Coronavirus – keine Ansteckungsgefahr für Haustiere!

  • Joki Staffi
Ich bin rentnerin, wohne ganz alleine in afrika, und regle meine eigene sachen und bin bestens informiert.

was es hier zum teil für meinungen hat. Unglaublich.
Du bist ja wohl eher nicht wie die Generation meiner Oma mit 90.die froh sind wenn sie wissen wie der Fernseher an geht. Du bist im Internet unterwegs, du bist auf Zack und du bist auch vom ganzen Typ her jemand, der sich selbst zu helfen weiß. Das sind viele aber nicht. Also kann ich das so nicht unterschreiben.
 
  • SaSa22
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Hi Joki Staffi :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Joki Staffi
@lektoratte
Ja gebe ich dir absolut Recht. Das ist nicht nur bei Covid so. Aber wir sprechen ja in dem Zusammenhang von einer recht neuen Impfung. Wenn ein Arzt über ne Tetanus Impfung nicht aufklärt, die es schon ewig lange gibt, dann ist das in meinen Augen! etwas anders, als bei einer neuen Impfung. Und andere Menschen hier sagen ja, es wären nur Einzelfälle. Aber wie du selbst sagst, ist dem nicht so und auch in vielen anderen medizinischen Bereichen so.
 
  • knastnax
Du bist ja wohl eher nicht wie die Generation meiner Oma mit 90.die froh sind wenn sie wissen wie der Fernseher an geht. Du bist im Internet unterwegs, du bist auf Zack und du bist auch vom ganzen Typ her jemand, der sich selbst zu helfen weiß. Das sind viele aber nicht. Also kann ich das so nicht unterschreiben.
Wenn ich dran denke, meine oma mit mitte 60 kann gerade so whatsapp bedienen. Sie holt lieber das telefonbuch raus anstatt schnell eine nummer zu googlen. Das ist garkeine seltenheit, viele vorallem ältere menschen wissen garnicht wie man den browser auf macht. Wie sollen die sich selber informieren? Zum teil arbeiten die auch 40 stunden und bekommen dann gerade so abends das wetter mit.
 
  • DobiFraulein
Wenn ich dran denke, meine oma mit mitte 60 kann gerade so whatsapp bedienen. Sie holt lieber das telefonbuch raus anstatt schnell eine nummer zu googlen.
und die hört kein Radio? Sieht kein Fernsehen? Liest keine Zeitung?
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • MadlenBella
Wie konnte man nur ohne Internet überleben!
 
  • toubab
Du bist ja wohl eher nicht wie die Generation meiner Oma mit 90.die froh sind wenn sie wissen wie der Fernseher an geht. Du bist im Internet unterwegs, du bist auf Zack und du bist auch vom ganzen Typ her jemand, der sich selbst zu helfen weiß. Das sind viele aber nicht. Also kann ich das so nicht unterschreiben.


wenn jemand von der rolle ist, hat das nichts mit seinem alter zu tun. Die mutter meiner freundin ist letzes jahr gestorben mit 91 und war jedentag im internet unterwegs. Mir macht eher die „heutige jugend“ angst die hier so ihre vorgefasste unumstössliche meinung ventiliert.
 
  • snowflake
Wenn ich dran denke, meine oma mit mitte 60 kann gerade so whatsapp bedienen. Sie holt lieber das telefonbuch raus anstatt schnell eine nummer zu googlen. Das ist garkeine seltenheit, viele vorallem ältere menschen wissen garnicht wie man den browser auf macht. Wie sollen die sich selber informieren? Zum teil arbeiten die auch 40 stunden und bekommen dann gerade so abends das wetter mit.

Hat deine Oma einen Fernseher? Ein Radio? Die Impfinformationen kamen nicht über whatsapp, das ist in dem Zusammenhang völlig irrelevant.

Ich bin älter als deine Oma und habe alle Infos, die ich über die Pandemie sowie die Impfung haben wollte, im Fernsehen, im Radio und im Internet gefunden. Und das ganz ohne whatsapp.
Du dagegen weißt, wie man einen Browser aufmacht und hast es nicht geschafft, dich über die Impfung zu informieren. Verkehrte Welt.
 
  • toubab
Ach noch eine, mit ein grenzdebile oma von mitte 60. ohoho. Ich muss hier raus, sonnst gibt mein herzschrittmacher es auf.
 
  • Joki Staffi
wenn jemand von der rolle ist, hat das nichts mit seinem alter zu tun. Die mutter meiner freundin ist letzes jahr gestorben mit 91 und war jedentag im internet unterwegs. Mir macht eher die „heutige jugend“ angst die hier so ihre vorgefasste unumstössliche meinung ventiliert.
Ich sage auch nicht, es gäbe sowas nicht. Aber das ist ja nicht die Regel.
Ich habe keine unumstößliche Meinung. Aber, wie gesagt, ich finde man kann nicht alles pauschal sagen. Weder kann sich jeder Informationen selbst beschaffen, aber natürlich gibt es auch viele die es können.
Aber die, die es nicht können, müssen aufgefangen werden, gerade bei solchen Themen.
 
  • DobiFraulein
Radio für vlt 30min am tag und dann zwischen den nachrichten
TV eher garnicht oder abends mal sat1 gold etc.
Zeitung = nein
Nun ja - Information ist auch eine gewisse Holschuld...
Wenn ich mit Scheuklappen vor den Augen durch die Welt laufe, brauche ich nicht jammern, dass mir Keiner Informationen hinter meine Scheuklappen schmeißt
 
  • snowflake
Das ist wieder die Frage der Wahrscheinlichkeit. Ob meine 34 jährige, keinerlei Vorerkrankungen habe de Freundin an Covid gestorben wäre, wage ich! zu bezweifeln.
Aber wenn eben Risiken nicht ermittelt werden, weil Arzt a, b, c, keinen Bock drauf hat, dann könnte natürlich ein Impfschaden entstehen. Wie schwer oder schlimm der ist, ist dabei erstmal egal.
Deswegen schrieb ich ja, das gilt nicht, wenn durch den Austausch mit dem Arzt evtl. individuelle Risiken erst ermittelt werden müssen. Noch weniger natürlich, wenn er über bekannte Risiken nicht aufklärt. Aber wenn deine gesunde 34jährige Freundin keine speziellen Impfrisiken hat, sehe ich das Problem nicht. Also nicht über schlechten Kundenservice hinaus, der natürlich nicht in Ordung ist.
Du bist ja wohl eher nicht wie die Generation meiner Oma mit 90.die froh sind wenn sie wissen wie der Fernseher an geht.
Wenn deiner Oma dagegen der Arzt ihre Fragen zur Impfung nicht beantwortet hätte, fände ich das wesentlich übler. Nicht unbedingt weil für sie die Impfung gefährlicher wäre, aber weil ich finde, dass man berücksichtigen muss, dass jemand wie sie sich nicht so leicht selbst informieren kann. Bei deiner Freundin würde ich erwarten, dass sie das kann.
 
  • snowflake
Nun ja - Information ist auch eine gewisse Holschuld...
Wenn ich mit Scheuklappen vor den Augen durch die Welt laufe, brauche ich nicht jammern, dass mir Keiner Informationen hinter meine Scheuklappen schmeißt
Danke, jetzt hast du mir die Tipperei erspart. :D
 
  • Joki Staffi
Nun ja - Information ist auch eine gewisse Holschuld...
Wenn ich mit Scheuklappen vor den Augen durch die Welt laufe, brauche ich nicht jammern, dass mir Keiner Informationen hinter meine Scheuklappen schmeißt

Das ist natürlich richtig. Aber die, die es eben nicht können oder vielleicht sogar wollen, sollten aufgefangen und informiert werden.
Und knastnax hat ja auch nicht nur Unrecht. Es wird schon extrem viel Werbung gemacht.
Also hier bei mir zumindest. Große Plakate, Radiowerbung, etc.
 
  • lektoratte
Aber wie du selbst sagst, ist dem nicht so und auch in vielen anderen medizinischen Bereichen so.

Es ist ein generelles Problem - aber es ist nichts, was spezifisch für die COVID-Impfung wäre.

Was ich versucht habe, zu erklären, ist, dass es bei der Impfung tatsächlich viel mehr Möglichkeiten und offizielle Angebote zur Information gegeben hat, als bei vielen anderen Gesundheitsfragen.

Auch zB in „leichter Sprache“.

Dass man trotzdem nicht alle erfasst, die es angeht, ist auf jeden Fall ein ernstes Problem. Aber für mich keines, das besonders dazu aufruft, auf diese eine Impfung zu verzichten, weil es da besonders aufträte.

Und Ärzte, die minimal ihren Job ausfüllen, wird es leider genauso immer wieder geben wie in anderen Berufen. Vermutlich seltener, weil die persönlichen Konsequenzen bei Fehlern größer sind, aber nie „gar nicht mehr“.

Auch wenn das ohne Zweifel wünschenswert wäre.

Wo wurde deine Freundin denn geimpft? Im Impfzentrum oder beim Hausarzt?
 
  • lektoratte
Und in dieser „Werbung“ wird - zumindest hier - u.a. Auf Internetportale hingewiesen, in denen man sich weiter informieren kann.

Ganz ehrlich: dann noch zu behaupten, es würde ja gar nicht richtig aufgeklärt, das hat schon was…
 
  • DobiFraulein
Aber die, die es eben nicht können oder vielleicht sogar wollen, sollten aufgefangen und informiert werden.
Natürlich. Aber dafür sind dann Ärzte etc. da.
Durch Flyer, wie zB Werbung verteilt wird (war Vorschlag von knastnax) kann man diese Menschen auch nicht abdecken.

Insofern ist das hier eigentlich nur eine theoretische Diskussion um Nonsens.

Fakt ist :D dass sowohl über Corona als auch über die Impfung so viele Informationen zur Verfügung stehen auf allen möglichen Kanälen. Wahrscheinlich hat man selten mit einem Thema vorher einen so großen Anteil der Bevölkerung erreicht
 
  • Joki Staffi
Es ist ein generelles Problem - aber es ist nichts, was spezifisch für die COVID-Impfung wäre.

Was ich versucht habe, zu erklären, ist, dass es bei der Impfung tatsächlich viel mehr Möglichkeiten und offizielle Angebote zur Information gegeben hat, als bei vielen anderen Gesundheitsfragen.

Auch zB in „leichter Sprache“.

Dass man trotzdem nicht alle erfasst, die es angeht, ist auf jeden Fall ein ernstes Problem. Aber für mich keines, das besonders dazu aufruft, auf diese eine Impfung zu verzichten, weil es da besonders aufträte.

Und Ärzte, die minimal ihren Job ausfüllen, wird es leider genauso immer wieder geben wie in anderen Berufen. Vermutlich seltener, weil die persönlichen Konsequenzen bei Fehlern größer sind, aber nie „gar nicht mehr“.

Auch wenn das ohne Zweifel wünschenswert wäre.

Wo wurde deine Freundin denn geimpft? Im Impfzentrum oder beim Hausarzt?

Hausarzt. Also nicht Ihrer, sondern einer hier.
Natürlich ist das nicht nur bei Covid so, hatte ich dir ja Recht gegeben. Aber, wie gesagt, es gibt in meinen Augen eben Sachen da ist ein Weniger an Aufklärung nötig (einfach weil es das schon ewig gibt und die Menschen das kennen und einschätzen können), und Sachen da ist eben ein Mehr an Aufklärung nötig. Sollte zumindest so sein. Meine Oma mit über 90 und ihre ganze Freundinnen, sind alle nicht in der Lage sich Informationen zu beschaffen. (also richtige, faktische Informationen. Nicht Hörensagen) da sollte dann eben Aufklärung kommen und nicht :"ja okay, machen sie ihre Unterschrift darauf, nehmen sie es mit nach Hause und dann fangen wir mal an." original Hausarzt im Impf"zentrum", also der Turnhalle unserer Stadt.
Und das war ein Anderer als bei meiner Freundin. Sollte man das nicht lesen und aufgeklärt sein, bevor man die Impfung im Arm hat? Weil die haben die alten Leute unterschreiben lassen, geimpft und die mit dem Merkblatt heim geschickt. Weiß nicht ob das so sein soll, wenn ja, finde ich es nicht soo prall.


Und wenn ich das richtig verstehe, gibst du mir ja insofern Recht das man einen Arzt eben so gar nicht mit einem Verkäufer vergleichen kann. Die Folgen sind einfach Andere und können deutlich drastischer sein.

Ich wollte doch im Allgemeinen nur sagen, bei Menschen die nicht können, muss eine Aufklärung her. Durch geschultes Personal. Und da kann es eben nicht sein, die haben keinen Bock oder wissen es selbst nicht. Was ich noch viel schlimmer fände.
 
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