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Cushing syndrom bei Hunden

  1. HILFE !!!
    Hallo liebe Hundefreunde. Ich benötige dringend eure HILFE oder euren RAT. Mein Hund Bodo ist ein Bernhardiner-Labrador-Mix. Er ist 13 J. und hat das cushing-sydrom.
    Dafür muss er das Medikament Vetaryl 60 mg einbehmen, dass aber sehr teuer ist. 30 Kapseln Vetoryl 60 mg kosten beim Tierarzt für 12 Tage 120 Euro . Seit einem halben Jahr bekommt er sie. Trotz regelmäßiger Blutabnahme kann er nicht runter dosiert werden.
    Meine ganzen Ersparnisse sind ausgeschöpft.
    Wer weiß wie ich ch das Medikament Vetaryl 60 mg oder Trilostan günstig erhalten kann . Belgien und viel andere EU Länder haben es auch nicht.
    Das wissen die Tierärzte und nutzen unsere Tierliebe schamlos aus.
    Deshalb brauche ich Eure Hilfe.
     
    #1 KaroKaur
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ähm, vielleicht solltest du deinen Zorn an die richtige Adresse richten. Nicht die Tierärzte forschen/entwickeln/produzieren die teuren Medikamente, dass sind die Pharmafirmen. Aber auch hier solltest du in deinem Zorn überdenken, dass ohne die teuren Medikamente dein Hund wohl nicht mehr am Leben wäre - nur mal so in den Raum geworfen.

    Außerdem zwingt dich keiner die teuren Medikamente zu kaufen.... auch wenn es hart ist, der Tierarzt macht nur das, was du verlangst.

    Vielleicht kannst du mit deinem oder einem anderem Tierarzt nach einer kostengünstigeren Alternative bzw. einer anderen Behandlungsmöglichkeit umschauen oder dich danach erkundigen, ob es das Medikament als Generika oder Humanpräperat gibt. Allerdings wird es wohl nicht einfach und legal ein Humanpräperat für seinen Hund zu beziehen, deshalb würde ich versuchen den Tierarzt meines Vertrauens nicht mit zuviel selbstgerechten Zorn zu überhäufen.
     
    #2 Coony
  4. Conny, was willst du ? Natürlich nutzen die Tierärzte das aus. Ja, das macht mich deshalb traurig. Zorn ist was anderes.
    Und ja, ich habe auch schon mit mehreren Tierärzten geredet ,weil ich meinen Hund liebe und ihm jeden Schmerz bzw. Leid nehmen will. Soweit war ich auch schon.
    In 6 Monaten habe ich 3.500 Euro an Tierarzrechnungen bezahlt. Was machen die Menschen,die kein Geld zur Verfügung haben ? Genau das ist der Punkt, der uns alle Tierhalter etwas angeht.
    Trotzdem Danke und vegane Grüße.
    I
     
    #3 KaroKaur
  5. Die Tierärzte müssen doch auch die Medikamente bezahlen... Die bekommen diese auch nicht geschenkt. Aber irgendwie scheint mir der Preis doch arg hoch zu sein - mein Gefühl sagt mir etwa die Hälfte des Preises... Kannst Du nicht bei einem Kollegen nach dem Preis fragen?

    Das mit den Human-Präparaten geht leider nicht mehr...


    C
     
    #4 christine1965
  6. Gooogle doch nochmal. Hier z.B. kosten 30 60mg-Kapseln 50 Pfund, sind etwa 70 Euro. Musst du mal nachfragen, ob sie dein deutsches Rezept akzeptieren.
     
    #5 Arrabiata
  7. Danke für die veganen Grüße - ich könnte dazu jetzt ziemlich weit ausholen...... aber nunja, lassen wir das mal.

    Ja, was sollen Tierhalter mit weniger Geld machen? Die beste Alternative für ihr Tier wählen und damit leben - die Welt ist eben kein Ponyhof. Wer - außer mir selbst - sollte denn sonst für mein Hobby aufkommen? Die Tierärzte? Die Pharmakonzerne? Am Besten noch der Staat?

    Nur weil ich vielleicht mein Haustier als Familienmitglied betrachte, dass es verdient bestmöglichst auf dem neuesten Stand der Medizin versorgt zu werden, müssen das andere Menschen nicht so sehen. Ist Fakt. Fakt ist auch, dass jede medizinische Neuerung am Anfang teuer bezahlt werden muss. Kann und will ich das nicht leisten, dann kann und sollte man dafür niemanden - außer sich selbst - die Schuld in die Schuhe schieben - vor allem nicht den Tierärzten.

    Vor ein paar Jahren war die Diagnose Cushing wohl ein untherapierbarer Fall - heute gibt es Medikamente (aus bösen Tierversuchen) dafür.

    Ich kenne übrigens jemanden, der im Rahmen einer Versuchsreihe einen Herzschrittmacher bei seinem Hund eingesetzt bekommen hat. Kosten lagen im Rahmen eines neuen Golfs mit dem vollem Sonderaustattungspaket. Selbst die Besitzer des Hundes sagten, bei aller Liebe, aber wer soll das denn letztenendes zahlen und sollte man das tun?
    Ihren Hund hat es leider nicht gerettet, aber bestimmt wird es in ein paar Jahren auch diese Möglichkeit geben und genügend Leute, die bereit sind es zu zahlen.
     
    #6 Coony
  8. Mein erster Hund hatte vor Jahren (muss wohl so 15 Jahre her sein) das Cushing Syndrom - er war ein Pudelmischling, erst 11 1/2 :(

    Er verlor fast sein ganzes Fell, hatte einen aufgeblähten Bauch, eine innere Unruhe, die Tabletten haben mich damals so um die 2000 DM gekostet.

    Letztendlich hab ich ihn gehen lassen müssen. Rechne mal DM 2000 hoch auf 15 Jahre .............ok, dazu zählte nicht nur der TA, sondern auch die Tierklinik München.

    auch Tierärzte arbeiten nicht umsonst.
     
    #7 Gelöschtes Mitglied 13701
  9. Nope, der Preis dieser Tabletten ist tatsächlich so hoch. Und mir persölich würde es das Genick brechen, wenn meine Hündin das kriegen würde.
     
    #8 BlackCloud
  10. Ich hatte auch einen alten Hund mit Cushing. Allerdings habe ich ihn rein naturheilkundlich behandelt, um die Lebensqualität so weit wie möglich zu erhalten. Denn auch mit den Tabletten, deren schlimmste Nebenwirkung der Tod sein kann, ist eine Heilung der Erkrankung nicht möglich.
     
    #9 Anja123
  11. Mein aufrichtiges Beileid. Ich hatte selbst einen Hund mit Cushing...


    30 Kapseln für 12 Tage? Schreibfehler?

    Eigentlich gibt man Vetoryl ja nur 1 mal am Tag und zwar morgens sehr früh (so früh wie möglich). Damit komme ich bei den 120 mg die dein Hund vermutlich bekommt auf 15 Tage. Wenn du damit hinkommst - dann hast du eigentlich noch Glück. Hast du mal in den Beipackzettel gesehen? Da steht bei Hunden über 40 kg nämlich 120 bis 240 mg.

    Es gibt allerdings auch Kapseln mit 120 mg. Erkundige dich mal, ob die evtl. wenigstens ein bißchen günstiger kommen.




    Die Blutabnahmen dienen der Kontrolle seiner Cortisolwerte, damit die Nebenniere nicht entgleist.
    Sie dienen nicht dazu, runter zu dosieren.

    Es gibt eine Cushinggruppe bei Yahoo, die schon seit vielen Jahren existiert. Dort empfiehlt man mit einer niedrigen Dosis anzufangen und dann (gegebenenfalls) rauf zu dosieren. Runterdosieren muss man eigentlich nur dann, wenn es Probleme mit den Nebennieren gibt.
    Ansonsten darf er gar nicht runterdosiert werden, sonst kommt der Cushing wieder durch.


    Nein, bis auf den Link den du hier schon bekommen hast, gibt es keine günstigere Möglichkeit an Trilostan zu kommen. In der Humanmedizin gibt es das Medikament nicht und Generika werden für Tiere nicht gemacht.


    Tierärzte legen keine Preise fest, das macht die Pharmaindustrie.

    Ab gesehen davon gibt es Vetoryl auch in anderen Ländern. Nur eben auch nicht günstiger. Außerdem darfst du keine verschreibungspflichten Arzneimittel einfach so "importieren", das ist verboten. Diese Faktoren spielen allerdings keine Rolle bei der Preisgestaltung. Der Hersteller legt seinen Preis fest und den verlangt er dann auch, egal ob von einem TA in England, Spanien oder Deutschland.

    Leider wird es dazu keine Hilfe geben.

    Vor dem Trilostan gab es einen anderen Wirkstoff, der auch nicht günstiger kam, dafür aber sehr viel mehr Aktivitäten der Überwachung und Kontrolle benötigte - am Ende also noch viel viel teurer war. Zudem hatte das Mittel sehr heftige Nebenwirkungen und Folgen.

    Davor gab es gar keine Therapie gegen Cushing - das war schlicht und ergreifend ein Todesurteil.


    Das verstehe ich jetzt nicht. Ich weiss, dass Cushing mit Sicherheit eine der teuersten Erkrankungen ist, die hund haben kann - aber 3.500 Euro in 6 Monaten????

    Das hab nicht mal ich bezahlt und meine Hündin hatte den adrenalen Cushing - da stand eine große Op am Anfang, die schon mal 2000 Euro verschlungen hat (was günstig war, weil sie nicht lange stationär bleiben musste). Wenn ich da jetzt noch die Kosten für das Vetoryl, die Tests und Ultraschalluntersuchungen aufrechne, dann komm ich sicher auf auch auf über 3000 Euro. Nur - ein operierter Hund braucht kein Vetoryl mehr. Wie du jetzt ohne Op auf den gleichen Betrag kommst - versteh ich nicht.


    Ich hab mir das Geld für die Op auch privat geliehen. Wie so viele andere auch, auch für die Vetoryl-Behandlungen. Das zahlt niemand so mit links. Eine andere Möglichkeit gibt es ja wohl nicht. Außer einer sehr traurigen natürlich - und in der Realität wird es solche Fälle sicherlich geben.

    Ich versteh ehrlich gesagt nicht wie du das meinst.
    Ich kenne Menschen die ihre eigenen Medikamente nicht bezahlen können oder die Fahrt zu einem bestimmten Arzt nicht finanzieren konnten - sowas gibt es auch hier bei uns in Deutschland, hat es immer schon gegeben.

    Für viele Hundehalter ist das natürlich der größte Horror: das mit dem Hund etwas sein könnte, das man nicht bezahlen kann.
    Dass das etwas ist, das "alle" etwas angeht, glaub ich allerdings nicht.
    Was glaubst du, macht wohl ein Durchschnittsrentner dessen Hund Cushing bekommt oder vielleicht eine teure Hüft- oder Knie-Op bräuchte?
    Ich weiss, dass dir das nicht hilft - aber alleine mit diesem Problem bist du ganz sicher nicht.

    Und das versteh ich noch viel weniger. Was hat vegan mit deinem Problem zu tun? Vegan ist Trilostan mit Sicherheit nicht.

    Trilostan wurde aus einer anderen Substanz entwickelt die ursprünglich für Menschen gedacht war, dort aber nicht wirksam war. D.h. dass bis dahin schon zig Tierversuche gelaufen sind. Für die Zulassung als Mittel gegen Cushing bei Hunden gab es dann noch mal eine Studie zur Zulassung mit 78 Versuchshunden. Von diversen weiteren Studien nach der Zulassung mal ganz abgesehen.
    Ich glaube es gibt sehr wenige Veterinärarzneimittel für das so viele Tierversuche gemacht worden sind wie für Trilostan. Das ist auch einer der Gründe für die Preisgestaltung des Herstellers, der diese Versuche ja finanzieren muss, weil sie gesetzlich so vorgeschrieben sind. Über die Preise holen sich die Hersteller ihre Entwicklungskosten wieder herein. Und die waren gerade bei Trilostan wirklich sehr hoch, weil es eben nicht primär als Vet-Medikament entwickelt worden ist.

    Ausgerechnet im Zusammenhang mit diesem Medikament "mit veganen Grüßen" zu kommen... ist schon einigermaßen deplaziert.
     
    #10 Gabi
  12. Auch unsere Irish Setter Dame im zarten Alter von 14 bekommt seit ca. 3 Jahren Vetoryl 60 mg. Ich beziehe es aus einer Tierklinik vor Ort und zahle 80 € für 30 Kapseln. Ab Januar wird es marginal teurer, wenn die Märchensteuer zurück auf 19% geht. Die Adresse des Arztes kann ich gerne mitteilen, wenn jemand deutlich mehr zahlt. Allerdings weiß ich natürlich nicht, ob das Medikament intiial versendet wird, oder ob die Doktores auf eine erste Untersuchung bestehen, um die Medikation zu überprüfen.
    Im Laufe der Zeit wurde ich beim Nachkauf immer mal wieder ermahnt, dass eine neue Untersuchung fällig wäre, habe das aber ignoriert. Wir sehen unseren Hund täglich und merken selbst, wenn sich das ess- oder Trinkverhalten ändert.
     
    #11 herbyl
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