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Blueline/Dilute/Merle


  1. [ „Blau...Blau...Blau... sind..alle Hunde, die man aktuell so sieht.

    Wo kommen sie auf ein einmal alle her, die blauen/blue fawn / silbernen Hunde?

    Wo es doch früher nur vereinzelte blaue Hunde bei ganz bestimmten Rassen gab wie beim Weimaraner oder der deutschen Dogge ?

    Neue Farben braucht der Vermehrer äh das Land offensichtlich, weil die alten Farbschläge nicht mehr hip genug sind.

    Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

    Fakt ist, ein blauer Hund kostet i.d.R. deutlich mehr als ein Hund mit Rasse-gängigem Farbschlag.

    Diese Hunde werden als "besonders" verkauft.

    Ja, diese Hunde sind besonders. In der Regel besonders krank.“ ]
     
    #1 Romashka
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Hier nochmal ein kleiner Ausschnitt:

    [ „Häufige Symptome sind der Fellverlust, Pigment Verlust, Ekzeme jeglichen Ausmaßes, Allergien jeglicher Form, schwere Wundheilung, Augen Entzündung, fehlende Hornhaut an den Pfoten und innere Erkrankungen.

    [...]

    Auf vielen Homepage´s ist immer zu lesen, dass es nur wenig Fälle von CDA erkrankten Hunden gibt. Da sagen wir ganz klar - > Das stimmt nicht !

    Ebenso sagen sie, dass die Symptome meistens Schmerzfrei sind.

    Wir haben die Erfahrung gemacht, das CDA erkrankte Hunde immer mit schmerzen zu kämpfen haben und die, die keine haben, die seltene Form darstellt.“ ]
    [...]

     
    #2 Romashka
  4. Die Farbe kommt durch die Wirkung des Dilution-Gen für Blauverdünung zustande, das von Little und Jones (1919) das Buchstabensymbol "d" erhalten hat. Sein Allel das Gen "D" bewirkt eine intensive, "d" dagegen eine abgeschwächte Pigmentierung. Die beiden Gene bewirken an sich keine Farbe, sie beeinflussen nur die Intensität der Farbe, die durch andere Genloci gebildet wird ( z.B. BB = schwarz, bb = braun) .


    Gegenüer "D" verhält sich "d" einfach rezessiv, das heißt ein Hund mit der Formel "BBdd", welcher schwarzes Pigment bildet, erscheint jetzt unter der Wirkung von "dd" "blau", zum Beispiel blaue Doggen, blaue Whippets, Silberpudel, auch der Do Khyi...usw. Bildet der Hund aber braunes Pigment, so bewirkt "dd" die charakteristische z.B. Weimaranerfarbe, die Little 1957 als "Silberrehfarbe" bezeichnet hat oder aber auch als "isabellfarben" bezeichnet wird.

    Die Farben verdünende Wirkung von "dd" wirkt sich nicht nur im Haar, sondern auch in der Pigmentierung der Nase und der Augen aus. Hunde mit der Formel "dd" haben deshalb eine "schiefergraue" Nasenkuppe und gelbbraune Augen; hier allerdings auch keine Regel ohne Ausnahme.
     
    #3 Romashka
  5.  
    #4 Romashka
  6. Warte, warte... Ich will es sagen. :mies:

    Ich weiß das diese Hunde Probleme haben aber MEINER ist gesund. :sarkasmus:
     
    #5 Flash
  7. So kann es aussehen.
    (Nein das ist nicht meiner)
     
    #6 Romashka
  8. Yep, ich schließe mich an.
    Meiner ist gesund..........
    Aber :
    Da mir die Problematik bewusst ist bin ich schon fast neurotisch, was die Gesundheit meines Hundes anbelangt.
    Jedes krumme Haar wird begutachtet, jeder Kratzer im Fell wird analysiert, jedes Mal wenn der Hund sich mal kratz oder leckt wird er beobachtet und das Fell untersucht.
    Ob wir wirklich das Glück hatten und der Hund gesund geblieben ist, unterschreibe ich erst wenn er an Alter gestorben ist.
    Mir waren die möglichen Fell- und Gesundheitsprobleme schon vor der Ankunft des Hundes bekannt.
    Hätte ich mich ernsthaft fűr Amstaffs interessiert, hätte ich mir sicher keinen "blauen" geholt.
    Das Ding wurde mir aber, in einer kalten Winternacht als "gerettet" in die Hand gedrückt und sollte ursprüngliche nur zur Pflege bei mir überwintern...
    Wenn ich das Bild oben sehe, dann bin ich einfach nur froh, dass mein Vermehrerhund bisher gesund geblieben ist.
    Und das nicht nur im Hinblick auf Hautkrankheiten.
    Ataxie hat mir ZB. auch sehr viel Angst gemacht...
    Da der ganze Wurf anscheinend blau war, hatte der Vermehrer wohl nur auf den Verkaufsschlager Blau gesetzt.

    Mit diesen Gedanken im Kopf, ist es sehr schwer cool zu bleiben, wenn man frisch gebackene "Eltern" eines blauen Ambully trifft, die einem voller Stolz ihren "Blue line" Hund präsentieren.
     
    #7 kuebie
  9. [„Der hohe medizinische Preis für einen „Exoten“ am Beispiel der Sonderfarben unter den Labradors.“]

     
    #8 Romashka
  10. [​IMG]
     
    #9 Romashka
  11. Der direkte Vergleich:
    [​IMG]
    [​IMG] [​IMG]
    [​IMG]
     
    #10 Romashka
  12. Ein bisschen was zur Genetik:
    [„....Ein Hund mit dem Testergebnis „D/D“ hat zwei ursprüngliche Allele des Gens. Dieser Hund wird keine aufgehellte Fellfarbe, also z.B. „Silber“ oder „Blau“ zeigen. Ist das Ergebnis „D/d“, hat der Hund von einem Elternteil das ursprüngliche und vom anderen Elternteil das defekte Allel des Gens vererbt bekommen. Dieser Hund ist ein Dilutionsträger. Da das ursprüngliche Allel des Gens (D) dominant gegenüber dem defekten Allel (d) ist, wird er selber nicht die verdünnte Fellfarbe wie z. B. „Silber“ oder „Blau“ zeigen, aber er kann sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % an seine Nachkommen weiter vererben (...)“]
     
    #11 Romashka
  13. Gibt es beim Amstaff eigentlich Statistiken, wie viele der dilute-Hunde ca. krank werden?
     
    #12 DobiFraulein
  14. Wirst du nicht kriegen, denn bis auf Apolepzie kannst du keine der anderen Krankheiten wie z. B. Allergien am Dillute festmachen.
     
    #13 Coony
  15. das stimmt natürlich... zumal man wahrscheinlich gar nicht weiß, wie viele nicht erkrankte blaue Staffs es gibt :gruebel:
    Ich weiß es halt nur von den Dobis, da ist die Erkrankungsrate sehr hoch und von den Weimeranern, die ja quasi nicht erkranken.
     
    #14 DobiFraulein
  16. Beim Weimaraner ist die Farbe nicht wegen dem selben Gendefekt, da gibt's einen Unterschied
     
    #15 pat_blue
  17. Was aber ist mit dem Weimaraner? Seine graue Färbung ist sein Erkennungsmerkmal, sein Rassestandard, und dennoch weist er kein erhöhtes Risiko für auf. "Der Weimaraner ist ein Jagdhund, seine graue Farbe dient der Tarnung. Er trägt das Dilute-Gen auf natürliche Weise und ist daher gesund", erklärt Dr. Koppenhöfer. "Beim Labrador jedoch, der kein natürlicher Dilute-Gen-Träger ist, mutiert das Gen im Zusammenspiel mit weiteren, bislang nicht näher bekannten und definierten Genen und ruft dadurch Erkrankungen hervor.


    Nichts mit optimisisch @Dunni , das ist nachgewiesen. Ich habs vielleicht unglücklich benannt
     
    #16 pat_blue
  18. Ja, ich denke, beim Weimaraner wurden die Tiere, die die zur Erkrankung führende Genkombi trugen, konsequent ausgemerzt.
    Ich habe zumindest gelesen, dass es in den Anfängen der Rasse auch zu Haarlosigkeit, also höchstwahrscheinlich CDA kam. Ist da halt nur ca 90 - 120 Jahre her.
    Der Labrador hat seine Dilute-Gene ja mutmaßlich vom Weimaraner, wäre es also eine andere, problemlose Mutation, dürfte der Labbi damit auch keine Probleme haben.
     
    #17 Dunni
  19. Angeblich gibt es einige Labradore aus Showlinien aus den USA, die natürlicherweise das Dilute-Gen tragen. Ob das jetzt tatsächlich der Fall ist kann ich nicht sagen, dafür bin ich bei den Labbis zu wenig informiert. Allerdings würden diese paar Tiere lange nicht den gesamten “Markt” decken, sodass davon auszugehen ist, dass der Großteil der in Deutschland angebotenen Labradore eben Weimaraner unter seinen Vorfahren hat.

    Edit: Ich meine sogar, dass einige dieser Dilute-Hunde Registerpapiere vom AKC bekommen haben. Falls das jemanden interessiert, schaue ich mal ob ich tiefer graben kann.
     
    #18 Gamergirl
  20. Bei manchen springt einem der Weimaraner in Aussehen und Verhalten auch gradezu ins Gesicht (zuweilen wortwörtlich).
     
    #19 Dunni
  21. CDA ist beim Dobermann auch erst Thema, seit kranke Tiere nicht mehr aussortiert werden. Die Blauen waren im Gegensatz zu den Isabellen , auch zur Zucht zugelassen, wobei eine Zucht auf blau durch blau x blau schon immer verboten war.

    Dem Weimaraner wird man radikal gemerzt haben, so dass am Ende halt eine "gesunde" Farbe übergeblieben sein wird.

    Eine andere Rasse fällt mir dazu nicht ein, eventuell noch der Catalouha Leopard Dog, wo es ja nur merle farbende Hunde und augenscheinlich keine Probleme gibt.
     
    #20 Coony
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