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Cane corso beißt Besitzer.

  1. Hey liebes Forum,

    Zu meiner Jung Hündin, sie ist 6 Monate alt. Stammt aus einer qualitativen Zucht.

    Sie ist vom Wesen her sehr rassetypisch.
    Sie ist zu 99% der Zeit sehr lieb, hört auf's Wort, geht bei Fuß, zeigt super sozialverhalten bei artgenossen etc. Sie freut sich über alle Menschen die zu Besuch kommen. Wir sind auch von Anfang an in einer Hundeschule. Wir ( Familie und ich) sind keine Hundeanfänger.

    Zur Problematik meine kleine ist auch leider wegen mir vom Anfang der Zeit so wir sie bekommen haben sehr futteraggresiv. Unsere früheren Hunde (auch von Welpe an gehabt) konnte man liebevoll aber durchsetzungsstark daran gewöhnen das der Chef das Futter wegstellen kann und sie damit leben müssen. Die Hunde haben keinen Mux gemacht. Also wie auch bei den alten Hunden, ab und an die futterschale aufgenommen, mit der futterschale woanders im Raum hingegangen, ein Sitz eingefordert und sie konnte wieder los legen. Die ersten tage kein problem. Nun bekamm sie das erste mal einen Knochen und sie war nicht mehr wieder zu erkennen sie knurrte sobald man den Raum betritt wo sie war. Meine unbedachte Aktion war unter fletschen und schnappen den Knochen zu entfernen. Anschließend knurrte sie auch beim normalen trocken futter.
    Nun habe ich mich informiert was man tun kann, da dieses Verhalten überhaupt nicht geht da ab und an Kinder zu Besuch sind. Der Versuch war a la cesar Milan dominanz ich versuchte sie zu verdrängen vom Gegenstand den sie verteidigte. Reaktion: starke Gegenwehr wie auch Luftschnappen. Bei jeder futtergabe probierte ich also das Futter zu behaupten bis zu einem Tag wo sie mir heftig in der Oberschenkel biss. Ich Begriff das die Methode, die Sache eher verschlimmert (3 Tage ging das Spiel). Neuen hundetrainer informiert der sagte sobald sieben Gegenwehr geht abbrechen egal was man vorhat, er setzte auf positive Unterstützung. Also bewaffnete ich mich bei der Trockenfuttergabe mit Fleischwurst und legte ab und an etwas neben den napf und in den napf. Promtes Ergebniss nach ca 1 Woche konnte man sie berühren (streicheln) bei der futtergabe ohne aggressives Verhalten. Sie machte sich sehr gut, man konnte ihr kleine knochen geben die sie entspannt irgendwo im Raum frass und wenn einer vorbei geht kein Problem. Sie zeigte gut 3 Monate kein auffälliges Verhalten im Bezug auf futteraggression. Wir ließen sie immer in Ruhe Fresse und fassten sie zu 95% nicht an sondern legten nur etwas dazu. 5% nur testweise, ein kurzes streicheln über den Rücken mit fein ob sie Reaktion zeigt. Bis vor 5 Tagen ich war zu Arbeit und meine Freundin wie Tante passten auf den Hund auf, meine Tante obwohl sie es nicht tun sollte gab dem Hund einen großen Knochen (sie verstand die Problematik nicht, die ich ihr beschrieb sie kannte den Hund nur als super lieb und dachte sich wahrscheinlich das ich übertreibe) nun weiter der Hund bekam den Knochen und beschäftige sich laut den beiden ewig lange mit dem Knochen. Meine Tante ging mit dem Hund spazieren und der Hund nahm den Knochen den Spaziergang über mit (das hätte es bei mir niemals gegeben, ich habe meine Tante auch anschließend die leviten gelesen) aber naja .. wieder im Haus angekommen schildert mir meine Tante ein Verhalten vom Hund als ob der Hund den Knochen vergraben wollte, kratzte im Teppich. Meine Tante verließ den Raum und meine Freundin wach geworden und betrat das Zimmer wo sich eve aufhielt, sie ging auf eve zu und sie schnappte ohne vorankündigung (Knurren fletschen) direkt 2 mal zu einmal ins Gesicht das andere mal in den arm. Meine Freundin hat leichte Blessuren davon getragen aber nichts ernstes, deswegen denke ich das eve nicht voll durchgezogen hat. Dazu muss ich sagen meine Freundin hat ihr niiiie das Futter streitig gemacht sondern nur ich, die größte Aggression zeigte sie damals mir und ihr meist nur in sehr abgeschwächter Form. Trotzdem biss sie zu ohne vorankündigung, klar war das Verhalten meiner Tante total dumm und kontraproduktiv aber kann man es dulden das dieser nicht gerade schoßhund ohne Vorwarnung beißt ?

    Wie gesagt meine kleine zeigte seit der positiven Verstärkung keinerlei Aggression und könnte immer in Ruhe Fressen. So große Knochen gab ich bis dato noch nicht da ihr Verhalten damals bei "großen Knochen" am ausgeprägtesten war und sie Aggression zeigte auch bevor ich ihr das Futter "abnahm".

    Ich muss dazu sagen sie hatte auch eines morgens irgendwelche Schmerzen und wollte nicht fressen, sie reichte nur dran und ging in einen anderen Raum und legte sich da, ich ging hinterher wollte sie streicheln und schon wieder sie schnappte aus dem nichts nach mir. Wobei sie hier wohl in die Luft schnappte.

    Was ich sagen bzw fragen möchte ist ob jemand Tipps hat wie man mit so einem Verhalten umgehen soll. Das Problem ist das sie keine Anzeichen zeigt seit kurzem wenn ihr etwas nicht passt. Das mit der futteraggresion bei Knochen kann man ja ziemlich leicht aus dem weg gehen in dem sie keine mehr bekommt. Aber das sie den menscjen mit denen sie sonst herzensgerne kuschelt spielt etc einfach beißt ohne Vorwarnung geht gar nicht.

    Falls es hh gibt die ähnliche Erfahrungen haben und ihr Wissen teilen möchten bitte ich herzlichst dies zu tun. Falls erfahrene hundetrainer das lesen die einen Lösungsansatz haben bitte icj auch sie dies zu teilen. Lg
     
    #1 Jano31
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ich möchte da gar nichts weiter zu sagen, außer, dass es auf jeden Fall auf einen Trainer und Maulkorb in deiner Abwesenheit hinauslaufen wird. Das ist ja eine Situation, die für deine Freundin allein, mehr als gefährlich ist.

    Du kommst aus Aachen?

    Keine Ahnung, wie weit Ratingen entfernt ist, aber näher dran kenn ich niemanden, der ähnlich kompetent ist.
     
    #2 Coony
  4. Sie wird schon welche zeigen, nur subtiler als knurren oder Zähne fletschen, denn das ist ihr ja untersagt worden.

    Ja sie ist schon ausgewichen, und trotzdem rennst du hinterher und streichelst sie. Und auch da..sie hat eindeutig gezeigt das sie Ruhe haben möchte, und du hast es nicht bemerkt. Was ich sagen will ist, sie zeigt schon eindeutig das sie Ruhe will in der ein oder anderen Situation, ihr ihr diese aber nicht gebt. Klar hat sie nicht zu beißen, aber wie soll sie es denn sonst begreiflich machen, wenn sonst nichts fruchtet?
    Ich würde sie beim fressen absolut in Ruhe lassen, und ihr nichts mehr nebenher geben, was sie nicht sofort fressen kann. Und ab sofort mal ein paar Lehrstunden in Sachen Körpersprache von Hunden nehmen ;) Sucht euch zur Not einen Hundetrainer der mit euch arbeitet.
     
    #3 bxjunkie
  5. Sie hat dir im Alter von drei Monaten heftig in den Oberschenkel gebissen?
     
    #4 DobiFraulein
  6. Der Hund zeigt dieses Verhalten mit 6 Monaten?
     
    #5 MadlenBella
  7. Vor allem würde ich zum Ta gehen wenn du denkst sie hat schmerzen und sie da einmal auf den Kopf stellen lassen
     
    #6 Manny
  8. Sorry aber ich lese es gerade..das ist ein hausgemachtes Problem. Ich verstehe immer nicht wozu das gut sein soll, dem Welpen das Futter wegzunehmen nur um es ihm dann wieder hinzustellen..kein Wunder das er nach ein paar Tagen verärgert reagiert. Würde ich auch wenn man mir ständig meinen Teller wegnehmen würde und ihn in einen anderen Raum bringt und ich erst Danke sagen muß bevor ich weiteressen darf..sinnfrei meiner Meinung nach.
     
    #7 bxjunkie
  9. Crab war auch gleich von Beginn so futterneidisch, das hätte der auch gemacht.

    Ich denke Ihr wart mit der Methode ihr nichts mehr wegzunehmen, eigentlich ganz gut gefahren. Dass Deine Tante da jetzt einmal dazwischengefunkt hat, ist ärgerlich, aber ich würde an Eurer Stelle so weiter machen. Hin und wieder etwas dazulegen, ruhig streicheln, nichts wegnehmen.
    Das hat bei meinem Rüden auch ganz gut funktioniert. Aber ich achte auch darauf, dass ich ihm nur im absoluten Notfall etwas wegnehme und niemals etwas was ich ihm GEGEBEN habe. Das gehört ihm.
    Tatsächlich hat das auch nichts mit Dominanz zu tun, auch rangniedere Hunde verteidigen ihr Futter gegen ranghöhere. Wenn ihre Motivation dabei hoch ist, lässt der ranghöhere auch gewähren. Niemand muss aus Demut hungern ;)

    Wegen dem stummen Schnappen nach Euch...ich denke da gibt es evtl einen Kommunikationsfehler. Habt Ihr sie geschimpft, wenn sie geknurrt hat? Vielleicht schnappt sie deswegen gleich zu und warnt nicht?
    Das kann man schwer beurteilen aus der Ferne, aber ich denke da müsst Ihr die Ursache ausfindig machen.
     
    #8 Crabat
  10. Mich hatte nur das ‚heftig‘ irritiert.
    Ein Schnappen, ja... aber kommt vielleicht auch auf die eigene Vorstellung von ‚heftig’ an
     
    #9 DobiFraulein
  11. "Heftig" ist natürlich bei Welpenkraft und Milchzähnen relativ. Allerdings hab ich sein Maul schon mit 10 Wochen nicht mehr aufbekommen, wenn er zugemacht hat. Von wegen Finger in die Backen stecken...nope. Funktioniert bis heute nicht. :D Heute kann er halt Aus, aber wenn er das nicht freiwillig macht, hatte ich auch als Welpe schon geloost.
     
    #10 Crabat
  12. Das ist beim Willi auch so... das kenne ich von Dobis gar nicht... aber wenn der schon als kleiner Furz was im Maul hatte, dann war da zu... wie festgeklebt
     
    #11 DobiFraulein
  13. Und darum sollte es bei "Futterabnehmen können" auch gehen. Dem Hund Etwas, das er in dem Moment eben nicht fressen soll(te) abnehmen können. Das kann aber durchaus auch Etwas sein das man ihm vorher selbst gegeben hat (das ist hier mitunter notwendig weil das Säckchen gern mal Futter im Garten hinlegt, um es dann zu bewachen). Am sinnvollsten geht das natürlich über ein sicheres "Aus". Dann muß man sich nicht wie der TE mit dem Hund drum prügeln. ;)
     
    #12 HSH Freund
  14. Heidi und zigzag das gleiche in grün, die kiemen bringst du nicht mehr auseinander, da hilft nur ablenken mir etwas feines.
     
    #13 toubab
  15. Man kann auch einfach tauschen. Ich hab einen extrem verfressenen Hund, die aber trotzdem nicht futteraggro ist, ich tausche halt.
     
    #14 pat_blue
  16. Das sind je nach Strecke zwischen 90 und 120 km, einfache Fahrt!

    Ich kann dort aber gern nachfragen, ob die jemanden Kompetenten im Raum Aachen empfehlen können! :hallo:
     
    #15 lektoratte


  17. In Düren, ca. 25-30 km von Aachen entfernt
     
    #16 Waldfee
  18. Die Sache mit dem "an den Napf / Knochen können" sieht jeder anders.
    Ich bin Befürworter davon. Allerdings läuft das über eine Mischung aus Chef sein und Vertrauen. Meiner weiß: wenn ich ihm etwas nehme, bekommt er es zurück oder er bekommt was anderes dafür. Er gibt mir alles was ich möchte und beanspruche.
    Für den Notfall sehr praktisch.

    Übrigens, Cesar Milan, ich bin großer Anhänger. Allerdings ist "einfach abdrängen" längst nicht alles dahinter, da steckt viel, viel mehr dahinter als man in zusammengeschnittenen TV Sendungen sieht. Also bitte den Hinweis befolgen und nicht einfach nachmachen was man da so sieht, dazu sollte man sich bewusster und genauer damit beschäftigen und gerne auch mal seine Bücher dazu in die Hand nehmen.

    Ich hab jetzt nirgends rausgelesen, dass ihr das Knurren bestraft habt? Ich finde das Verhalten in dem Alter mehr als problematisch. Der Hund wird noch deutlich ernsthafter werden wenn er älter (und reifer) wird.

    Ich persönlich glaube, dass allgemein in eurer Kommunikation was schief läuft. Die kleinste Unsicherheit wenn ihr euch dem Futter nähert bzw sie knurrt bemerkt sie.
    Ich würde da nicht groß auf Ferndiagnosen hören, weil jeder Hund anders ist und wir deinen nicht sehen. Meinen könnte man zb null mit deinem vergleichen.

    Ich würde schleunigst einen Trainer dazu ziehen, der sich eure Kommunikation mal anschaut, denn da liegt in meinen Augen das Problem.
     
    #17 Yuma<3
  19. Das kann man aber auch einem Hund nahe bringen ohne ihm ständig das Futter wegzunehmen ;)
    Meine Vanity hat sich nie das Futter wegnehmen lassen von mir. Sie hat ihr Futter extrem verteidigt, war aber sobald der Napf leerer wurde, entspannter und man sah ihr tatsächlich an, das es ihr "leid tat". Aber sie konnte einfach nicht anders (war wohl ihrer Aufzucht geschuldet). Ich habe es auch so versucht, weil ich genau wie du immer dachte, nur so würde sie mir draußen auch Zeug überlassen was nicht gut für sie war.
    Naja ich habe irgendwann aufgegeben, weil ich sie auch nicht "brechen" wollte (extra in Anführungsstrichen, denn so dramatisch war es natürlich nicht, aber mir fällt gerade kein passender Ausdruck ein).
    Allerdings konnte ich ihr draußen immer alles wegnehmen, bzw gab sie es auch aus wenn ich das verlangte. Also da hatten wir nie Sorgen mit. Knochen bekam sie nie, somit hat sich das hier entspannt dargestellt. Sie war aber auch die einzige all meiner Hunde die das je gemacht hat. Ich hatte nie vorher und auch nachher futterneidische Hunde.
     
    #18 bxjunkie
  20. Ich sag ja, das sieht und handhabt jeder anders. Ich bin Befürworter, du nicht, wir gehen beide den Weg, den wir da für richtig halten.
    Solang es für jeden selbst (und die Hunde) klappt ist das doch das wichtigste. :)
     
    #19 Yuma<3
  21. Ja da hast du völlig recht, sehe ich genau so. Ich hab es nur so oft anders erlebt, nämlich so wie bei der TE und deshalb bin ich bei sowas immer etwas angespannt wenn das einer propagiert, war/ist aber nicht böse gemeint. Das du und Yuma wunderbar miteinander harmoniert, ist ja jedem hier bekannt und ich bin mir sicher du hättest einen anderen Weg gefunden, hätte dieser für Yuma nicht funktioniert :)
     
    #20 bxjunkie
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