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Artenschutz - Biodiversitaet - Rote Liste


  1. Die Rote Listebedrohter Tier- und Pflanzenarten


    Der Niedergang der biologischen Vielfalt geht unvermindert weiter

    Kein Ende der Abwärtsspirale in Sicht: In ihrer aktuellen Roten Liste hat die Weltnaturschutzunion IUCN am 18. Juli 2019 insgesamt 28.338 Tier- und Pflanzenarten als bedroht aufgeführt – das sind mehr als jemals zuvor...



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    #421 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Debatten über Schutz hunderter Tierarten im August in Genf


    Heftige Kontroversen stehen auf der Tagung auch zu Nashörnern bevor: Eswatini möchte das Handelsverbot für Horn zu Fall bringen, Namibia möchte Jagdtrophäen und lebende Tiere kommerziell handeln...


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    #422 Mausili

  4. Mitbringsel aus dem Urlaub


    Diese Souvenirs verstoßen gegen den Artenschutz

    Berlin. Jedes Jahr beschlagnahmt der Zoll massenhaft Mitbringsel, die gegen Artenschutzbestimmungen verstoßen. Die Unwissenheit der Urlauber oder eine falsche Auskunft des Verkäufers schützen nicht vor Strafe. Wir sagen, was Urlauber beachten sollten...





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    #423 Mausili

  5. Das Klima wandelt sich schneller, als sich die Tierwelt anpassen kann


    Der Klimawandel bedroht das Überleben von Tierarten überall auf der Erde. Manche Vogelarten brüten früher durch die Klimaerwärmung.

    Der Klimawandel bedroht das Überleben von Tierarten überall auf der Erde. Ihr Aussterben kann die Gesundheit der Ökosysteme beeinträchtigen, in denen sie leben. Daher ist es von großer Bedeutung zu beurteilen, inwieweit Tiere auf sich verändernde Umweltbedingungen – zum Beispiel durch eine Verschiebung der Brutzeiten bei Vögeln – reagieren können und ob diese Veränderungen ein langfristiges Fortbestehen der Bestände ermöglichen...



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    #424 Mausili

  6. Geophysiker warnt vor Massensterben in diesem Jahrhundert


    Ursache ist zu viel CO2 in der Luft. Ob der Klimawandel menschengemacht sei, spiele dabei keine Rolle.

    Wird weiter so viel Kohlendioxid in die Meere eingetragen, könnten die Meere in den kommenden hundert Jahren einen Kipppunkt erreichen. Dieser kann ein Massenaussterben auslösen, sagt der Geowissenschaftler Daniel H. Rothman. Ob der Klimawandel menschengemacht sei oder nicht, spiele dabei keine Rolle...



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    #425 Mausili

  7. Neue Jagd auf Elefanten und Nashörner?


    Sollen Elefanten und Nashörner wieder legal zu Jagdtrophäen werden? Das wollen afrikanische Länder bei der anstehenden Artenschutzkonferenz durchsetzen. Tierschützer bringen sich schon mal in Stellung.

    Genf (dpa) - Namibia will zur Großwildjagd blasen: Breitmaulnashörner sollen künftig wieder als Jagdtrophäen ausgeführt werden dürfen...



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    #426 Mausili

  8. Ungenügend: Europa fällt beim Artenschutz durch


    Fortschrittsbericht zur EU-Biodiversitätsstrategie mit vernichtender Bilanz für die EU-Mitgliedstaaten

    Bis 2020 sollte der Rückgang der biologischen Vielfalt aufgehalten werden. So hatten es 28 Mitgliedstaaten 2011 vereinbart. Doch bei mehr als der Hälfte der 37 vereinbarten Maßnahmen ist kein ausreichender Fortschritt zu verzeichnen...



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    #427 Mausili
  9. TV-Tipp: "Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Vögel" -->> TRAILER
    Donnerstag, 15.08.2019, 22:35 - 23:20 Uhr im ZDF


    Es ist still geworden in Deutschland. Das ist nicht nur ein Gefühl, sondern erschreckende Realität – wie neue Zahlen zum Vogelsterben zeigen.

    Heute hat es sich vielerorts ausgezwitschert, unsere heimischen Vogelbestände befinden sich in dramatischem Sinkflug. Für die neue Folge der mehrfach preisgekrönten Reihe "Hannes Jaenicke: Im Einsatz für ..." sucht der Schauspieler und Umweltschützer nach Antworten...



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    #428 Mausili

  10. USA lockern Schutzvorschriften für bedrohte Arten


    Tierschützer befürchten das Schlimmste für Grizzlys, Alligatoren und Weißkopfseeadler: Die Regierung von Donald Trump hat den Pauschalschutz bestimmter Arten aufgehoben...





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    #429 Mausili
  11. Nichts wirklich Neues (für mich) dabei, trotzdem kann man es ja nicht oft genug zeigen, zumal unterschiedliche Aspekte aufgegriffen wurden.
     
    #430 Lille

  12. Treffpunkt Baum: Rettung der Geparde in Namibia


    Geparde gehören zu den am stärksten bedrohten Raubkatzen der Welt. Nur noch etwa 7.000 von ihnen leben in einem Bruchteil ihres ehemaligen Verbreitungsgebietes in Afrika, die wenigsten davon in Schutzgebieten. Bevorzugtes Revier der schnellen Jäger sind die weiten Flächen kommerziellen Farmlandes, das die Savannen im südlichen Afrika prägt. Damit werden die Farmer zu einer Gefahr für die ganze Art. Die Lösung des Konfliktes könnte in einer biologischen Besonderheit der Geparde liegen...



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    #431 Mausili

  13. Das Sterben der anderen


    Wie wir die biologische Vielfalt noch retten können

    Naturschützer schlagen Alarm: Sie haben beobachtet, dass die Zahl der Insekten in den letzten 27 Jahren um mehr als 75 Prozent abgenommen hat. Nicht nur die Bienen sind in Gefahr, sondern viele andere Insekten, die vor wenigen Jahren noch als weit verbreitet galten. Und mit den Insekten sterben die Vögel...



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    Ein Plädoyer für den richtigen Fokus

    Ja, die Welt ist in vielerlei Hinsicht schlecht. Menschen quälen Tiere. Menschen quälen Menschen, nehmen das Aussterben der eigenen Art in Kauf und das offenbar gerne qualvoll...



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    #432 Mausili

  14. Artenschutz - Handel mit Wildtieren: Eine Lösung für deren Schutz?


    Genf Immer mehr wildlebende Tiere und Pflanzen sind vom Aussterben bedroht. Können die Jagd oder ein nachhaltiger Handel ihnen beim Überleben helfen? Darüber streiten Tierschützer und Regierungen...



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    Konferenz in Genf - Wildhandel und Artenschutz: Verkauf von Elfenbein bald erlaubt?

    Genf. Der Handel mit Jagdtrophäen, Nashorn oder bestimmten Holzarten könnte bald gelockert werden. Bei einer Konferenz in der Schweiz gibt es brisante Anträge...



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    #433 Mausili

  15. Konferenz berät über "gefährlichen" Rückgang der weltweiten Artenvielfalt


    Zum Auftakt der Weltartenschutz-Konferenz in Genf haben Umweltschützer und Regierungsvertreter vor einem rasanten und nie dagewesenen Rückgang der Artenvielfalt gewarnt. Der Rückgang der Artenvielfalt weltweit sei "gefährlich" und "beispiellos", sagte Cites-Generalsekretärin Yvonne Higuero bei der Eröffnung der Konferenz am Samstag. Die Grünen forderten die Bundesregierung auf, sich für einen Schutzstatus der afrikanischen Giraffen einzusetzen...



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    Beschluss bei Artenschutzkonferenz -->> Keine Elefanten mehr für Zoos und Zirkusse

    Die Artenschutzkonferenz in Washington hat die Regeln zum Schutz von Elefanten deutlich verschärft. Die EU ist gegen den Beschluss – und kann ihn noch verhindern...



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    Aus der Wildnis gestohlen -->> Exotische Haustiere

    Die CITES-Weltartenschutzkonferenz und die Rolle der EU.

    Im Mai 2019 schockierte der Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES die Welt: Eine Million Arten könnten in den kommenden Jahrzehnten von der Erde verschwinden. Die Ausbeutung von Wildbeständen ist als eine der fünf Ursachen des großen Artensterbens klar benannt. Bei solch eindringlichen Warnungen ist es kaum zu glauben, dass es immer noch einen Riesen-Kraftakt bedeutet, das Handelsverbot für Elfenbein und Rhino-Horn aufrechtzuerhalten. Auch werden noch immer zahllose Tiere hunderter, wenn nicht gar tausender bedrohter, dennoch international noch immer ungeschützter Reptilien-, Amphibien- und Fischarten völlig unkontrolliert aus der Wildnis genommen...



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    Tagebuch: CITES-Konferenz 2019 -->> Live-Blog aus dem Konferenzraum

    Vom 17. bis 28. August 2019 findet in Genf die 18. Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen statt. Pro Wildlife ist mit drei Expertinnen vor Ort: Die Diplom-Biologinnen Dr. Sandra Altherr, Daniela Freyer und Katharina Lameter verhandeln für einen besseren Schutz von Wildtieren. In diesem CITES-Tagebuch berichten wir über die neuesten Entwicklungen aus dem Konferenzraum – und über Interessantes hinter den Kulissen…



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    #434 Mausili

  16. Artenschutzkonferenz: Chance zur schnellen Schließung der nationalen Elfenbeinmärkte verpasst


    21. August 2019, Genf, Schweiz – Die Mitgliedsländer des Artenschutzübereinkommens CITES[1] wurden auf der gegenwärtig stattfindenden 18. Vertragsstaatenkonferenz kritisiert, weil viele Staaten es bisher nicht geschafft haben ihre legalen nationalen Elfenbeinmärkte zu schließen. Insgesamt verständigten sich die Länder darauf, dass Staaten mit einem legalen nationalen Markt auf der nächsten Konferenz über ihre Schritte zum Eindämmen des Handels berichten sollen...



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    #435 Mausili

  17. Das Pangolin steht vor der Ausrottung -->> Der einzige Feind ist der Mensch


    Seit mindestens 47 Millionen Jahren gibt es jetzt schon Pangoline. Demnächst jedoch könnten sie verschwunden sein – für immer...


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    #436 Mausili

  18. TRAFFIC-Studie zeigt: Tigerfarmen bedrohen auch wildlebende Tiger


    Der illegale Tigerhandel floriert. Mehr als zwei Tiere pro Woche wurden in den vergangenen 19 Jahren durchschnittlich beschlagnahmt. Das zeigt eine aktuelle Studie der internationalen Artenschutzorganisation TRAFFIC, in der der illegale, weltweite Handel mit den bedrohten Tieren in 32 Ländern zwischen 2000 und 2018 untersucht wurde. Bei nur noch knapp 4.000 Tigern in freier Wildbahn zählt jedes Tier. Die ungebrochene Nachfrage heizt Wilderei und Schmuggel weiter an und bedroht die Großkatzen massiv...



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    #437 Mausili

  19. Umweltverbände: Erhalt der Artenvielfalt zur Chefsache machen


    Anlässlich des G7-Gipfels in Biarritz fordert ein breites Bündnis aus deutschen Umweltverbänden die Unterstützung der Bundeskanzlerin für eine französische Initiative zum Schutz der Artenvielfalt...



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    #438 Mausili

  20. Artenschutz - Gute Chancen fürs Nördliche Breitmaulnashorn


    Mit dem Nashorn "Sudan" starb 2018 fast seine gesamte Unterart aus. Der Bulle war das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn. Noch gibt es aber Hoffnung...



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    #439 Mausili

  21. "Keine bedrohten Tiere auf Rezept!" - China-Medizin gefährdet Arten


    Aufklärung als Artenschutzmaßnahme – Darauf setzt Pro Wildlife in einer aktuellen Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft für Chinesische Medizin. Millionen Wildtiere werden jedes Jahr allein in China zu Pulvern, Salben und Tinkturen für die sog. "Traditionelle Chinesische Medizin" (TCM) verarbeitet - Tendenz steigend. Auch in Deutschland lassen sich immer mehr Menschen mit TCM-Produkten behandeln...



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    #440 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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