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Alter Hund zieht sich vor neuen Welpen und uns zurück

  1. Hallo ihr alle wir sind ganz neu hier und hoffe auf eure Hilfe.
    Wir haben einen 11 Jährigen Shi Tzu Mix, er hat bis jetzt immer mit einer größeren Hündin zusammen gelebt. Wir mussten vor einiger Zeit unsere Hündin verabschieden. Jetzt haben wir uns einen Welpen aus dem Tierschutz geholt auch ein Rüde 5 Monate alt und auch wieder ein großer Hund. Charly hat immer sehr gerne mit anderen und auch größeren Rüden gespielt, lieber als mit Mädeln. Wir haben öfter mal Besuch von größeren Hunden da hat sich nie was gehapt. Da ein vorheriges Kennenlernen nicht möglich war da der Welpe aus Italien kamm haben wir Charly mit zur Übergabe genommen. Das erste kennen lernen war eine Katastrophe. Charly ist hin und wollte Hallo sagen und Mäx der 3 mal so groß ist, ist zurück geschreckt und hat gewinselt. Charly hat dan recht verdutzt geschaut und nichts mehr gemacht. Kurz darauf haben sie sich abgeschnufelt und gut. Zuhause angekommen war auch noch alles gut Charly ist hoch unter das Bett dachten uns er will sich abkühlen wie immer das ist sein lieblings Platz zum Schlafen. Am Abend nochmals gemeinsames Spazieren gehen alles gut. Am nächsten Tag war alles anders. Jetzt ist es so das Charly sich komplett zurück zieht, er kommt unter dem Bett gar nicht mehr raus und wenn dann nur kurz. Beim Spaziergang läuft er vor dem Welpen, ist aber immer sehr vorsichtig und steht unter Stress, alleine gehen will er aber auch nicht mehr. Wenn er mal unten ist und das nur durch 10 minütiges zureden, verkriecht er sich in seine Höhle wenn der Welpe kommt, knurrt er. Sobald er die Möglichkeit hat haut er wieder ab. Er frisst seit 2 Tagen kaum kaum noch was und ist sehr müde, danke er kann vor lauter Vorsicht gar nicht mehr richtig schlafen obwohl er oben ist und der Welpe unten. Wir haben den Welpen zwar erst seit 5 Tagen aber ich mache mir Sorgen um Charly. Heute hat ist er nach langen zu reden raus gekommen habe ihn gekrault aber als er Mäx unten gehört hat, hat er so stark das Zittern angefangen und ist sofort wieder unters Bett rein. Wir sind jetzt echt am verzweifeln. Habt ihr Tipps was wir machen können bzw. sollen? Vielen Dank P.s hoffe das ich es einiger Massen verständlich erklären konnte.
     
    #1 Charly11
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
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  3. Hm... Wie reagiert denn der Welpe, wenn Charly sich mal blicken lässt?
     
    #2 Fact & Fiction
  4. Darüber nachdenken, ob man ganz schnell einen neuen Platz für den Welpen findet, sodass beide Hunde glücklich werden.
    Der alte Hund scheint richtig zu leiden.
    Der Welpe hat ja noch keine Bindung zu euch aufgebaut, sodass es auch für ihn ok wäre.
    Ich persönlich würde das sofort beenden und der Welpe müsste ggf. auf eine Pflegestelle des TS-vereins.
    (Ich habe in den letzten Jahren etliche Hunde aus dem TS IN Mehrhundehaltung aufgenommen. )
     
    #3 matty
  5. Kann mich Matty nur anschließen.
    Charly mag den neuen Welpen nicht. Seit er realisiert hat, daß der Neue bleibt, bleibt ihm nur der Rückzug.
    Ich habe drei Hunde 17, 11 und 8 Jahre alt. Da ist mir der Altersunterschied schon zu viel. Omma hat ganz andere Bedürfnisse, als die Jungspunde. Zum Glück akzeptieren sich die drei, aber es war trotzdem ein Fehler , die Altersstruktur der Gruppe so zu wählen.
     
    #4 Milu
  6. Hallo, danke für die schnellen Antworten. Der Welpe ist neugierig und schleicht ganz vorsichtig auf Charly zu aber er rennt gleich weg. Bei Spaziergang versucht er ihn zum Spielen aufzufordern aber Charly blockt ab. Wir haben den Gedanken ihn wieder abzugeben schon gefasst. Habe grad mit dem Tierschutzverein telefoniert sie meinte wir sollen es noch ein paar Tage probieren da sie einen schlechten Start hatten, wenn es nicht klappt oder sich die Situation verschlechtert holen sie ihn gleich ab. Also einen Platz wo er hin kommen kann hat er. Wir haben uns echt erschrocken den Charly spielt mit allem und jedem ob große oder kleine Junge oder Alte egal. Drinnen wie draußen. Er ist ja auch 2 Hund gewöhnt. Das war jetzt so ein Schock. Aber klar die Hunde gehen vor. Das letzte was wir wollen ist das einem der beiden Schlecht geht.
     
    #5 Charly11
  7. Falls ihr noch mal einen Zweithund sucht, wäre es vielleicht schlau, einen zu nehmen, den man und vor allem der Ersthund vorher kennenlernen kann.
    Wenn man nicht sicherstellen kann, dass man beide Hunde halten und ihnen gerecht werden kann, auch wenn sie sich nicht verstehen, ist es in meinen Augen ziemlich verrückt, einen Junghund aus dem Ausland her zu verfrachten und zu hoffen "wird schon klappen".
     
    #6 MissNoah
  8. Vielleicht wäre ein älterer Hund erfolgversprechender gewesen?
    Ich habe ja Kalle und Lotta auch direkt aus dem Ausland adoptiert und es war für die anderen Hunde kein Problem. Allerdings habe ich auch länger gesucht, um die optimalen Neubesetzungen zu finden.
     
    #7 Paulemaus
  9. Wir haben auch lange gesucht und überlegt ob oder ob nicht Mäx hat von der Beschreibung her gut zu uns allen gepasst und wir dachten wirklich das wir Charly einen gefallen tun da er sich immer so freut wen jemand mit Hund da ist und dann beleidigt ist wen der wieder geht. So wie es im Moment aussieht war das ein riesen Fehler. Wenn das jetzt nicht klappt kommt kein andere Hund mehr her ausser er findet durch Zufall einen. Danke euch für die schnellen Antworten
     
    #8 Charly11
  10. Es ist ja manchmal auch so , dass ein Welpe motiviert. Hier leidet jedoch einer.
    Ich würde es sofort beenden. Dem Alten würde ich es nicht länger zumuten und der Neue soll nicht erst Beziehung und Bindung zu euch aufbauen.
     
    #9 matty
  11. Hmmm... vielleicht braucht es einfach noch etwas Zeit. Es gibt eben Althunde, die so junges Gemüse ziemlich doof finden.
    Als ich die Franzi bekommen hab, war der Nelson auch total genervt und er hat sich oft unters Sofa zurückgezogen, wo der Nervhund nicht drunter kam. Gut, Futter hat er nicht verweigert und gezittert hat er auch nicht, aber er war schon genervt. Er kann bis heute nix mit Franzi anfangen, aber sie haben gelernt, friedlich miteinander zu leben. Hätte ich mir zwar auch anders gewünscht, aber manchmal ist es halt so, dass Hunde im gleichen Haushalt nicht ein Herz und eine Seele werden.
    Ich würde vielleicht noch etwas abwarten, mit dem Ersthund erstmal alleine kuscheln und spielen. Der Gute ist ja auch schon 11. Und der Welpe rückt ihm offenbar bisher nicht total auf die Pelle, da würde ich auch konsequent drauf achten, dass das nicht passiert. Ich würde noch nicht gleich aufgeben, bzw. wie lange habt ihr den Welpen denn jetzt schon @Charly11 ?
     
    #10 MyEvilTwin
  12. Der Welpe ist jetzt den 5 Tag bei uns. Noch nicht lange, aber ich weiß auch nicht. Wir haben Gehöft jemand hier hat so eine ähnliche Erfahrung gemacht und könnte uns Tipps geben was wir machen sollen. Ich spreche heute nochmal mit meinem Mann und dan schauen wir weiter
     
    #11 Charly11
  13. Aber 5 Tage ist ja wirklich noch nicht lang. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein 11jähriger Althund sich innerhalb von 5 Tagen an einen lebhaften und quirligen Welpen gewöhnt. Bei uns hat das Wochen und Monate gedauert.
     
    #12 MyEvilTwin
  14. Ich würde es nicht sofort beenden, aber mir selbst eine Deadline von 2 Wochen o.ä. setzen, um zu schauen, ob es sich nicht entspannt und die Hunde nicht doch zueinander finden.
    Für mich wäre es aber nicht akzeptabel, wenn die Beiden auf Dauer nur nebeneinander her leben und eine Art friedliche Koexistenz leben, sondern da müsste für mich deutlich werden, dass die beiden eine Beziehung zueinander entwickeln.
     
    #13 Paulemaus
  15. Ich denke dass man da durchaus dran arbeiten kann und die Situation für beide Hunde noch gut machen kann.
    Man kann es mit ungeschicktem Training jetzt aber auch komplett versauen.
    Ich weiß nicht wie versiert Ihr als Hundehalter seid, beim Training.
    Wenn der Hund zittert und nicht frisst/ schläft, kann man es so nicht weiterlaufen lassen. Aber ich denke mit Training, muss eine Abgabe nicht zwingend sein.
     
    #14 Crabat
  16. Also meine Beiden könnten vom Charakter her unterschiedlicher nicht sein und trotzdem ist ein friedliches Zusammenleben möglich. Es war nicht einfach und viel Management war nötig, ich will ehrlich sein...noch einmal würde ich so eine ungleiche Kombi wohl nicht wagen, aber letztendlich hat es geklappt.
     
    #15 MyEvilTwin
  17. Wir hatten bisher 2 Hunde unsere Hündin mussten wir mit knapp 14 Jahren erlösen und Charlie ist seit 9 Jahren bei uns. Ganz ehrlich von Training an sich habe ich nicht so viel Ahnung. Wir haben uns jetzt über Wochen in Büchern und Internet schlau gemacht was wir alles beachten sollten und so weiter haben es auch so gemacht und wir haben uns bei einem Hunde Trainern informiert der uns auch sagte mit Charly habt ihr keine Probleme. Habe ihn angerufen und er war sehr erstaunt darüber. Er meinte jetzt wir sollen es bis Montag mal so lassen vorausgesetzt Charly ist wieder was. Wenn es bis dahin nicht Funktioniert dan hat es keinen Sinn es weiter zu probieren. Sie können sich nach 1 oder 2 Monate zwar vertragen aber sie tolerieren sich dan nur und das ist kein glückliches Leben für die 2
     
    #16 Charly11
  18. Na da ist der Trainer ja sehr hilfreich :rolleyes:
     
    #17 Crabat
  19. Meine Zwei tolerieren sich auch „nur“. Dass sie deswegen unglücklich sind, den Eindruck hab ich nicht. Du musst halt die richtige Balance finden.
    Ich finde, der Trainer macht es sich sehr einfach.
     
    #18 MyEvilTwin
  20. Anderer Gedanke. Ist der Ersthund sicher gesund? Ich würde zumindest in Betracht ziehen, dass der Einzug des Zweithund nicht unbedingt kausal mit dem Verhalten des Ersthundes verknüpft ist, sondern schlich zufällig gleichzeitig aufgetreten ist. Vielleicht hat der Ersthund sogar Schmerzen oder dass es ihm schlecht geht mit dem Auftauchen des Zweithundes verknüpft.
     
    #19 Vrania
  21. Du schriebst auch, dass der Welpe sich anschleicht.
    Vllt empfindet Charly das als Bedrohung?
     
    #20 MadlenBella
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