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Coronavirus – keine Ansteckungsgefahr für Haustiere!

  1. Edit.
     
    #9981 lektoratte
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Aber weder Tessa noch HSH-Freund haben gesagt, dass die Toten Pipifax sind.

    Jeder Tote ist für die Angehörigen einer zuviel, für die Statistik aber nicht.
     
    #9982 Coony
  4. Jein - im Moment sieht es eher aus, als wären sogar hier doch mehr Leute gestorben als normalerweise um diese Jahreszeit. Nicht so dramatisch viele wie anderswo, aber schon mehr. - Also sind diese Toten auch für die Statistik anscheinend "zu viele".
     
    #9983 lektoratte
  5. Da könnte man aber auch Korinthen kaggen und die üblichen Verkehrstoten, die aufgrund der Beschränkungen nicht gestorben sind gegenrechnen.

    Das wird aber selbst mir zu makaber.
     
    #9984 Coony
  6. Wenn es aber laut Statistik noch mehr Tote, als diese 8‘ sind und noch weniger Verkehrstote als sonst, dann wären es ja nochmal mehr :gruebel:
     
    #9985 DobiFraulein
  7. Es wurde da aber auch schon von einem "Kollateralnutzen" geschrieben. Also im Bezug auf die nicht sonderlich hohe Übersterblichkeit. Durch die Maßnahmen wurde natürlich auch anderen Krankheiten wie Grippe, Meningitis, Noro usw. quasi Einhalt geboten und so einige, die es dadurch dahingerafft hätte, wurden quasi verschont.
     
    #9986 Nune
  8. Ganz persönlich würde mich übrigens interessieren, seit wann Corona in D im Umlauf ist.

    Um Fasching rum waren in meiner Familie einige mit einer Virusinfektion erkrankt (die ersten vor Fasching). Ich selbst war nicht betroffen.

    Einige davon eher Richtung „grippaler Infekt“, also starker Schnupfen und Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, andere hatten das auch, aber weniger intensiv, dafür noch Magen/Darm.

    Mit meiner Mutter war ich einen Abend in der Notaufnahme. Wie ich später erfahren habe, zufällig einen Tag, nachdem der erste offizielle Corona-Patient aus der Region hier dort eingeliefert wurde.

    Wäre interessant zu wissen, was das war. Auf Corona wurde meine Mutter nicht getestet, das hielt man zu dem Zeitpunkt noch nicht für im Bereich des Möglichen
     
    #9987 DobiFraulein
  9. Dann dürften wir aber eines von sehr wenigen Ländern sein, wo es einen solchen gegeben hat. Weil das Gesundheitssystem bisher ja noch irgendwie funktioniert.

    Andererseits gibt es auch wieder "Kollateralschäden" dadurch, dass gerade viele sehr kranke Leute im Moment auch notwendige Arztbesuche verschieben - oder, wie bei dir ja auch, denke ich, Vor- oder Nachsorge- oder Kontrolltermine verschoben werden.
     
    #9988 lektoratte
  10. Ich denke, früher als gedacht - ich vermute zB auch, dass das Ü es möglicherweise schon hatte... dafür spricht, dass man mW immer noch nicht weiß, wo der Heinsberger Patient 1 sich angesteckt hat.

    Ich denke andererseits, nicht so lange wie in Italien, sonst hätte es hier anders aussehen müssen. Es sei denn, es ist wirklich das Wangenküsschen der entscheidende Faktor... dann ist es kein Wunder, dass hier erst Karneval die Hütte langsam zu qualmen begann... :p
     
    #9989 lektoratte
  11. Ja, ich warte immer noch aufs Ergebnis. Das Labor lässt sich da offensichtlich sehr viel Zeit. Allerdings ist bei mir ja nix akut, zum Glück.
    Es macht für mich aber schon Sinn, dass generell Ansteckungskrankheiten mit den Maßnahmen zurückgehen. Wie viele jetzt trotz Schlaganfall o.ä. nicht in die Klinik wollten und deshalb verstarben wäre zwar interessant, wird aber verm. nicht so leicht zu erfassen sein.
    Es ging in dem Artikel nur darum, dass wir u.a. deshalb eine (noch) recht geringe Übersterblichkeit haben. Der Artikel kam mir aber schon vor 3 oder 4 Wochen unter.
     
    #9990 Nune
  12. Hier steht was zu dem Rückgang der Akutpatienten:



    Nun kann man argumentieren, dass, wenn trotzdem die Zahl der Verstorbenen noch nicht stark angestiegen ist, wohl gar nicht jeder Krankenhausaufenthalt nötig ist.

    Allerdings verläuft ja auch nicht jeder Herzinfarkt tödlich - eine meiner Tanten, die sehr ungern Patientin ist, hatte, wie sich kürzlich herausstellte, bis zu ihrer Herz-OP mindestens schon 3 - allerdings ist unbehandelt das Risiko von Folgeschäden dann wohl größer bzw. diese sind deutlich schwerer.
     
    #9991 lektoratte
  13. Ja wie bei mir.
    Ich finde im übrigen diese Diskussionen um "zu wenig" Tote in Deutschland arg makaber, unmenschlich, unnötig und krank.
     
    #9992 bxjunkie
  14. Urlaub in Griechenland für die "Achse der Sauberen"

    Hellas hat ja einen guten Job bezüglich Corona gemacht. Jetzt hat die griechische Regierung sich die einzelnen Länder angesehen und festgelegt, wer ab 15. Juni im Lande Urlaub machen kann. Deutschland ist nicht dabei.
    Athen scheint von den deutschen Zahlen nicht sehr überzeugt zu sein ....

     
    #9993 bxjunkie
  15. Da könnte ich die Wände hochgehen
    Statt wir alle mal geschlossen "froh" und dankbar wären, daß es für uns BISLANG relativ "glimpflich" ausgegangen ist, im Vergleich zu vielen Nachbarländern.
     
    #9994 sleepy
  16. Ja ich raffe es auch nicht. Liegt aber wohl in der Natur der Deutschen..pessimistisch und nölend unterwegs zu sein :kp:
    Hätte es hier Zustände wie in F, I oder Spanien gegeben, ich hätte mir das Geschrei nicht anhören mögen.
     
    #9995 bxjunkie
  17. Es schreit und nölt doch keiner.

    Jeder hier ist froh, dass wir keine Verhältnisse wie in F und I haben, aber wenn wir hier schon jedweden Index besprechen, dann doch vielleicht auch die Todeszahlen.

    Solche Überlegungen gab es zB auch bei den Sanierungen von Schulen bzgl Asbest - da würde auch gegengerechnet wieviele Kinder aufgrund von Verkehrsunfällen gestorben sind und wieviele Handwerker einem erhöhten Risiko ausgesetzt wurden während der Sanierungsarbeiten.
     
    #9996 Coony
  18. nein..es wird nur relativiert..aber egal es muß sich ja keiner angesprochen fühlen. Ich(!) finde nur diese Diskussionen eben unnötig und werde mich daran auch nicht beteiligen.
     
    #9997 bxjunkie
  19.  
    #9998 bxjunkie

  20. [​IMG]
    An alle, die glauben Covid ist eh vorbei, Masken sind unnoetig und die Massnahmen waren total ueberzogen: es kann sehr schnell gehen.
    In Chile dachten wir, die Situation sei stabil, haben zu schnell alles gelockert und innerhalb von kuerzester Zeit ist es eskaliert. Unsere Intensivstationen sind heute zu 82% voll, und naechste Woche werden sie kollabieren. Und wir wissen: nur wenn Patienten im Spital behandelt werden koennen, ist die Sterblichkeit niedrig.
    Passts auf euch auf, und passts auf eure Mitmenschen auf!
    Update da ich öfter gefragt wurde: ich bin Österreicherin und vor 3 Jahren nach Chile (Santiago) ausgewandert.

    Christina Schuh-Facebook
     
    #9999 bxjunkie
  21.  
    #10000 bxjunkie
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