Information ausblenden
Sag mal,
kennst du schon unseren beliebten kostenlosen Futtercheck, bei dem du zudem noch gratis Futterproben erhalten kannst? Probier's aus! (Link öffnet in neuem Tab)
Information ausblenden

Möchtest du auf dieses Thema antworten?

Nach einer schnellen und kostenlosen Registrierung kannst du dies tun!

Blutspender gesucht

  1. Es geht darum, dass Tierkliniken eigene Blutbanken einrichten müssen und Spender dringend gesucht werden!
    In der Tierklinik meines Vertrauens habe ich ein Plakat gesehen und die Ärztin gefragt, meine Hunde kommen dafür leider nicht in Frage.

    Plakat und Name sind von unserer Tierklinik (die Verwendung des Plakates wurde mir erlaubt!), andere Tierkliniken werden sicher auch Spender suchen!
     
    #1 golden cross
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige.
  3. Kennst du die Voraussetzungen um einen Hund spenden zu lassen?
     
    #2 Bull_Love
  4. Tolle Sache! Und super Plakat. :)
    Würde mich auch interessieren. :hallo:
     
    #3 Bine1976
  5. Schönes Plakat für eine tolle, sinnvolle Sache! :)

    In unserer Tierklinik liegen kleine Flyer herum für Blutspenden von und für Hunde und Katzen. Aus Interesse, ob meine Katzen spenden könnten, habe ich mir beide Flyer mal durchgelesen. Meine Katzen fielen leider aus dem Raster, weil zu alt.

    Bei Hunden waren die Voraussetzungen -soweit ich mich erinnere- mindestens 20kg, 1-10 Jahre alt, keine regelmäßige Medikamenteneinnahme, regelmäßig entwurmt und geimpft.
     
    #4 Forneus86
  6. Wir sind hier registriert:
     
    #5 atilla
  7. einer meiner Hunde hatte mal eine Transfusion benötigt, ich weiss noch das wir große und natürlich gesunde Hunde suchten. Blutgruppe oder sowas war erstmal egal, weil Hunde anscheinend nicht so reagieren wie Menschen. Aber Blut abnehmen und einlagern würde nicht gehen, das würde nicht wie bei Menschen laufen. Ich meine mich dran zu erinnern das wäre zu teuer im Verhältnis wie viele Transfusionen denn benötigt werden. Ich denke also, die suchen nicht aktuell nach Blut sondern wollen Adressen von entsprechenden Haltern die man dann im Notfall kontaktieren könnte.
     
    #6 Matthias W.

  8. Meine Cara war der Hund mit dem diese tolle Idee, die schon unzähligen Hunden das Leben gerettet hat, ins Leben gerufen wurde. Damals wurde für ihren Kumpel Joey dringend ein Blutspender von der Uniklinik hier in München gesucht.


    Leider werden die Hunde bei "Weisse Pfoten" mit 10 Jahren von der Liste genommen. In einer anderen Tierklinik und in der Praxis ihrer TÄ blieb sie aber bis zu ihrem Lebensende (13 Jahre) als Spender gelistet, dort dann auch mit der Blutgruppe.

    Die Voraussetzungen sind nicht allgemein festgelegt, für eine Direktspende schon gar nicht. Für Spenderblut das dann gelagert wird, werden aber sicher gestrengere Maßstäbe angesetzt werden.


    Warum müssen Sie das golden cross?

    Für Blutbanken habe ich Cara eigentlich prinzipiell nicht spenden lassen, weil das Spenderblut dadurch wirklich dramatisch teuer für den jeweiligen Halter wird.

    Die Uniklinik München macht (immer noch!) beides, sie hat sowohl eine Blutbank als auch eine Liste mit Spenderhunden.
     
    #7 Gabi
  9. Soweit ich gelesen habe, muss ein Hund mindestens 25Kg auf die Waage bringen und es werden regelmäßig gesundheitliche Untersuchungen gemacht.
    Aktuell wird in der Klinik eine Blutbank aufgebaut und es werden Spender gesucht, die nicht abrufbar sein sollen, sondern direkt spenden.
    Von Spendern auf "Abruf" war nicht die Rede.
     
    #8 golden cross
  10. Sie bilden erst nach einer ersten Transfusion Antikörper, deshalb ist es bei einer Ersttranfusion egal. Bei einer zweiten geht es dann aber auch nur noch mit der passenden Blutgruppe.


    Doch, es gibt Blutbanken und auch dafür werden Spenderhunde oder -katzen gesucht. Hunde haben um die 20 verschiedene Blutgruppen und der Bedarf an Spenderblut ist wesentlich geringer als beim Menschen. Das Spenderblut kann auch nicht unbegrenzt aufbewahrt werden, so dass leider auch sehr viel Blut wieder vernichtet werden muss. Deshalb sind Hunde-Blutbanken unverhältnismäßig teuer, sowohl für die Kliniken die sie unterhalten, als am Ende dann auch für den Halter, dessen Hund sie braucht.

    Bei der Direktspende kostet das Spenderblut den Halter gar nichts. Es ist eben wirklich eine "Spende". Blut von einer Blutbank kann bis zu mehrere hundert Euro kosten...
     
    #9 Gabi
  11. Müssen, weil so wie ich verstanden habe, es keine zentrale Blutbank mehr geben wird, neue Gesetze gelten und damit jede Klinik auf sich gestellt sei, was Blutreserven anginge.
    Und wie schon geschrieben wurde, es bedeutet jede Menge Aufwand Blutreserven zur Verfügung zu stellen, welche Klinik würde sich das freiwillig antun, wenn es die einfache Variante bei zentraler Blutbank bestellen weiterhin gäbe ?!

    Wie ist das bei direkt Spendern ? Impfungen über Impfpass prüfen auf die Schnelle ok, aber andere nicht offensichtliche ansteckende Krankheiten :gruebel:
     
    #10 golden cross
  12. Ich denke das eine transfusion nur gegeben wird, wenn der hund sonnst stirbt, da ist eine ansteckende krankheit vorerst mal das kleinere uebel, mho.
     
    #11 toubab
  13. :) Tiny hat ja Spenden gebraucht. Zum Glück braucht ein Wawa nicht so viel. Unsere beiden "großen" sind leider dennoch zu klein zum regulären spenden, aber sie hätten Tiny etwas spenden können. Gott sei Dank hat sich ein Rottweilerhalter in der Klinik aber spontan bereit erklärt (von sich aus! als er hörte das Transfusionen gebraucht werden).
    Lustiges Plakat. :)
     
    #12 Crabat
  14.  
    #13 Gabi
  15. Gabi, haben Tierkliniken generell einen Vorrat an Transfussionen?
    Oder evtl. abrufbare Dierekt-Spender ?
    400ml kam mir auch sehr viel vor.
    Da meine beiden Chaoten gerne schon mal mitten in der Nacht die Dienste eines Tierarztes in Anspruch nehmen, würden die Chancen schlecht stehen, dass es wie bei Crabat mit Direkt-Spender ginge.
     
    #14 golden cross
  16. Die Mehrheit der Kliniken die ich kenne, haben vor allem eine Liste mit Spenderhunden, viele Praxen auch. Die Uniklinik München hat beides. Es gibt kein "generell".

    400 mL vermutlich deshalb, weil sie eben Konzentrate herstellen. Deshalb sind die voraussetzungen für die spendenden Hunde auch strenger. 400 mL Blut abzugeben ist keine Kleinigkeit, das ist schon echt heftig. Das ist schon fast so viel wie der Mensch spendet!

    Für Direktspenden gibt es wie gesagt, die "Weisse Pfoten" Datenbank, da sind deutschlandweit Spenderhunde gelistet.
    Wenn du mehrere Hunde hast, hast du doch eh immer einen Direktspender zur Verfügung!
     
    #15 Gabi
  17. Aber auch nur, wenn man ausreichend große Hunde hat. :)
     
    #16 Valentino84
  18. Tolles Plakat!
    Leider hat Miri seit einiger Zeit panische Angst beim TA, vor allem bei Spritzen, deswegen kommt sie als Spenderin nicht infrage.
     
    #17 Wau-Frau
  19. In der Klinik wo mein Hund die Spende bekam, fragen die bei ganz krassen Notfällen auch die Halter der Hunde die dort grade stationär liegen, sofern ihr Zustand das zulässt. Und sie nehmen wohl auch teilweise die Privathunde des Klinikpersonals. Wie gesagt...wenn es richtig brennt. Sie hatten mich gefragt ob ich schnell einen Spenderhund parat hätte, ich hab gemeint "nur" meine eigenen die eigentlich zu leicht sind und ich bräuchte ca 30 Min in die Klinik. Da meinten sie, das kriegen sie jetzt selbst schneller hin. :)

    Ich glaube die meisten Probleme gibt es wenn viel Spenderblut über einen längeren Zeitraum für einen Hund gebraucht wird und nicht wenn es nachts spontan schnell eine Transfusion braucht.
     
    #18 Crabat
  20. mhm schade grete wäre groß und schwer genug. und nimmt auch keine regelmäßigen medikamente. da sie aber nich jedes jahr geimpft wird, fallen wir wohl leider raus.
     
    #19 braunweißnix
  21. Nö, das sind nur die Bedingungen DIESER einen Klinik. Soweit ich weiss, wohnst du in einer ganz anderen Ecke von Deutschland? Da müsstest du einfach mal in deinem Umkreis fragen (Arztpraxen oder -kliniken, falls es welche gibt), wie DORT jeweils die Bedingungen sind.

    Für eine Meldung bei Weisse Pfoten spielen Impfungen KEINE Rolle. Mir erschliesst sich ohnehin nicht, wozu das gut sein soll...
    Das ist auch wirklich das erste Mal, das mir eine solche Bedingung bekannt geworden wäre. Aber ehrlich gesagt, hab ich mich auch noch nie für die Bedingungen interessiert, wo das Spenderblut dann für Konserven verwendet wird. Dafür hätte ich Cara mit Sicherheit nicht spenden lassen.
    (steht aber eigentlich alles schon hier...)


    Ich würde mich auch erkundigen, wie die Bedingungen für die Abnahme sind. Bei der Uniklinik München steht zB, dass der Hund 10 Minuten "still halten" können soll. Das bedeutet, dass der Hund für die Abnahme nicht sediert wird. Bei einer Abnahme aus der Halsvene wäre ich damit in gar keinem Fall einverstanden, weil das ganz schnell lebensgefährlich werden kann. Niemand kann sicherstellen, dass ein Hund über 10 Minuten still hält. Rutscht die Nadel aus der Halsvene - kann er blitzschnell verbluten. In der Halsvene fliesst wirklich viel Blut, weil sie einigermaßen "dick" ist und wenn das rausschiesst und der Hund womöglich erst noch eingefangen muss ... auf so was würde ich mich niemals einlassen. Ganz egal, wie hoch oder niedrig das Risiko auch sein mag.

    Die Zeitangabe "10 Minuten" deutet aber schon darauf hin, dass es aus der Halsvene entnommen wird. Über eine andere Vene dauert es viel länger ...

    Für einen gesunden Hund ist eine kurze oberflächliche Sedierung für 10 Minuten wirklich kein Problem. Das rechtfertigt absolut nicht, ein Risiko einzugehen, dass es andernfalls einfach gar nicht gibt.
     
    #20 Gabi
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
    Wenn dir die Beiträge zum Thema „Blutspender gesucht“ in der Kategorie „Allgemeines“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
    • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
    • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
    • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
    • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
    • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
    • Nutzung der foreneigenen Schnackbox (Chat)
    • deutlich weniger Werbung
    • und vieles mehr ...
     

Diese Seite empfehlen

  1. Wir setzen auf unseren Internetseiten Cookies und andere Technologien ein, um dir unsere Dienste technisch bereitstellen zu können, Inhalte und Anzeigen für dich zu personalisieren, sowie anonyme Nutzungsstatistiken zu analysieren. Dabei arbeiten wir mit Drittanbietern zusammen und tauschen Informationen zur Nutzung unserer Dienste zur Analyse und Werbung aus. Durch die weitere Nutzung unserer Internetseite erklärst du sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
    Information ausblenden