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Besuchshunde

  1. Heute habe ich mal eine Frage zu dem Thema, wenn ihr Besuch bekommt, die ihre Hunde mitbringen.

    Also als wir nur unseren Rüden hatten, war Hundebesuch in unserem Haus und Garten kein Problem.
    Jeder Hund war willkommen und es gab nie Stress

    Unsere CC Hündin tickt da leider ein bisschen anders und ist alles andere als entspannt.
    Es gibt einen jungen Rüden, der sehr willkommen ist, weil Spielgefährte.
    Dann eine Hündin, mit der wir jeden Dienstag zusammen Gassi gehen und die mit Frauchen danach noch auf einen Kaffee mitkommt.
    Aber auch da muß ich die wilde Wutz im Auge behalten.
    So muß ich aufpassen, wenn die Gasthündin trinken will, weil selbst der Wassernapf nicht geteilt werden will.
    Gestern ist nach dem gemeinsamen Gassi eine andere Hündin mitgekommen.
    Wir haben beide Hunde im Garten an der Leine gelassen, weil ich meiner einfach nicht traue.
    Beide liegen entspannt, aber sobald der Gasthund aufsteht oder seine Position ändert, springt die Verrückte auf und will kontrollieren.

    Also draußen ist sie mit jedem Hund verträglich, sowohl mit bekannten als auch mit unbekannten.
    Aber sobald Fremdhunde ihr Revier betreten, wird sie zum Kontrolletti.

    Wie verhalten sich euere Hunde bei Hundebesuch?
    Soll ich dieses Verhalten tolerieren und einfach aufpassen?

    Ich finde es ein bisschen schade, weil diese Unbeschwertheit weg ist, wenn unsere Freunde ihre Hunde mitbringen wollen.
     
    #1 Cave Canem
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Cassie ist genauso. Da braucht sich der Fremdhund nur bewegen und Cassie ist angespannt. Die teilt auch nichts. Aber draußen ist sie genauso ein Biest :D

    Natürlich könnte man den Hund dafür anka.cken, schließlich regelt er nicht, wer ins Haus kommt, sondern der Besitzer.

    Ich hab mich damit abgefunden, den Stress tu ich uns nicht an, wenn es nicht sein muss. Ist mir auch zu gefährlich.
     
    #2 MadlenBella
  4. Dann bleiben die besuchshunden in ihrem auto, und man macht gemeinsam ein schönen spatziergang. Ich habe da kein problem damit. Wenns in stress ausartet, bringts niemanden etwas.
     
    #3 toubab
  5. Ich versteh die Frage nicht :sarkasmus::sarkasmus::sarkasmus:
     
    #4 Crabat
  6. Sofern Polly die anderen draussen kennenlernen konnte, war es zumindest mit Rüden kein Problem
    Hündinnen gab es in den ganzen 12 Jahren exact zwei, die die Schwelle übertreten durften, ohne "gefressen" zu werden.
    Heute legt Polly auf vierpfotigen Besuch überhaupt keinen Wert mehr, was ich akzeptiere und auch, mit Hinweis auf ihr Alter und ihre Gesundheit, so kommuniziere.
     
    #5 Candavio
  7. Die Meisten nach Kennenlernen auf neutralem Gelände völlig unproblematisch. Erstes Treffen immer draußen, dann gemeinsam hinein gehen. Bei gut bekannten Hunden ist das nicht nötig.
    Pulce war nicht ganz so gelassen, da musste man anfangs aufpassen und auch mal was sagen, aber sie fand sich dann ab.
    Bei Balena muss man abwarten. Den Nachbarhund, den ich vor einiger Zeit mal hütete, wollte sie angehen. Der war ja aber alleine da, ohne seine Leute. Ich weiß nicht, ob das einen Unterschied machte. Wenn im Sommer unsere Freunde uns besuchen kommen, wird man sehen, wie sie sich dann verhält.

    Würde ich so machen. Sie wird da eher nicht aus ihrer Haut können.
     
    #6 snowflake
  8. Gypsy ist unproblematisch.

    Zorro lässt höchstens sympathische Hündinnen ins Haus oder in den Garten.:rolleyes:
     
    #7 Melli84
  9. Danke schon einmal für euer Feedback.

    Manchmal denke ich schon, dass ja eigentlich ich entscheide, wer zu Besuch kommt.
    Sie würde ja auch den ein oder anderen Menschenbesuch gerne loswerden, bzw. kontrollieren.
    Das unterbinde ich natürlich und dann ist das auch gegessen.
    Deshalb bin ich mir bei unseren tierischen Gästen eben unsicher, ob ich ihr das durchgehen lassen soll, oder ob ich sie da auch zurechtweisen soll.
    Ich hätte nie gedacht, dass Sympathien am Gartenzaun enden können.

    Im Sommer ist es halt blöd, wenn die Hunde unserer Gäste im Auto warten müssen.
     
    #8 Cave Canem
  10. Dann sperr deine Hunde solang weg?
     
    #9 MadlenBella
  11. Also hier, no way.
    Mira ist eh sehr schwierig mit anderen Hunden. Aber selbst bevor das kleine Monster da war, durfte keiner aufs Grundstück. Keine Chance. Akzeptiere ich, kann ich mit leben.
     
    #10 Joki Staffi
  12. dann bleiben die hunden bei sich zuhause, wenn man eine garage hat, kann man das auto dort parkieren.
     
    #11 toubab
  13. Hier gehen nette Hunde, die sie vorher kennengelernt haben problemlos. Bisher waren das nur die beiden Hunde unserer Freunde, aber ich denke nicht, dass es groß anders wäre bei anderen Hunden die sie mögen.

    Ginge das nicht, kämen sie für die Zeit des Besuchs in ein anderes Zimmer. Hier kann man seine Hunde zumindest im Sommer nicht im Auto warten lassen, es gibt kaum Schattenparkplätze. Je nach Dauer des Besuchs fände ich das auch für die "Gasthunde" doof.
     
    #12 MissNoah
  14. Hundebesuch?... zu Hause? Im eigenen Revier? :eek:

    Niemals :lol::lol:
     
    #13 Pyrrha80
  15. Naja, in ein anderes Zimmer muss nicht sein.
    Angeleint bleibt sie schon auf ihrem Kissen (mache ich auch wenn Handwerker da sind). Der Rüde kann immer machen was er will, da gibt's ja kein Problem.

    Mir ging es eher darum, ob ich da erziehungstechnisch ran sollte, oder ob ich mich so arrangieren muss.

    Es beruhigt mich aber, dass doch einige Hunde keinen tierischen Besuch dulden.
     
    #14 Cave Canem
  16. Zumindest bei meinen Jungs ist das auch ein NoGo. Selbst Hündinnen die Crab mag, mag er ab der Gartenpforte nicht mehr. Ich könnte das über Gehorsam vermutlich verlangen, aber dann kann ich ihn auch wegsperren ;)

    Barbie würde ihre „Freunde“ denke ich reinlassen. Aber in 3er Kombi mit den Rüden...no way.
     
    #15 Crabat
  17. Das Verhalten ist für einen CC ja auch nicht gerade unüblich.... Bei Chili dreh ich vorher immer ne Runde mit dem Besuch, damit Madame mir nicht die Bude auseinandernimmt, beim rumtoben (rumtoben ist drin eigentlich verboten, aber sie muss die freudige Anspannung loswerden). Bei Belle wars heikel, wenn ich sass (andere Thematik, lag nicht an der Besuchssituation), da musste sie auf ihrem Platz bleiben, dann wars auch kein Thema.
     
    #16 pat_blue
  18. Das weiß ich seit meinem ersten Hund. Finch war eine Seele von Hund und vertrug sich mit allem und jedem. Außer in der eigenen Wohnung.
    Wenn Freunde mit Hund zu Besuch in unsere WG kamen, musste Finch (nach einem ersten und einmaligen Versuch) so lange in mein Zimmer.
     
    #17 snowflake
  19. Wenn ich Besuch mit Hunden bekomme, wechseln die eigenen und die fremden Hunde sich ab.

    D.h., da die Besuchshunde oft eine längere Anfahrt hatten, dürfen sie erst einmal durch meinen Garten toben, während mein(e) Hund(e) in ihrem Zimmer sind. Haben sich die Besuchshunde ausgetobt, dürfen sie sich wahlweise im Auto oder in einem anderen Zimmer ausruhen, während mein(e) Hund(e) den zweibeinigen Besuch begrüßen und den Garten kontrollieren.

    Als ich noch mehrere Hunde hatte, ergab sich das einfach durch die Gruppendynamik so. Jetzt habe ich zwar nur noch Beethoven, aber erstens ist er pingelig mit "seinem Revier" und zweitens kommen meine Besucher alle mit mehreren Hunden, also wieder Gruppendynamik.
     
    #18 Fact & Fiction
  20. Dass sich gerade die CC Rüden nicht unbedingt durch Verträglichkeit auszeichnen ist mir bekannt.

    Ich kannte nur diese Differenzierung zwischen außerhalb unseres Gartens und innerhalb nicht wirklich.
    Wir gehen zwei Stunden friedlich zusammen spazieren, der andere Hund betritt unseren Garten und zack, wird er mit Argwohn beobachtet und kontrolliert.
    Bzw. echt angeraunzt, wenn er sich traut zu trinken.

    Wie gesagt, es gibt nur einen Rüden, der Narrenfreiheit hat. Da wird sogar im Garten gespielt.

    Aber nachdem ich es mit Leine gut händeln kann, gehe ich lieber kein Risiko ein.
     
    #19 Cave Canem
  21. An Gruppendynamik dachte ich auch schon.
    Aber das kann es bei meinen eigentlich nicht sein, weil es unserem Rüde gleichgültig ist, wenn Besuch kommt.
    Der will auch nicht mehr wirklich spielen.
    Vielleicht ist die wilde Wutz aber trotzdem eifersüchtig.
     
    #20 Cave Canem
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