Artenschutz - Biodiversitaet - Rote Liste

  • Mausili
Artenschutz: Neue Mähtechnik schützt Insekten

Wenn Wiesen und anderes Grünland gemäht werden, hat dies oft negative Folgen für die dort lebenden Insekten. Abhilfe schaffen könnte nun ein neuer Mähkopf, der insektenschonender arbeitet, wie erste Tests belegen. Bei einigen Arten wie Schmetterlingen und Wanzen konnte das Insektensterben durch die Mahd sogar komplett verhindert werden...



:clover:
 
  • SaSa22
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Hi Mausili :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Mausili
Neue Rote Liste: Mehr als ein Viertel der Insekten-Arten bestandsgefährdet

In Deutschland sind 26,2 Prozent von knapp 6.750 neu bewerteten Insektenarten in ihrem Bestand gefährdet.

Das ist die Bilanz der jetzt vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlichten Roten Liste, dem dritten und abschließenden Band zu den wirbellosen Tieren. Von diesen knapp 6.750 in Deutschland lebenden Arten aus 14 aktuell betrachteten Insektengruppen stellen die Käfer mit neun Artengruppen und mehr als 5.600 Arten den größten Anteil. Die neue Rote Liste zeigt, dass bei einigen wenigen Insektenarten die Bestände zugenommen haben, die Rückgänge vieler Arten aber deutlich überwiegen. Trotz Erfolgen durch Naturschutzmaßnahmen bleibt insbesondere bei den gewässergebundenen Arten der Anteil bestandsgefährdeter Insektenarten hoch...



:eek:
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Mausili
Artenschutz abseits von Schwarz und Weiss

Der Grosse Panda ist eine der bekanntesten Arten, deren Schutz und Bewahrung seit Jahrzehnten im Fokus stehen. Wir dürfen dabei andere wichtige Tier- und Pflanzenarten nicht vergessen.


Das Artensterben nimmt alarmierende Ausmasse an. Aber wie können wir ihm entgegentreten? Eine Strategie besteht darin, die Menschen auf die gefährdeten Arten und die Ursachen des Geschehens aufmerksam zu machen. Personen, die darüber informiert sind, welche Pflanzen und Tiere in Gefahr sind, werden eher bereit sein, Massnahmen zum Schutz dieser Arten zu unterstützen. Hier sind die sogenannten Flaggschiffarten von grosser Bedeutung. Ein prominentes Beispiel einer Flaggschiffart ist der Grosse Panda (Ailuropoda melanoleuca), dessen Aktionstag am 16. März begangen wird...



:(
 
  • Mausili
Das globale Biodiversitätsabkommen – Grosses Potential, schwierige Umsetzung

Ende März diskutierten 200 Mitgliedsstaaten in Genf während zwei Wochen über die Ausgestaltung des globalen Rahmenabkommens zur Biodiversität. Die Resultate dieser Gespräche bestätigen jedoch die Befürchtungen: Das Ziel scheint in weite Ferne gerückt zu sein.
Die Zielsetzungen für das globale Biodiversitätsabkommen sind ehrgeizig. Die unter Schutz stehenden Land- und Meeresflächen sollen bis 2030 fast ein Drittel der Erdfläche betragen. Zurzeit sind nur 8 Prozent der Meere und 17 Prozent der Böden geschützt. Die Gespräche in Genf gingen noch kommenden Verhandlungen in Nairobi im Juni und einer Konferenz in Kunming gegen Ende dieses Jahres voraus, bei der das Abkommen dann verabschiedet werden soll...



:clover:
 
  • Mausili
Die Feldhasenlüge

Vielleicht haben Sie dieser Tage auch Meldungen gelesen wie "Aufwärtstrend: Mehr Feldhasen in Deutschland". Angesichts der Entwicklung der Streckenzahlen (Anzahl erschossener und z.B. durch den Verkehr umgekommene Tier) der letzten Jahrzehnte darf daran gezweifelt werden.

Der Deutsche Jagdverband behauptet auf Wiesen und Feldern gäbe es über das ganze Bundesgebiet durchschnittlich 16 Feldhasen pro Quadratkilometer. Rechnen wir das auf die landwirtschaftliche Fläche hoch, kommen wir auf etwa 2,8 Mio. Langohren. Unterstützt wird dieser Wert von der jagdnahen Deutschen Wildtierstiftung ("über 2 Mio. Feldhasen"). Die gleiche Stiftung sprach allerdings noch 2019 von 3 Mio. Exemplaren, womit zumindest schonmal der "Aufwärtstrend" widerlegt wäre...



:wut:

 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Mausili
Weltnaturschutzorganisation und Jane Goodall appellieren an Umweltministerium: Import von Jagdtrophäen geschützter Arten stoppen

Deutsche Tier- und Artenschutzorganisationen unterstützen Forderung

BERLIN—Die Weltnaturschutzunion (IUCN) Ethics Specialist Group hat die Bundesregierung in einem Brief aufgefordert, aus ethischen, ökologischen und rechtlichen Gründen die Praxis der Trophäenjagdimporte zu beenden. Unterstützung erhält sie dabei nicht nur von 14 Tier- und Artenschutzverbänden, die in einer gemeinsamen Stellungnahme fordern, den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten zu beenden, sondern auch von der bekannten Forscherin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall...



 
  • Mausili
Artenschutz am Gebäude: Eine Nische für Vögel und Fledermäuse

Häuser sind ein Zuhause – nicht nur für uns Menschen. Seit Jahrhunderten teilen wir uns das Dach über dem Kopf mit weiteren Bewohnern wie dem Hausrotschwanz, den glücksbringenden Schwalben oder den Fledermäusen. Die Mitbewohner bleiben dabei häufig unbemerkt und werden bei Sanierungen ungewollt vertrieben. Deswegen brauchen Gebäudebewohner unseren Schutz...



:danke2:
 
  • Mausili
Viehzucht und Sojaanbau befeuern Artensterben -->> Ergebnisse einer neuen WWF-Studie

Was haben Riesengürteltier, Mähnenwolf, Südliche Tigerkatze und Azara-Kapuzineraffe gemeinsam? Sie alle sind Tierarten, die nicht nur klangvolle Namen tragen, sondern auch ein trauriges Schicksal teilen: Ihr Lebensraum im brasilianischen Amazonas-Regenwald und im Cerrado hat sich seit den 1970er beziehungsweise 1960er Jahren um mindestens die Hälfte verkleinert...



:wut:
 
  • Mausili


Wisente in Deutschland: Die Rückkehr der urigen Riesen

Schon um 1750 verschwanden die letzten freilebenden Wisente aus Deutschland. Jetzt steht Europas größtes Landsäugetier womöglich vor einem verblüffenden Comeback. Im Gespräch: WWF-Wildtierexpertin Leonie Weltgen...



:clover:
 
  • Mausili


ARTENSTERBEN

Schattenseite des Lichts: Lichtverschmutzung wird für Tiere zur Qual

Angestrahlte Kirchen und Denkmäler, Flutlicht in Stadien und grelle Straßenbeleuchtung – die Menschen machen vielerorts die Nacht zum Tag. Die Lichtverschmutzung hat verheerende Folgen für die Tierwelt und die Artenvielfalt...



 
  • Mausili
Myanmars illegaler Wildtierhandel geht viral

Es ist eine große Gefahr – nicht nur für bedrohte Arten, sondern auch für uns Menschen: Immer öfter werden gewilderte Tiere über soziale Netzwerke verkauft. Eine neue Studie des WWF beleuchtet den Facebook-Handel im südostasiatischen Myanmar, einem der weltweit artenreichsten Länder. Die Ergebnisse sind mehr als alarmierend...



 
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