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APBT - Züchter?

  1. Das sind “Spitzensportler“. Die üben das :respekt:
    Ich würde mir auch sonstwas brechen, falls ich als Ungeübte Stabhochsprung oder Eiskunstlaufen machen würde.
     
    #41 embrujo
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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  3. Ich hatte ja mal die Ehre mit einem spitzensportler reden zu dürfen. Auch deren Gelenke sind nach den Jahren des spitzensports am Ende.
    Wird eben nur in Kauf genommen für den Erfolg.
    Für meine Kinder würde ich mir sowas nicht wünschen und für meinen Hund auch nicht.
     
    #42 kitty-kyf
  4. Nun, Du hast Dir auch keine Kinder aus Leistungsverpaarung gemacht (oder?) :D
    Das ist der Punkt bei der Hundewahl der bedacht werden wollte. Wenn man sich einen Hund aus einer leistungsorientierten Zucht aussucht, sollte man mit "Leistung" auch einverstanden sein. Das heisst nicht, dass man ohne Rücksicht auf Verluste den Hund schrotten soll, das macht der ohne entsprechende Anleitung sowieso ganz alleine. ;)
    Aber wenn Sport/Jagd/Dienst nicht die eigene Welt ist, sollte man evtl auch nicht in Zuchten suchen die allein darauf selektieren.
     
    #43 Crabat
  5. Ich habe mein bearded auch „geschrottet“, aber der hat das gebraucht und genossen, sein leben war kurz aber sehr knackig.
     
    #44 toubab
  6. Die Hunde werden durchaus aufgefangen, wenn die ihr Ziel verfehlen.

    Neben den APBT-"Züchtern" die tatsächlich noch auf den Kampf selektieren gibt es im Ausland auch eine ganze Reihe von Züchtern, die eben auf diese Funsportarten selektieren.
     
    #45 IgorAndersen
  7. Frag mal deine Kinder wenn es mal so weit kommen sollte.
    Die Erfahrungen und Erlebnisse die man macht und hat, kann dir keiner aufwiegen. Ich kenne keinen ehemaligen (Leistungs)sportler der es im Rückblick anders gemacht hätte, trotz kaputter Gelenke.
    Ich denke "in Kauf nehmen nur für den Erfolg" trifft es nicht im Ansatz.

    (Davon ab: jeder der 8 Stunden am Tag im Büro hockt schrottet seinen Rücken und Körper ebenfalls. Macht aber wahrscheinlich weniger Spaß als Sport. Ich wüsste wofür ich mich entscheiden würde :lol: )
     
    #46 MissNoah
  8. Ich denke auch, wenn man die Hunde fragen könnte, 10 Jahre intensiv gelebt oder 15 Jahre Sofa - die würden nicht lange überlegen ;)
     
    #47 DobiFraulein
  9. Wenn ich meinen HSH fragen würde, würde der sehr wahrscheinlich am liebsten 15 Jahre intensiv vom Sofa aus wachen. ;)
     
    #48 HSH Freund
  10. Ja gut. So hab ich es noch nicht betrachtet.
     
    #49 kitty-kyf
  11. In meinen Augen ist das runterkommen, ruhen, entspannen sogar wichtiger als die Aktion. Jedenfalls ist das das Erste was hochdrehende Hunde hier zu lernen haben. Und bisher bin ich damit sehr gut gefahren. :hallo:
     
    #50 HSH Freund
  12. Das widerspricht meiner Aussage ja nicht
    Intensiv gelebt heißt ja nicht 24/7 powern
     
    #51 DobiFraulein
  13. Das mit dem Ruhe lernen ist auch so ein bisschen eine Modeaussage ;) Nicht das es falsch wäre, natürlich brauchen Hunde sehr viel Ruhe. Aber mom. kann man offensichtlich nicht mehr von Aktivität sprechen, ohne den Sermon der Ruhe gradezu entschuldigend hintendrein zu echoen. ;)
    Und es ist auch so, dass es nicht nur eine Lernfrage, sondern auch eine genetische Frage ist, wie leicht ein Hund zur Ruhe findet und auch wieviel er davon braucht. Auch unter uns Menschen gibt es Aufziehmännchen und Schlafis.
    Terrier, auch APBT, sind idr im Haus nicht zu merken und auch sehr verkuschelt. :) Aber Gassi ist für solche Hunde trotzdem an Aktivität nicht der Rede wert.
     
    #52 Crabat
  14. Kann ich auch bestätigen, auch wenn ich keinen APBT habe, aber nen Terrier immerhin. Hab das neulich wieder ganz extrem festgestellt. Ne Stunde Gassi an der Leine gewesen. Danach hab ich Franzi auf ner Wiese los gemacht und die is rumgerannt wie ein geölter Blitz. Nur mit Gassi, vor allem an der Leine, wäre die niemals ausgelastet. Dieser Hund muss rennen.
     
    #53 MyEvilTwin
  15. Hm, das wäre bei Barbie auch so, allerdings ist die nach 1 std an der Leine komplett am Ende ;) Die rennt dann Stress ab.
     
    #54 Crabat
  16. Ich kann jetzt nicht ausschließen, dass es bei Franzi ned vielleicht auch dem Stressabbau gedient hat :D
     
    #55 MyEvilTwin
  17. Das Eine schließt das Andere ja nicht aus. Wichtig ist in meinen Augen nur die Reihenfolge in der gelernt wird. Die Meisten fangen ja mit der Aktion an und "wundern" sich dann warum der Hund immer mehr überdreht.
    Ich kann mit Conny auch spielen, sie hochfahren bis sie vor Anspannung zitternd und mit klappernden Zähnen vor mir steht. Aber wenn ich dann sage es ist Schluß, dann ist eben auch wieder Schluß. Und sie ist dann in wenigen Sekunden wieder normal ansprechbar, bzw. für normale Außenreize empfänglich. Finde ich persönlich sehr angenehm so, und das ist es sicher auch für den Hund.
     
    #56 HSH Freund
  18. Das ist aber in vielen Fällen so nicht ganz richtig
    Wenn man einen Welpen bekommt, kann man nicht mit Action anfangen ;)
    Selbst, wenn man quasi von Anfang an mit ihm trainiert... Kopfarbeit kannst du nicht mehr als fünf Minuten mit ihm machen und auch körperliche Bespassung hält sich doch erst mal sehr in Grenzen
    Davon überdreht ein normaler gesunder Hund nicht
     
    #57 DobiFraulein
  19. Wenn man auf die Bedürfnisse der Hunde so eingeht, stimme ich dir voll und ganz zu @DobiFraulein aber leider gibt es viele die dies nicht machen. Ich hatte in meinem Umfeld auch so ein Spezi. Der hat sein Welpi immer aufgedreht. Mit gaaaaanz viel Spiel usw. überall mitgenommen (viele Menschen usw.) Er muss ja alles kennen lernen und Herrchen völlig Beratungsresistent. Das schlimmste der Welpi wurde krank, da er zu wenig Ruhephasen hatte. Dann war er ein Junghund und hat zudem nie gelernt ruhig mal auf dem Platz zu liegen sondern war ein kleines Nervenbündel.

    Ich muss sagen, ich habe ebenfalls erst Ruhe trainiert. Die Welt erkunden usw. war für Amy schon spannend genug. Amy kann ich überall mit nehmen (Restaurant) usw. und sie legt sich einfach nur hin und wartet bis wir fertig sind oder schnarcht vor sich hin, dass selbst die am Nachbarstisch aus dem lachen nicht mehr raus kommen. Klar ist aber auch der Ausgleich wichtig. Wir sind, wenn es das Wetter zulässt, ganz viel im Wald mit der Schleppe und machen z.b. Waldagility oder Schnüffelspiele (huch ich hab das Stofftier verloren, Amy such ;)).
     
    #58 Dini8686
  20. Du scheinst keine Ahnung zu haben was man gerade auch mit einem Welpen/Junghund so alles "kann". ;) Da wird, wenn überhaupt Etwas gemacht wird, oft zu schnell zu viel gemacht und eben nicht auf ausreichend Ruhe geachtet. Weil der Hund ja begeistert mitmacht und etwas tun "will".
     
    #59 HSH Freund
  21. Eine dieser Ausnahmen war ein Spielkamerad meiner Jack Russell Hündin Urmel. Der Pitbull hieß Ike und kam damals von Bullterrier in Not zu unserem Nachbarn. Beide Hunde sind schon einige Jahre tot, aber auch Ike ist unvergessen.
    Er war ein so entspannter, friedfertiger Hund und stand total auf meine kleine flinke Dame. Urmel schaffte es sogar ihn zum Spielen zu animieren. Ike war ein Goldstück!
     
    #60 Cornelia T
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