mit der Koopertaion mit dem Menschen und wie man den Hund seinen Veranlagungen entsprechend auslastet und trainiert.
Wohingegen manche nicht typischen Jagdhunde hier (z.B. Schäfermixhund, Labrador, Huskymix) hier öfter Mal den Rehen hinterherlaufen. Einfach weil da von Anfang an und nach dem ersten Hetzen nicht (weiter) dran gearbeitet wurde.
Es liegt nicht immer am Hund mMn
 
  • Paulemaus
Milli scheint abgenommen zu haben. Zumindest deutet sich ganz ganz leicht eine Taille an und das Geschirr sitzt ein bisschen lockerer. Heute habe ich das erste Mal die längere Schleppleine genommen. Sie kennt das Kommando "laaaang-saaaam", was bedeutet, dass sie abbremsen muss, um nicht unsanft gebremst zu werden. Das Kommando brauchten wir mit der längeren Schlepp nur ein Mal, weil sie so weit am Stück nicht lange galoppieren kann und dann von selbst zurückschaltet. Ihr Kondition hat sich deutlich verbessert. Das erinnert mich an Paule, der nach dem ersten Gewichtsverlust und der damit gesteigerten Beweglichkeit stetig abgenommen hat und wir irgendwann seine Futtermenge ein bisschen erhöhen mussten, damit er sein Gewicht hält.

Sie wirkt nicht so, als würde sie Hunger leiden. Das war bei Paule und auch Dackeline anders und deren Mahlzeiten haben wir deshalb mit kalorienarmen Füllstoff aufgepeppt. Milli schlingt ihr Futter in Sekunden herunter, wirkt danach aber zufrieden und braucht wie die Anderen ein Nickerchen. :love:

So sah sie übrigens heute Abend nach dem Fressen aus:

 
  • Grinschy
Es macht jedoch schon einen deutlichen Unterschied, ob ich einen Pseodojäger habe oder einen, der genetisch für's Jagen gezüchtet ist und wo das im konkreten Hund auch voll zum Tragen kommt. Bei letzteren stehen die Chancen leider nicht so gut.
Dem letzen Satz würde ich nicht zustimmen, man sollte es halt wissen -um damit umgehen zu können.
Nun jetzt sitze ich hier und hab seid ich 5 bin : Schulung und Erfahrung sammeln dürfen. Und bin bereit bei allen Fehlern die ich schon gemacht habe: neue zu machen :D ❤️
 
  • Candavio
Dem letzen Satz würde ich nicht zustimmen, man sollte es halt wissen -um damit umgehen zu können.
Nun jetzt sitze ich hier und hab seid ich 5 bin : Schulung und Erfahrung sammeln dürfen. Und bin bereit bei allen Fehlern die ich schon gemacht habe: neue zu machen :D ❤️
Ich hab ja jetzt auch den dritten Jagdhund (Mix) in Folge und alle drei konnten frei laufen...
Sandy, Pharaonenhund/Labbi, hätte einem gehbehinderten Hasen noch über die Straße geholfen, generell offline.
Polly, Podi/Terrier, war die Jagdsau von den dreien. Die hat wirklich mit Spurlaut gehetzt - ist mir anfangs 2x passiert :rotwerd: - und hat auch alles getötet, was sie erwischt hat. Mäuse, ein oder zwei Maulwürfe und zwei Fasane.
Feld, Wiese, Waldrand offline mit gutem Gehorsam, wenn man wirklich an ihr dran war und sie konsequent "gelesen" hat. Ab dem ersten Schritt in den Wald war Leine bis ins höhere Alter Pflicht, sonst...:dog:
Zabaione, Dachsbracke/?, wenig echten Jagdtrieb, eigentlich nur bei tiefer fliegenden Vögeln, die werden aber jiffelnd "gejagt".
Er ist, bis auf "Strasse", nach einem Jahr konsequenter Schleppe überall offline.
Bei ihm ist es nur die Freude am Rennen, das aber ausgiebig. Ich hab noch nie einen Hund mit im Verhältnis so kurzen Beinen und einem derartigen Laufbedürfnis gehabt.
Wobei ich sagen muss, das mir in dieser Hinsicht Polly sehr viel beigebracht hat, was den Umgang mit einem "echten" Jäger betrifft...:dafuer:
 
  • matty
Die Frage ist das wie bei den Hunden, die allein über Gehorsam, Beziehung und Bindung das Jagen nicht lassen können, (können, weil bei ihnen halt der richtige "Cocktail " blitzschnell da ist und alles andere ausschaltet).
Die allermeisten dieser Hunde, die ich im Laufe der Jahre kenngelernt habe, haben das bei Abtijagdseminaren, die rechtskonform durchgeführt wurden, nicht geschafft.
Beschränkt auf einigeTrainer, die eine Befähigung dafür haben könnten, wäre es machbar und für Hunde und Halter ein Gewinn an Lebensqualität.
Es ist aber völlig sinnlos jetzt darüber zu diskutieren.
Hier können die allermeisten ihre Hunde gut einschätzen und haben mit Konsequenzen, viel Geduld, Ausdauer und Wissen oft mehr erreicht, als zu erwarten war.
 
  • Paulemaus
Wir haben heute Abend spät gegessen und wollten vor dem Aufräumen der Küche auf der Terrasse das Glas Wein austrinken und eine Zigarette rauchen, wobei wir uns ein bisschen verquatscht haben. Irgendwann drang der Ton eines elektrischen Signals sehr gedämpft aus der Küche, was ich aber erst mal nur nebenbei registrierte. Kurz darauf gab es ein Trommelfeuer an Signaltönen und ich wurde dann doch mal aufmerksam. Den Ton kenne ich. Wir haben den Herd wegen der Katzen immer auf Kindersicherung und der Ton erinnert daran, dass ich die Sicherung erst deaktivieren muss, bevor ich den Herd anmachen kann. Ich schaute durchs Fenster in die Küche und sah Poupette auf dem Herd. Sie leckte begeistert die Pfanne aus. Sie saß genau auf dem Einschaltsymbol, der hinter ihr empört dauerpiepste, aber sie ließ sich davon nicht stören. Ich musste sie mit einem "Schhhhh, runter" vom Herd scheuchen und sie dabei mit der Hand ein bisschen anschieben. Wir hatte heute Abend saure Leber mit Sahnesoße und das fand sie offensichtlich unwiderstehlich.

Sie hat vor nichts mehr Angst: Weder vor uns noch vor den Hunden. Ich bin schon oft fast über sie gestolpert, weil sie keine Angst mehr in unserer Nähe hat. Wenn sie meint, dass es Zeit für das Fressen ist, setzt sie sich vor einen, schaut ganz eindringlich und macht ein "määääh", das zwischen leidend und empört schwankt :D. Diese Winzigkeit von Katze ist so klasse und so niedlich. Dazu die eindringlichen Augen und das glänzende seidige blau-grau Fell, das je nach Lichteinfall immer wieder anders aussieht. Mit ihrer Kastration haben wir uns ganz sicher eine fette Geldeinnahmequelle verbaut gg.

Chris und ich haben eben überlegt, wie wir unsere neu designte Katzenrasse nennen würden und entschieden uns für "lothringische Kleinkatze" Rassemerkmale sind die Winzigkeit, das Kittengesicht, das Fell in blau, die schlichte Intelligenz. Sie ist liebenswürdig, spielfreudig, sozial und natürlich kindergeeignet (die Miez passt ja in den Puppenwagen). Sie kann auch in kleineren Wohnungen in einer Gruppe gehalten werden. Nun überlegen Chris und ich noch einen schönen Namen für unsere Cattery fg.

Heute hatten wir eine Situation auf dem Spaziergang, über die ich erst im Nachhinein lachen konnte: Lotta und Tano waren wie üblich weit weg auf den Feldern. Ich hatte Milli an der Schlepp, Kalle lief mit Chris, Milli und mir. Tano und Lotta waren links von uns und schnupperten interessiert in einem Graben. Dann sahen wir, dass von weit weit links zwei Rehe über das offene Feld liefen und direkt auf Tano und Lotta zusteuerten. Das Zusammentreffen wollte ich unter allen Umständen vermeiden und pfiff die Beiden zu mir. Sie machten sich brav auf den Weg direkt zu uns. Derweil sah ich die Rehe hinter einer Hecke auf dem Feld verschwinden. Als die Hunde näherkamen, sah ich, dass Tano etwas im Maul trug und ganz stolz wirkte. Es sah von weitem aus wie ein kleiner Ast. Beim Näherkommen erkannten wir allerdings, dass er einen Knochen in der Schnauze hatte. Chris nahm ihm den Knochen ab und meinte verblüfft, dass das ein Bein von einem Reh ist. Ich brauchte einen längeren erschrockenen Moment, um zu realisieren, dass es nichts mit den Rehen auf dem Feld zu tun hat und zudem ein Bein von einem Kitz ist, das das Bein schon vor langer Zeit verloren hat. Boah nee, nä?

Milli ist klasse. Die kann sich so ganzkörper-wackelnd freuen, dass ich manchmal Sorge habe, sie bricht auseinander gg. Mittlerweile hat sie dabei auch ein bisschen Hüftschwung. Vor einer Woche war ihr Körper noch eine stramme Wurst, aber sie wird von Tag zu Tag "geschmeidiger" in ihren Bewegungen. Wir mussten heute ihr Geschirr enger stellen und sie passt viel leichter durch die Katzenklappe in der Hundetür im Flur. Anfangs dauerte es, bis sie sich da durchgearbeitet hatte, mittlerweile passt sie gut durch.

Sie ist heute eine Woche hier und ich habe den Eindruck, dass sie mit ihrem neuen Leben zufrieden ist. Ihre Körperhaltung hat sich völlig verändert. Sie wirkt selbstbewusster in ihrer Ausstrahlung, sie trägt ihren Schwanz höher und ihre Augen sind offen. Sie freut sich über die Spaziergänge und das Futter und sie freut sich, wenn Chris morgens als Erster nach unten kommt. Später freut sie sich, wenn Tano und ich runter kommen. Sie freut sich über jedes Lob und jede freundliche Ansprache. Sie liebt es, im Garten zu liegen, solange es draußen angenehm ist und nimmt, wenn es abends kühler wird, auch gerne das Sofa. gg

Anbei Fotos von eben mit Chris:
 

Anhänge

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  • Lille
Ich denke, Christine würde sich beim Anblick der Bilder sicher freuen.
Ihr habt ganz sicher richtig entschieden, Milli zu nehmen.
 
  • Schorschi
Ich muß mal schreiben, ich liebe deine Geschichten. Ich lese sie auch immer erst, wenn ich Ruhe dafür habe. Also nie morgens vor der Arbeit, wenn ich nur kurz reinschaue. Ich freue mich dann, wenn ich sehe, du hast wieder was geschrieben, was ich nach der Arbeit, schön mit einer Tasse Kaffee dazu, in Ruhe lese. Danke dafür! :)
 
  • Lucie
Ich habe eben extra die Brille dafür rausgekramt, die anderen neuen Beiträge lese ich später wenn ich mit den Hunden zurück bin. Schön dass Milli sich so wohl fühlt :love: .
 
  • Paulemaus
Ich habe heute erstmals nach den langen Ferien meine Nannytochter wieder gesehen. Zuerst habe ich meinen Nannysohn aufgegabelt, dann haben wir gemeinsam seine Schwester abgeholt. Vor der Schule großes Gewimmel von Eltern und Schülern. Autos dürfen übrigens nicht in der Nähe halten oder parken.

Ich ließ meinen Blick über die Kids schweifen und suchte meine Nannytochter, aber ich sah sie nicht. Dann stupste mich etwas von hinten an, ich hörte ein lautes "Surprise" und drehte mich um. Ich brauchte einen Moment, um zu begreifen, dass das große Mädchen vor mir meine Nannytochter ist, die sich in meine Arme warf. Dann knuddelten wir uns dolle, wobei ich meinte, dass sie in den letzten drei Monaten ganz schön gewachsen ist und ich sie fast nicht erkannt hätte. Das nahm sie sehr zufrieden zur Kenntnis gg. "Briiit, Mama musste mit mir ganz viel einkaufen, weil gar nichts mehr gepasst ist". Sie war bezaubernd und als ich und ihr Bruder zuhause Hausaufgaben machten, beschäftigte sie sich nicht nur allein, sondern brachte ihrem Bruder und mir zwischendurch ein paar Beeren, als sie sich selbst einen Snack machte. Als ich die Kids übernahm, aßen sie noch mit Kinderbesteck.

Mein Nannysohn und ich können immer noch genauso gut Hausaufgaben und Übungen zusammen machen wie früher und er hat dabei sogar gelegentlich richtig Spaß. Unsere alte Strategie funktioniert dabei immer noch: Wenn es an die Hausaufgaben geht, wird er wie früher nölig und motzt und zickt. Ich erkläre ihm, dass es nervt, wenn er Zeit verschwendet, die wir auch schöner verbringen könnten als mit HA und empfehle ihm, doch mal seine Arbeitsutensilien zusammen zu suchen und das bitte pronto. Die erste Aufgabe lösen wir gemeinsam. Eigentlich weiß er, wie es geht, aber er traut sich nicht. Dann arbeitet er ca. 20 Minuten konzentriert und freut sich, wenn sein Ergebnis stimmt und ich ihn lobe. Es macht ihn aber auch übermütig und ab da haut er mit großem Selbstbewusstsein Flüchtigkeitsfehler raus, die mich erschauern lassen gg. Ich freue mich, dass ich dieses Jahr viel Zeit für ihn habe, bin aber sicher, dass es zwischendurch auch anstrengend werden wird.

Tano ist einfach nur ein grandios toller und sozialer Hund: Er liebt es, kleine Zweige zu zerlegen, die er im Garten findet, wenn es gestürmt hat, was wir grade hatten. Mit dem dünnen Zweig in der Schnauze entert er normalerweise durch die Hundeklappe zielstrebig das Wohnzimmer, um es da auf einer Matte gründlich zu zerlegen. Chris oder ich saugen es dann weg. Heute kam er wieder stolz mit einem Zweig durch die Hundetür. Milly lag nicht weit von der Hundetür entfernt auf dem Teppich und wurde aufmerksam. Anstatt den Zweig wie üblich selbst in Sägemehl zu verwandeln, legte Tano den Zweig vor Milli ab, zog sich ein bisschen zurück und setzte sich hin. Woraufhin Milli den Zweig in kleine Stückchen zerlegte, wohlwollend beobachtet von Tano. Gesaugt hat übrigens Chris, weil ich noch auf der Arbeit war gg.
 
  • Paulemaus
Der soziale Zwerg kam durch seine Loyalität auf dem Spaziergang ein bisschen ins Schleudern gg:

Die ersten zweihundert Meter gehen wir ordentlich zusammen, die angeleinten Hunde alle nebeneinander. Danach klicke ich Lottas und Tanos Leine aus und das ist der Startschuss zum Losstürmen. Sie rennen quasi flachgelegt zusammen über die Felder, zwischendurch kalbern sie im Laufen ein bisschen herum und Lotta gibt die Richtung an. Milli findet diesen Moment immer doof, weil sie so gerne mitrennen würde. Heute hat sie das erstmals durch empört-flehendes Bellen kundgetan anstatt nur herumzuhampeln und leise zu fiepen. Tano war schon ziemlich weit weg, hörte das Bellen und kam zurückgestürmt, um ihr kurz über die Schnauze zu schlappen. Dabei wirkte er ein bisschen unschlüssig. Dann hörte er Lotta entfernt vom Feld bellen, die ihn daran erinnerte, dass sie gemeinsam stromern wollten. Tano schaute zwischen Lotta und Milli hin und her und sauste nach einem entschuldigenden Blick zurück zu Lotta gg.

Heute Abend waren wir zur Ohrenkontrolle und hatte natürlich das Moppelchen mit, um sie zu wiegen. Die TÄ lobte sofort, als sie sie sah, dass sie viel beweglicher ist und offensichtlich eine Taille hat, worauf ich stolz erzählte, dass wir das Geschirr schon kleiner machten mussten, sie viel fitter geworden ist und nicht mehr so schnell außer Atem kommt. Wir stellten sie auf den Tisch und ich rechnete mit mindestens 350 Gramm Gewichtsabnahme, eher mehr. Tja, das Ergebnis war niederschmetternd: Sie hat 200 Gramm zugelegt und ich bin sprachlos. Die TÄ übrigens auch. *seufz*
 
  • Grinschy
… das ist logisch, mit dem Zunehmen = sie bekommt Muskeln,- die wiegen mehr. Da sie schon ein mehr an Kondition hat, bekommt sie Muskeln und sieht dennoch schlanker aus. ;)
Außerdem sind 200 Gramm nicht viel und wenn ich abnehme ,- nehme ich zwischendurch auch noch mal zu ;)
 
  • matty
Ich freue mich so über die Fortschritte.
Das mit dem Gewicht ist mE völlig ok und normal.
Muskeln wiegen nun mal mehr als Fett.
 
  • Paulemaus
Mööönsch Muffin, kannst Du nicht woanders sitzen?

 
  • Grinschy
:sonne:„ … nein ich brauch die Übersicht über das Wetter!“
 
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