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Argumente & Studien gegen Rasseliste und Co.

  1. So, Schwarmwissen :D

    Ich brauche mal ein paar kluge Argumente und Sätze gegen erhöhte Steuern für Listenhunde. Falls ihr ein paar schön formulierte Sätze und Statements habt, immer her damit.

    Wenn möglich auch ein paar Links zu seriösen und großen Studien, die belegen, dass "Kampfhunde" nicht aggressiver oder gefährlicher sind als andere Hunderassen.

    Schon mal vielen Dank :)
     
    #1 Meizu
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
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    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ich nehme an, dass Du nur Deutschsprachiges verwenden kannst?
     
    #2 Madeleinemom
  4. brauchst du das für den Bürgermeister?
    @Crabat hatte hier vor längerem mal einen offiziellen Brief gegen Rasselisten mit vielen guten Aussagen eingestellt :gruebel:
    Vielleicht findet sie den Thread noch
     
    #3 DobiFraulein
  5. Gefunden, Anhang funktioniert auch noch. Da Frank den Brief aber 2013 geschrieben hat und sich seitdem doch einiges geändert hat (zum Guten und Schlechten), müsste man ihn genau lesen und damalige Fakten ggf mit der heutige Situation abgleichen.
    Offener Brief an Innenministerien

    EDIT: Ach Du Kagge, 5 Jahre schon her. WTF?! :alt:
     
    #4 Crabat
  6. Englische Studien gingen auch. Die könnte ich zur Not in der Hinterhand halten und erst mal abwarten.
     
    #5 Meizu
  7. Ja, genau.
    Als ich mich für die Geburtstagsglückwünsche bedankte, fragte er wie es mir so in der Gemeinde gefällt, ob ich Fragen/Wünsche/Anregungen hätte, er hat für alle Bürger ein offenes Ohr und ich könnte ihn auch telefonisch kontaktieren, usw ....
    Wer so sehr einen auf bürgernah und Kumpel macht, den spreche ich tatsächlich auf das Thema Kampfhundesteuer an.

    Klasse, vielen Dank! Den lese ich mir nachher in Ruhe durch.
     
    #6 Meizu


  8. Der obige link fuerht zu einem Artikel vom American Kennel Club, der dieses Thema gut behandelt, und in dem auch Statisken erscheinen.
     
    #7 Madeleinemom
  9. Hallo :)

    Schau mal bei der IG Gegen Rasselisten e.V. vorbei >

    Wir schreiben regelmäßig mit der Politik hinsichtlich Rasselisten. Unter Neuigkeiten findest du so einige Schriftsätze und Studien etc. haben wir auch verlinkt :).
     
    #8 Pitbullgirl1708
  10. Here a copy and paste eines Artikels der American Veterinary Medical Association, Januar 2018.



    Why Breed-specific Legislation Is not the Answer



    Imagine you were told you weren’t allowed to live somewhere or do something because had a specific “look” about you that some people didn’t like. Or maybe you look like someone who did something bad, even though you haven’t done anything bad yourself. Imagine someone who’s never met you decides that you’re a bad person and a danger to society. They won’t let you live in their neighborhoods or walk in their parks or streets. Is that acceptable?



    It’s not acceptable, but it’s happening to dogs in our country and around the world. Breed-specific legislation (or BSL) targets specific breeds of dogs that are thought to be dangerous and makes ownership of these dogs illegal. This type of legislation might even mandate that shelter or stray dogs that fit a certain “look” be euthanized instead of placed in homes regardless of their background or temperament. Several cities and towns across the United States and Canada have adopted breed-specific measures, ranging from placing restrictions and requirements on dog owners to outright bans on owning any “pit bull-type” dogs.



    Frequently breed-specific legislation focuses on dogs with a certain appearance or physical characteristics instead of an actual breed. “Pit bulls” are the most frequent victims of breed-specific legislation despite being a general type rather than a breed, but specific breeds are also sometimes banned including Rottweilers, Dobermans and boxers. Breed-specific laws can be tough to enforce, especially when a dog’s breed can’t easily be determined or it is of mixed breed. A recent study showed that even people very familiar with dog breeds cannot reliably determine the primary breed of a mutt, and dogs are often incorrectly classified as “pit bulls.” By generalizing the behaviors of dogs that look a certain way, innocent dogs suffer and may even be euthanized without evidence that they pose a threat. Responsible dog owners are forced to give up their dogs or move. Cities and states spend money enforcing restrictions and bans instead of putting that money to better use by establishing and strictly enforcing licensing and leash laws, and responding proactively to target owners of any dog that poses a risk to the community.



    Read our literature review to see what the science says about the association between dog breeds and the risk of dog bites.



    Any dog can bite, regardless of its breed, and more often people are bitten by dogs they know. It’s not the dog’s breed that determines risk -- it’s the dog’s behavior, general size, number of dogs involved and the vulnerability of the person bitten that determines whether or not a dog or dogs will cause a serious bite injury. Dogs can be aggressive for all sorts of reasons. A dog that has bitten once can bite again, and a dog that has never bitten could still bite.



    Don’t rely on breed stereotypes to keep yourself safe from dog bites. A dog’s individual history and behavior are much more important than its breed, and since you don’t always know a dog’s history or behavior, it’s not a good idea to make assumptions. Instead, concentrate on prevention: educate yourself, teach children about proper interactions and behaviors with dogs, and learn how to recognize risky and escalating situations with aggressive dogs. These steps -- not breed-specific legislation -- will lead to fewer dog bites.

    More Information

    Resources about Breed-Specific Legislation

    Dog Bite Prevention



    Copyright © 2018 American Veterinary Medical Association
     
    #9 Madeleinemom
  11. Nochmal vielen Dank für die Beiträge.
    Ich hatte im März eine Mail an unseren Bürgermeister geschickt und dafür erst mal nur einen bösen Smiley zurückbekommen.

    Heute hatte ich ein Telefonat mit ihm. Dieses Telefonat hat leider nichts gebracht. Er läßt sich nicht von seiner Meinung abbringen, dass diese Hunde gefährlich sind und man etwas tun müsse, um die Anzahl dieser Hunde einzuschränken. Hannover habe schließlich einmal wieder gezeigt, dass diese Hunde gefährlich sind. Studien und Co. überzeugen ihn nicht, führenden Kynologen glaubt er nicht.
     
    #10 Meizu
  12. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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