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Aggressive Katze verfolgt uns

  1. Ich hab nichts neues zu vermelden. :)
    Ich hab unsere Gassirunde ein paar Minuten nach hinten verlegt und seitdem sind wir der Katze / Kater nicht mehr begegnet. Vielleicht ist ihm aber auch einfach das Wetter zu schlecht. :D
     
    #21 Nashatal
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Schon mal darüber nachgedacht, daß die Katze vielleicht gerade Babies hat und diese lediglich (unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit) verteidigt?
    Oder ihr unter großen Schwierigkeiten erobertes Revier - sprich: lebenswichtige Ressourcen wie Futter, Wasser, Unterschlupf usw. - zu verteidigen versucht, weil sie mit Hunden bereits üble Erfahrungen machen mußte?

    Ob es eine Nachbarskatze ist, wage ich nicht zu beurteilen.
    Es könnte auch ein Wildling sein, ohne warmes Heim, ohne Menschen, die sich täglich sorgfältig kümmern.
    Diese Katzen haben es extrem schwer, vor allem im Winter.
    Da wäre das Bespritzen mit Wasser schon mehr als tierschutzrelevant.

    Es ist übrigens nicht besonders einfach, Privatkatzen von Wildlingen zu unterscheiden. Sie plustern sich nämlich auf, machen ihr komplettes Fell buschig: einmal gegen die Kälte, aber auch, um gesünder und wohlgenährter zu wirken, als sie in Wirklichkeit sind.



    Auch Hundefreunde sollten m. E. in erster Linie TIERfreunde sein; also Freunde ALLER Tiere. *find
    Bitte mal drüber nachdenken und nicht alles ganz so einseitig sehen ;)

    Danke dafür. :)
     
    #22 Leroy
  4. Tierfreund zu sein, entbindet mich nicht von der vorrangigen Pflicht, die Tiere in meiner Obhut vor Schaden zu bewahren.
    Egal ob mein Hund von einem anderen Hund, einer Wildsau oder einer größenwahnsinnigen Katze angegriffen wird.

    Sie bei Angriff mit Wasser zu bespritzen, halte ich ganz sicher nicht für Tierschutzrelevant und erst recht nicht für "mehr als das", was zum Geier das auch wäre, ein Fall für die Selbstjustiz? Das durchnässt die Katze ja nicht einmal.
     
    #23 Dunni
  5. Es ist definitiv kein Wildling. :)
    Hier hängt ein Schild an der Laterne man solle die Katze bitte nicht mitnehmen. Die wohnt hier also irgendwo. Abgesehen davon hat sie uns auf einem Parkplatz angegangen und nicht im Gebüsch.

    Ich will der Katze ja auch nichts. Ich mag Katzen. Aber weder mein Hund noch die Katze hat etwas davon wenn ich die beiden das allein klären lassen. Da mach ich sie lieber einmal nass.
     
    #24 Nashatal
  6. Ich liebe meine Katzen sehr. Wenn sie Freigänger wären und einen Hund attackieren, hätte ich aber kein Problem damit, wenn sie eine Schippe Wasser abbekommen würden. Ebenso würde ich versuchen, meine Hunde zu schützen, wenn sie von einer aggressiven Katze angegriffen werden.

    Es gibt Katzen, die haben einen Heidenspaß daran, Hunde zu terrorisieren. Ich kenne eine Deutsche Dogge namens Sultan, die sich weigert, eine bestimmte Straße rein zu gehen, weil sie dort von einer solchen Katzen angegriffen wird. Da hört für mich die Freiheit der Katze auf.
     
    #25 Paulemaus
  7. Meine Eltern hatten auch mal so ein Exemplar in der Straße. Die ist am liebsten vom Baum runter den Hunden auf den Rücken gesprungen. Hätte ichs nicht gesehen, ich hätte es nicht geglaubt. :eek:
     
    #26 Nashatal
  8. Nicht auszumalen was der Hund mit der Katze macht, wenn er sie bei nem Angriff dann doch zu fassen bekommt.
    Dann ist der Hund der Dumme.
    (Nicht explizit deiner, @Nashatal )

    Oder eben doch andersrum, die Katze erwischt das Auge des Hundes zum Beispiel.
    Da ist ein bisschen Wasser doch nichts.
     
    #27 MadlenBella
  9. Na dann ist ja alles soweit ok erstmal.

    Ich wollte lediglich um mehr Verständnis auch für andere Tiere als Hunde werben.
    Und in diesem Zusammenhang halt ganz besonders für die so arg geplagten Wildlinge, die sich unter schwierigsten Bedingungen versuchen müssen, irgendwie durchzuschlagen.

    Genügend davon fallen leider Hunden zum Opfer.
    Weil sie schon zu geschwächt sind, um noch rechtzeitig wegrennen zu können.
    Oder aufgrund von bspw. Katzenschnupfen nicht mehr richtig (oder auch gar nicht mehr) sehen/hören können.


    Wenn dann jemand schreibt "wären meine Freigänger", fehlt offensichtlich das Verständnis für das, was ich ausdrücken wollte.
    Einer gut genährten Katze mit verantwortungsvollem Zuhause ist es nicht unbedingt sehr schädlich, mal kurz mit Wasser bespritzt zu werden.

    Für Wildlinge kann es das Überleben der kommenden Nacht bedeuten - oder eben auch nicht.
     
    #28 Leroy
  10. Ein "normaler" Wildling würde sich sicher vor Menschen und Hunden verstecken. Wäre er so geschwächt durch Krankheit oder Hunger, hätte er sicher anderes im Sinn, als einen Hund zu attackieren. So wie die Situation von der TE geschildert wurde, gehe ich nicht von einem Wildling aus.
    Ich kenne übrigens das Leid der Streunerkatzen ;)
     
    #29 Paulemaus
  11. Hier widersprichst du dir aber gerade selbst
    Bei der TE geht es um eine Katze, die aktiv auf einen Hund losgeht und du forderst Verständnis für Katzen, die nicht mehr vor Hunden flüchten können

    Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe
     
    #30 DobiFraulein
  12. Zwar nicht fein (also nicht für die Katzen) aber schön, daß wir beide da etwas gemeinsam haben.

    Eine Mutterkatze würde bis zur absoluten Erschöpfung (sprich Umfallen) für ihre Babies kämpfen.
    Das aggressive Vorgehen einer solchen ist also nicht zu unterschätzen, daher war dies mein erster Gedanke, als ich den Thread entdeckte.
    Und nein, ich habe nicht vorschnell geantwortet, sondern erstmal eine ganze lange Weile drauf herumgedacht, ob ich überhaupt was schreiben soll/will.


    Und ja, "normale" Wildlinge versuchen, sich so lange wie irgend möglich zu versteckeln. Sie flüchten bereits großräumig, oft bevor Mensch sie sichten kann. Aufgrund ihrer Erfahrungen, schlimm genug sowas :(
    Geraten sie aber in echte Not (sehr angeschlagene Gesundheit, lebensbedrohender Zustand) entscheiden sich manche FÜR das Leben und vertrauen sich dem verständigen Menschen an.
    Schon häufiger erlebt und somit Leben retten dürfen :love:


    Derzeit wird hier nach Einbruch der Dunkelheit (dann sind meine Miezen zuverlässig drin) von auf jeden Fall mehr als einer bedürftigen Katze der Napf an der Futterstelle teils bis auf den letzten Krümel geleert.
    Auch, wenn eine nicht bedürftige mitfressen sollte - so what, es rettet Leben, vielleicht eines, hoffentlich mehrere.

    Und nein, Igel kommen nicht dran und Ratten sind keine da (würde man ja bemerken)
    Das sind wirklich ausschließlich Katzen, die hier täglich fast ein Pfund TroFu nächtens vertilgen. :)
     
    #31 Leroy
  13. @Leroy
    Das ist auch einer der Gründe warum ich die zwei das nicht unter sich klären lassen will. Aktuell hat Annie kein Problem mit Katzen. Sie jagt sie nicht. Sie verbellt sie nicht. Sie guckt kurz neugierig und dann ist auch schon gut. Es wäre schade wenn sie schlechte Erfahrungen macht die dann zukünftig vielleicht auch andere Katzen ausbaden müssen.

    Die anderen Gründe sind offensichtlich, denke ich. Ich mag weder verletzte Katzen noch Hunde wenn dagegen evtl. Wasser hilft. :)
     
    #32 Nashatal
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