Coronavirus – keine Ansteckungsgefahr für Haustiere!

  • knastnax
@helki-reloaded ich bin ja für eine generelle testpflicht, immer und überall bei maximal 24std gültigkeit. Aber dadurch das sie kostenpflichtig gemacht wurden überlegen die meisten sich jetzt 2 mal ob man sich testen lässt. Wobei da gibt es jetzt auch schon eine legale alternative.
 
  • SaSa22
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Hi knastnax :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Sonnenschein
@helki-reloaded ich bin ja für eine generelle testpflicht, immer und überall bei maximal 24std gültigkeit. Aber dadurch das sie kostenpflichtig gemacht wurden überlegen die meisten sich jetzt 2 mal ob man sich testen lässt. Wobei da gibt es jetzt auch schon eine legale alternative.

Die da wäre? Sich impfen lassen? :D
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • helki-reloaded
So schön es gewesen wäre, wenn Geimpfte keinen Einfluss mehr auf das Infektionsgeschehen gehabt hätten, von der Idee wird man sich mMn wohl leider verabschieden müssen.

Gerade in Bereichen mit besonders vulnerablen Personen fände ich es darum extrem wichtig, nicht mehr allein auf die Imfpung zu setzen, weil auch geimpfte Besucher und Mitarbeiter das Virus einschleppen können.


"In jedem Fall lässt sich sagen, dass Geimpfte, auch wenn sie vor schweren Verläufen geschützt sind, weiterhin zum Infektionsgeschehen beitragen. Und dass sich Infektionen bei Geimpften bei einer möglichen neuen Welle auch auf die Belegung der Krankenhäuser auswirken würden."

Quelle:


Und vielleicht kann man vor dem Hintergrund der neuen Erkenntnisse nun aufhören, geimpft gegen ungeimpft auszuspielen, sondern sich drauf konzentrieren, wie man jetzt die besonders Gefährdeten am besten schützt, ohne sie wieder über Monate von der Außenwelt abzuschotten.
 
  • matty
Na ja, wo sollen sie die geimpften Mitarbeiter hernehmen? Es gibt ohnehin schon zu wenig Pflegekräfte (ob geimpft oder nicht geimpft). Belastest du die geimpften Mitarbeiter noch mehr, weil du die Ungeimpften rausschmeißt, hauen die irgendwann auch in den Sack.

Ich fände es, grade jetzt, wo es kälter wird und mit steigenden Inzidenzen zu rechnen ist und die Wirkung der Impfung bei denen, die zu einem frühen Zeitpunkt im Jahr geimpft wurde, vermutlich schon nachlässt, eine regelmäßige Testpflicht für Mitarbeiter und auch eine Testpflicht für Besucher (und wenn sie zehnmal geimpft sind) eigentlich zielführender.

Und eine Antikörperbestimmung oder Zählung der T-Zellen bei Mitarbeitern - ob geimpft oder nicht - wäre mMn auch keine schlechte Idee. So manch ungeimpfte Person war ggf. schon infiziert und hat ausreichend Antikörper oder T-Zellen, während die eine oder andere geimpfte Person - warum auch immer - leider keine ausreichende Immunabwehr aufgebaut hat.
Nur, wer soll diese Zählung machen und vor allen Dingen bezahlen? Das sind ja andere Kategorien bei Labor und Preis als beim Testen.

Nachimpfen für diese Gruppe ist ja inzwischen empfohlen von der STIKO.

Allerdings für die im hohen Alter doch häufiger zu findenden Menschen mit Immunsuppression hilft das auch nur bedingt und für die sind ungeimpfte Pfleger zumindest sei Delta eine große Gefährdung. Tägliches Testen ist wahrscheinlich nicht möglich.

Wie hat sich die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen eigentlich in Frankreich ausgewirkt
 
  • helki-reloaded
Allerdings für die im hohen Alter doch häufiger zu findenden Menschen mit Immunsuppression hilft das auch nur bedingt und für die sind ungeimpfte Pfleger zumindest sei Delta eine große Gefährdung. Tägliches Testen ist wahrscheinlich nicht möglich.

Auch geimpfte Pfleger oder auch Ärzte sind für sie eine Gefährdung. In Anbetracht der neuen Erkenntnisse geht es mMn schon Richtung Fahrlässigkeit, gegenüber den besonders vulnerablen Menschen gerade jetzt bei steigenden Inzidenzen so zu tun, als ginge von Geimpften kein Risiko einer Übertragung aus. Wäre schön gewesen, wenn es so gewesen wäre. Ist aber leider offenbar eben nicht so.

Ein Antikörpertest liegt meines Wissens so bei um die 20 Euro. Den muss man ja auch nicht täglich machen, von daher sollte das mMn schon drin sein. Der T-Zelltest ist meines Wissens teurer (bei 90-100 Euro, habe ich irgendwo gelesen) aber auch der muss nicht so oft gemacht werden. Wobei diese Preise ja auch quasi die Endverbraucherpreise sind, ob die nicht für oder gar von Kliniken ggf. günstiger zu machen wären, kann ich nicht beurteilen.

Und warum sollte für die Tests, die erheblich zum Schutz der Vulnerablen beitragen könnten, nicht diejenigen die Kosten tragen, die auch die Kosten für die Impfung tragen? Die Impfung hat es auch nicht umsonst gegeben.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • embrujo
Online, sogar legal. Die seite verlinke ich nicht, da musst du/ihr schon selber suchen. Ich nutze dies jetzt auch, auch wenn ich dadurch mehr arbeit habe
Es gibt ja diese Covessa App. Da ist zwar die App kostenlos aber nach der jetzt abgeschlossenen Testphase wird das Zertifikat kostenpflichtig.
 
  • Paulemaus
Mich würde interessieren, wie das mit der App funktioniert. Woher weiss die App, dass es wirklich mein Testergebnis ist?
 
  • matty
Auch geimpfte Pfleger oder auch Ärzte sind für sie eine Gefährdung. In Anbetracht der neuen Erkenntnisse geht es mMn schon Richtung Fahrlässigkeit, gegenüber den besonders vulnerablen Menschen gerade jetzt bei steigenden Inzidenzen so zu tun, als gi
Die Allermeisten haben sich ratzfatz impfen lassen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten.

nge von Geimpften kein Risiko einer Übertragung aus. Wäre schön gewesen, wenn es so gewesen wäre. Ist aber leider offenbar eben nicht so.

Ein Antikörpertest liegt meines Wissens so bei um die 20 Euro. Den muss man ja auch nicht täglich machen, von daher sollte das mMn schon drin sein. Der T-Zelltest ist meines Wissens teurer (bei 90-100 Euro, habe ich irgendwo gelesen) aber auch der muss nicht so oft gemacht werden. Wobei diese Preise ja auch quasi die Endverbraucherpreise sind, ob die nicht für oder gar von Kliniken ggf. günstiger zu machen wären, kann ich nicht beurteilen.

Und warum sollte für die Tests, die erheblich zum Schutz der Vulnerablen beitragen könnten, nicht diejenigen die Kosten tragen, die auch die Kosten für die Impfung tragen? Die Impfung hat es auch nicht umsonst gegeben.

Ich dachte bei diesen speziellen Tests eher an begrenzte Laborkapazitäten und die Testung auf T-Zellenaktivitäten in breitem Umfang macht schon erhebliche Kosten, egal, wer zahlt, mal ganz abgesehen davon ob das wirklich Sinn machen würde.
 
  • Paulemaus
Es ist also nicht zu der vorhergesagten Kündigungswelle und dem daraus resultierenden Notstand gekommen?

Nein, dafür sind die Impfzahlen gestiegen :).
So ganz ohne Einkommen zu sein, hat einige Meinungen geändert.
 
  • snowflake
Ein Antikörpertest liegt meines Wissens so bei um die 20 Euro. Den muss man ja auch nicht täglich machen, von daher sollte das mMn schon drin sein.
Wie oft muss man ihn denn deiner Meinung nach machen, damit fortwährend Sicherheit besteht? Und über was für einen Personenkreis reden wir da, in Zahlen, bundesweit? In der ambulanten und stationären Pflege arbeiten lt. Statista ca. 1.200.000 Menschen, da sind Krankenhäuser noch nicht dabei. Wir reden also über ca. 20 Mio Euro alle paar Tage, nur um das mal festzustellen.
 
  • Joki Staffi
Corona-Studie aus Israel: Schwerer Verlauf trotz Impfung - Doch wer ist davon betroffen? | Welt
 
  • matty
Wie oft muss man ihn denn deiner Meinung nach machen, damit fortwährend Sicherheit besteht? Und über was für einen Personenkreis reden wir da, in Zahlen, bundesweit? In der ambulanten und stationären Pflege arbeiten lt. Statista ca. 1.200.000 Menschen, da sind Krankenhäuser noch nicht dabei. Wir reden also über ca. 20 Mio Euro alle paar Tage, nur um das mal festzustellen.

Und man hat wohl noch gar keine sicheren Erkenntnisse, wie hoch die Antikörper sein müssten.

Nachtrag:
Auch die von @Joki Staffi eingestellten israelischen Erkenntnisse belegen, letztlich wird es nur mit der Erhöhung der Impfquote vorwärts und raus aus epidemischen Verhältnissen gehen.
 
  • Carli
Mich würde interessieren, wie das mit der App funktioniert. Woher weiss die App, dass es wirklich mein Testergebnis ist?
Meinst du die Covpass etc. Ganz einfach. Man nehme Impfpass und Personalausweis bzw. Impfnachweis und gehe in eine teilnehmende Apotheke. Dort werden die Daten eingegeben und vom RKI wird für jede einzelne Impfung ein QR- Code erstellt. Dieser wird von der Aotheke ausgedruckt. Diese Ausdrucke sind schon offizielle Nachweise. Nun kommt die App ins Spiel: Der Kunde scannt die Codes einzeln ein und die App errechnet, ob er schon 14 Tage nach der Impfung ist. Wenn ja ist alles prima, wenn nein dauert es noch entsprechend Tage, bis man als immunisiert gilt.
Das System hat Lücken in dem Moment, wo jemand betrügen will. Es geht manchmal aich online, wenn man in einem Impfzentrum war. Damit kommen aber viele nicht klar. Und manch einer weiß noch nicht mal wie man eine App herunterlädt geschweige denn die Codes einscannt. Oder, wofür das Ganze überhaupt gebraucht wird, aber die Nachbarin hat es auch und überhaupt :-/
 
  • embrujo
Meinst du die Covpass etc. Ganz einfach. Man nehme Impfpass und Personalausweis bzw. Impfnachweis und gehe in eine teilnehmende Apotheke. Dort werden die Daten eingegeben und vom RKI wird für jede einzelne Impfung ein QR- Code erstellt. Dieser wird von der Aotheke ausgedruckt. Diese Ausdrucke sind schon offizielle Nachweise. Nun kommt die App ins Spiel: Der Kunde scannt die Codes einzeln ein und die App errechnet, ob er schon 14 Tage nach der Impfung ist. Wenn ja ist alles prima, wenn nein dauert es noch entsprechend Tage, bis man als immunisiert gilt.
Das System hat Lücken in dem Moment, wo jemand betrügen will. Es geht manchmal aich online, wenn man in einem Impfzentrum war. Damit kommen aber viele nicht klar. Und manch einer weiß noch nicht mal wie man eine App herunterlädt geschweige denn die Codes einscannt. Oder, wofür das Ganze überhaupt gebraucht wird, aber die Nachbarin hat es auch und überhaupt :-/
Es geht nicht um ein Impfzertifikat sondern um ein Testzertifikat.
 
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