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Cane Corso und Kitten?!

  1. Hallo ihr lieben,
    Unser Cane Corso Rüde Boyka wird im Dezember 2 Jahre alt,ist seit Welpenalter bei uns.
    Er ist super sozialisiert,wir haben in der Sozialisierungsphase wirklich alles mit ihm gemacht, sind sogar zum Flughafen gefahren.
    Wir haben 3 Kinder,eines davon war damals knapp 1 Jahr alt.
    Alles in allem ist er super erzogen,hört sofort auf zu fressen wenn wir es sagen,bellt nicht wenn Besuch kommt (lässt sich direkt weg schicken),lässt sich von jedem streicheln wenn wir dabei sind,jagt keine Kinder auf Rollern/Fahrrädern etc,lässt sich abrufen usw.
    Bei der Züchterin gab es damals auch Katzen, er kennt sie also definitiv.
    Wenn wir draußen welche sehen (ausgewachsene), ist er interessiert aber hat ja keinen Jagdtrieb,rennt nicht hinterher.
    Nun haben wir seit gestern ein Kitten (eines soll noch folgen).
    Boyka schleckt sich regelrecht das Maul, sobald wir versuchen die beiden zu vergesellschaften.
    Wir hatten bis vor kurzem noch einen Chihuahua,welcher nach kurzer Zeit direkt akzeptiert wurde (ist natürlich auch ein Artgenosse gewesen),dieser ist leider verstorben nach kurzer Krankheit.
    Wir wohnen auf 120qm,Boyka darf einige Räume nicht betreten (Bäder,Kinderzimmer,Schlafzimmer) und bisher "wohnt" das Kitten in diesen Räumen (ein Flur gehört auch dazu).
    Meint ihr,dass er die Katze(n) akzeptieren wird/nicht mehr als Futter ansehen wird,wenn die Katzen älter sind/ausgewachsen?
    Wir haben natürlich alles gemacht,was man so macht ,abwechselnd gestreichelt,Boyka belohnt,besondere Aufmerksamkeit für Boyka etc).
    Hat jemand Erfahrungen?

    Viele Grüße an euch und eure Kampfschmuser.
     
    #1 Boyka2017
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Hi, vielleicht macht ihr auch zu viel Tam Tam darum? Der Hund denkt, das ist was Spannendes, Tolles, wenn dem so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird.
    Wenn der Hund Katzen nicht hinterherjagdt ist das schon mal gut.

    Wie alt ist die Katze?
    Bei uns war es andersherum - Welpe zu erwachsenen Katzen. DIe Katzen haben dem Hund einmal gezeigt wer der Boss ist und dann war gut. Das kann natürlich eine Baby-Katze noch nicht.

    Ich würde weiterhin trennen und so tun, als wär das alles das Normalste der Welt. Dem Hund Starren/Fixieren und so weiter direkt deutlich verbieten. Der Hund braucht nur mit der Pfote "draufhauen" ohne es Böse zu meinen und die Mietze ist hin...

    Ich würd wohl ein zweites Kitten adoptieren und räumlich trennen, bis sie groß genug sind, dem Hund ne Ansage zu machen. Und natürlich für die Katze viele erhöhte Plätze anbieten, falls der Hund zu aufdringlich ist.
    Andernfalls erfordert es sehr viel Management deinerseits - wohl Hausleine und Maulkorb und immer ein Auge drauf haben.
     
    #2 MadlenBella
  4. Katzen als Futter?? Nee, das glaube ich nicht :lol:

    Maul schlecken bei Hunde ist ein Beschwichtigungssignal... erst wenn er anfängst zu sabbern, solltest du dir Gedanken machen :tuedelue:

    kann aber auch Stress oder Übersprung sein, weil er nicht weiß, wie er sich verhalten soll.

    Meine Schwester hatte auch nen CC mit Kitten, lief super :)
     
    #3 Pyrrha80
  5. Ich glaub ich bin da übervorsichtig :D

    Ich hätt Schiss, der Hund will Spielen und macht die Katze platt.

    Wenn der Hund die Katzen mehr oder weniger in Ruhe lässt kanns natürlich auch gut gehen, sie einfach machen zu lassen.
     
    #4 MadlenBella
  6. Wir haben auch die Kombination Cane Corso (und noch einen Mischling) und zwei Katzen.
    Allerdings waren die Katzen vorher im Haus, als erst der Mischling und sieben Jahre später der CC eingezogen sind.
    Also unsere Wilma hätte die Katzen schon gejagt, da mussten wir schon aufpassen und erziehen.
    Wir haben auch lange getrennt, bevor wir uns trauten Katzen und Wilma zusammen alleine zu lassen (der Rüde war da ja schon sieben Jahre "Katzen sozialisiert", da hatten wir schon lange nicht mehr getrennt).

    Unsere Katzen sind außerdem Freigänger, die können also auch immer raus und somit ist alles entzerrt.

    Das Kräfteverhältnis ist bei euch ja auch extrem und da kann ein Unfall, Spielaufforderung oder Schnapper das Ende bedeuten.
    Es geht wohl nur mit viel Geduld, Beobachtung und Aufmerksamkeit.

    Ich würde bei der Zusammenführung immer eine Leine am Hund haben, damit ihr sofort einschreiten könnt.
    Ein Patentrezept gibt es leider nicht, ihr müßt euren Hund einfach sehr gut beobachten.

    Viel Erfolg!
     
    #5 Cave Canem
  7. Danke für eure lieben Antworten.
    Ich muss mal sagen,hier geht es wesentlich freundlicher zu als in jedem Mütterforum.
    Ich sage immer,dass Hundebesitzer viel freundlicher und entspannter sind als Mütter,auch draußen beim Spaziergang;)
    So,nun zum Thema:
    Das Kitten ist 12 Wochen alt,also gerade ganz "frisch", das neue Kitten (was noch kommt) wird 13 Wochen alt sein.
    Momentan ist Boyka immer mit meinem Mann jetzt im Büro, sodass das Kitten ein bisschen seinen "Duft" im Haus verteilen kann;).
    Bei unserem Chihuahua damals haben wir die beiden natürlich draußen aneinander geführt,das geht bei einer Katze ja so schlecht...
    Die kleine hat ihn auch schon angefaucht, da ist er ein wenig zurück gewichen und hat "doof geguckt".
    Meint ihr denn,dass Katzen (die er dann ja schon auch bei räumlicher Trennung vorher andauernd riecht) ihm dann nur eine Ansage machen müssen später wenn sie erwachsen sind und er sie dann wahrscheinlich akzeptiert?
    Selbst wenn unsere Kinder Besuch haben und die sich streiten,geht er weg und akzeptiert hier wirklich jeden, auch Besucherhunde meistens (ausser einen,der ist allerdings ein wenig schwierig).

    Liebe Grüße
     
    #6 Boyka2017
  8. Das kommt ganz auf Katze/Hund an, da gibt es keine Pauschalantwort :kp:

    Wenn du dir so unsicher bist, solltest du vllt einen Trainer dazu holen.

    Ich kenne die Absichten deines Hundes nicht, würde aber in der Abwesenheit des Hundes die Katze nicht durch sein Revier laufen lassen, sondern strikt trennen, jeder hat seinen Bereich, dem er sich auch sicher sein kann.
     
    #7 MadlenBella
  9. Das ist halt durch die Glaskugel geschaut!

    Wie schon geschrieben.
    Den Hund an die kurze Leine und beobachten.
    Da genügt schon ein kleines Missgeschick und die Katze ist Geschichte.
    Hund mit Hund zusammenführen ist halt doch anders als Hund und Katze.

    Meistens lösen ja die Bewegungen und das Davonrennen der Katzen den Jagdreflex aus. Der Geruch alleine genügt natürlich nicht, um sie aneinander zu gewöhnen.

    Obwohl Wilma schon über drei Jahre mit den Katzen zusammen lebt, juckt es ihr manchmal noch in den Pfoten und sie möchte hinterher.
    Sie weiß halt, dass es verboten ist!
     
    #8 Cave Canem
  10. Kommt drauf an. Es gibt Hunde, die kommen mit Katzen klar. Andere nicht, egal, wie lange sie die Katze schon kennen. Bei einem Kitten hätte ich halt die Sorge, dass es sich nicht richtig wehren kann und leichte Beute wird. Deswegen würde ich ein Kitten nie mit einem Hund allein lassen, wenn ich nicht wüsste, dass der Hund mit Katzen absolut "sauber" ist.
     
    #9 Paulemaus
  11. Auch bei einer ausgewachsenen Katze würde ich das Experiment nicht wagen.
    Eine wilde Jagd durch's Haus mit ungewissem Ausgang bräuchte ich auch nicht!
     
    #10 Cave Canem
  12. Haltet ihr ihm das Kätzchen hin? Oder wie muss man sich das vorstellen?
    Ich selber hab keine Katzen, aber meine Staffbull Hündin ist sehr stürmisch, wenn wir iwo zu Besuch sind mit Katzen, bleibt sie an der Schlepp. Wenn die Katze von selbst kommt ist das i.o., aber sie darf den Kopf nicht in deren "Höhlen" strecken z.B., oder die verfolgen.
    Aber wie gesagt, dass ist, wenn wir irgendwo zu Besuch sind. Grundsätzlich mag sie Katzen, nur ist sie halt für die meisten zu "grobmotorisch".
     
    #11 pat_blue
  13. Ein junger CC und ein Kitten...
    Selbst wenn der Katzen liebt und wirklich nur spielen möchte, das dürfte schief gehen bei dem Kräfte- und Gewichtsunterschied.
    Ich hab ja in 14 Tagen auch wieder eine Zusammenführung vor mir.
    Ablauf wie immer, Hausleine dran und kontrollieren, Hund darf anfangs definitiv niemals hinterher, Kontaktaufnahme ausschließlich durch die Plüschis, wobei da die Hauptarbeit wohl Paulchen übernehmen wird ;).
    Wenn Zabaione dann ruhig liegen bleibt, während die Plüschis sich durch die Wohnung bewegen, dann darf er von dich aus Kontakt aufnehmen.
    Bei manchen geht es schneller, andere brauchen länger, aber gelernt haben es bisher alle.
     
    #12 Candavio
  14. Habt Ihr einen Plan B, falls der Hund sich nicht mit den Kitten arrangieren kann?
     
    #13 Paulemaus
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