Ca 6 Monate alter Amstaff-Mix

  • Robynia
Hallo zusammen. Erstmal zu mir..
ich (w 24) habe schon immer mit Hunden zusammen gelebt. Das waren bisher allerdings immer Riesenschnautzer. Mein "kleiner Riese" ist jetzt 8 Jahre und außer gelegentlichen Rivalitäten mit anderen Rüden ist er sehr lieb und hört aufs Wort..

jetzt zu meinem kleinen Problemfall..

Ich habe jetzt seit ca 1 Woche eine 6 Monate alte kleine Amstaff-Labrador Dame die ausgesetzt wurde. Ich habe versucht sie zu vermitteln und in gute Hände zu geben, was bei der Rasse leider gar nicht einfach ist und mittlerweile ist sie mir sehr ans Herz gewachsen. Ins Tierheim würde ich sie niemals bringen weil sie dazu viel zu sehr an Menschen hängt und dort sicher Todunglücklich wäre. Also werden mein Freund und ich die kleine behalten.
Sie ist total lieb und sehr verspielt. Hat noch kein bisschen aggressives Verhalten gezeigt und versteht sich super mit meinem Großen. Wir haben schon "Sitz", "Platz", "runter" (sie ist ein flummi und springt gerne überall und an jedem hoch), "aus", "warte", "komm" und "hol" gelernt. Ich gehe täglich mit ihr 2-3 Stunden auf den Hundespielplatz um sie von Anfang an zu sozialieren und damit sie sich austoben kann.
Ich bin ganz lieb zu ihr und schreie sie nicht an.. zeige ihr aber trotzdem das sie meinen Anweisungen folgen muss.. wenn ich einen Befehl gebe.. z.B. "Hundeplatz" und sie nach dem zweiten mal nicht reagiert dann trage ich sie auf ihren Hundeplatz.
Wenn sie sich so verhält wie ich es möchte bekommt sie immer ein Leckerlie. Alles was sie richtig macht wird also belohnt.

Ich habe allerdings zwei große Probleme mit ihr..
Das eine Problem was ich habe ist, das sie manchmal die Befehle einfach ignoriert weil irgendwas anderes gerade interessanter ist .. dann muss ich mich ganz schön zum Affen machen um Ihre Aufmerksamkeit wieder zu erlangen.
Das andere ist, das sie anfängt zu "schreien" wenn sich jemand (ich, mein Freund, meine Schwester) entfernt und sie nicht hinterher kann. Sie bellt dann so hoch und laut das man es zwei Straßen weiter noch hören kann.

Da ich noch nie so eine Rasse hatte, würde ich gerne hören wie andere Besitzer von solchen Hunden die Erziehung geschafft haben und wie man diese Rasse am besten sozialisiert und ihr etwas beibringt .. weil mir schon aufgefallen ist, das sie nicht so lernt wie mein großer. Sie ist sehr viel willensstärker und versucht immer ihren Kopf durchzusetzen.

Alle anderen Tips rund um die Erziehung, Pflege oder Sozialisierung sind natürlich auch gerne willkommen.

Danke im Voraus für jede Hilfe :)
 
  • SaSa22
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Hi Robynia :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • DobiFraulein
Das Mädel ist ein halbes Jahr alt und gerade eine Woche bei dir...
wenn ich lese, was du in der Woche schon alles gemacht hast :eek:
...gib ihr erst mal Zeit ;)
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Robynia
Ja ich weiß, aber gerade weil sie schon so "alt" ist, möchte ich gleich von Anfang an alles richtig machen bei ihr :)
 
  • lektoratte
Im Grunde lernen alle Hunde ähnlich, aber die, die willensstärker sind, oder langsame Lerner, brauchen halt mehr Wiederholungen bzw. Konsequenz. Manchmal auch mehr, als man für normal zu halten bereit ist. Aber steter Tropfen höhlt den Stein. ;)

Und beim zum Affen machen... Dito. Ist der Hund leichter abzulenken, muss man mehr hampeln. ;)
Musst du halt auch schauen - Möglicherweise ist die optimale Belohnung/Motivation für einen Riesnschnauzer nicht die optimale Belohnung für diesen Hund.

Das Jammern sind Verlustängste - die sind nicht rassespezifisch. Der Hund hat keine Vorgeschichte wie ein gut aufgezogener Züchterwelpe, sondern wurde, wenn er denn ausgesetzt wurde, schon einmal verlassen. Woher soll er wissen, dass du das nicht auch tust?

Da hilft nur, in kleinen Schritten üben.

Falls es darum geht, dass sie schreit, wenn einer in der Gruppe mit unterwegs ist und sich dann entfernt:
Im Grunde dito. Kann man auch üben, wenn ein Begleiter immer mal wieder ohne viel Gedöns um die nächste Ecke verschwindet und später wieder auftaucht.

Der Rest geht einfach weiter und zieht den Hund mit, und wenn der sich auf euch konzentriert, kriegt er sofort was Gutes zur kurzfristigen Ablenkung (Futtertube zB). Und dann erscheint der andere schon wieder, ebenfalls ohne viel Gedöns.

Kenne das Problem so eher von Hütehunden, aber haben sicher auch andere.

Wozu mir einfällt: Sicher, dass der Hund grade diese Mischung ist?
 
  • Robynia
Ja was Belohnungen angeht ist sie sehr wählerisch was gestern noch gut genug war ist am nächsten Tag uninteressant. Wohingegen mein großer mit allem zufrieden ist.

Ja das haben wir schon ausprobiert. Aber sie lässt sich nicht wegziehen. Sie legt sich dann hin wenn man weiter will. Teilweise habe ich schon 10' gebraucht um sie zu beruhigen.

Nein was die Rasse angeht leider nicht. Labor ist vermutlich drin, aber die Tierärztin sagte ganz sicher kann man nicht sein, obwohl sie wohl einen Staff Kopf hat.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Robynia
Hier ein Bild von der kleinen
 
  • lektoratte
Hmmh, okay - ist natürlich nur ein Bild, aber... ich sehe den Labrador, aber den Staff? :hö:

Es kann mich sicher jemand mit mehr Erfahrung mit "solchen" Welpen korrigieren, aber wenn mir jemand tatsächlich einen Welpen als "Boxer-Labrador" vorgestellt hätte, hätte ich es in diesem Fall tatsächlich geglaubt. :p

Oder auch Labrador-Bulldog-irgendwas.

Ist aber ja letztlich auch egal, solange die Anschaffung eins StaffMixes von privat bei euch kein Thema ist (ist sie in Berlin aber ja mW nicht). Der Hund ist halt, wie er ist, und lernt, wie er lernt.

Unser Labrador-Mix war ein extremer Hibbel und dabei stur. Wenn der zu aufgeregt wurde, konnte er sich auf nix mehr konzentrieren, auch auf die Belohnung nicht, und hat alle vor Begeisterung umgeholzt. Für den wäre es (wäre - ist lange her und wir waren hundeerziehungstechnisch ziemlich ahnungslos) wichtig gewesen, viel kleinere Einheiten zu machen, und aufzuhören, wenn er hochfährt, weil dann in der Rummsbirne eh nix mehr ankam. ;)

Vielleicht ist das hier auch so. Also: immer mal 5 - 10 Minuten, und dazwischen nix, nur schnüffeln. Oder sich auch mal an der Leine ablegen müssen und nur gucken dürfen, bis halbwegs Entspannung eingetreten ist und der Hund wieder aufnahmefähig ist, sozusagen.

Auch drin auf Ruhepausen achten, notfalls erzwungen - brauchen junge Hunde, und außerdem lernen sie besser, wenn sie das Gelernte zwischendurch mal verarbeiten können, wie Menschen auch! :hallo:
 
  • Robynia
Ja ich habe auch zu Boxer-Labrador tendiert.. schön das das mal jemand auch so sieht :D

Also könnte das hibbelige flummi mäßige von dem Labrador kommen?

Ich achte drauf das ich sie nicht überfordere und das auch mal nur geschnüffelt und gerannt werden darf wie sie möchte. Aber zwischendurch müssen dann kleine Lernerfolge gezeigt werden :)

Auf Ruhepausen vor allem in der Wohnung lege ich sehr viel wert. Draußen Toben ist ok. In der Wohnung ist eher Ruhe angesagt.
 
  • lektoratte
Ja, kann es - oder auch vom Boxer... :p

Eigentlich ist/war der Labrador mal ein Arbeitshund, und da gibt's schon welche drunter, die sehr lebhaft, zugleich aber nicht unbedingt immer die hellsten Kerzen auf der Torte sind.

Als ehemaliger Labrador-Mix-Halter darf ich das glaube ich sagen, und ich meine das auch nicht böse. ;) Eher so: Die wollen unbedingt was machen, brauchen aber ein bisschen, bis sie gerafft haben, was man eigentlich von ihnen möchte, weil sie so mit "Sich drüber Freuen, dass jetzt was gemacht wird" beschäftigt sind.

Und ich habe jetzt schon lange keinen Boxer mehr gesehen (hier gibt es noch einen, aber der ist mindestens 14 und ganz grau und die Schnüss, da ist nicht mehr viel mit Hüpfen) - aber die, dich in jüngeren Jahren in jünger kannte, waren alle vergnügte Flummis. Und sie haben ausnahmslos, wenn man sie zu nehmen wusste, sehr schnell und gut gelernt. Auch mal Sachen, die sie eigentlich nicht sollten. ;)
 
  • matty
du hast doch schon so viel erreicht.
Der Hund ist erst eine Woche bei dir, da ist er mit Sicherheit noch nicht so ganz angekommen.

Das eine Problem was ich habe ist, das sie manchmal die Befehle einfach ignoriert weil irgendwas anderes gerade interessanter ist .. dann muss ich mich ganz schön zum Affen machen um Ihre Aufmerksamkeit wieder zu erlangen.

Selbst wenn das nicht so wäre, wäre es für einen Hund in dem Alter ziemlich normal.
Einfach Geduld!;)

Ich gehe täglich mit ihr 2-3 Stunden auf den Hundespielplatz um sie von Anfang an zu sozialieren und damit sie sich austoben kann.

Ich denke, die 2-3 Stunden sind hart an der Grenze, eher zu viel.
So, wie @lektoratte schon schrieb

Auch drin auf Ruhepausen achten, notfalls erzwungen - brauchen junge Hunde, und außerdem lernen sie besser, wenn sie das Gelernte zwischendurch mal verarbeiten können, wie Menschen auch!

ist das ganz wichtig.
Auch, dass der Hund nicht nach dem Erlernen tobt. Da braucht er erst mal Ruhe, um alles zu verarbeiten.

Zum 2. Problem kann man eher nichts sagen, wenn man es nicht gesehen hat.
Nach einer Woche könnte der Hund, der ja auch schon einiges erlebt hat, evtl. im Moment einfach überfordert sein.
 
  • Cira
Ich finde, Labrador-Staff könnte gut hinkommen.

...
 
  • bxjunkie
Hmmh, okay - ist natürlich nur ein Bild, aber... ich sehe den Labrador, aber den Staff? :hö:

Das kommt daher weil alle immer direkt in Mischlingen einen Staff sehen...auch wenn dieser Mischling nicht einmal neben einem gestanden hat...alle paranoid inzwischen :lol:
 
  • SteffiundBoomer
Also ich glaube du kannst SEHR zufrieden sein mit dem, was du bereits geschafft hast :applaus:


Und ich habe jetzt schon lange keinen Boxer mehr gesehen (hier gibt es noch einen, aber der ist mindestens 14 und ganz grau und die Schnüss, da ist nicht mehr viel mit Hüpfen) - aber die, dich in jüngeren Jahren in jünger kannte, waren alle vergnügte Flummis. Und sie haben ausnahmslos, wenn man sie zu nehmen wusste, sehr schnell und gut gelernt. Auch mal Sachen, die sie eigentlich nicht sollten. ;)

Ich hatte vorher einen Boxer. In letzter Zeit sind sie wirklich weniger anzutreffen, obwohl sie doch mal so in Mode waren... Boxer werden zu Recht als "Clown bis ins hohe Alter bezeichnet". Wenn der sich gefreut hat ist er immer gleich mit allen vieren hoch gesprungen :lol: also das hüpfen bzw. verspielte ist für einen Boxer Rassetypisch.
 
  • Miramar
Das Wichtigste haben die anderen bereits geschrieben, denke ich - von mir aber noch einige Gedanken zu den 2--3 Stunden Hundespielplatz:
2-3 Stunden finde auch ich in dem Alter natürlich viel zu lange, ein 6 Monate alter Junghund ist da schnell körperlich und geistig überfordert.

Mit meinen ersten Hunden bin ich damals übrigens auch täglich auf Hundespielwiesen, Resultat: Eine Hündin war nach einer schlechten Erfahrung dort in sensiblem Alter dann für den Rest ihres Lebens unverträglich, die anderen hatten Zeit ihres Lebens immer den Drang, zu anderen Hunden hin zu rennen. Rückblickend war das die Prägung durch: Zur Spielwiese latschen, Leine ab und los. Spaß hieß, zu anderen Hunden rennen, ich war die Spaßbremse, die den Hund dort wieder weg führt.

Seit einigen Jahren verzichte ich auf solche Hundewiesen und alle meine derzeitigen Hunde sind durch Gruppenhaltung und dosierte Kontakte zu uns bekannten Fremdhunden trotzdem gut sozialisiert, haben aber den Drang nicht, zu jedem fremden Hund hin zu rennen. Das "Programm" (anderer Hund = sofort hin und spielen) gibt es in ihren Köpfen so nicht. Dafür habe ich dann auch im größten Getummmel konzentriert mitarbeitende Hunde.
 
  • embrujo
Ist aber ja letztlich auch egal, solange die Anschaffung eins StaffMixes von privat bei euch kein Thema ist (ist sie in Berlin aber ja mW nicht). :hallo:

Na ja, das neue Hundegesetz in Berlin ist da etwas rigoroser geworden, was Welpenkäufe anbelangt:

§ 16 Abs. 3
(3) Die Haltung eines Hundes darf nur aufgenommen werden, wenn der Hund
1. von einer Person, die über eine Erlaubnis nach § 11 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3,
5, 6 oder 8 Buchstabe b oder f des Tierschutzgesetzes verfügt, oder
2. von einer nach § 6 Absatz 2 Nummer 1, 2, 3 oder 6 als sachkundig geltenden
Person
erworben wird, es sei denn, der Hund ist zum Zeitpunkt des Erwerbs bereits älter als ein
Jahr.

§ 6 Abs. 2
(2) Als sachkundig im Sinne des Absatzes 1 gelten in der Regel:
1. Tierärztinnen und Tierärzte,
2. Führerinnen und Führer von Diensthunden (§ 2 Absatz 2),
3. Personen, die mit ihrem Hund eine Jagdgebrauchshundeprüfung erfolgreich

abgelegt haben,
4. Personen, die über eine Erlaubnis nach § 11 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 oder 8
Buchstabe f des Tierschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
18. Mai 2006 (BGBl. I S. 1206, 1313), das zuletzt durch Artikel 8 Absatz 13 des
Gesetzes vom 3. Dezember 2015 (BGBl. I S. 217:cool: geändert worden ist, in der
jeweils geltenden Fassung, oder nach § 11 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 Buchstabe
a des Tierschutzgesetzes in der jeweils geltenden Fassung zur gewerbsmäßigen
Zucht oder Haltung von Hunden verfügen,
5. Personen, die die Sachkundeprüfung (§ 7) bestanden haben,
6. Personen, die als sachverständige Person (§ 10) anerkannt sind,

§ 11 Abs. 1 Tierschutzgesetz

§ 11
(1) Wer...
3. Tiere in einem Tierheim oder in einer ähnlichen Einrichtung halten,...
5. Wirbeltiere, die nicht Nutztiere sind, zum Zwecke der Abgabe gegen Entgelt oder eine sonstige Gegenleistung in das Inland verbringen oder einführen oder die Abgabe solcher Tiere, die in das Inland verbracht oder eingeführt werden sollen oder worden sind, gegen Entgelt oder eine sonstige Gegenleistung vermitteln,
6. für Dritte Hunde zu Schutzzwecken ausbilden oder hierfür Einrichtungen unterhalten,...
8..gewerbsmäßig, außer in den Fällen der Nummer 1,
a) Wirbeltiere, außer landwirtschaftliche Nutztiere und Gehegewild, züchten oder halten,
b) mit Wirbeltieren handeln,
c) einen Reit- oder Fahrbetrieb unterhalten,
d) Tiere zur Schau stellen oder für solche Zwecke zur Verfügung stellen,
e) Wirbeltiere als Schädlinge bekämpfen oder
f) für Dritte Hunde ausbilden oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anleiten
will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde.

Ob das auch dann gilt, wenn man bereits einen Hund hält, ist fraglich.

und für gefährliche Hunde gilt:

§ 17
Verbot der Zucht, Vermehrung und Abgabe
Die Zucht und Vermehrung von gefährlichen Hunden nach § 5 Absatz 1 sowie deren
Abgabe sind verboten. Hiervon ausgenommen ist die Abgabe an und durch Tierheime
und ähnliche Einrichtungen, die über eine tierschutzrechtliche Erlaubnis zum Halten von
Tieren verfügen.
 
  • Robynia
Könntest du mir einen Link zu dem Gesetz schicken? Hab das so bisher nicht gefunden. :)
 
  • embrujo


einige Bestimmungen sind bereits in Kraft.
 
  • Dunni
@embrujo
Das gilt für alle Welpen? Also muss da jetzt jeder kleine Züchter den §11 machen? Und jeder der einen jungen Hund wieder abgeben muss, muss den in ein TH geben weil er ihn selber nicht vermitteln darf???
 
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