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Coronavirus – keine Ansteckungsgefahr für Haustiere!

  1. So ist es..den Sommer über...Betten, also Beatmungsplätze gibt es reichlich, leider aber nicht das dazugehörende Personal. Da reicht es nämlich nicht eine examinierte Krankenschwester zu sein um diese Patienten zu pflegen, dazu gehört ein wenig mehr und dieses Wissen hast du auch nicht in wenigen Wochen intus. Es sind genug Ärzte und eigentlich aus dem Beruf ausgestiegenes Pflegepersonal zurückgekommen und haben geholfen, aber dann halt in weniger sensiblen Bereichen..dort wurden sie auch gebraucht, keine Frage, aber den Beatmungsplätzen war damit halt nicht geholfen.
     
    #15461 bxjunkie
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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  3. @helki-reloaded was die Arbeitsbedingungen in der Pflege angeht hast du aber Recht. Diese sind mies und müssen sich ändern, dann löst sich auch der Fachkräftemangel von selber.
    Bzw. man hätte keinen Fachkräftemangel wenn man vernünftig zahlen würde.
     
    #15462 =Achilles=
  4. Es geht mMn und von dem, was ich von Leuten aus dem Krankenpflegebereich höre, weniger ums Zahlen, als darum, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen - also mehr Personal zum Beispiel.

    Und nachdem ich nun Augenzeugin wurde, wie die Regierung / Politik (auf welcher Ebene auch immer) ganze Branchen privater Unternehmen auf unbestimmte Dauer schließen bzw. das Nichtstun verordnen kann, gehe ich davon aus, dass man den Kliniken durchaus auch politische Vorgaben machen oder gerne auch das Gesundheitswesen wieder nach und nach verstaatlichen könnte - wenn man denn wollte.

    Man könnte mMn auf verschiedenen Ebenen sehr wohl mehr tun, als Masken und Schließungen zu verordnen. Und die Tatsache, dass das nicht oder kaum geschieht, sehe ich nach wie vor kritisch (ohne Maskengegnerin zu sein o.Ä.).
     
    #15463 helki-reloaded
  5. Äpfel und Birnen..in einer Pandemie hat die Regierung ganz andere Möglichkeiten aber sicherlich nicht in normalen Zeiten. Und die Krankenhäuser etc. sind nun einmal in privater Hand bzw in Unternehmen, die kaufmännisch denken und weniger an Patienten und Personal. Wenn man das in staatlicher Hand haben möchte, tun sich in meinen Augen noch ganz andere Abgründe auf, als bei Unternehmen die halt die medizinische Versorgung als Dienstleistung sehen.
     
    #15464 bxjunkie
  6. Ich sehe da viele Möglichkeiten für zumindest flankierende Wege. Ad hoc würden mir als Laie z.B. folgende Punkte einfallen.

    Besserer Schutz der Risikogruppen (nicht gleichzusetzen mit Wegsperren), u.a. durch die Abgabe entsprechender Schutzmasken auf Rezept, wobei ich als Ökotussi wiederverwendbare Masken bevorzugen würde (die dann halt mal endlich entwickelt werden sollten, so was in der Art von U-Masks z.B.).

    Gesundheitsförderung fände ich z.B. noch einen wichtigen Aspekt, damit Menschen (bei denen eine Verminderung des Risikos möglich ist) Viren weniger Angriffsfläche bieten.

    Grade im Falle dieses Virus fände ich es z.B. auch ziemlich sinnvoll, die Feinstaubbelastungen in der Umwelt zu vermindern.

    Luftreinigungskonzepte.

    Pläne und Abkommen über das "In-Ruhe-lassen" von geschlossenen Ökosystemen auf lange Sicht.

    Etc. pp.

    Diese Punkte sehe ich nicht als Ersatz für die aktuelle Strategie, sondern quasi als flankierende Maßnahmen.

    Schlaueren und dafür gut bezahlten Köpfen würden da sicherlich noch sehr viel bessere Konzepte einfallen.
     
    #15465 helki-reloaded
  7. Lüftungskonzepte und mehr gibt es doch bereits. Mauso hatte bezüglich seiner Mitarbeit an einem Radon Projekt dazu etwas eingestellt. Aktuell arbeitet er soweit ich weiß im Bereich Bioaerosole und Filteranlagen, auch dazu hatte er Links eingestellt.
     
    #15466 Meizu
  8. Das mag alles mehr oder minder gut bei der Eindämmung der Ausbreitung unterstützen.
    Aber eine Endgültige Lösung hast du erst mit einem Impfstoff.
     
    #15467 =Achilles=
  9. Gesundheitsförderung durch den Staat finde ich dabei allerdings sehr unrealistisch.
     
    #15468 Meizu
  10. Wie ich bereits erwähnte, ich betrachte so was als flankierende Maßnahmen.

    Das alleinige Schielen auf einen Impfstoff halte ich persönlich für ein bisschen mager. Darum fänd ich persönlich eine Eindämmung bzw. ein Konzept für einen wie auch immer gearteten Umgang mit diesem Virus sowie Konzepte bezüglich der Fragestellung, wie man so was künftig ggf. zumindest weniger wahrscheinlich machen kann, sehr beruhigend und wünschenswert.
     
    #15469 helki-reloaded
  11. Ich sprach von Luftreinigung und meinte damit so was wie z.B. die Förderung entsprechender Anlagen. Die ja nun offenbar auch auf zuständiger Ebene tatsächlich besprochen wird und anläuft - so was hätte mMn aber, völlig unabhängig von Mausos Projekten, schon vor dem Winter umgesetzt gehört und umgesetzt werden können.
     
    #15470 helki-reloaded
  12. Käme auf die Umsetzung an. Wahrscheinlich verstehe ich da auch wieder was anderes drunter als du. Um mal einen Punkt zu nennen, um zu veranschaulichen, was für Dinge ich mir da so ungefähr drunter vorstelle: Ich fänd z.B. den Ausbau einer Infrastruktur von Radverkehrsanlagen, die diesen Namen verdienen, ganz nützlich (bis dahin ggf. Beibehaltung und Einführung von Pop-up-Radwegen). Bringt mehr Leute aufs Rad, was wiederum Herz und Kreislauf stärkt und bei Gewichtsproblemen helfen kann. So was könnte man sicher durch den Staat anleiern.

    Wie gesagt, das ist ein Punkt und soll eigentlich eher die Herangehensweise, die ich mir bei einer Gesundheitsförderung vorstelle, veranschaulichen. Ich möchte jetzt hier bitte keine "aber die Radfahrer"-Diskussion führen. Mir wäre sicher noch ein anderes Beispiel eingefallen, wenn ich länger überlegt hätte (wozu mir aber die Muße fehlte).
     
    #15471 helki-reloaded
  13. @helki-reloaded Bei Radwegen bin ich absolut bei dir - da könnten wir uns die Niederlande als Vorbild nehmen.
     
    #15472 Meizu
  14. und vor allem für mich nicht erstrebenswert...hat ausserdem in den 70er schon nicht gut geklappt :lol:
     
    #15473 bxjunkie
  15. Zumal es das bereits durch andere Akteure gibt. Bei vielen Krankenkassen bekommt man Vernünstigungen wenn man an Fitnessprogrammen teilnimmt und alle Vorsorgeuntersuchungen einhält, viele Arbeitgeber werben mit Mitgliedschaften im Fitnesscenter (bei meinem vorletzten Arbeitgeber gab es zum Beispiel eine Kooperation mit Hansefit), usw. Das macht nur wer es machen will. Leute die auch ohne diese Angebote auf sich achten würden.

    Recht kritisch sehe ich Ansätze wie Zuckerbeschränkungen oder gar Verbote in Süßigkeiten. Irgendwo ist auch die Eigenverantwortung der Bürger gefragt.

    Begrüßenswert fände einen Radwegausbau über Land. Noch begrüßenswerter fände ich absolute Radwegpflicht für Rennradfahrer. Das hat mit dem Thema jetzt nichts zu tun, es fällt mir gerade wegen den Radwegen ein.
    Der Staat und die Gemeinden können also gerne Möglichkeiten schaffen (Radwege ausbauen, Badeseen pflegen, öffentliche Fußballplätze für Kinder unterhalten), aber ich möchte nichts vordiktiert bekommen. Aber dann bleibt das Problem bestehen: Angebote nehmen nur die an, die sie annehmen wollen.
    Dass das einen messbaren Effekt bezogen auf Pandemien hat sehe ich nicht.
     
    #15474 Meizu
  16. 100%Zustimmung! Sehe ich genauso..den letzten Absatz im Hinblick auf Topic besonders,aber eben auch den Ausbau der Radwege und Pflicht der Rennradfahrer diese zu nutzen.
     
    #15475 bxjunkie
  17. Ich fasse es nicht, wie die Leute gerade durchdrehen. Vor allem immer mehr augenscheinlich normale Menschen.

    Zum Beispiel das Mädel mit dem Kreuz. Die hält man, würde sie einem neutral begegnen, doch für eine intelligente, sympathische junge Frau.

     
    #15476 Meizu
  18. Die haben alle den Knall nicht gehört...ernst nehmen kann ich da keinen. Ich bin übrigens bei dem Knaben mit der Plüschmütze ausgestiegen..mir fehlt für sowas die Geduld.
     
    #15477 bxjunkie
  19.  
    #15478 Paulemaus
  20. Angesichts solcher Wutbürger bin ich richtig froh, sowieso daheim bleiben zu sollen/können.
     
    #15479 Fact & Fiction
  21. Und ich sach noch. Bitte keine "aber die Radfahrer"-Diskussionen.

    Triggert mich bitte nicht.
     
    #15480 helki-reloaded
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