Beiss-Atacken nach geburt der Welpen

  • steppinsky
nelehi schrieb:
Des weiteren habe ich nicht nur etwas gegen "Mischlingswürfe", sondern auch gegen nicht besonders schlau oder gar nicht geplante "Rassewürfe".

Na endlich sagt das mal einer!
Im Grunde geht es nicht um Mischling oder Rassehund. Der Wurf muß gut geplant sein, das ist der Punkt. Dazu gehört natürlich, das Abstammung beider Hund nachvollziehbar ist. Die Rassen sollten nicht allzu verschieden sein, mal abgesehen von den rassetypischen Erbkrankheiten, die möglichst jeweils andere sein sollten. Außerdem sollten die künftigen Halter möglichst schon vorher feststehen... naja, im Grunde alles wie bei Rassehunden, nur eben gemischt.
Collie/Dsh oder Parson Russel/Fox .... schwärm, schwärm.

Einen schlecht geplanten Dalmatinerwurf haben wir Anfang des Jahres im TH betreut. Die waren fast alle krank. Teils taub, und alle mit einer starken Neigung zu Nierensteinen.

Ich selbst halte ja einen BBK (Bergischer Bauernhofköter). Ein wunderbarer, sehr harmonisch gebauter Hund mit glänzender Gesundheit und goldigem Wesen. Alles was zum Phänotyp beiträgt wäre eine Fortpflanzung wert, aber wer weiß...genetisdh ist dieser Hund leider völlig unberechenbar.

Step
 
  • SaSa22
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Hi steppinsky :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Flockebw
@nelehi--- jetzt sag ich ganz einfach noch was dazu, weil ich das so nicht stehen lassen kann. Wie Jenny schon schrieb, kennst Du die Hündin nicht. Ich übertreibe hier keinesfalls, wenn ich sage, das war nicht zu verhindern. Die Hündin war mit allen zumutbaren Mitteln gesichert, und hat dank Jenny und Ihrer Familie wieder Vertrauen zu den Menschen. Das hätte sie mit Sicherheit nicht, wenn man ihr die Zeit in "Ihrem Reich" Garten und Hütte nicht gelassen hätte.
Ich kenne die häusliche Situation und die Hündin persönlich, glaub mir, ich kann mir da ein Urteil drüber erlauben. Für das verantwortungslose und nachlässige Handeln des Rüdenbesitzers kann Jenny nichts, sie hat alles in ihrer Macht stehende getan, und ich denke, ihr Engagement für die Hündin mit ihren Welpen sucht seinesgleichen. Ich stimme den Kritikern in einigen Punkten prinzipiell zu, was aber nicht ausschließt, bei einem speziellen Fall wie diesem meine Sichtweise zu erweitern. Du darfst Jennys Argumente getrost als ernstzunehmen und seriös betrachten. Sie sucht mit Sicherheit auch keine Entschuldigung, und "darauf angelegt" hat sie es mit 1000%iger Sicherheit auch nicht. Soviel dazu.
Im übrigen sollten wir einen neuen Thread eröffnen, denn eigentlich ging es hier um Frankonero, der sich mit der Bitte um Rat ans Forum gewandt hat. Ich finde es schade, daß durch solche Diskussionen das eigentliche Thema total in den Hintergrund gedrängt wird. Das hilft ihm mit Sicherheit kein bisschen.:(

@Frankonero, wie gestaltet sich denn derzeit Deine Situation? LG Flocke
 
  • MeikeMitBenny
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • Joshi&Co
Ihr hattet ungewollt Welpen, weil Ihr Eure Hündin nicht genug gesichert oder beaufsichtigt habt.
"Entschuldigungen" warum, die Hündin dann doch belegt wurde, wird es immer geben. Ernstzunehmende und weniger seriöse.

Versteh mich bitte nicht falsch, ich will Dich nicht angreifen.
Aber es gibt so viele "ungewollte" Würfe, bei denen man doch meist das Gefühl hat, die Leute haben es darauf angelegt.

gruß nelehi

Hm... was soll ich dazu noch sagen, eins vielleicht, komm vorbei und guck dir meinen Grund und Boden an und urteile dann weiter. Ich suche auch keine Entschuldigungen, nein warum auch, ich habe alles menschenmögliche getan um meinen Garten und meinen Grund sicher zu machen. Meine Hunde kommen hier nicht raus und das ist das wofür ich verantwortlich bin. Ich habe auch keinen Grund unseriöse Entschuldigungen vom Stapel zu lassen, das habe ich nicht nötig und wäre mir sicher bei meiner Arbeit mit den Tieren nicht wirklich hilfreich. Und eins kann ich mit Sicherheit sagen, ich habe es mehr wie 100% bestimmt nicht darauf angelegt Welpen zu bekommen, ich weiß was es bedeutet für Welpen zu sorgen und die Aufgabe zu haben diese in Verantwortungsvolle Hände zu vermitteln zumal es sich nur um "Mischlinge" handelt und unsere Tierheime überlaufen vor armen Seelen die ein Zuhause suchen. Es gibt genug ungeplante Würfe bei dennen der Besitzer seine Aufsichtsplicht verletzt hat, darüber brauchen wir nicht reden. Ich habe mir nur eine Schuld zuzuweisen: Ich habe durch die scheue der Hündin nicht festmachen können das diese läufig ist und habe somit versäumt sie ins Haus zu zerren um 6 Monate liebevolle und aufopfernde Arbeit am Tier wieder zu nichte zu machen. Sorry, aber wer die Hintergründe nicht kennt sollte nicht urteilen, auch ich will dich nicht angreifen sondern dich lediglich darauf aufmerksam machen das es auch wirkliche "Unfälle" gibt, für die keiner was kann.

@Flocke

Danke Karin

Dobifreund schrieb:
Da wäre eine Kastration doch der einfachste Weg gewesen! ;)

Natürlich, da gebe ich Dir recht. Kastration ist ein einfacher Weg wenn man nicht gerade eine hochgradig verhaltensgestörte Hündin hat, die erstmal vertrauen sollte bevor man sie zum TA schleppt und kastrieren läßt. Wie gesagt, wer den Hund nicht kennt, wird es so auch nicht verstehen.
 
  • MaggiePepe
Ich finde, die Diskussion ob man eine Trächtigkeit verhindern konnte oder nicht, ist hier einfach fehl am Platz...


Ich kann Dir leider nicht helfen, drücke Dir aber einen Daumen, dass Du die richtigen Leute für die Welpis findest.;)
 
  • bones
@Step: Natürlich geht's nicht um Rassehund oder nicht Rassehund, hatte ich aber doch auch vorher so geschrieben :) .
Es gibt z.B. einen Züchter, der gezielt Mali/Staffs züchtet. Heraus kommen tolle, gesunde Arbeitshunde. Aber wie gesagt: gezielt, also wohl überlegt.

Im geschilderten Fall kann man nur hoffen, dass die Hündin wirklich nur durch die Traumata so scheu ist und nicht doch genetisch vorbelastet war...
Im übrigens wäre es für die Hündin möglicherweise weniger stressig gewesen, wenn man sie einfach ins Haus gepackt hätte und fertig. Verhungert wäre sie schon nicht. Sie hätte natürlich ein paar Tage Stress gehabt, aber so durfte sie wochenlang leiden. Ob das so viel humaner ist?
Da fällt mir auf: Diese Überlegungen sind ist jetzt wirklich völlig OT :D .

LG
Mareike
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
  • nelehi
Flockebw schrieb:
Ich übertreibe hier keinesfalls, wenn ich sage, das war nicht zu verhindern.

Ihr Recht, wir befassen uns hier nicht mher mit Frank`s Welpen.

Aber ich weigere mich einfach, zu glauben, dass ein Wurf von Hunden, die in Deutschland ein echtes Heim haben, nicht zu verhindern ist!

Dass Jenny seriös ist, mag ich gerne glauben. Aber Aufpassen ging nicht (die Hündin hätte auch vergiftet werden können), weil zuviel Streß, Kastrieren ging nicht, weil zuviel Streß.
Was wäre denn gewesen, wenn die Hünin in den letzten zwei Wochen vorher nicht zutraulicher geworden wäre und es bei der Geburt, von der Ihr dann ja auch nicht gemerkt hättet, Komplikationen gegeben hätte? Wäre sie dann gestorben, weil sie sonst zuviel Streß gehabt hätte?! - Sorry, das war ziemlich polemisch, aber das geht mir gearde durch den Kopf.
Manchmal muß man ein Tier vielleicht auch mal zu seinem "Glück" zwingen. Ich tendiere da zu Mareikes Aussage.

gruß nelehi
 
  • quini
Flockebw schrieb:
Ich übertreibe hier keinesfalls, wenn ich sage, das war nicht zu verhindern. LG Flocke

Der Satz ist wirklicher Schwachsinn, ehrlich. Wenn das Eindringen des Hundes nicht zu verhindern gewesen wäre, dann allerdings die Trächtigkeit und das allein mt Medikamenten und gefüttert worden ist sie doch wohl täglich, oder?
*kopfschüttelnd*
quini
 
  • Flockebw
quini schrieb:
Der Satz ist wirklicher Schwachsinn, ehrlich. Wenn das Eindringen des Hundes nicht zu verhindern gewesen wäre, dann allerdings die Trächtigkeit und das allein mt Medikamenten und gefüttert worden ist sie doch wohl täglich, oder?
*kopfschüttelnd*
quini

Eigentlich möchte ich hier in diesem Thread nichts mehr dazu sagen, weil es eigentlich um Frankoneros Welpen geht und nicht darum, wie oder ob oder warum man Trächtigkeit verhindern kann. Ihr könnt oder wollt es nicht verstehen, daß es Ausnahmesituationen gibt. Das ist Euch unbenommen, der einzige Schwachsinn wäre, diese Diskussion in Franks Hilferuf weiterzuführen. :nee: Gruß Flocke
 
  • bones
Viele Threads entwickeln sich OT. Wenn sie vom Ausgangsproblem ablenken und dessen Diskussion verhindern finde ich das auch unangebracht. Die Ausgangsfrage in diesem Thread wurde aber beantwortet bzw. das Problem gelöst oder? Da sei ein wenig OT doch gestattet, schadet ja in diesem Fall nicht (abgesehen von einem Nachteil: die Beiträge sind vielleicht nicht mehr wirklich suchfähig).

@Flocke: Jedem kann etwas Unvorhergesehenes passieren, das streitet keiner ab. Aber eine Hündin die wenigen fruchtbaren Tage zu beaufsichtigen müsste sich irgendwie organisieren lassen. Und wenn so eine Panikhündin dann lieber dem Risko ausgesetzt wird, gedeckt zu werden, weil die Kastration zu stressig wäre - ist das nicht falschverstandener Tierschutz?

LG
Mareike
 
  • Flockebw
bones schrieb:
@Flocke: Jedem kann etwas Unvorhergesehenes passieren, das streitet keiner ab. Aber eine Hündin die wenigen fruchtbaren Tage zu beaufsichtigen müsste sich irgendwie organisieren lassen. Und wenn so eine Panikhündin dann lieber dem Risko ausgesetzt wird, gedeckt zu werden, weil die Kastration zu stressig wäre - ist das nicht falschverstandener Tierschutz?

LG
Mareike

@bones, die Läufigkeit der Hündin konnte a.) durch ihre Scheu nicht rechtzeitig bemerkt werden. b.) Konnte niemand damit rechnen, daß es ein fremder Hund schafft, trotz aller Baumaßnahmen in den Garten zu kommen, noch dazu auf einem Weg, der mehr als unkonventionell ist! Als die Hündin zu Jenny kam, hätte ihr Gesundheitszustand die Kastration nicht erlaubt. Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich daneben, dass sich hier jetzt alle auf diesen Fall einschießen, keiner ist perfekt und ich lege meine Hand dafür ins Feuer, daß es keinem von Euch bei gleichen Verhältnissen gelungen wäre, eine Belegung zu verhindern! Falschverstandener Tierschutz? Krass, oder? Aber gut zu wissen, wie über jemanden gedacht wird, der wirklich für die Hunde da ist. Und das ist Jenny ohne Zweifel.
Sie trägt die Konsequenz dieses "Unfalls" einschließlich der finanziellen Aspekte ohne wenn und aber. Es gibt Leute, die entledigen sich dieses Problems mit Hilfe eines Sackes mit Stein oder eines Müllcontainers. :( Diskussion schön und gut, aber hier wird jemand runtergemacht, weil es anscheinend nicht möglich ist, sich mal in eine außergewöhnliche Situation reinzudenken. Im Leben geht nicht immer alles nach Schema "F"!!
Ärgerliche Grüsse
 
  • bones
Flockebw schrieb:
ich lege meine Hand dafür ins Feuer, daß es keinem von Euch bei gleichen Verhältnissen gelungen wäre, eine Belegung zu verhindern!

Wenn Du Dir da mal nicht die Finger verbrennst.
Ich kenne einige hier, denen das in diesem speziellen Fall sehr wohl gelungen wäre, weil sie mit dem Ursprungsproblem anders umgegangen wären. So wie ich das verstanden habe, war die Hündin so panisch, dass man sich ihr nicht nähern konnte, oder? Bei einem derart gravierenden Problem warte ich nicht wochenlang ab und lasse den Hund so lang im Garten leben.

Mir ist durchaus bewusst, dass es andere so handhaben, und eher nach Schema F ( :D ) = "bloß keinen Stress, der arme Hund" etc. vorgehen. Für mich ist das falsch verstandener Tierschutz, denn häufig leiden die Tiere gerade unter diesen angeblich humanen Methoden noch mehr als auf anderem Wege.

Ich verurteile niemanden dafür, letztendlich kenne ich ja auch weder Hund noch Halter, aber eine Meinung zu der hier dargestellten Situation wird man wohl sachlich äußern dürfen.

LG
Mareike (gar nicht ärgerlich)
 
  • nelehi
@Flocke:

Du sagst es "niemand ist perfekt". Es geht auch nicht darum, dass Jenny dachte ein hoher Zaun reicht. Hätte ich vielleicht auch gedacht.
Schlimm war in meinen Augen Deine Aussage, dass die Belegung nicht hätte verhindert werden können!

Dass Jenny sich um das "Problem" liebevoll gekümmert hat, will ich nicht abstreiten, ich kenne sie nicht.

Ansosten hat Mareike alles gesagt. Ich sehe es ebenso kritisch.

gruß nelehi
 
  • Joshi&Co
hm.... fein immer schön rumhacken,

ihr kennt weder mich, noch die Tiere , noch kennt Ihr meine Arbeit geschweige den hat keiner eine Ahnung wo die Tiere die ich betreue herkommen. Trotzdem zerreisst Ihr euch hier das Maul über andere, schwache Leistung. Die Hündin kam zu mir in einem Zustand das Sie nicht mal fähig war auf Ihren eigenen Beinen zu stehen, Sie hätte eine Kastration nicht überlebt. Der Hund ist auch nicht panisch.... hab ich das je geschrieben ? Dieser Hund hat Angst, Angst die Ihm durch Menschenhand zugefügt wurde. Diese Hündin kommt von einem sogenannten Gandenhof der wohl eher als Tierhölle zu bezeichnen ist und die Veterinäre haben jahrelang zugeschaut. Als ich Sie geholt hatte war Sie der Meinung das Pferdeexremente und der Pferdeurin, Futter und Wasser sei. Sie wußte nicht was eine Leine ist geschweige den ein Halsband. Sie hatte einen netten blauen Heustrick um den Hals weil man Sie mit der Schlinge aus Ihrem Gefängnis befreien mußte weil es nichts schlimmeres für Sie gab wie die menschliche Hand. Ich habe Nächtelang vor Ihrer Hütte gesesen und Ihr irgendwelche Geschichten erzählt, das Sie vertrauen in eine Stimme fassen kann und ich habe genauso viel Tage vor Ihrer Hütte gesesen und hab bitterlich geweint. Ihr erlaubt euch zu urteilen ?? Dann kommt hierher, schaut euch die Tiere an und meinen Grund und Boden, dann könnt Ihr urteilen und euch weiterhin das Maul zerreissen. Ach und ja, ich hatte Sie ins Haus gepackt, weil ich dachte.... ein paar Tage dann wird Sie sich dran gewöhnen. Wart Ihr da und habt erlebt was hier los war ? Habt Ihr die Hündin gesehen die versucht hat durch eine geschlossene Glastüre zu rennen ? Die sich vor Angst eingemacht hat wenn Ihr nur ein Mensch zu nahe kam ? Sorry, aber ich kann mich nicht erinnern das da irgendjemand war. Ich habe drei Hunde die als hochgradig Verhaltensgestört und Unvermittelbar galten gezeigt das die menschliche Hand auch etwas schönes sein kann. Ich habe alles geopfert was nötig war und es war mir egal ob es Zeit, Geld oder sonst irgendwas war. Ich habe um diese Hunde gekämpft und habe gewonnen, jeder dieser drei konnte ein entgültiges Zuhause beziehen und Ihre Besitzer sind glücklich mit Ihnen. Vor über einem halben Jahr wollte man die Tiere noch einschläfern weil man dachte Sie werden nie vertrauen fassen, ich habe allen gezeigt das man Ihnen Ihr Vertrauen zurückgeben kann. Aber ich quäle ja die Tiere!!! Ihr redet auch ständig von einem Zaun, es geht hier nicht um einen Zaun sondern um einen Gartenhütte mit 1,82m höhe über die keiner meiner Hunde je gekommen ist. Aber auch das hat keiner gesehen um urteilen zu können. Es hatte überhaupt nichts damit zu tun um die Hündin einfach im Garten zu "deponieren" , der Rest Ihres Rudels lebte im Haus nur Sie wollte das nicht und trotz aller Bemühungen war Sie auch nicht dazu zu bekommen im Haus zu "wohnen". Ihr stellt mich hin als wenn ich keine Ahnung von irgendwas hätte.... dankeschön. Ich habe mehr Zeit mit diesem Hund verbracht als mit meiner Familie, weil ich Sie nie Ihrem Schicksal überlassen hätte, nie. Aber es war nunmal Fakt das Sie nicht aus Ihrer Hundehütte kam wenn ein Mensch in Ihrer Nähe war. Wie bitte erkennt Ihr da das eine Hündin läufig ist? Sie hatte keine Leuchtreklame um den Hals wo es draufstand!! Unser Tierarzt hat Sie auch regelmäßig angeschaut, habt Ihr schonmal erlebt wie man einen Hund fast schon gewaltsam aus seiner Hütte zerren muß nur damit man Ihn anschauen kann? Vier Wochen bevor Sie geworfen hat war der TA da, selbst Ihm ist nicht aufgefallen das Sie trächtig ist er konnte es nicht glauben als ich es Ihm erzählt habe, aber mir macht man es zum Vorwurf? Wir haben 2 mal gesehen das der Berner in unserem Garten ist, beim ersten mal wußten wir noch nichtmal wie er da rein gekommen ist, bei 2ten mal haben wir es dann durch Zufall gesehen, das war 2 Wochen bevor Sie geworfen hat!! Ich finde es unverschämt zu behaupten es wäre falsch verstandener Tierschutz, das kann man nur beurteilen wenn man mich, die Hunde und meinen Einsatz für die Tiere kennt!! und ehrlich, ausser Flocke kennt mich keiner von euch! Vielleicht solltet Ihr euch erstmal über die Umstände informieren bevor Ihr anderen Unterstellungen macht. Und nochmals, keiner meiner Hunde kommt hier raus und trotzdem unterstellt man mir ich wäre das Risiko eingegangen die Hündin decken zu lassen? Werde ich jetzt schon für streunende Hunde verantwortlich gemacht ?Als wir wußte wir er aufs Grundstück kam haben wir die Hütte sofort gesichert und auch den Hundehalter aufgefordert besser auf seinen Hund zu achten, trotzdem ist der Hund fast jeden Tag wieder hier er kommt nur nicht mehr in unseren Hundefreilauf. Ich werde auch nichts weiteres zu diesem Thema sagen, den ich muß mich weder runtermachen noch angreifen lassen von Personen die keinerlei Infos besitzen oder je hier waren um wirklich das Recht zu besitzen über mich und meinen Zaun zu urteilen und schon gar nicht lass ich mir unterstellen ich wäre mit den Ursprungsproblemen falsch umgegangen. Wenn der Hund schwanzwedeln auf mich zukommt und sich freut wenn wir Gassi gehen, dann weiß ich das ich nicht falsch gehandelt habe. Übrigens ist die Hündin gerade mal ein halbes Jahr bei mir gewesen und ich möchte mal andere sehen wie weit diese bis jetzt gekommen wären.
 
  • Frankonero
Flockebw schrieb:
@nelehi--- jetzt sag ich ganz einfach noch was dazu, weil ich das so nicht stehen lassen kann. Wie Jenny schon schrieb, kennst Du die Hündin nicht. Ich übertreibe hier keinesfalls, wenn ich sage, das war nicht zu verhindern. Die Hündin war mit allen zumutbaren Mitteln gesichert, und hat dank Jenny und Ihrer Familie wieder Vertrauen zu den Menschen. Das hätte sie mit Sicherheit nicht, wenn man ihr die Zeit in "Ihrem Reich" Garten und Hütte nicht gelassen hätte.
Ich kenne die häusliche Situation und die Hündin persönlich, glaub mir, ich kann mir da ein Urteil drüber erlauben. Für das verantwortungslose und nachlässige Handeln des Rüdenbesitzers kann Jenny nichts, sie hat alles in ihrer Macht stehende getan, und ich denke, ihr Engagement für die Hündin mit ihren Welpen sucht seinesgleichen. Ich stimme den Kritikern in einigen Punkten prinzipiell zu, was aber nicht ausschließt, bei einem speziellen Fall wie diesem meine Sichtweise zu erweitern. Du darfst Jennys Argumente getrost als ernstzunehmen und seriös betrachten. Sie sucht mit Sicherheit auch keine Entschuldigung, und "darauf angelegt" hat sie es mit 1000%iger Sicherheit auch nicht. Soviel dazu.
Im übrigen sollten wir einen neuen Thread eröffnen, denn eigentlich ging es hier um Frankonero, der sich mit der Bitte um Rat ans Forum gewandt hat. Ich finde es schade, daß durch solche Diskussionen das eigentliche Thema total in den Hintergrund gedrängt wird. Das hilft ihm mit Sicherheit kein bisschen.:(

@Frankonero, wie gestaltet sich denn derzeit Deine Situation? LG Flocke


@ Flockebw,
danke soweit alles in Ordnung, die Welpen sind alle wohl auf und auch meine beiden Ladie´s scheinen sich so langsam wieder zu beruhigen. Ich halte sie ja getrennt voneinander aber irgendwie suchen sie sich doch gegeneinander. Ich gebe die Hoffnung also nicht auf, das die beiden sich nochmal wieder vertragen werden.
 
  • watson
Jenny,

bei emotionalen Themen können schon mal harsche Worte fallen.
Achte trotzdem bitte auf Deinen Tonfall, z.B. "Maul zerreissen" o.ä.!

watson
 
  • Frankonero
Joshi&Co schrieb:
hm.... fein immer schön rumhacken,

ihr kennt weder mich, noch die Tiere , noch kennt Ihr meine Arbeit geschweige den hat keiner eine Ahnung wo die Tiere die ich betreue herkommen. Trotzdem zerreisst Ihr euch hier das Maul über andere, schwache Leistung. Die Hündin kam zu mir in einem Zustand das Sie nicht mal fähig war auf Ihren eigenen Beinen zu stehen, Sie hätte eine Kastration nicht überlebt. Der Hund ist auch nicht panisch.... hab ich das je geschrieben ? Dieser Hund hat Angst, Angst die Ihm durch Menschenhand zugefügt wurde. Diese Hündin kommt von einem sogenannten Gandenhof der wohl eher als Tierhölle zu bezeichnen ist und die Veterinäre haben jahrelang zugeschaut. Als ich Sie geholt hatte war Sie der Meinung das Pferdeexremente und der Pferdeurin, Futter und Wasser sei. Sie wußte nicht was eine Leine ist geschweige den ein Halsband. Sie hatte einen netten blauen Heustrick um den Hals weil man Sie mit der Schlinge aus Ihrem Gefängnis befreien mußte weil es nichts schlimmeres für Sie gab wie die menschliche Hand. Ich habe Nächtelang vor Ihrer Hütte gesesen und Ihr irgendwelche Geschichten erzählt, das Sie vertrauen in eine Stimme fassen kann und ich habe genauso viel Tage vor Ihrer Hütte gesesen und hab bitterlich geweint. Ihr erlaubt euch zu urteilen ?? Dann kommt hierher, schaut euch die Tiere an und meinen Grund und Boden, dann könnt Ihr urteilen und euch weiterhin das Maul zerreissen. Ach und ja, ich hatte Sie ins Haus gepackt, weil ich dachte.... ein paar Tage dann wird Sie sich dran gewöhnen. Wart Ihr da und habt erlebt was hier los war ? Habt Ihr die Hündin gesehen die versucht hat durch eine geschlossene Glastüre zu rennen ? Die sich vor Angst eingemacht hat wenn Ihr nur ein Mensch zu nahe kam ? Sorry, aber ich kann mich nicht erinnern das da irgendjemand war. Ich habe drei Hunde die als hochgradig Verhaltensgestört und Unvermittelbar galten gezeigt das die menschliche Hand auch etwas schönes sein kann. Ich habe alles geopfert was nötig war und es war mir egal ob es Zeit, Geld oder sonst irgendwas war. Ich habe um diese Hunde gekämpft und habe gewonnen, jeder dieser drei konnte ein entgültiges Zuhause beziehen und Ihre Besitzer sind glücklich mit Ihnen. Vor über einem halben Jahr wollte man die Tiere noch einschläfern weil man dachte Sie werden nie vertrauen fassen, ich habe allen gezeigt das man Ihnen Ihr Vertrauen zurückgeben kann. Aber ich quäle ja die Tiere!!! Ihr redet auch ständig von einem Zaun, es geht hier nicht um einen Zaun sondern um einen Gartenhütte mit 1,82m höhe über die keiner meiner Hunde je gekommen ist. Aber auch das hat keiner gesehen um urteilen zu können. Es hatte überhaupt nichts damit zu tun um die Hündin einfach im Garten zu "deponieren" , der Rest Ihres Rudels lebte im Haus nur Sie wollte das nicht und trotz aller Bemühungen war Sie auch nicht dazu zu bekommen im Haus zu "wohnen". Ihr stellt mich hin als wenn ich keine Ahnung von irgendwas hätte.... dankeschön. Ich habe mehr Zeit mit diesem Hund verbracht als mit meiner Familie, weil ich Sie nie Ihrem Schicksal überlassen hätte, nie. Aber es war nunmal Fakt das Sie nicht aus Ihrer Hundehütte kam wenn ein Mensch in Ihrer Nähe war. Wie bitte erkennt Ihr da das eine Hündin läufig ist? Sie hatte keine Leuchtreklame um den Hals wo es draufstand!! Unser Tierarzt hat Sie auch regelmäßig angeschaut, habt Ihr schonmal erlebt wie man einen Hund fast schon gewaltsam aus seiner Hütte zerren muß nur damit man Ihn anschauen kann? Vier Wochen bevor Sie geworfen hat war der TA da, selbst Ihm ist nicht aufgefallen das Sie trächtig ist er konnte es nicht glauben als ich es Ihm erzählt habe, aber mir macht man es zum Vorwurf? Wir haben 2 mal gesehen das der Berner in unserem Garten ist, beim ersten mal wußten wir noch nichtmal wie er da rein gekommen ist, bei 2ten mal haben wir es dann durch Zufall gesehen, das war 2 Wochen bevor Sie geworfen hat!! Ich finde es unverschämt zu behaupten es wäre falsch verstandener Tierschutz, das kann man nur beurteilen wenn man mich, die Hunde und meinen Einsatz für die Tiere kennt!! und ehrlich, ausser Flocke kennt mich keiner von euch! Vielleicht solltet Ihr euch erstmal über die Umstände informieren bevor Ihr anderen Unterstellungen macht. Und nochmals, keiner meiner Hunde kommt hier raus und trotzdem unterstellt man mir ich wäre das Risiko eingegangen die Hündin decken zu lassen? Werde ich jetzt schon für streunende Hunde verantwortlich gemacht ?Als wir wußte wir er aufs Grundstück kam haben wir die Hütte sofort gesichert und auch den Hundehalter aufgefordert besser auf seinen Hund zu achten, trotzdem ist der Hund fast jeden Tag wieder hier er kommt nur nicht mehr in unseren Hundefreilauf. Ich werde auch nichts weiteres zu diesem Thema sagen, den ich muß mich weder runtermachen noch angreifen lassen von Personen die keinerlei Infos besitzen oder je hier waren um wirklich das Recht zu besitzen über mich und meinen Zaun zu urteilen und schon gar nicht lass ich mir unterstellen ich wäre mit den Ursprungsproblemen falsch umgegangen. Wenn der Hund schwanzwedeln auf mich zukommt und sich freut wenn wir Gassi gehen, dann weiß ich das ich nicht falsch gehandelt habe. Übrigens ist die Hündin gerade mal ein halbes Jahr bei mir gewesen und ich möchte mal andere sehen wie weit diese bis jetzt gekommen wären.

Jawohl, ich muss Dir aus vollster überzeugung recht geben und schliesse mich Deinen Aussagen voll und ganz an auch wenn es so sein sollte, das sich einige auf den Schlips getreten fühlen, aber es geht nicht an das hier geurteilt wird über etwas/Jemand das/den man nicht weiter kennt. Auch mir wurde als erstes unterstellt das ich keine Ahnung habe, obwohl ich zum erstenmal in diesem Forum war und mich keinner näher kennt. Ich kann nur sagen Schade eigentlich, denn ausser ein paar wirklich hilfreichen antworten kamen nur Vorhaltungen!
 
  • Joshi&Co
Sorry Watson , ich werde in Zukunft auf meine Wortwahl bedachter achtgeben
 
  • nelehi
@Frank:

Es stimmt nicht, dass Dir unterstellt wurde, dass Du keine Ahnung hast. Und es wird nicht dadurch richtiger, dass Du es immer wieder wiederholst.
Ich unterstellte Dir nicht genügend Wissen, denn Du hättest sonst gewusst, dass es normal ist, dass eine Mutterhündin ihre Welpen, besonders, wenn sie noch sehr jung sind, vor anderen Hunden/Hündinnen schützt.

Vielleicht muss man sich in einem Forum auch mal gefallen lassen, dass es Leute gibt, die anderer Meinung sind und das auch kund tun und mit Umständen einfach auch anders umgehen.

gruß nelehi
 
  • watson
Jenny,

danke:)

watson
 
  • ayla
Hallo Jenny,
also ich hab mal jetzt deine ganze Geschichte u. auch die andren Meinungen durchgelesen. Ich finde es toll, was du da leistest u. dich dieser armen Tiere annimmst. Meinen Respekt! Es ist natürlich nie erfreulich wenn ungewollte Welpen kommen, aber ich denke, so wie du das jetzt beschrieben hast, wäre das mir sicher auch so passiert (?). Ich hab mir so meine Gedanken gemacht u. wollte nur mal vorsichtig fragen, wäre es bei der Situation der Hündin nicht besser gewesen, die Trächtigkeit abzubrechen(?), ich bin im Grund absolut KEIN Befürworter solcher Aktionen, aber so wie du das beschreibst....

Naja, vielleicht tun ihr die Welpen auch gut??? Lässt sie dich ran? Versorgt sie die Kleinen gut? Ich wünsch dir dass alles gut klappt, die Situation ist nun mal nicht anders. Hoffe auch, dass sich liebe Menschen finden, die die Babys zu sich nehmen.

Gruß Heike mit Ayla :)


gehört jetzt nicht ganz hier dazu, aber hatte ich grad gelesen...
KsCaro schrieb:
Im großen und ganzen geb ich Dir ja recht, jedoch sollte ich dann über eine Kastration der Hündin nachdenken.

Ich denke ich brauche Dir nicht zu erzählen das Züchter mit gemischten Rudel es sich z.B. nicht leisten können eine ihrer Hündinnen ungewollt bedecken zu lassen.

Sei es nun weil der Rüde ein direkter Verwandter der Hündin ist (Mutter-Sohn/Vater-Tochter/Vollgeschwister) oder z.B. die Hündin bei der letzten Läufigkeit bereits bedeckt wurde und Welpen hatte (führt in den meisten Clubs zum Ausschluß).

Ich bin selber mit Hundezucht groß geworden, bei uns wurde auch bei Höchstzahlen an Hunden (6 eigene, plus Welpen, plus teilweise 2 Pflegehunde und 4 Pensionshunde) noch NIE eine Hündin ungewollt bedeckt.

Wieso funktioniert es da und bei anderen nicht? Ist doch ähnlich wie bei Kindern ne Frage der Aufsichtspflicht. Und wenn ich es nicht gewährleisten kann, dann lasse ich verdammt nochmal kastrieren, Läufigkeitsspritze geben oder zur Not nach der Bedeckung abspritzen oder im Frühstadium kastrieren.

Und konstruktive Kritik muß man sich im Leben immer gefallen lassen, sonst sollte man sich einsargen lassen. ;)


klar, kann bzw. sollte sich ein Züchter sowas nicht erlauben, aber ich weis von einem namhaften Topzüchter, dem genau DAS passiert ist.Die Hündin zeigte KEINE Anzeichen mehr eine Läufigkeit... Der Verband hat ihm die Hölle heiß gemacht u. er sollte Abtreiben lassen!!! (find ich eine Sauerei, es ist nunmal passiert, aber das ist meine Meinung) Fakt ist, er hat es vom TA durchführen lassen u. trotzdem bekam die Hündin 9 gesunde Welpen :uhh: Der Züchter bekam heftige Strafe u. Eintrag i.d. Papiere der Welpen.... obwohl er auch alles andere als begeistert von der Sache war, da er 3 Rüden mitlaufen hat u. er nicht wusste WELCHER es war! Zum glück war es der "Rassepartner " der Hündin. Naja, die Leute die den Züchter kennen haben ihm die Welpen trotzdem regelr. aus den Händen gerissen...
Gruß Heike mit Ayla
 
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