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Bitte dringend Hilfe

  1. Hallo Ihr Lieben,

    ich hoffe ganz dringend auf Hilfe in diesem Forum.

    Vor zwei Jahren habe ich eine 4 Monate alte Mischlingshündin aus dem Tierheim meines Landkreises vermittelt bekommen. Laut Angaben des Tierheimes handelte es sich um einen Labrador Mischling. Ich bin kein Vollprofi was Hunderassen anbelangt aber auch nicht völlig planlos. So dachte ich mir damals schon, ob in meiner Maus nicht eine Rasse mitspielt, die in Bayern so nicht sein darf. Ich habe die Tierheimleiterin auch darauf angesprochen. Sie hat mir nur geantwortet: "Quatsch, sie ist ein Labrador Mischling".

    Mittlerweile ist aus meiner Maus eine wunderbare Hündin geworden. Nur leider sieht man es ihr nun extrem an, dass da wohl eine Rasse der Kategorie 1 mit drin ist.

    Da ich keine Ruhe mehr hatte, habe ich sie testen lassen.

    Das Ergebnis ist für mich erschreckend:
    50 % American Stafford
    25 % Labrador
    12,5 % Rottweiler
    12,5 % Somojede

    Was mach ich denn jetzt?

    Ich male mir schon die schlimmsten Szenarien aus...

    Überwiegen denn jetzt die 50 % American Stafford und sie ist in Bayern nicht erlaubt?


    LG

    XXX
     
    #1 LenKo
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Den Test in die Tonne schmeissen. Soweit ich weiss, werden die eh nicht anerkannt (bitte korrigieren, falls ich falsch liege)
    Wenn du sie ausm TH hast, dann kannst du das ja belegen. Ist zumindest dann nicht dein Fehler. An deiner Stelle würde ich schnellstens einen Rechtsanwalt anrufen, der sich mit der Thematik auskennt. RA Weidemann wird hier immer genannt.
     
    #2 pat_blue
  4. Richtig...anrufen und zwar Pronto :)
     
    #3 bxjunkie
  5. Aber warum gleich was unternehmen? - Es gibt doch, hab ich's richtig verstanden, bislang keinerlei Beanstandungen. Warum dann jetzt was lostreten? - Für den Ernstfall ist das sicher die beste Adresse.
    Das mit dem Test hätte man sicher besser gelassen, zumal, wenn die auch noch nichts wert sind, bleibt zu hoffen, dass dadurch nichts weitergeleitet wird.
    Ansonsten: Das Teil in die unterste Schublade vom Schreibtisch und nicht weiter drüber reden.
    Für das Problem, ist es denn eins, kann die TE ja nun wirklich nichts.

    . LG. Barbara
     
    #4 hundeundich
  6. Danke für eure Antworten.
    Selbstverständlich halte ich die Füße still.
    Nur, sieht man den American Stafford meiner Hündin wirklich sehr an :-/

    Das Tierheim hat unterirdisch gehandelt - ganz klar.
    Im Ernstfall wird mir das aber nicht weiterhelfen.
     
    #5 LenKo
  7. Poste hier nicht auch noch Fotos von ihr. ;)
     
    #6 silvester
  8. auf keinen fall
    per pn gerne
     
    #7 LenKo
  9. Würde ich auch nicht machen.
     
    #8 silvester
  10. Hast wahrscheinlich Recht.
    Es ist einfach doof. Ich bewege mich auf sehr dünnem Eis
     
    #9 LenKo
  11. Ich denke doch schon, daß das bei einer juristischen Auseinandersetzung eine Rolle spielen könnte. Oder ist das zu naiv von mir gedacht ? Gerade bei Welpen ist das doch recht schwer zu identifizieren. Wenn man kein Experte ist, muss man eben auch auf die Aussagen des TH vertrauen. Besonders dann, wenn man nochmal gezielt nachfragt. Ich als Interessent würde jedenfalls davon ausgehen, daß ein TH in Bayern da schon ein besonderes Auge drauf hat.
     
    #10 guglhupf
  12. Ja. Im Falle einer juristischen Auseinandersetzung würde es um Genehmigung, bzw Wegnahme des Hundes gehen und da schützt Unwissenheit nicht. Selbst wenn man ihm keinen Vorsatz vorwerfen kann, führt das ja nicht zur Genehmigung eines Kat1. Wenn überhaupt wird nur das Ordnungswidrigkeitsverfahren eingestellt. ;)

    Ich würde gar nichts machen. Du hast einen TS- Übernahmevertrag und bis jetzt keine Probleme. Belass es dabei.
     
    #11 Crabat
  13. Bei einem Privatkauf würde ich das genau so sehen. Bei einer TH Vermittlung gehe ich wie gesagt eigentlich davon aus, daß das TH sich im rechtlichen Rahmen bewegt. Wer sollte es sonst wissen, wenn nicht die ? Die sind doch täglich mit der Problematik konfrontiert ?

    Gab es schon mal ähnliche Fälle ? Gabs ja bestimmt schon, aber kann man die nachlesen ?
     
    #12 guglhupf
  14. Wer sprach von lostreten? Man kann sich auch einfach nur mal vorab erkundigen ohne gleich in die Vollen zu gehen...würde ich jedenfalls so machen..aber jeder wie er will.
     
    #13 bxjunkie
  15. Chchch :D Ähm, ja, ne? ;)
    Außerdem können auch die sich "verschätzen". Hilft ohne Gutachten aber nichts, wenn ein Beamter da Zweifel hegt.
     
    #14 Crabat
  16. also ich könnte mir vorstellen - selbst wenn es ähnliche Fälle schon mal gab, wird man da eher den Ball flach halten.
    Um nicht frustrierten Tierheimmitarbeitern, die immer die Hunde unvermittelbar in den Zwingern sitzen sehen eine Möglichkeit zu geben, nach dem Motto: das haben wir gar nicht gewusst. jetzt ist er vermittelt und der neue Halter kann ja nix für
     
    #15 DobiFraulein
  17. Ja, tatsächlich. Meine Erfahrungen sind sogar so, daß die eher zu viel Geschiss machen und lieber ganz auf Nummer sicher gehen.

    Warum sollte ich nicht davon ausgehen ? Ernsthafte Frage. Ich kenn mich da jetzt auch nicht so gut aus, hab erst zwei mal selbst gesucht.

    Naja, so oft würde man das ein und dem selben TH sicher nicht abkaufen und verzeihen, als daß sich da ein dauerhaftes Schlupfloch auftun könnte. Ich gehe jetzt hier mal von einem "Einzelfall" aus. Und ich glaub auch nicht, daß man solche Urteile dauerhaft verheimlichen könnte.
     
    #16 guglhupf
  18. Neben unwirksamen Verträgen bei denen es mit dem Recht auch nicht so genau genommen wird, gibt es in vielen TH ja die abenteuerlichsten Rassezuschreibungen. Manchmal Vermittlungstaktik, teilweise auch Unwissenheit. Dort sitzen halt keine Gutachter.
     
    #17 Crabat
  19. Und solche Missstände werden dann in der Regel oder grundsätzlich vom Interessenten ausgebadet ? Wenn "Unwissenheit" nicht schützt ?
     
    #18 guglhupf
  20. Dazu müsste erstmal jemand von Polizei oder Gemeinde einschreiten?
    Das Unwissenheit nicht schützt bezieht sich auf die Rechtslage, WENN es dazu kommt.
     
    #19 Crabat
  21. Selbst wenn - mir ist zB einer bekannt, der aber einige Jahre zurückliegt... wie da entschieden wird, ist doch von Bundesland zu Bundesland und teils sogar von Regierungsbezirk zu Regierungsbezirk höchst unterschiedlich.

    Der mir bekannte Fall war in NRW, und der Hund sollte mit einem Jahr "wegen illegaler Falschanmeldung" und "Verlust der Zuverlässigkeit" eingezogen werden, weil er dem Besitzer vom TH mit als Labradormix-Welpe vermittelt worden und logischerweise ebenso angemeldet worden war. Was am Ende aber nicht passierte. (Also, das Einziehen des Hundes.)

    Aber das ist bestimmt schon 10 Jahre her. - Und sagt ja auch nix über Bayern, heute, aus.

    Denn es wäre dem Besitzer damals ja möglich gewesen, den Hund legal zu halten und anzumelden, wenn er die Rasse korrekt mitgeteilt bekommen hätte, da der Hund aus dem städtischen TH stammte.

    Das ist in Bayern aber nicht so.

    Edit: Womit ich meine: Hätte das TH den Hund als Listenhundemix erkannt, hätte es ihn in Bayern gar nicht vermitteln dürfen. Das war und ist in NRW ja grundsätzlich anders.

    Aber auch damals hat die zuständige Ordnugnsbehörde in NRW mW schon so argumentiert, wie sie es heute bei "unwissentlich" von privat angeschafften zweifelhaften Mixwelpen immer noch oder wieder tut: Dass egal ist, ob der Käufer den Hund wissentlich oder unwissentlich als Listi-Mix angeschafft hat, und die Anmeldung in jedem Fall als "Täuschungsversuch" zu werten ist und der Kauf des Welpen als illegale Anschaffung von privat.

    Den Unterschied hat tatsächlich gemacht, dass der Hund vom Tierschutz unter anderem Etikett vermittelt worden war.
     
    #20 lektoratte
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