Abgeben oder behalten?

  • lektoratte
Das eine schließt das andere ja nicht aus. :)


Und natürlich ist das typisches Verhalten, aber das sagt ja noch nichts über die Motivation aus?

Wenn ein Hund schmerzbedingt mies gelaunt ist, toleriert er eben den Nachbarn einmal weniger, und wenn er schlechter sieht, erkennt er ihn evtl. ganz einfach nicht... :kp:

Dran arbeiten muss man so oder so, aber das geht leichter, wenn man weiß, ob außer - für diesen Hund - unzureichender Erziehung noch etwas dahintersteckt oder eben nicht.
 
  • SaSa22
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Hi lektoratte :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Crabat
Das eine schließt das andere ja nicht aus. :)
Ich denke diese Dinge gehören bei einem RW sowieso untersucht, allerdings schon früher.

Aber sonst bin ich bei Moni, das hat was von
HILFE mein Jack Russel jagt und lässt sich nicht rufen!
- Ja, lass mal die Ohren untersuchen.


;)
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • lektoratte
@Crabat

Bisschen. :lol:

Aber du weißt ja... gebranntes Kind und so... ;)
 
  • Rotti86
Vielen Dank für eure Antworten und euren Zuspruch.
Wir werden sie behalten und an den genannten Problemen arbeiten - haben uns gestern mit einer Trainerin getroffen und sie hat uns viel Mut gemacht.
 
  • Cave Canem
Wir werden sie behalten und an den genannten Problemen arbeiten
Das finde ich sehr schön, dass ihr nicht aufgebt!

Ich gehe mit meinem 10 (!)-jährigen Rüden seit gestern auch wieder zu einer Trainerin, weil mich sein gelegentliches Leinengepöbel nervt.
Es ist nie zu spät!
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • lektoratte
@Rotti86

Das freut mich. Viel Glück und Erfolg! :hallo:
 
  • pat_blue
Meine Eltern halten seit 30 Jahren Deutsche Schäferhunde und sind trotzdem nicht "erfahren". Ich hatte 9 Jahre Dogo Erfahrung, aber mit einem Paradeexemplar, sagt dann auch nichts über meine Fähigkeiten im "ernstfall". Sei mir nicht böse, aber das 15 Jahre "Rotti Erfahrung" ist sehr subjektiv.

Die Beiträge sagen ja schon alles, aber wenn du nicht gewillt bist, da richtig zu arbeiten, dann sichere den Hund richtig und such ihr einen geeigneten Platz.
 
  • ny00070
Bei uns im Tierheim sind sehr viele Rottis. Und die meisten kommen da nie wieder raus. Echt traurig. Ich verstehe nicht warum man sich so einen Hund/Familienmitglied zulegt, wenn man sich dann nicht 100%ig committed, dahinter steht und dafür geradesteht. Einen anspruchsvollen Hund zu erziehen, zu halten und zu beschäftigen ist oft eine echt große Aufgabe/Herausforderung. Das sollte man sich unbedingt vor der Anschaffung ausführlich überlegen. Es gibt auch einfachere Hunderassen. Mit denen werden die meisten Menschen glücklicher.
Unser Dogo z.B. ist zwar sehr brav, sehr lieb und ein Schmusebär. Trotzdem ist er zugleich anstrengend da er uns regelmäßig fordert. Kommt auch aus dem Tierheim. Besitzer überfordert. Wir haben fast ein Jahr gebraucht bis er unsere Regeln vollständig akzeptiert hatte und das Miteinander super entspannt wurde. Freundlich, konsequentes Einschreiten bei Regelübertretungen war anfangs Tagesgeschäft und extrem anstrengend. Er war schon 5 als wir ihn kennengelernt haben. Es war aber kein echtes Problem, jedoch viel Arbeit, aus ihm einen super entspannten Hund zu machen der weiß was er darf und was nicht und sich - meistens - daran hält. Sonst wird halt wieder „nachgearbeitet“. Bei manchen Hunden ist das immer wieder notwendig.
 
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