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Angst vorm Autofahren

  1. Hallo ihr Lieben :hallo:

    Lotta hat ja seit wir sie haben die verschiedensten Ängste. Fahrende Autos , Feuerwerk , Gewitter, Treppen, Trecker, Fahrstühle usw. Wir haben mittlerweile alles gut in den Griff bekommen außer das Auto fahren an sich. Lt. dem TH hat sie das auch schon von Anfang an gezeigt.
    Sie zittert , hechelt bei längeren Fahrten und will nicht mehr weiter gehen , wenn es Richtung Auto geht und sie die Fahrt erahnen kann.
    Nun wollte ich die ganze Sache nochmal in aller Seelen Ruhe mit ihr aufbauen in der Hoffnung dass sie wenigstens einigermaßen entspannt dabei ist und nicht so viel Stress hat.
    Sie kommt halt jeden Tag mit zur Arbeit und fährt somit 2x tägl.
    Für die Zeit in der ich es mit ihr Aufbaue bleibt sie allein zuhause.
    Nun haben wir heute mal ein bisschen am und im Auto geübt und es lief super. Sie ist von sich aus reingesprungen, raus alles nach 2-3 Durchgängen überhaupt kein Problem.
    Ich hab das Gefühl dass ihr Problem die Bewegung ist der sie während der Fahrt ausgesetzt ist. Wir stehen an einer Ampel , sie legt sich hin - kaum fahren wir los schießt sie hoch und spannt sich an.
    Habt ihr da irgendwelche Tips? Das Auto an sich scheint ja nicht das Problem zu sein.:verwirrt:
     
    #1 Lottap
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Einfach fahren und nicht hinschauen, damit habe ich die beste erfahrung gemacht.
     
    #2 toubab
  4. Ich bin viel zu weich dafür :D
     
    #3 Lottap

  5. Na dann....so gibst du den hund den eindruck das wirklich etwas im argen liegt beim auto fahren.

    radio aufdrehen, laut mitsingen und den hund nicht bachten.
     
    #4 toubab
  6. Genauso haben wir es ja anfangs auch gehandhabt, wie mit ihren anderen Ängsten auch. Wie gesagt hat's auch bei allem geklappt (gut , Silvester wird nochmal heikel) nur eben beim Auto fahren nicht.
    Ich beachte sie ja nicht beim Auto fahren, sie liegt auf dem Rücksitz in der box und ich fahr halt :D
     
    #5 Lottap

  7. Uhh, wenn du sie nicht beachtest, woher weisst du das sie sich anspannt:cool:
     
    #6 toubab
  8. Wackelt die Box vielleicht beim Anfahren? :gruebel:
    Macht sie das auch wenn sie nur auf der Rückbank angeschnallt ist?
     
    #7 Stinkstiefelchen
  9. Das Theater beginnt ja schon auf dem Weg zum Auto ;) Den schwanzwedelnden , fröhlichen Hund gibt's da nicht mehr.
    Und ich gestehe ich habe mich schon das ein oder andere mal umgedreht :rolleyes:
    Naja und gestern z.B. musste sie auf der beifahrerseite im Fussraum sitzen weil hinten voll war, da kam ich gar nicht drum herum.
     
    #8 Lottap
  10. Wir haben schon alles probiert , nur auf der Rückbank angeschnallt, Box ohne Deckel, Fussraum vorne/hinten. Als sie nur angeschnallt auf der Rückbank lag ist sie liegen geblieben , hat sich aber komplett am Sitz festgekrallt und war durchweg angespannt ( zittern, hecheln).
    Ne die Box wackelt nicht, die ist extra so eingekeilt dass da nix mehr wackeln kann.
     
    #9 Lottap
  11. Ich glaub ich hab dich da ein bisschen falsch verstanden. Dachte du meinst das Problem zu ignorieren - dazu wäre ich zu weich. So war's gemeint :)
     
    #10 Lottap
  12. Dann würde ich es machen wie toubab.
    Hab ja auch einen kleinen Spinner. Er fährt eigentlich sehr gerne Auto. Beim neuen Auto hat er aber so ein Geschiss gemacht, wollte nicht einsteigen, hat gehechelt, gezittert usw...
    Hab es dann einfach ignoriert u jetzt steigt er wieder ganz normal ein und fährt wieder begeistert mit.
    Er ist einer, der sich in gewisse Sachen reinsteigert und wenn ich darauf eingehe ( was ich anfangs als gemacht habe ) wird es immer schlimmer. :rolleyes:
     
    #11 Stinkstiefelchen
  13. Mein pudel welpe buju, hat solche taenze veranstalltet, nach eine halbe stunde fahrt hat er auch noch den karren vollgereihert, kurz: ein fest. Das war definitiv vorbei als ich, er war 6 monate, von der schweiz nach paris gefahren bin, von dort nach holland, und von holland wieder zurueck in der schweiz. Nachher ist er gerne autogefahren.

    Ich war viel zu nett mit ihm, eines tages hat mein auto gestreikt, und so wollte ich mit hund und bus wegfahren. Da war er vielleicht 12 wochen.

    Beim sehen des busses, wieder den retourgang und vollbremsung, ich war schon sauer wegen den karren und habe den hund ziemlich unsanft, mir nichts dir nichts, in den bus reingezogen.

    Auf dem ruckweg, bus haltet an und ehe ich mich versah, sprang der hund von sich aus sofort in den bus sobald die tueren sich oeffneten. Geht doch.
     
    #12 toubab
  14. Ich weiß schon wie ihr es meint. Die anderen Ängste ist sie auf dem Weg ja auch los geworden , ignorieren , durchführen fertig. Im Grunde ignorieren wir die Angst ja nun schon seit nem Jahr und um Himmels Willen mach ich kein Theater 12 Monate lang ;)
    Aber vielleicht habt ihr recht und ich muss mich nochmal beäugen wie ich mich tatsächlich so gebe. Wahrscheinlich hakts an irgend einer Stelle. Ich will trotzdem nochmal versuchen ihr begreiflich zu machen dass Auto Entspannung bedeuten kann/ sollte.
     
    #13 Lottap
  15. Unser ehemaliger Rüde Balu fuhr anfangs auch nicht gerne Auto und zeigte das von Toubab beschriebene Verhalten inkl kotzen und einpischen. Ihm hat es sehr geholfen, dass wir eine Hündin mit zu ihm gepackt haben, welche gerne Auto gefahren ist und ihm somit zeigen konnte, dass sich bewegende Autos nix schlimmes sind. Es dauerte dann ca. 3 Tage und er ist voller Freude in jedes Auto gesprungen

    LG Markus
     
    #14 Milu
  16. Pavel war auch ein Elend am Anfang im Auto. Er hat so sehr gesabbert, dass er wirklich die kompletten Sitze eingespeichelt hat. Wir haben auch nicht drauf reagiert, rein und los. Nur die angeschaffte Box haben wir wieder verkauft, das ging gar nicht. Das Anfahren und Wackeln hat ihm zuerst auch ziemlich zugesetzt, und in der Box konnte er zusätzlich nicht rausgucken. Das ging gar nicht. Er hat sich dann nach ein paar Wochen dran gewöhnt und fährt heute problemlos auch lange Strecken mit.
     
    #15 MissNoah
  17. Ok, so wie es geschrieben habe klingt es etwas herzlos merke ich grade. "Rein und los" natürlich nicht gleich stundenweise, sondern 10 Minuten zur schönen Gassistrecke etc. Aber halt nicht auf seinen Stress großartig eingegangen, sondern immer eher "jaja mein Bester, ist doof, ich weiß, aber das wird".
    Es ging bei uns auch nicht anders, ist wie alleine bleiben bei uns: muss funktionieren.
     
    #16 MissNoah
  18. Und wie transportierst du ihn jetzt?

    Das wäre auch nochmal ne gute Idee. So hat Lotta auch gelernt dass Wasser nix tut :D
     
    #17 Lottap
  19. Er fährt im Kofferraum mit und kann überall rausschauen.
     
    #18 MissNoah
  20. Wir haben ja auch Box ohne Deckel probiert, sie setzt sich dann auch ab und an hin und schaut aus dem Fenster oder zu mir. Mal schauen welche Variante die bessere ist.
     
    #19 Lottap
  21. Das Säckchen und Conny kannten, als ich sie aus dem TH holte, Autofahren offenbar gar nicht. Conny hat nach kurzer Fahrt eine beeindruckende Menge gekotzt. (GsD konnte ich schnell genug rechts ran, sonst hätte es @matty wohl übel erwischt.) Autofahren lieben gelernt haben sie bei mir auf die harte Tour. Sie wurden einfach bei Bedarf (mehr oder weniger unsanft) ins Auto verfrachtet und dann wurde irgendwohin zum Gassie, Baden, ect. gefahren. So haben sie ganz schnell mitbekommen das mit dem Autofahren etwas Positives verbunden ist. Jetzt ist das Auto toll und wird mit Begeisterung geentert.
    Also einfach viel mit dem Auto zu Orten fahren, die der Hund klasse findet. Und das nicht unbedingt immer auf dem kürzesten Weg. ;)
     
    #20 HSH Freund
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