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Artikel über die Entwicklung im Agility

  1. Ich weiß gar nicht ob wir hier Agilianer haben, aber ich fand diesen Artikel unglaublich interessant und durchdacht. :)

     
    #1 Crabat
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
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  3. Ich bin nicht der wettbewerbler, weder bei hunden ( ausser rennbahn) noch bei pferden.
    Ich habe ein paar jahre agility gemacht, nur mit 1 hund.

    Für diesen hund war speed nichts, weil er dann fehler machte, ( im nachhinein weil er nicht gut sah). Und um ein hund zu verreissen, nur weils publikum das „geil“ findet, ist nicht nötig.

    Ich bin für mehr technik und gekniffel, wo es 300 prozent auf die korrekte ( und schwierige) führung ankommt.
     
    #2 toubab
  4. Ich mache mit Yuma Agility seit er 1 Jahr alt ist (im Moment nicht, mangels Hundeplatz).
    Ich hab nie die Ambition gehabt ihn auf Wettkämpfen laufen zu lassen, ihn nur auf 40 cm statt der vorgeschriebenen 60 cm springen lassen und ihn nie zu mehr Tempo "gefordert" als er von sich aus gebracht hat.
    Was mir wichtig war, von Anfang an, war konzentriertes, sauberes Arbeiten.
    Immer schon Skill vor Speed also.

    Ich mags auch nicht wenn die Hunde völlig am Rad drehen bevor sie in den Parcours dürfen.
    Für Yuma gilt da: Vorfreude, ja, aber ohne Überdrehen, sondern Konzentration.


    Ich finds besser für den Hund so.
     
    #3 Yuma<3
  5. Jein. Beim Agility als Sport ist der Speed nicht unwichtig. Immerhin ist das Sinn der Zeitmessung.
    Beim „Fun- AGI“ kann man natürlich machen was man möchte.
     
    #4 Crabat
  6. Ich hab mir zuletzt ein paar Agi-Videos angeguckt und bin als Laie und in Unkenntnis der Trainingsmethoden hin- und hergerissen zwischen Bewunderung für die Fähigkeiten und Grusel ob der Belastungen.
    Spannend, dass es in der Sportart da eine Diskussion über die Zukunft zu gibt, auch im Hinblick auf die "Basis".
     
    #5 MissNoah

  7. Das ist klar, ohne zeitmessung hast du aufsmal 12 gewinner und zuwenig erste preise, aber vielleicht könnten die gewinner noch eine u.o. Laufen, der bepünktet wird, und so den besten auslesen.
     
    #6 toubab
  8. Ich runzel zwar oft die Stirn über die oftmals nicht vorhandene UO der Agi- Cracks, aber es muss auch Sportarten ohne UO im klassischen Sinne geben.
    Man darf Speed nicht verteufeln, es ist Hauptbestandteil von Agi. Sonst muss man „Mobility“ etc machen.
    Und ich mag das Softgespüle sämtlicher Sportarten auch nicht ;)

    Aber es ist klug Entwicklungen zu beobachten und ggf. umzulenken.
     
    #7 Crabat
  9. Wenn die hunden dabei drauf gehen, brauche ich kein speed, die spingerei mit schiefe landungen gehen schon genug in die hundeknochen.
     
    #8 toubab
  10. Der Grat ist schmal zwischen Softgespüle und berechtigter Sorge um das Wohl der Hunde, denke ich.
     
    #9 MissNoah
  11. Absolut. :)
     
    #10 Crabat

  12. Eben das.
    Und das ist der Grund weshalb Yuma auf keinem Turnier startet. Ich mag meinen Hund und möchte ihn auch gern im hohen Alter noch gehen sehen können.

    Ich mag auch den Sport und find ihn toll anzusehen, aber was bringt Speed auf Kosten der Punkte?
    Geschwindigkeit um jeden Preis und die Stangen fliegen, so schaut es halt leider gerne aus. Oder ein Dis weil der Hund kopflos durch den Parcours rennt vor lauter schnell, schnell, schnell.



    @Crabat Yuma ist nicht langsam. Er gibt Gas. Aber er wird niemals an einen Border rankommen und das würde ich niemals verlangen.
    Das dann Weichspülen zu nennen find ich schon dezent mies.
    Ich glaub wir wissen alle dass Agi nicht ohne ist was die Belastung der Gelenke angeht. Ob jemand mit seinem Hund dann einen auf "Sportgerät und alles fürs Agi" macht ist jedermanns eigene Entscheidung, für mich halt ein klares nein. Für mich geht die Gesundheit vom Hund vor - und eben konzentriertes Arbeiten vor Überdrehen wie ich sagte - ich seh das aber nicht als weichspülen.

    Ich seh es eher so dass die bisherige Entwicklung vom Agility zu immer mehr engen Biegungen und noch mehr Speed ungut für die Gesundheit der Hunde war.
     
    #11 Yuma<3
  13. Das Weichspülen war ja auch nicht auf Yuma bezogen? Du hast ja schon gesagt, dass Ihr das nur zum Fun macht.
    Speed lässt nicht zwingend die Stangen fliegen, dann würden schnelle Hunde ja nie gewinnen ;)

    Ich stimme dem Artikel in allen Punkten zu. Aber ich vertrete deswegen nicht die Ansicht, dass Wettkampfsport den Hund schrottet, „Sportgerät“, oder jetzt das andere Extrem mit Uo usw aufkommt. Der Autor ist aktiver Sportler und hat alles, aber keine langsamen Hunde ;)
     
    #12 Crabat
  14. Ich sagte nicht dass immer die Stangen bei Geschwindigkeit fliegen. Sonst gäbe es keine Crufts.

    Aber bei den lieben lustigen Anfängern und auch denen die schon weiter sind und auf Turniere gehen, die meinen der Hund muss ohne Können Speed drauf haben.

    Die Sache mit der UO finde ich gut. Würde manchem Hund gut tun.
    Bei einer einfachen zurechtweisung an Yuma hab ich am ersten Tag auf dem neuen HuPla bewundernde Blicke und ein "da kann ich mir was für meinen Hund abgucken" von einer jahrelangen Turnierteilnehmerin geerntet.
    Ich finde gehorsam auch im Parcours wahnsinnig wichtig.
    Kaum ein Hund bleibt anständig im Platz am Beginn des Parcours, die krabbeln fast ausnahmslos nach vorne. Die BH ist für manche die schlimmste Hürde.


    Und dem Artikel oder Autor hab ich weder was abgesprochen noch widersprochen. Ich finde es gut was er sagt. Ich hab im letzten Post sogar explizit von der bisherigen (!) Entwicklung vom Agi gesprochen.
    Aber ich bin schon still als spaßi, bin kein richtiger Sportler, ich weiß ;)
     
    #13 Yuma<3
  15. :rolleyes: Also...
    Zu früh so einen Kagg.
     
    #14 Crabat
  16. Der Artikel argumentiert ja auch gar nicht gegen Speed.
    Nur dafür, dann lieber sauber zu trennen in Speed und Skill. Das finde ich eine ganz smarte Idee, so als Außenstehender. Was sagt den die Agi-Gemeinde dazu? Ist das etwas, was schon länger diskutiert wird?
     
    #15 MissNoah
  17. Ich vemute das leute mit „lahmere“ rassen meisten für skills sein werden, weil die gegen border und aussie nie einen blumentopf gewinnen werden, und die mit tierartzt rechnungen und junge, kaputt gesprungene hunden, sowieso.

    Die gesundheid seines tieres für „sport“ zu opfern, ist für mich ein nogo.
     
    #16 toubab
  18. Ich hab den Artikel anders verstanden. Zeit wird immer eine Rolle spielen, sonst macht das ja keinen Sinn. Aber eben so wie im Vergleich mit dem Skisport.
    Langsame(re) Hunde mit optimaler Technik werden dann eben vielleicht "Skill-Spezis". Oder HF, die technisch sehr gut sind. Keine Ahnung, ich hab da keinen Einblick. Aber wenn es so getrennt ist, kann man eben auch die Parcours so bauen, was dann denke ich hundeschonender ist. Vielleicht kann man auch die Geräte anpassen je nach Disziplin?

    Kaputt machen kann man einen Hund immer. Ich denke die meisten (Leistungs)sportler legen großen Wert auf die Gesundheit ihrer Sportpartner.
    Anders Horst von nebenan, der mit seinem 4 Monate alten Husky joggen geht, oder die Else, die nur zum Bällchenwerfen raus geht ;)
     
    #17 MissNoah
  19. Von einem Extrem ins nächste :lol: Hundesportler wissen vll. eher wie man es umgehen kann Hunde im Spitzensport zu schnell zu verschleissen, als "Horst" oder "Else" das Ergebnis ist am End aber dasselbe.
     
    #18 bxjunkie
  20. Joa. Wenn auf der einen Seite mit Extremen argumentiert wird, dann kann man das auch auf der anderen Seite. Zur Verdeutlichung eventuell?
     
    #19 MissNoah

  21. Sagen die renn- und springferd besitzer auch.

    Ich sehe heute vieles anders, auch das reiten schlechthin, was mein liebstes hobby war. Ich würde es nicht mehr machen.
     
    #19 toubab
  22. Wieso wird da mit Extremen argumentiert? Speed ist doch gefragt beim Agi oder irre ich mich?
    P.S. Ich hab auch keinen Plan davon, nur zur Info :D
     
    #20 bxjunkie
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