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China-Hier werden 15 000 Hunde serviert

  1. Es geht nicht darum, Hundeschlachtung mit unseren Schlachthöfen zu vergleichen, sondern einzig und allein über die Anmaßung des moralischen Zeigefingers.
    Und bevor weitere Öko - Beispiele kommen, hier geht es wohl um die Mehrheit der Bevölkerung, nicht um Einzelkämpfer, die es auf beiden Seiten gibt.
    Wie hoch der Anteil der hundeessenden Chinesen an der Gesamtbevölkerung ist, wäre auch interessant.
     
    #61 HSH2
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Das würde mich allerdings auch interessieren....

    LG
     
    #62 Miramar
  4. Nö, ich sprach von Chinesen (und eigentlich allen Menschen) die sowas essen. Nix 5:1 :p
     
    #63 Meike
  5. ich lobe mir die chinesen.überlegt mal,wenn adam und eva chinesen gewesen wären,dann würde es keine erbsünde geben.die hätten nämlich den apfel hängen lassen und die schlange verspeist.;)
     
    #64 TunaFish
  6. Also ich sehs wie HSH2:

    Es geht ja nicht darum, dass man das Verhalten der Chinesen rechtfertigt. Das Abschlachten der Hunde wird wohl niemand für gut heißen, der selbst Hunde liebt.

    Es geht vielmehr darum, dass sich Leute über die schrecklichen Methoden anderer Kulturen empören und dabei selbst enormes Leid der Masttiere in Deutschland fördern, indem sie Billigfleisch konsumieren. Irgendwie passt das für mich einfach nicht so richtig zusammen...

    Klar ist es richtig, solche Zustände in anderen Länder zu kritisieren, aber man sollte erstmal selsbt vor der eigenen Haustüre anfangen zu kehren und zumindest die Realität wahrnehmen.
     
    #65 Nebelfee
  7. Na ja ... aber die Bild hat hier mit keinem Wort z.B. die Schweine erwähnt, die in den chinesischen Schlachthöfen (den größten der Welt!) sterben.
    Insofern wird dadurch die Grundlage der Diskussion schon arg eingeengt. Wir sprechen über Hunde und nicht über Schweine. Und bei den Hunden kommen wir halt im Vergleich zu China prima weg. Wir sind sozusagen das Hundeparadies dagegen. Wir würden wahrscheinlich auch bei den Schweinen etwas besser wegkommen, aber das ist halt schon schwieriger.
     
    #66 Lana
  8. Hallo,
    zum Thema Küken im Schredder: von der Praxis hab ich noch nichts gehört, dachte immer die Männchen werden vegast und dann als Eintagsküken an Zoos und Reptilienhalter verkauft???
    Was passiert denn dann mit dem "Schredderkram"? Wird das auch zu Futter weiterverarbeitet???
    Und zum Thema Hunde in China: Da gibts in Deutschland in punkto Schlachtvieh genug zu tun bevor ich mit den Fingern auf andre Kulturen zeige.....
    LG Melanie
     
    #67 Katzenmama
  9. Achtung, nichts für zart Besaitete!

    YouTube - Küken im Schredder

    Meines wissen nach landen sie tatsächlich im Futter.
    Vielleicht auch Tiernahrung, weiß ich aber nicht.
    Verwertung wir ja für alles gefunden!
     
    #68 Podifan
  10. Das könnte ich verstehen, allerdings zieht dieses Argument nicht bei Leuten die es so nicht machen. Ergo werd ich auch weiterhin den Mund aufmachen und mich nicht in diese Ecke stellen lassen.

    Allerdings könnte man das auf alles ausweiten und dann müssten wir alle schweigend hinter unseren Tastaturen sitzen ;)
     
    #69 Meike
  11. Das mag ja alles richtig sein (ich kenne die Fakten über Schweinehaltung in China nicht). Aber auch hier finds ichs wieder seltsam, ich greif das Beispiel mit den Küken nochmal auf:
    Wir verurteilen die Chinesen wegen der Hundeschlachterei und schmeißen hier in D Küken in den Schredder. Kommt halt drauf an wie man die Tiere "wertet". Ich finde es genauso schlimm wenn Küken zerschreddert werden, als wenn Hunde zu Tode geprügelt werden. Nur weil wir Hunde als Haustiere halten und zu Ihnen eine andere Bindung aufbauen finde ich den Tod dennoch nicht tragischer als den eines anderen Tieres.

    Seh ich genauso.

    Das wären meiner Meinung nach dann Veganer oder Leute, die genau darauf achten, wo das Fleisch herkommt, wo die Milchprodukte herkommen und woher sie ihre Eier beziehen. Alles was da nicht dazu gehört unterstützt Quälerei.

    Ich glaube nicht, dass es soweit kommen wird ;)
     
    #70 Nebelfee
  12. Natürlich, das bestreitet doch auch niemand. Nur weil man explizit nicht alles Unrecht beim Namen nennt (und da hätt man eine Lebensaufgabe) heisst es noch lange nicht das man das ok findet. Und ergo kann man sich darüber schon aufregen, oder darf man sich nur bis zu den Grenzen Deutschlands aufregen oder etwas anprangern? Wäre schon arg beschränkt (im wahrsten Sinne des Wortes) gedacht

    Dann könnte man sich echt jede Diskussion sparen, man dürfte sich auch nicht mehr über Hunde die im Auto verrecken beschweren weil hier in Deutschland so viel Schlimmeres läuft. Dann auch nicht das Fiffi von nebenan schlecht behandelt wird, weil der hat´s ja noch gut im Gegensatz zu anderen Tieren. Und wenn Hasso nicht patiert, dann gibt es irgendwo einen der noch weniger gehorcht
     
    #71 Meike
  13. Ich kann Deinen Gedankengang voll und ganz nachvollziehen. Natürlich ist es besser, sich darüber aufzuregen und darauf aufmerksam zu machen, als alles stillschwiegend geschehen zu lassen.

    Nur diese Doppelmoral von den meisten Menschen nervt mich. Ach die schlimmen Chinesen! Und wenn jemand auf die Umstände hier aufmerksam macht, dann wird alles verharmlost und runtergespielt. Will man ja nicht hören. Das ist der Kern, der mich gewaltig stört und den ich schlicht und einfach scheinheilig finde.
     
    #72 Nebelfee
  14. Ich weiß auch was du meinst :)

    Ich denk nur das grade hier die meisten nicht dazu gehören. Aber Doppelmoral ist in, Zivilcourage und den Hintern hoch bekommen OUT :(

    Ich gebe es offen zu, auch ich geh alle paar Wochen mal zu Mc Donalds und mein Kleiner bekommt auch mal eine Bifi. Ich versuch es so gut wie ich kann, aber so ganz schaff ich es (auch finanziell) nicht.
     
    #73 Meike
  15. Hm, also jetzt wirklich ohne zu verurteilen: so sicher wäre ich mir da nicht. Wenn ich sehe wie oft da Spaghetti Bolognese gekocht wird..ich bezweifle, dass das immer Fleisch mit eindutiger Herkunft ist ;)

    Wenn das so selten geschieht, ist das vertretbar gemessen an dem was der Gesellschaftsdurchschnitt vertilgt.
    Und in aller Linie gehts mir sowieso um das anerkennen der Realität. Das schafft nämlich die Mehrheit der Bevölkerung nicht.

    Aber jetzt wirds echt OT :)
     
    #74 Nebelfee
  16. Ums mal emotionslos auszudrücken...wüßt nicht ob ich als Küken nicht sogar lieber den schnellen Schredder wählen würde, statt mich vergasen zu lassen....
    Ganz schön schwer das ohne Emotionen zu schreiben:heul:
     
    #75 Katzenmama
  17. ... also lt. meiner Bekannten aus China, wesentlich weniger als 20 Prozent.
    Eben vorwiegend im Nordwesten, da ein "Import" aus Korea.
     
    #76 HSH2
  18. und wie schon erwähnt, ist das Hundefleisch sehr teuer. Die ärmere Schicht kann sich das eh nicht leisten. Auch Befürchtungen, dass man nach China reist und "aus Versehen" Hund serviert bekommt geht gegen 0.
     
    #77 Nebelfee
  19. das halte ich für viel zu hoch, das wären ja um die 250 millionen chinesen. diesen markt könnte keiner decken. (edit: jedenfalls nicht, ohne negativ aufzufallen).

    ich halte da eher den promillebereich für realistisch.
     
    #78 guglhupf
  20. Gut möglich, sie konnte da leider auch keine Zahlen finden.
    Zeigt aber einmal mehr, daß es Blödsinn ist, diesbezüglich von "den Chinesen" zu reden.
     
    #79 HSH2
  21. Wer tut das? Ich habe 2x explizit darauf hingewiesen das ich die hundeessenden Chinesen meine, niemanden sonst
     
    #80 Meike
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