Anwohner wollte Katzen mit 220-Volt-Draht vertreiben

Lewis7

Karla Kolumna™
15 Jahre Mitglied
Saarlouis (ddp-rps). Mit einer höchst gefährlichen Methode hat ein Anwohner im Saarlouiser Stadtteil Beaumarais versucht, die Katzen seines Nachbarn von seinem Grundstück fernzuhalten. Dazu legte der Mann nach Angaben der Polizei von heute einen Draht verdeckt in seinem frei zugänglichen Garten aus und schloss ihn an eine ...

Quelle & kompletter Text:
 
Mir fehlen die Worte. :sauer:
Wie krank muss man für sowas eigentlich sein.

R.I.P. kleine Hundeseele
 
220 Volt kitzeln ja nur :rolleyes:

Der Knabe kann im Endeffekt froh sein, daß er keinen Briefträger oder ein Nachbarskind umgenietet hat :sauer:

Erinnert mich an verstorbene Nachbarn, die hier immer ein obskures gelbes Pulver gegen Hunde ausgestreut haben.

Gabriele
 
Zitat schrieb:
Sachbeschädigung rechnen

Sachbeschädigung ... was hat er denn für ne Sache beschädigt - den Hund? :sauer:

Wir brauchen in Deutschland andere Gesetze! Ein Gesetz, in welchem auch härtere Strafen durchgezogen werden können ...

Bescheuert ... Um ne Katze fern zu halten verlegen wir mal Strom. Wo sind wir denn hier bitte??

Darf ich den netten "Nachbarn" auch mal über ne 220V Stromleitung schicken?? Bitte ... :sauer:
 
Man sollte dem Typen mal das Kabel in den A......llerwertesten stecken,dann wüsste er wie sich das anfühlt.
Was wäre gewesen wenn ein Kind das angefasst hätte??
Über soviel Dummheit kann man nur den Kopf schütteln oder ist das schon kriminelle Energie??
:sauer: Lotte und Frauchen
 
Muss denn wirklich erst ein Mensch sterben, damit man solche VERBRECHER ernsthaft bestrafen kann?
Immer wenn ich von solchen Geschöpfen höre, wünsche ich mir die Todesstrafe in Europa :sauer: .
 
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