blasenneoplasie lymkonten metasen

  • Stella70
Hallo! Ich habe einen Standard Bullterrier Namens Bully. ER ist schon 14 Jahre alt. Nun pinkelte er immer Rot,. Nach langem Rätseln Arzt u.s.w ist rausgekommen das eben an der Blase dieses Gewächs hat. Er ist gut drauf, keine Anzeichen das er krank ist frisst hat Lebend Freude. Fröhlich also Seelisch geht es Ihm gut. Was ist sensibler Magen und Darm. Nun mit Tierarzt gesprochen Sie meinte Chemo Risiko bei Ihm. Alter Nebenwirkungen sind sehr hoch. Ich möchte meinem Hund einfach die Nebenwirkungen ersparen. Op geht nicht. Er bekommt Schmerzmittel was Endzündung hemmend wirkt. Was meint Ihr dazu ? Würdet Ihr Behandeln mit Palladia , der Hund aber Freude verliert und durch Chemo er sehr leidet , kotzt nicht mehr friesst. Bei Jüngerem Hund würde ich es wagen aber nicht bei Hunde Opa. Ach schwere Entscheidung für mich. Liebe meinen Hund Niere hatte er schon Infarkt gehabt. Habe schon viel Erlebt mit Krebs bei Menschen,leben nicht mehr was die so Leiden mussten über Jahre . Was würdet Ihr machen? Bitte keine Negativen bösen Antworten. Was sagt Euer Baugefühl? Liebe Grüsse Bully und Stella
 
  • SaSa22
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Hi Stella70 :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Paulemaus
Hallo Stella,

erst mal tut es mir leid, dass Dein Hund so schwer erkrankt ist.

Zur Chemotherapie gibt es ganz unterschiedliche Meinungen, jeder hat da seine eigene Meinung dazu und auch unterschiedliche Erfahrungen.
Ich kann da nur für mich sprechen. Wir hatten schon einige Tiere, die wir wegen Krebs verloren haben. Für uns war immer klar, dass wir keine Chemotherapie machen würden, sondern stattdessen versuchen, die letzte Zeit so lebenswert und schön für das Tier zu machen wie nur möglich. Unsere Tiere hatten aber auch alle schon ein hohes Alter wie Dein Hund.

Bei uns kommt noch dazu, dass wir sehr weit fahren müssten, um ein Tier mit Chemotherapie behandeln zu lassen. Hier vor Ort gibt es keine Möglichkeit.
Als unsere Tiere jeweils die Diagnose bekamen, war klar, dass ihre Lebenserwartung sehr beschränkt war. Wir wollten es nicht riskieren, dass sie durch Nebenwirkungen bei der Chemo auch nur einen kostbaren Tag mit Lebensqualität verlieren. Bisher haben wir es nicht bereut, uns so entschieden zu haben. Alle krebskranken Tiere hatten noch eine schöne Zeit und sind dann friedlich gegangen.

Es gibt aber auch völlig andere Meinungen dazu und ich bin sicher, Du wirst noch andere Meinungen dazu bekommen. Letztlich musst Du leider die Entscheidung für Dein Tier allein treffen. Wir hier können nur von unseren Erfahrungen berichten.

Ich wünsche Euch noch eine lange, schöne Zeit gemeinsam, egal wie Du Dich entscheidest.
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

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LG Meike mit Benny
  • MyEvilTwin
Der Nachbarshund meiner Mutter hat Chemo bekommen, hat es gut vertragen und mittlerweile ist ein Jahr vergangen und es geht ihm noch immer gut. Aaaber, der ist erst vier Jahre alt. Bei einem 14jährigen Hund würde ich es nicht mehr machen lassen. Er hat ein schönes Alter erreicht, ich würde ihm die Strapazen einer Chemo nicht mehr antun, er würde es sicher auch nicht so gut wegstecken wie ein junger Hund. Ich würde versuchen, die verbleibende Zeit intensiv miteinander zu verbringen und ihn zu begleiten, wenn es Zeit ist für ihn zu gehen.
 
  • Anaschia
Hunde vertragen im Allgemeinen die Chemo ganz gut, und leiden nicht unter diesen extremen Nebenwirkungen wie wir Menschen.

Dein Hund hat aber noch einige Baustellen und ist nicht mehr der Jüngste. Ob dann die Chemo so gut wirkt, wage ich zu bezweifeln.

Ich würde in dem Fall eher alternativ versuchen, ihm bis zuletzt die Lebensqualität zu erhalten.

Immunsystem puschen !!! Es gibt super Mittel von der Firma Heel oder vitOrgan, auch verschiedene Heilpilze und Colostrum sorgen für einen fitten Hund.

Wie aber hier schon geschrieben wurde ; Die Entscheidung was Du tust, kann Dir leider keiner abnehmen. Aber egal wie Du entscheidest; es wird das richtige für Dich und den Hund sein.

Die beste Therapie taugt nichts, wenn man nicht 100 % tig dahinter steht.

Alles Gute für Dich und Deine Fellnase und noch eine schöne Zeit, egal wie lang sie auch sein mag !:fuerdich:
 
  • snowflake
Meine Ronja war 13 oder 14, als sie eine Chemotherapie bekam. Übrigens ganz schlicht bei meinem Haustierarzt. Es wundert mich insofern, dass man dafür weit fahren muss. Aber wie dem auch sei: Ronja hat die Chemo gut vertragen. Es waren 3 Sitzungen, und erst bei der dritten ging es ihr anschließend einen Tag lang nicht so gut. Also keine gravierenden Nebenwirkungen. So wie es mir mein TA auch vorher gesagt hatte.

Jetzt wundere ich mich, dass dein TA gesagt hat, die Nebenwirkungen seien sehr hoch.

Allerdings ist dann noch die andere Frage, was es bringt. Wie die Prognose sich durch die Chemo verbessert oder auch nicht.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Stella70
Ich wohne in der Schweiz. Also über Tip und Rat bin ich Dankbar. Nein unser Tierarzt macht keine Chemo Therapie da muss ich weit fahren. Was kann ich an Natur Medizin Alternativ Ihm noch gutes tun Habe schon Hunde gesehen Alte die unter Chemo sehr litten.
 
  • hasch-key
Wo wohnst Du denn in der CH? Hier gibt es wohl die höchste Dichte an Onkologen im Vet.bereich pro Qm;). Und auch die renommiertesten.
Das AOI in Hünenberg ist eine sehr gute Adresse und auch das Unispital in ZH.

Ich persönlich lasse dann behandeln, wenn Hund fit ist, Lymphknoten und Lunge noch frei. Ansonsten macht es für mich kein Sinn. Ich wohne aber auch noch 20 min vom AOI entfernt.
 
  • silvester
Ich weiß auch nicht, ob ich bei den Vorerkrankungen bei einem Hund in so einem stolzen Alter noch eine Chemo machen würde. Juma hat das Palladia nicht vertragen und es ist ihr übelst auf den Magen geschlagen und sie hatte Schwierigkeiten beim laufen, so dass ich die Chemo abgesetzt habe. Mach dir noch eine schöne Zeit mit deinem Bulli-Mann. :)
 
  • mama5
Ich persönlich würde nur Chemo machen, wenn es noch ein Sinn macht und der Hund es auch gut verträgt. Ich gehe da von mir aus, da ich schon etwas älter bin. Was ich für mich nicht möchte, lasse ich auch bei meinen Hund nicht machen. Eine schöne kürzere Zeit, wäre für mich persönlich besser, als etwas längere, aber leid volle Zeit. Ich glaube aber, das es Ansicht Sache ist. Sollte jeder selber entscheiden können. Es tut mir sehr leid, das dein Hund so schlecht geht. Ich wünsche euch beiden noch ein lange Zeit zusammen.
 
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