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Artenschutz - Biodiversitaet - Rote Liste


  1. Cites-Konferenz in Genf: Vier gute Nachrichten für den Artenschutz


    183 Staaten verhandeln derzeit in Genf über den weltweiten Artenschutz. Vorschläge, den Elfenbeinhandel zu lockern, wurden bereits abgelehnt. Für den Haifang sollen künftig strengere Regeln gelten...



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    #441 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Große Erfolge für den Artenschutz


    Tagebuch: CITES-Konferenz 2019 / Live-Blog aus dem Konferenzraum.

    28. August 2019: Erschöpft, aber mehr als zufrieden

    Es ist vorbei! Heute ging eine der erfolgreichsten Artenschutzkonferenzen ever zu Ende. Nun heißt es Abschied nehmen von Freunden, Kollegen und neuen Bekanntschaften aus allen Kontinenten. Gemeinsam konnten wir in Genf große Erfolge erziehen – diese intensive Zeit verbindet unglaublich. Noch nie war die Agenda einer Artenschutzkonferenz so lang, innerhalb von 12 Tagen wurden 101 Arbeitsdokumenten sowie 56 Schutzanträge diskutiert und verabschiedet. Die Länder stimmten mit einer überwältigenden Mehrheit GEGEN die Freigabe des Handels mit Elfenbein und Nashorn und die Lockerung des Schutzes von Elefanten und Nashörnern. Auch den Schutz für Giraffen konnten wir durchsetzen. Der Handel mit Teilen des größten Landsäugetieres ist nun endlich international beschränkt – ein enormer Erfolg...



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    #442 Mausili

  4. Das Jahr der unbekannten Arten


    WWF mit Abschlussbilanz zu CITES Artenschutzkonferenz

    Der Geigenrochen steht jetzt unter besonderem Schutz.

    Die diesjährige Artenschutzkonferenz CITES war eine der größten aller Zeiten mit rekordverdächtig langen Tagesordnungen. Doch das Fazit des WWF fällt gemischt aus: Zwar wurden viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten unter stärkeren Schutz vor Übernutzung gestellt, gerade Meerestiere und weniger bekannte Arten, darunter über 30 Reptilienarten...



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    #443 Mausili

  5. Nördliche Breitmaulnashörner: Eizellen als letzte Hoffnung


    Najin und Fatu sind die letzten ihrer Art: Außer ihnen gibt es weltweit kein einziges Nördliches Breitmaulnashorn mehr. Doch beides sind Weibchen, so dass auf natürliche Weise keine Fortpflanzung mehr möglich ist. Jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, den beiden Nashornweibchen Eizellen zu entnehmen. Dies eröffnet die Chance, diese Eizellen mit den eingefrorenen Spermien zweier bereits verstorbener Artgenossen zu befruchten und so doch noch Nachwuchs zu züchten.



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    #444 Mausili

  6. Artenschutzkonferenz -->> Dutzende Tier- und Pflanzenarten sollen besser geschützt werden


    Tropenhölzer, Seegurken oder Giraffen: Die Artenschutzkonferenz hat rund 160 Tier- und Pflanzenarten in ihre Liste aufgenommen. Kritik gibt es trotzdem...



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    #445 Mausili

  7. Geparde: Schutzgebiete schützen nur begrenzt


    Geparde sind unglaublich schnell, es gibt an Land kein schnelleres Tier. Darauf haben sich die gefleckten Raubkatzen im Laufe der Evolution spezialisiert – so hoch spezialisiert, dass manches andere zum Problem wird. Das ist auch der Grund, warum Geparde in Schutzgebieten nicht unbedingt gut aufgehoben sind...



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    #446 Mausili

  8. Abschlussbilanz zu CITES Artenschutzkonferenz


    Vom 17. bis 28. August fand in Genf die 18. CITES-Artenschutzkonferenz statt. Mit rekordverdächtigen 160 Tagesordnungspunkten und Agendadokumenten war sie eine der größten Weltartenschutz-Konferenzen aller Zeiten...



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    #447 Mausili

  9. Wie die CITES vergeht - Rückblick auf die Artenschutzkonferenz


    Während zwölf Tagen lag die Zukunft gefährdeter Tier- und Pflanzenarten in den Händen der Artenschutzkonferenz.

    Die 18. Conference of the Parties CoP18 wurde zwischen dem 17. und 28. August abgehalten. 169 Vertragsstaaten plus die EU nahmen an der CoP18 teil. Rund 1`700 Delegierte, Zuschauer und Journalisten waren anwesend. Die nächste Artenschutzkonferenz wird voraussichtlich 2022 in Costa Rica stattfinden...



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    #448 Mausili

  10. Grüne fordern Notprogramm für Artenvielfalt bei Vögeln


    Angesichts deutlicher Bestandsrückgänge bei Vögeln in Deutschland besonders in landwirtschaftlich genutzten Gebieten fordern die Grünen ein Notprogramm zur Sicherung der Artenvielfalt. "Die Biodiversität braucht ein Nothilfeprogramm", sagte die naturschutzpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Steffi Lemke, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Lage der Vögel sei besonders im Agrarland hoch problematisch...



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    #449 Mausili

  11. Artensterben: Wer Tiger schützt, schützt so viel mehr


    Rund eine Million Arten könnten in den nächsten Jahrzehnten von unserem Planeten verschwinden. Wir verlieren unsere Vielfalt an Tieren und Pflanzen umfangreicher und schneller als bisher bekannt. Durch Wilderei, intensive Landwirtschaft, Abholzung der Wälder und ungebremsten Ressourcenhunger zerstören wir Lebensräume...



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    #450 Mausili

  12. TV-Tipp: "Artenschutz mit dem Gewehr" - Chancen und Risiken der Trophäenjagd
    Sonntag, 17.11.2019, ab 16:30 Uhr im ZDF


    Großwildjäger auf Trophäenjagd, in Pose neben erschossenen Elefanten oder Löwen. Sofort hagelt es Kritik. Doch es gibt auch Chancen für den Natur- und Artenschutz: In Simbabwe können 100 Elefanten umgesiedelt werden...



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    #451 Mausili

  13. In Malaysia ausgestorben: Letztes Sumatra-Nashorn ist tot


    Vorgestern war ein trauriger Tag für den Artenschutz. Nashorn-Weibchen Iman ist auf Borneo in einem Schutzzentrum, betreut von der Borneo Rhino Alliance einer schweren Krankheit erlegen. Das ist dramatisch, denn sie war das letzte Sumatra-Nashorn in Malaysia. Jetzt ist die kleinste Nashorn-Art der Welt hier ausgestorben...


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    #452 Mausili

  14. Rote-Liste für Deutschland online abrufbar


    Rote-Liste-Daten zu rund 30.000 Tieren, Pflanzen und Pilzen Deutschlands online abrufbar

    Ausgestorben, gefährdet oder ungefährdet? Wer wissen will, wie es Feldhase, Wiedehopf, Segelfalter oder Fieberklee geht, kann jetzt eine neue Arten-Suchmaschine nutzen. Sie informiert schnell und einfach über den Rote-Liste-Gefährdungsstatus von Tieren, Pflanzen und Pilzen Deutschlands...



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    #453 Mausili

  15. Warum sind Bärenbabys so winzig?


    Große Pandas sind nicht nur Ikonen des Artenschutzes, sie geben auch noch immer einige Rätsel auf. Eines davon ist die ungewöhnlich geringe Größe ihrer Neugeborenen: Mit nur 100 Gramm wiegen Pandababys 900 Mal weniger als ihre schwergewichtigen Mütter. Und auch bei anderen Bären kommt der Nachwuchs ungewöhnlich klein auf die Welt. Was dahinter steckt, haben nun Biologen mithilfe von Skelettanalysen untersucht. Sie enthüllen: Entgegen bisherigen Annahmen werden die meisten Bärenbabys keineswegs unfertig und zu früh geboren – sie sind genauso weit entwickelt wie die Neugeborenen anderer Säugetiere. Nur die Pandas bilden eine Ausnahme...



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    #454 Mausili

  16. Bevölkerungsentwicklung und Rückgang der Artenvielfalt: Zusammenhang komplexer als bislang bekannt


    ISOE-Studie zur Biodiversitätsforschung - Der ungebremste Verlust der Artenvielfalt zählt zu den größten globalen Umweltproblemen.

    In der wissenschaftlichen und politischen Diskussion um Ursachen wird immer wieder das rasante Bevölkerungswachstum als wichtigster indirekter Treiber benannt. Doch demografische Prozesse wie Bevölkerungswachstum führen nicht zwangsläufig zu negativen Folgen für die Biodiversität, haben ISOE-Forscher*innen herausgefunden. Sie haben knapp 150 Studien zum Zusammenhang von Bevölkerungsentwicklung und Biodiversitätsverlust ausgewertet – er erweist sich als komplexer als bisher angenommen. Ihre Ergebnisse sind in der Zeitschrift Ambio erschienen...



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    #455 Mausili

  17. Die Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten


    Der Niedergang der biologischen Vielfalt geht unvermindert weiter

    Kein Ende der Abwärtsspirale in Sicht: In ihrer aktuellen Roten Liste hat die Weltnaturschutzunion IUCN am 10. Dezember 2019 insgesamt 30.178 Tier- und Pflanzenarten als bedroht aufgeführt – das sind mehr als jemals zuvor...



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    #456 Mausili

  18. Umfrage: Bundesregierung tut zu wenig gegen Artensterben


    2020 muss die Kehrtwende beim Klimaschutz und beim Erhalt der biologischen Vielfalt bringen. Andernfalls droht ein ökologischer Kollaps, wie der jüngste Bericht des Weltbiodiversitätsrats mahnt.

    In der Öffentlichkeit wächst das Bewusstsein für die existenzielle Bedrohung und ihre Ursachen. Eine Mehrheit der Deutschen wirft der Politik Untätigkeit im Kampf gegen das Artensterben vor. Eine repräsentative Umfrage von Kantar im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt: 77 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Bundesregierung zu wenig tut, um das Artensterben zu stoppen...



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    #457 Mausili

  19. WWF: Größtes Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier


    Berlin - Der WWF warnt vor dem «größten Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier». Die Umweltstiftung verweist auf die Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN, auf der mittlerweile mehr als 30 000 Tiere als bedroht gelten, davon 6400 als vom Aussterben bedroht. WWF-Vorstand Eberhard Brandes sieht einen Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und Artensterben. «Die Erderhitzung verändert Ökosysteme in dramatischem Tempo. Viele Tiere und Pflanzen können sich nicht schnell genug anpassen.» Als Beispiel für das Artensterben nennt die Organisation unter anderem Eisbären...



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    #458 Mausili

  20. Gewinner & Verlierer 2019


    Das Artensterben geht weiter – das zeigen der aktuelle Living Planet Report des WWF und die Internationale Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN. Unter allen Tier- und Pflanzenarten auf der Erde gibt es viel mehr Verlierer als Gewinner. Weil wir Menschen bereits zahlreiche Lebensräume zerstört und natürliche Prozesse auf fatale Weise verändert haben...



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    #459 Mausili

  21. Ein Frosch im Glück aber hungernde Eisbären


    Gewinner und Verlierer 2019 - WWF blickt zurück: Wenig Licht und viel Schatten / Klimawandel und Artensterben sind „Zwillingskrisen“ - Dem Eisbären geht es in einigen Regionen deutliche schlechter. Ein männlicher Sehuencas-Wasserfrosch fand man im Rahmen einer gezielten Suchaktion in den Nebelwäldern des Landes ein weibliches Pendant...



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    #460 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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