Aya drohen Auflagen

@wurschti: so einen ähnlichen Maulkorb hab ich für Aya gekauft, allerdings den von Trixie mit Netzeinsatz unten.

Klaro kann ich auch die andere Seite so einigermaßen verstehen. Auf Aya sind auch schon öfters andere Hunde losgegangen und sie hat auch ihre Knabberchen abgekriegt, aber ich bin deswegen weder zum Ordnungsamt gerannt, noch zum Tierarzt, weil die Knabberchen alle problemlos von mir selbst mit Bepanthen und Kamilletinktur behandelt wurden. Wenn ich bei jedem Mal mit Aya zum Tierarzt gerannt wär, dann wär sie bestimmt schon resistent gegen Antibiotika, weil die Tierärzte das ja ohnehin sofort in einem solchen Fall spritzen. Und ich habe auch danach immer noch mit den anderen Hundebesitzern ein normales und freundliches, teilweise auch freundschaftliches Verhältnis. Aber es ist nunmal leider nicht jeder Mensch so.

Als ich mal mit Aya Gassi war, ist es mir übrigens auch schon passiert, daß wir an einem Grundstück vorbei gelaufen sind und auf einmal sprang der Hund über den ziemlich hohen Maschendrahtzaun, ich schätze so ca. 1,40 m hoch, drüber und ging auf Aya los. Ich habe dann einfach Aya's Leine losgelassen und dann hatte sich die Sache ohnehin schon wieder erledigt.

Ich hab übrigens bisher immer die Leine sofort losgelassen, wenn ein anderer Hund auf Aya losgegangen ist und das werde ich auch weiterhin tun, weil ich damit bisher immer die besten Erfahrungen gemacht habe. Bei unserer früheren Hündin war das nämlich mal so gewesen, daß zwei Hunde auf sie losgegangen sind. Da sie aber freilaufend war, konnte sie sich gut zur Wehr setzen. Allerdings gingen mein Mann und ich dummerweise dazwischen und holten Cleo da raus und diese Gelegenheit nutzte einer der beiden Hunde und verbiß sich in ihrem Hinterbein. Sie wurde dadurch so schwer verletzt, daß sie operiert werden mußte. Und deswegen haben mein Mann und ich uns dann für solche Fälle das Leineloslassen angewöhnt.

Und übrigens, wir haben leider keinen Staff oder so, würden aber liebend gerne. Aya ist nach Angaben des Tierheims, in dem sie geboren wurde, ein Leonberger-Mix; wir haben aber vor kurzem durch Zufall festgestellt, daß es sich bei ihr um einen Kaukasischen Owtscharka handelt. Der andere Hundebesitzer war sogar felsenfest davon überzeugt, daß sie ein Schäferhund-Mix ist.

Liebe Grüße, Kerstin
 

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  • 18. Januar 2026
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Hi ayasfrauchen ... hast du hier schon mal geguckt?
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versteh ich das richtig?
Der Hund hat den zaun kaputt gemacht , und konnte so erst raus?
Wenn das so ist versteh ich das sie Jetzt einen maulkorb tragen muß.
Ich hätte auch ein Problem damit wenn ein Hund durch den zaun kommt und meinen hund beißt
 
  • 18. Januar 2026
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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ayasfrauchen schrieb:
Aya ist nach Angaben des Tierheims, in dem sie geboren wurde, ein Leonberger-Mix; wir haben aber vor kurzem durch Zufall festgestellt, daß es sich bei ihr um einen Kaukasischen Owtscharka handelt. Der andere Hundebesitzer war sogar felsenfest davon überzeugt, daß sie ein Schäferhund-Mix ist.
Gehe einmal davon aus, dass Kaukase richtig ist.
Und noch etwas dazu: Die Reparatur des Holzzaunes wird nur wenig bringen (es sei denn Ihr versenkt Bahnschwellen senkrecht als Palisaden :D ) Ein Hirtenhund wird sich, wenn er unbedingt will, durch jeden Holzzaun durchbeissen. Auch normaler Maschendraht bedeutet nicht unbedingt ein sicheres Hindernis.
Als kostengünstigste (aber sichere) Variante bieten sich hier verzinkte Baustellen-Eisenzäune an. Nicht unbedingt schön, aber auch durch ihre Höhe sicher. Unten Rasenkantensteine einsenken, damit sich Aya nicht unterdurchbuddeln kann.
Eines der größten Probleme bei den meisten Hirtenhunden, wozu ja auch die Kaukasen gehören: Sie bewachen extrem ihr eigenes Grundstück (und teilweise auch die Straße davor). Jeder fremde Hund wird schnell als Eindringling angesehen und dann erfolgt natürlich der Versuch, den Zaun zu überwinden.
Ihr werdet also auch in Zukunft mit Ausbruchsversuchen rechnen müssen.

Rechtlich hast Du schlechte Karten, da jeder Hundehalter verpflichtet ist, seinen Hund so zu halten, dass Beissvorfälle ausgeschlossen werden müssen. Jedenfalls solange sie vom eigenen Hund ausgehen. Verteidigen darf er sich natürlich.
Grüße Klaus
 
Ich finde es immer wieder sehr traurig, wenn Hundehalter sich gegenseitig das Leben so schwer machen!
Es ist eigentlich nicht viel passiert, aber es muss "nachgetreten" werden!
Mir selber liegt sowas ebenso nicht wie der Threaderstellerin. Ich musste miterleben, wie meine mittlerweile verstorbene Mara von einem Pitbull angegriffen wurde, ich stand daneben und konnte eigentlich nur eins tun: die Leine loslassen und beten.

GsD ging es für Mara gut aus. Der Pitbull hatte ein paar Schrammen mehr als sie. Es handelte sich um den Hund eines Nachbarn und der Hundehalter hatte nur kurz nicht aufgepasst und sein Hund hatte das Grundstück verlassen können.
Mir zitterten die Knie selbst noch, als der Hundehalter endlich am Ort des Geschehens angekommen war und seinen Rüpel in Empfang nehmen konnte.
Wir beide waren echt froh, dass es so gut abgegangen war, er erklärte mir wie das überhaupt passieren konnte und das wars dann.
Er rief mich nachher noch an um sich noch ein weiteres Mal zu entschuldigen und nachdem wir eine Weile gequatscht hatten, kam er vorbei um sich von mir ein Desinfektionsmittel für die Wunden seines Hundes abzuholen.

Im vorliegenden Fall wäre ich (hoffentlich steinigt mich man nun nicht sofort) für eine Zwingerhaltung des Hundes, wenn er denn nicht zu jeder Zeit im Haus untergebracht sein kann.
Außerhalb des Hauses bzw. eines eventuellen Zwingers würde ich den Hund nur unter Aufsicht rauslassen. Geeignete Zäune um einen solchen Hund unbeaufsichtigt im Garten lassen zu können gibt es zwar, sie sind aber sehr teuer und abhängig von der Wohngegend manchmal auch nicht zugelassen.
Mit "unter Aufsicht rauslassen" meine ich, dass man dabei ist und sich auf den Hund konzentrieren kann, wenn er draußen ist.
 
Na das ist ja eine tolle Geschichte :(:(

Wir drücken dir auch auf jeden Fall alle Daumen und Pfoten, dass der Stress bald ein Ende hat - und zwar ein positives für dich und Aya
 
  • 18. Januar 2026
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Hi Kerstin,

ist wirklich extrem blöd gelaufen bei euch :(

Ich hätte mich an Stelle der Betroffenen zwar auch geärgert, aber wenn dem Hund nichts weiter passiert ist, als eine Schramme am Ohr, kann man es doch gut sein lassen.
Sie hätten ja auch das OA raushalten und euch auf direktem Weg darum bitten können, den Zaun zu reparieren, bzw. den Hund nicht unbeaufsichtigt in den Garten zu lassen wenn sie Angst haben bei euch vorbeizulaufen.

Mick wurde auch schon von einem Riesenschnauzermix angegriffen, der aus einem Garten geschossen kam. Der hatte ihm ein Riesenstück Fell ihm Brustbereich rausgebissen. Kam auch ohne Vorwarnung raus und hat sofort zugebissen. Weder Micky noch ich konnten so schnell reagieren.
Die Leute haben dann die Rechnung bezahlt und damit war das für mich erledigt.

Ich persönlich würde immer erst eine Behörde einschalten, wenn sich auf direktem Weg nichts erreichen lässt. Es sollte einem schon klar sein, was man Mensch und Hund damit antut.

Lass den Kopf nicht hängen!!

Und: Ich glaube schon, dass Aya sich an den Maulkorb gewöhnen wird. Ob sie ihn lieben wird ist zwar die Frage, aber zumindest wird der Horror vor dem Gassigehen wieder verschwinden.

Ihr bekommt das sicher hin!!

Mitfühlende Grüße,
Sandra mit Micky und Leni :hallo:
 
also mir ist vor cs 1nem jahr was ganz ähnliches passiert, nur mit dem unterschied das lennox nicht gebissen hat!
er is auch übern zaun bzw hecke und hat nen dackel angebellt. ich hinterher ihn angeschissen und der dackel hat ihn nicht mehr interressiert.
hab dann auch nen lieben brief vom oa bekommen!! hab nen anwalt eingeschalten und mir von meinem hundepsychologen/trainer schriftl verichern lassen das nach seiner fachkundigen meinung lennox "ungefährlich" ist.
paar tage später war das thema vom tisch.

ABER ich hab draus gelernt!!! ohne aufsicht ist er nicht mehr im garten (auch wenn der jetzt "ausbruchssicher" ist!!!!!!!!!!!!
man muß halt als hh von listenhunden xtrem vorbeugen, denn wenn uns einer blöd will sind wir immer die dummen!!!!!
bei mir geht das schon soweit das ich beim spaz. gehen unangeleinten hunden aus dem weg gehe wenn der besitzer sich weigert sie anzuleinen oder (was bei uns viel häufiger der fall ist) erst gar keine leine dabei hat.

naja das leben ist halt keine blumenwiese!!!

(wenn du die adresse von dem anwalt willst pn mich mal dann such ich sie dir gern raus!!!)
 
Greift ein Hund einen meiner Hunde an und ich bekomme ihn durch rufen o.ä. nicht von meinem Hund los, trete ich ihn auch weg!

Angezeigt habe ich allerdings wegen soetwas noch keinen Hund!
 
scully schrieb:
Greift ein Hund einen meiner Hunde an und ich bekomme ihn durch rufen o.ä. nicht von meinem Hund los, trete ich ihn auch weg!
Na ja, bei jedem Hund darfst Du das aber nicht versuchen.;)
Aber: wehren darf sich ein Hund schon, wenn er angegriffen wird.
:hallo: Klaus
 

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scully schrieb:
Greift ein Hund einen meiner Hunde an und ich bekomme ihn durch rufen o.ä. nicht von meinem Hund los, trete ich ihn auch weg!

Angezeigt habe ich allerdings wegen soetwas noch keinen Hund!

So sehe ich das auch. Wenn der Typ danach den Hund auf dem Arm hatte, wird der Hund wohl auch eher ein kleineres Modell sein. Ich würde auch einen angreifenden Hund abwehren wollen - mit allen Mitteln. Man muss sich nur mal vorstellen, dass man nichtsahnend mit seinem Hund spazieren geht und dann sieht man wie ein großer Hund voll durch einen Zaun bricht und über den eigenen Hund herfällt - also mich würde da nichts zurückhalten. Allerdings kenne ich auch die Schwierigkeiten, die einem das OA machen kann, deswegen würde ich auch nicht sofort zum OA rennen.
 
HALT! MOMENT! Aya hat den anderen Hund keinesfalls angegriffen! Daß sie durch den Zaun durch ist, klaro, war echt sch****; aber wir sind erst vor kurzem hierhergezogen, das ist unsere erste Wohnung mit Garten und wir hatten zuvor mit sowas keinerlei Erfahrung. Aya ist mit Sicherheit nur deswegen zu dem Hund gerannt, um mit ihm zu spielen. Die Zeugen, die mir das geschildert hatten, haben gesagt, daß die beiden Männer auf Aya eingetreten haben und sie dann erst den andren Hund am Ohr geschnappt hat; also war das von Aya nur ein reines Wehren gewesen. Ich habe erst nur der Story von dem andren Hundebesitzer glauben müssen, was mich aber bei Aya sehr sehr gewundert hätte. Ich bin mir mittlerweile sehr sicher, daß Aya nur zum Spielen zu dem andren Hund gerannt ist, vor ihm rumgehüpft ist, vielleicht nen Beller abgelassen hat; vielleicht hat der Typ das ja gleich als "anfallen" angesehen und hat deswegen mit dem andren Typ auf Aya eingetreten.

Und dieser Typ scheint mir ein echter Psycho zu sein: erst die miese Ansprache an unseren Sohn, daß die Polizei unsren "Köter" holen und "abmurksen" werde. Und heute früh so gegen 5 Uhr hörte ich durch das Babyphon einen Knall und dann weinte mein Sohn rum. Ich ging sofort zu ihm ins Zimmer und er sagte mir, daß irgendwas gegen den Rolladen geknallt ist. Ich habe dann später nachgeschaut und fand zum einen im Rolladen ein kleines Loch und fand auch tatsächlich einen Stein auf dem Rasen.
Ob das nun der andre Hundebesitzer selbst war oder irgendjemand, den er aufgehetzt hatte: das geht einfach viel zu weit und sprengt den Rahmen des "normalen" bei weitem nur wegen so einer Kleinigkeit. Dieser ganze Nervenkrieg, den wir hier mitmachen,ist bei weitem nicht sein Hündchen wert! Was ist denn das für eine Person, die so gegen kleine Kinder geht! Wäre ich nicht ein Mensch, der weiß, was einem bei Selbstjustiz blüht, würde ich das ganze echt selbst in die Hand nehmen!!! Aber wir machen uns nun lieber auf die Suche nach einer anderen Wohnung, weil wir echt Angst um unsren gerade mal 4jährigen Sohn haben. Zur Not werde ich halt den Mietern in meiner Eigentumswohnung kündigen und wir ziehen dann halt da wieder ein; auch wenn wir gerade von dort ausgezogen sind, weil wir uns dort nicht wohlgefühlt haben. Aber da leben wenigstens keine Menschen,die kleine Kinder derart schikanieren!
 
Hallo ayasfrauchen,
sollte der Hundestreit tatsächlich über deinen Sohn ausgetragen werden wollen...(nicht von euch,klaro...) ist das unter aller Sau und ich weiss auch net,wie ich reagieren würde...

Allerdings...unabhängig von dem "Grundgedanken" deiner Aya..."sie wollte vielleicht nur spielen"....finde ich es ein ebenso starkes Stück...wenn ein beeindruckender Hund wie Aya nun dem Foto nach ist...(und ich würd auch an einen HSH denken)..sich durch den Zaun macht (diesen dafür erst zerstören muss) und auf andere Hunde -egal in welcher Absicht- zustürmen kann.

Da würde mir der A**** auch gehörig auf Grundeis gehen als zufälliger Spaziergänger mit anderem Hund (und ich hätte auch Kids dabei...)
Wie ich da reagiert hätte, weiss ich nicht...

Wenn dann aber dieser Zaun nicht unmittelbar und sofort Ausbruchssicher repariert werden würde...wäre ich auch mehr als stinkig (was ich definitiv und garantiert NICHT an Kindern auslassen würde)...und wenn dann der Hundehalter auch noch davon redet, dass sein Hund eh nur spielen wollte...da wäre ich aber mächtig,mächtig angepi****...

Das entschuldigt in keinster Weise das Verhalten gegenüber eures Sohnes!!
Aber es entschuldigt auch in keinster Weise euer "Vergehen", das anfängt bei "das haben wir nicht gewusst" (= das hat Aya noch nie gemacht) und "sie wollte bestimmt nur spielen" und den eben nicht reaparierten Zaun, sowie Uneinsichtigkeit, dass andere nun einen Maulkorb fordern...

Statt nur auf andere zu zeigen ("die streiten, wir nicht") würde ich ein an-die-eigene-Nase-fassen für ebenso sinnvoll halten und durchaus erstmal kleine Brötchen backen...Zaun reparieren...das Gespräch suchen...durchaus aufklären, das sowas noch nie passiert ist und nicht wieder passieren wird...aber eben dabei Sätze wie "sie wollte bestimmt nur spielen" runterschlucken.

Keiner hier ist fehlerfrei...niemand...aber wenn ich nachweislich Fehler mach (und sei es meistens auch wirklich "nur!" aus Unwissenheit,), dann muss ich eben auch die Bereitschaft zeigen,daraus zu lernen.
Dann spielt es auch keine Rolle..."das uns ähnliches auch schon passiert ist und wir sind da einfach drüber hinweg gegangen"
Als wir hier eingezogen sind...ist unsere Schäferin genau 1x über den Zaun gehüppt...es ist gar nix passiert...nix...ausser das sich Spaziergänge rund Hund eben erschrocken hatten...Am nächsten tag haben wir den Zaun "Übersprungsicher" hochgezogen und weiterhin das nachbarschaft-freundliche Gespräch mit der nur-erschrockenen-Hundehalterin gesucht..

LG
*undbereitfürdieSteinigung*
Kimsky---> die eigentlich den Ärger und die Unsicherheit auf beiden Seiten versteht...aber eben von der "Täter-" Seite (den besitzern der Zaunzerstörerin) auch etwas an taten erwarten würde, als nur Schuld-Abweisungen...
 
ayasfrauchen schrieb:
Ich habe dann später nachgeschaut und fand zum einen im Rolladen ein kleines Loch und fand auch tatsächlich einen Stein auf dem Rasen.
Ob das nun der andre Hundebesitzer selbst war oder irgendjemand, den er aufgehetzt hatte: das geht einfach viel zu weit und sprengt den Rahmen des "normalen" bei weitem nur wegen so einer Kleinigkeit.
Das ist aber nur eine reine Hypothese von Dir! Wer sagt Dir denn, dass der Steinewerfer in irgendeiner Weise etwas mit dem Hundehalter zu tun hat?

ayasfrauchen schrieb:
Dieser ganze Nervenkrieg, den wir hier mitmachen,ist bei weitem nicht sein Hündchen wert!
Ich finde, eine etwas merkwürdige Aussage. Der andere Hundehalter wird den "Wert" seines Hundes vermutlich anders einschätzen.
Grüße Klaus
 
@ Kimsky: ich bin überhaupt nicht am "Steinigen" interessiert; ist ja schön, daß ihr das Geld hattet, euren Zaun gleich in die Höhe besser abzusichern; wir haben das Geld momentan nicht; wir sind erst seit kurzem aus Hartz IV (EUR 995,-- im Monat!) rausgekommen, haben aber jetzt auch weniger Gehälter als bei Hartz IV. Aber dafür war Aya seitdem, und das weiß der andere Hundebesitzer auch, immer wenn sie im Garten war, an einer Pferdelonge festgebunden. Auch mir ist es schon passiert, daß andere Hunde urplötzlich angestürmt kamen und auf Aya los sind, auch war da teilweise mein Sohn im Kinderwagen dabei, auch ich war erschrocken, habe aber weder nach dem anderen Hund getreten, noch sonstwas, sondern habe einfach nur Aya's Leine losgelassen, dann wars aber auch schon okay gewesen. Ich hab niemanden angezeigt; die Leute hatten sich entschuldigt, dann war für mich die Sache erledigt und ich hab auch nicht die Zäune nachkontrolliert. Auch ich hatte mich bei den Leuten entschuldigt, sogar schriftlich mit einem ganz lieben Brief (sogar die Dame vom Ordnungsamt konnte keinerlei Verständnis für die Anzeige bei dem lieben Entschuldigungsbrief zeigen). Also ich kenne sehr wohl auch die andere Seite sehr gut und kann dazu eigentlich nur sagen: "Man kanns treiben und auch übertreiben." Und das tut der Mann ja offenbar gewaltig. Wenn diese ganze Schikane unserem Sohn gegenüber von ihm direkt ausging, dann zumindest von jemandem, den er aufgehetzt hatte. Er hatte es ja schließlich eingeräumt, daß er einigen Leuten davon erzählt hatte und seine "liebe" Frau hatte nur hämisch darüber gelacht, als mein Mann ihr von der üblen Ansprache unsrem Kleinen gegenüber erzählte. Also unterstelle mir hier bitte nicht Uneinsichtigkeit; ich hab all das getan, was ich ggf. auch von anderen Leuten erwarten würde (die ich aber nicht kontrollieren würde), wenn bei uns sowas passiert: Entschuldigung mündlich und schriftlich, alles schön brav bei der Versicherung eingereicht, sogar den "Schuh-Anspruch", obwohl Aya hier erwiesenermaßen nichts getan hat; ich hatte größtes Interesse daran, die Sache vernünftig und ruhig und sachlich abzuwickeln. Aber ich muß mich hier nicht erpressen lassen und muß es nicht zulassen, daß mein Kind schikaniert wird!

@kangalklaus: das kann ich nur vermuten, aber wie du ja sicherlich gelesen hast, wurde unser Sohn auch auf so ne miese Art und Weise angesprochen und dann um 5 Uhr nachts ausgerecht am Fenster unseres Sohnes! Zumal vorher noch nie irgendetwas in dieser Richtung gewesen ist. Da kann man ruhig mal eins und eins zusammenzählen können.

Und zu deiner weiteren Frage: ist die Psyche eines kleinen Kindes nicht mehr wert, als ein Hund? Also bitte: ich liebe Hunde, Aya ist bei uns ein heißgeliebtes Familienmitglied. Aber wäre nun von Aya aus eine für den Kleinen in irgendeiner Art und Weise gesundheitliche Beeinträchtigung verursacht worden (z. B. eine Allergie), die sich trotz Ausleitungen oder Bioresonanz oder sonstigen anderen Behandlungsmethoden nicht in den Griff zu kriegen wäre; dann wäre mir mein Kind natürlich näher gewesen und wir hätten für Aya ein schönes neues Zuhause suchen müssen (wo wir aber darauf bestanden hätten, den Kontakt zu halten). So habe ich meine wohl etwas unglücklich formulierte Äußerung gemeint.
 
Zu den Finanzen möcht ich net viel sagen...nur: Sind wir ganz sicher auch nicht auf Rosen gebettet...

Und...ja...du hast erst recht besonnen reagiert...das streite ich ja gar nicht ab.

Aber...du selbst gehst davon aus, das Aya ein Kaukase sein könnte...hast selbst zu spüren bekommen...dass sie ein zaun nicht abhält...wie sollen da leute, die kein Vertrauen zu Aya haben, davon ausgehen, dass eine Pferdelonge hält??Sehen die das überhaupt, das Aya dadurch "gesichert" ist...?

Ich hab hier ne Kaukasin in der Nachbarschaft...und die is (inzwischen) NIE alleine draussen aufn Grundstück...obwohl das wirklich gesichert ist bis zum geht-nicht-mehr...Diese Kaukasin meint ...das Dorf gehört ihr und dieses Besitzdenken wird mit jedem abgeschlossenen Lebensjahr der Hündin vertieft und verstärkt...da kommen die HH nicht gegen an...und "ihr Revier" verteidigt die Hündin auch...Neee....sie beisst dabei keinen Pressereif in Grund und Boden...aber es ist eben alles andere als angenehm, von so einem Riesen "gestellt zu werden", -egal in welcher Absicht- und das sehen die Hundehalter ohne Diskussion ein...


Wie gesagt...ich finde,es spielt eine untergeordente Rolle, wie ich selbst ähnliche Situationen schon erlebt und reagiert habe...Ich trage die Verantwortung für meine Hunde...und seh mich da in der Verpflichtung andere (Unbeteiligte) vor meinen Hunden zu "schützen"...obwohl auch aus meiner Sicht niemand wirklich Angst vor meinen Hunden haben muss...---haben aber einige eben trotzdem und darauf stell ich mich ein und reagier dementsprechend...

Ich will dabei keinesfalls entschuldigen -sollte es jetzt wirklich so sein- dass die Nachbarn nun deinem Sohn Angst machen. Auf gar keinen Fall!!
Und ich will deine ersten -ruhigen- Reaktionen auch nicht abtun.

Aber jetzt..."trotzig" zu behaupten , dass Aya nur spielen wollte und den Zaun eben nicht reaprieren (aus welchen Gründen auch immer, dass spielt für den "beobachtenden Angsthasen" keine Rolle...denn das obliegt einfach eurer Verantwortung) find ich halt nicht angebracht...

Ist aber auch nur meine Meinung...womit ich dich nicht runtermachen will...sondern eben einfach drauf hinweisen will...jedes Geschehen hat immer mehr als nur eine Sichtweise...

Und die Nachbarn werden vielleicht einfach Angst haben...ob nu berechtigt oder nicht...und sehen in dem nicht-reparierten Zaun eben nicht eure finanziellen Möglichkeiten oder Nicht-Möglichkeiten, sondern lediglich die in der Presse viel-beschriende "Unzuverlässigkeit"-...(die ich dir wiederum nicht unterstelle hiermit, sondern einfach nur die andere Sichtweise versuche...)

Nix für ungut. Okay?
Wahrlich werdets ihr jetzt schwer haben...es dort überhaupt noch irgendjemandem Recht zu machen...trotzdem seid nicht nur ihr die Opfer...sondern eben die anderen auch....
 
Hallo Kimsky!

nein, ich nehm dir nix übel. Mein Mann und ich haben uns sofort nachdem Aya sich da ein Loch im Zaun geschaffen hat, nach anderen Zäunen umgeschaut, denn eine Reparatur bringt bei dem Zaun jetzt eh rein garnix mehr, weil wir vor einiger Zeit einen schweren Sturmschaden haben. Also ist was neues angesagt. Aber was wirklich haltbares, also auch was die witterung angeht, würde uns gut an die EUR 1.000,-- kosten - und die haben wir nicht. Das weiß der andere Hundebesitzer auch nur zu genau, weil ihm das sofort gesagt wurde. Auch als er mit seiner Frau am Abend des Vorfalles die Tierarztrechnung zu mir gebracht hatte, habe ich ihm gesagt, daß Aya jetzt erstmal nur noch bis wir einen neuen Zaun haben, an der Longe festgebunden ist. Da fragte er mich, ob er denn da ohne Angst vorbeigehen können, was ich dann auch bejahte. Auch haben wir darauf hingewiesen, daß die Kohle bei uns nicht locker sitzt. Also hätte ich nichts gesagt, okay; aber ich habs gesagt.

Jetzt ist Aya ohnehin drin, weil es zu windig ist und das wird auch den ganzen Winter so bleiben, weil sie da nämlich garnicht so raus will. Und bis zum Frühjahr hätten wir es bestimmt geschafft, irgendwie eine kleine Anzahlung für den neuen Zaun zusammengespart haben, um das hinzukriegen. Aber durch die Anzeige ist das halt alles zunichte, weil der Tausender, den wir brauchen, wohl erstmal dafür genommen werden muß, damit wir nicht gezwungen sind, uns von Aya zu trennen. Das ärgert mich doch sosehr: da machen sich die Leute an einem kaputten Zaun fest, aber denken nicht dran, daß mit der Anzeige genau das für den Zaun benötigte Geld draufgeht.
 
lass das mit der longe sein !!
nimm eine kette - wenns schon so sein muß ....
die longe hat sie ratz fatz durchgekaut wenn ihr mal langweilig ist !
und wenn dann einer die kette sieht gibts vermutlich den nächsten stress ......

ich sag das, weil ich den spaß bereits hatte !!
das könnte noch "lustig" werden bei euch .....

wünsch euch durchhaltevermögen .........
 
ayasfrauchen schrieb:
Aya ist mit Sicherheit nur deswegen zu dem Hund gerannt, um mit ihm zu spielen.

Kommt dir das nicht bekannt vor? "Der will nur spielen!"
Wie mag es für jemanden mit einem kleinen Hund wirken, wenn da ein großer Hund einfach den Zaun (egal wie alt der Zaun nun ist) durchbricht und angerast kommt?

ayasfrauchen schrieb:
ist ja schön, daß ihr das Geld hattet, euren Zaun gleich in die Höhe besser abzusichern; wir haben das Geld momentan nicht; wir sind erst seit kurzem aus Hartz IV (EUR 995,-- im Monat!) rausgekommen

Nimmst mir nicht übelaber das lasse ich nicht gelten. Wenn ich kein Geld habe um einen Hund vernünftig unterzubringen, sollte ich mir das mit der Hundehaltung überlegen. Was ist denn wenn euer Hund schwer erkrankt. Könnt ihr z.B. eine Borrelioseerkrankung behandeln lassen? Ein Hund ist teuer - richtig teuer. Er kostet im Laufe seines Lebens einen Kleinwagen.
 
Bürste schrieb:
Wie mag es für jemanden mit einem kleinen Hund wirken, wenn da ein großer Hund einfach den Zaun (egal wie alt der Zaun nun ist) durchbricht und angerast kommt?
Oftmals recht erschreckend. Es genügt ja schon wenn andere Menschen keine Erfahrungen mit großen Hunden haben und dessen Signale nicht zu deuten wissen.
Kleine Hunde kann man notfalls mit einem beherzten Fußtritt abwehren, doch einen großen ..........

Bürste schrieb:
Nimmst mir nicht übel aber das lasse ich nicht gelten. Wenn ich kein Geld habe um einen Hund vernünftig unterzubringen, sollte ich mir das mit der Hundehaltung überlegen. .
Das stimmt nur bedingt. Die finanziellen Verhältnisse seit der Anschaffung können sich auch ändern. Soll dann ein Hund gleich abgeschafft werden?
Grüße Klaus
 
Bürste schrieb:
[...]Nimmst mir nicht übelaber das lasse ich nicht gelten. Wenn ich kein Geld habe um einen Hund vernünftig unterzubringen, sollte ich mir das mit der Hundehaltung überlegen. Was ist denn wenn euer Hund schwer erkrankt. Könnt ihr z.B. eine Borrelioseerkrankung behandeln lassen? Ein Hund ist teuer - richtig teuer. Er kostet im Laufe seines Lebens einen Kleinwagen.

ich hab auch keine 1.000 od. 2.000€ rumliegen nur für den Fall, dass Situation X eintritt...

Muss ich deshalb Aiko abgeben oder wie darf ich das Posting verstehen?

:hallo:
 
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