Coronavirus – keine Ansteckungsgefahr für Haustiere!

  • Paulemaus
Naja, wer sowas raushaut, sollte auch damit rechnen, dass darauf eine deutliche Antwort kommt.
 
  • SaSa22
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Hi Paulemaus :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Cornelia T
Hm naja für seine Entscheidungen gerade stehen könnte auch erfolgen, indem Ungeimpfte an den Kosten einer Behandlung beteiligt werden. Aber Bußgeld pauschal für alle Ungeimpfte? Wenn die sich nicht infizieren, verursachen die auch keine Kosten. Außerdem bezahlen Ungeimpfte auch die ganzen Impfungen mit. Ist nicht so einfach mit der Solidargemeinschaft.

Ich zahle mit meiner Krankenversicherung doch auch wenn ich nicht krank werde.
Sollte ich das ebenfalls überdenken?

In Kanada ist wohl geplant die Bußgeldeinnahmen für die erhöhten Kosten durch die Pandemie im Gesundheitswesen zu verwenden.
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Natalie
Doktor Natalie hat wieder ihre einzig wahre Diagnose gestellt. :rolleyes:
Wie man sich derart über alle anders Denkenden und Lebenden, in diesem Fall sogar über alle Vorerkrankten und sogar über Ärzte und medizinisch Kundige erheben kann, wie du das tust, mit dieser dir zwar schon immer eigenen, aber noch immer weiter zunehmenden Absolutheit, dieser Arroganz und Vehemenz, ist mir ein Rätsel und widert mich extrem an. Wie kann man nur so sein?

Du erwartest, nein, VERLANGST für dich und deine Situation grundsätzlich vollstes Verständnis und fordest Toleranz ein, bist aber selber nicht bereit, auch nur einen Funken Toleranz und Verständnis für andere aufzubringen. Nicht einen Funken! Stattdessen diagnostizierst DU (!!!) psychische Krankheiten bei ALLEN, die Angst vor einem für bestimmte Menschen durchaus TÖDLICHEN Virus haben? Ohne Hintergründe für diese Ängste, ohne Vorgeschichten, Vorerkrankungen zu kennen oder zu berücksichtigen? Unglaublich, Natalie. Unglaublich.
Am Rande:

Ich bin durchaus auch medizinisch kundig (offenbar auch nicht weniger als manche Ärzte, die gar nicht wissen, was sie da verimpfen).
Ich bin Psychologin und arbeite mit dem DSM.
Ich diagnostiziere trotzdem hier gar nichts sondern habe hinterfragt, ob das nicht für manche deutlich übersteigerten Ängste eine Erklärung sein könnte bzw. spreche von nah dran. Und dabei hatte ich nicht mal primär dich im Kopf sondern andere Menschen, die ich teils auch persönlich kenne und bei denen ich das dann schon aufgrund mehrerer Gespräche ganz gut beurteilen kann.

Ich übrigen habe ich in meinem Beitrag oben nicht mal die Ängste selbst kritisiert sondern mir gewünscht dass diese nicht von einseitiger Berichterstattung so krass genährt werden. Großer Unterschied, aber wenn man meine Beiträge grundsätzlich nur mit Schaum vor dem Maul liest ist man für solche Feinheiten natürlich nicht mehr empfänglich.

Und im übrigen könnte gerade WENN einen psychologische Diagnose vorliegt (was in mindestens einem mir bekannten Fall so ist, von dem ich auch die Hintergründe der Angst sehr gut kenne) dies mein Verständnis sogar eher erhöhen. Ist trotzdem eine Baustelle, an der man dann arbeiten müsste, um irgendwann mal wieder ein normales Leben führen zu können. Denn auch auf andere psychische Störungen kann man ja als Gesellschaft nicht ewig Rücksicht nehmen.
 
  • Sonnenschein
Ist hier in NRW schon seit Monaten so, seit September genau gesagt. Sogar in den Kitas, wo ja nicht mal Abstand/Maske sind, sondern exzessiver Körperkontakt. Dennoch ist hier so gut wie kein Fall bekannt, in dem sich Kinder wirklich gegenseitig angesteckt haben. Ganz vereinzelt haben wir in Schule und Kita Betroffene - nie jedoch größere Ausbrüche.

Also hier wurden Klassen oder gar ganze Schulen geschlossen, wenn sich die Fälle gehäuft haben. Das war, bevor wieder Maskenpflicht galt. Seither höre ich nicht mehr davon.

Von daher verstehe ich nicht, dass du so krass darüber sprichst:
Nur dass die armen Knirpse in der Grundschule inzwischen wieder Maske tragen müssen ist ein Skandal.

Maske schützt nachweislich. Also auch Grundschulkinder. Klar ist das gerade für Kinder im Schriftspracherwerb nochmal schwieriger. Aber es darf ja fürs Verständnis und die Aussprache ruhig mal die Maske herunter gezogen werden, wenn der Abstand gegeben ist.

Und die meisten Kinder in dem Alter sind schon sehr verständnisvoll und akzeptieren die Masken dann auch.
 
  • Paulemaus
Und die meisten Kinder in dem Alter sind schon sehr verständnisvoll und akzeptieren die Masken dann auch.

Seitdem es die Maskenpflicht gibt, haben meine Nannykinder sie problemlos getragen. Während ich mir die Maske sofort abnehme, wenn es wieder möglich ist, vergessen das die Kinder oft und ich muss sie erst daran erinnern, dass sie sie nun nicht mehr brauchen.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • embrujo
Und die meisten Kinder in dem Alter sind schon sehr verständnisvoll und akzeptieren die Masken dann auch.
So hat es mir auch eine Klientin (Grundschullehrerin) berichtet.
Und ich sehe es jeden Tag bestätigt, da mein Büro genau gegenüber einer Grundschule liegt. Die legen beim Bäcker wie selbstverständlich die Maske an (im Gegensatz zu manchen Erwachsenen) und ziehen sie auch nicht bei dem 50 Meter Fußweg zum Schulhof wieder runter.
 
  • lektoratte
Ist hier in NRW schon seit Monaten so, seit September genau gesagt. Sogar in den Kitas, wo ja nicht mal Abstand/Maske sind, sondern exzessiver Körperkontakt. Dennoch ist hier so gut wie kein Fall bekannt, in dem sich Kinder wirklich gegenseitig angesteckt haben.

Ich kenne hier schon einige - nur hatten die Kinder in der Regel nichts und es blieb dann verhätlnismäßig lange unbemerkt. Sie haben aber jedes Mal, wenn das hochkochte, ihre ganze Familie angesteckt und da sah es dann teils nicht so gut aus.

Ganz vereinzelt haben wir in Schule und Kita Betroffene - nie jedoch größere Ausbrüche. Ich halte das für den längst überfälligen, richtigen Weg.

Es hielt sich in Grenzen - es kam aber immer mal wieder was, es war nie "Ruhe". Wen es tatsächlich vor den Ferien schgon im größeren Ausmnaß gerissen hat, waren die Lehrer - entweder, weil sie selber krank wurden, oder weil ihre Kinder kurzfristig in Quarantäne waren oder angesteckt waren.
So richtig viel regulären Unterricht gab es beim Großen daher nicht, aber es wurde immerhin versucht und die Schulen waren offen. Einige Lehrer haben auch Videounterricht angeboten, wobei diesmal sie zuhause saßen, aber das hat zumindest in den Klassen mit hohem Pubertätsquotienten (der Große ist in der 8.) nicht so gut geklappt.

Ich finde es aber trotzdem gut, dass versucht wird, zu differenzieren. Für die Kinder ist es extrem wichtig, in die Schule oder die KiTa gehen zu können.

(Der Kleine vermisst es total - der Große nicht, aber gerade darum ist es wichtig für ihn... :p )

Insbesondere jetzt, wo man ja wirklich jedes Kind ab 5 auch impfen kann (sowohl in Ts Klasse als auch in fs. Kita sind schon mehrere Kinder geimpft, manche schon das zweite mal). Da gibt es in meinen Augen gar keine Rechtfertigung mehr für ein anderes Vorgehen. Ich hab das so gefeiert, als das im September hier so entschieden wurde. Nur dass die armen Knirpse in der Grundschule inzwischen wieder Maske tragen müssen ist ein Skandal. Da ist Frau Gebauer ja dann doch viel zu schnell eingeknickt.

Die Masken finde ich vernünftig, die hätten nie abgeschafft gehört. Die Kinder machen das hier wirklich super. Besser als die meisten Erwachsenen.

Wobei sie an der Schule vom Kleinen auch einiges getan haben, um das Beste draus zu machen. In seiner Klasse haben die Kinder sich zB Maskenketten gebastelt - damit man sich die Maske einfach um den Hals hängen kann beim Frühstück oder so. Es gab Nähkurse, als es noch Stoffmasken gab, es wurden Ideen für lustige Masken gesammelt, Einkaufstipps getauscht, die OGS hat zu Weihnachten im Adventskalender Masken mit Weihnachtsdeko verlost... fand der Kleine alles super (dass er jetzt in den Ferien seine Kette verloren hat, war ein Drama) - und ich habe auch von anderen Eltern tatsächlich wenig über Probleme mit den Kindern klagen gehört.

Für alle Sprachlehrer ist es aber schwer. und für Brillenträger im Winter, bin ja selbst einer.

Ich hab auch schon von Hundebesitzern gehört, dass ihre Hunde mit der Maske bei ihnen und auch bei anderen Leuten ein Problem hatten. Meinen juckt das aber tatsächlich gar nicht, oder ich bemerke es nicht.

Und mittlerweile kennen das vermutlich die meisten Hunde auch.
 
  • Paulemaus
Mal was Lustiges: Marihuana gegen Covid. Wir kiffen gegen das Virus oder so:

 
  • Milu


Grundsätzlich ok, wird aber wieder für viel Frust sorgen...
 
  • Carli
Hab gestern meine Freundin besucht und einen Karton blaue Kindermasken mitgebracht.Der Lütte hat mich angestrahlt,als ob ich einen Karton Schoki mitgebracht hätte. :D
 
  • Rudi456
Wir haben heute unser alljährliches Weihnachtsbaum verbrennen vor dem Feuerwehrgebäude. Klar ist Corona, aber es ist draußen und es werden maximal 50-80 Menschen erwartet und das auch nicht am Stück. Unser Bürgermeister hat die 200 m² eingezäunt und an jedem Band dieses Schild befestigt. Es ist weder technisch noch menschlich machbar. Wir schauen es uns an:woot:

 
  • snowflake
Und es gibt keine Möglichkeit, außerhalb der eingezäunten 200m² zu stehen, wenn zu viele Leute auf einmal kommen?
 
  • kitty-kyf
also eine Plakatidee für eine gegendemo zu den queerdenkerdemos hätte ich
 
  • Lucie
14:45 3. Impfung mit Biontech, keine Nebenwirkungen bisher, Spätfolgen?, ich bin froh dass ich es hinter mir habe, damit ist aber für mindestens 1 Jahr für mich Schluss damit, würde ich zu mehr gezwungen wäre ich zum ersten Mal in meinem Leben auf der Straße dabei, irgendwann muss es auch mal gut sein. @lektoratte was ist bei dem Test nun raus gekommen, nach all den Selbsttests und dem Telefon Marathon nun doch positiv?
 
  • lektoratte
Oh je, hab ich hier gar nichts mehr geschrieben?

@Lucie

Nein, wir waren alle drei negativ. Leider aber trotzdem ziemlich krank. :ko:

Das ging, als Erkältung und MD vorbei war, zum Abschied voll auf den Kreislauf. In der Nacht zu Freitag haute es den Kleinen um, Freitag nach dem Arzt den Großen und Samstag mich. Schwindelanfälle, mega-niedriger Blutdruck, Übelkeit, extreme Schlappheit. Bis ich es kriegte, war allerdings der kleine schon wieder fit und der Große berappelte sich auch, und wir hatten schon das negative Testergebnis. Also brauchte ich mich nicht mehr unnötig aufregen

Der Kinderarzt tippte übrigens auf "irgend einen anderen fiesen Virus" und meinte, da könne man im Grunde nur abwarten.

Ich bin seit gesten wieder so halbwegs bei mir und die Kinder waren heute (wieder mit Bürgertest, der auch wieder negativ) das erste Mal wieder in der Schule. :hallo:
 
  • Rudi456
Und, wie ist es gelaufen?
Es waren kaum Leute da vielleicht im Durchlauf 30 Menschen. Zehn davon standen um das Feuer rund rum. Die Kinder spielten und der Rest unterhielt sich in 2-3 Gruppen.
Was komische Menschen nicht davon abgehalten haben den Bürgermeister Samstagabend von der Couch zu holen um ihm mitzuteilen das wir nicht coronakonform zusammenstehen und er uns persönlich auf die Abstandsregeln hinweisen musste. Gegen 21:00 Uhr wurde aufgelöst.
Silvester war in einigen Höfen mehr los.

Ich finds schade und traurig, das es soweit kommen musste.
 
  • Paulemaus
14:45 3. Impfung mit Biontech, keine Nebenwirkungen bisher, Spätfolgen?, ich bin froh dass ich es hinter mir habe, damit ist aber für mindestens 1 Jahr für mich Schluss damit, würde ich zu mehr gezwungen wäre ich zum ersten Mal in meinem Leben auf der Straße dabei, irgendwann muss es auch mal gut sein.

Um Spätfolgen mache ich mir keine Sorgen.
Allerdings weiß ich noch nicht, ob ich mir die spezielle Omikron-Impfung geben lasse, wenn sie denn auf dem Markt ist. Da bin ich wirklich zwiegespalten.

Hier rauscht Omikron grade durch. Heute waren es 464.700 Neuinfizierte. So, wie ich es gelesen und verstanden habe, bricht aber bisher nichts zusammen. Die Krankenhäuser sind nicht überlastet. Offensichtlich helfen die bisherigen Impfungen und es kommt nur zu "milden" Symptomen, wobei die natürlich auch nicht harmlos sind. Ich kenne jemanden, der trotz Boostern an Omikron erkrankt war und das mit einer "ekligen Grippe" verglichen hat. Ein anderer Bekannter hatte auch einen Impfdurchbruch (er war geboostert) und hatte nur einen harmlosen Schnupfen.

Ich glaube immer noch, dass Omikron eine Art "Geschenk des Himmels" sein könnte, natürlich unter der Prämisse, dass es keine üble Mutation gibt.
 
  • heisenberg
Gestern geboostert mit Moderna, 5 Monate nach der 2. Impfung. 1. und 2. Impfung waren Biontech. Bis auf leichten Muskelkater im Arm hab ich keine Nebenwirkungen. Es ging auch alles sehr schnell und unkompliziert. Es war auch so gut wie gar nichts los im Impfzentrum.
Nachdem hier Omikron jetzt durchmarschiert, bin ich schon froh, die Impfung zu haben.
 
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